Sonntag, 28. September 2008
Umzug halbwegs geschafft~
Hm... umziehen ist komisch. Und ausziehen erst recht – immerhin zieht man nur einmal im Leben zum ersten Mal aus XD
Deshalb gibt es heute auch leider nichts Nähinteressantes von mir (als ob ich neben Umzugsvorbereitungen zu irgendetwas gekommen wäre – na gut, ich habe das Originalshirt vom Probeshirt zwischen Tür und Angel halb zugeschnitten oô *ähem*), sondern nur ein paar verquere Gedanken *drop*
Der ganze große Lieferwagen und das Auto meiner Mutter waren voll. Und dabei ist mein Zimmer noch zu 90% mindestens zu Hause geblieben ^^J Man glaubt gar nicht, was sich in einer eigenen Wohnung auf einmal alles so ansammelt.
Nachdem wir gestern bestimmt 4 oder 5 Stunden am Einräumen saßen, ging das Ausräumen heute ziemlich schnell. (Bis auf die Waschmaschine vielleicht... Aber das war zu erwarten.) Auch den Großteil der neuen Möbel aufzubauen haben wir geschafft. Den Rest schaffen Felix und ich im Laufe dieser Woche.
Dennoch fehlt es natürlich an allen Ecken und Enden. Ich gehe in die Küche und denke mir „Wieso habe ich bloß noch keinen funktionierenden Geschirrschrank?“, wenn ich das Geschirr auf dem Kühlschrank sehe. Der noch nicht angeschlossen ist, weil sich das Kühlmittel erst wieder setzen muss. Weshalb die sehr laut summende Kühlbox in der Küche steht...
Gucke in mein Zimmer und vermisse die Nähmaschinen, in den Flur und suche eine Garderobe. Aber alles kann man eben nicht im Voraus planen. Im Laufe der Woche werde ich meine Zimmer-Skizzen fertig machen und dann gucken, was ich auf jeden Fall brauche und was warten kann.
Der Geschirrschrank steht ganz oben auf der Liste. (Genauso wie die Schreibtischplatte, damit ich endlich die Nähmaschinen hierhin bringen kann XD)
Ansonsten habe ich das Gefühl, nur noch am Putzen zu sein. Aber das wird sich vermutlich morgen legen, denn die Uni fängt an. Wünscht mir Glück, dass ich den heute einmal abgefahrenen Weg nicht längst wieder vergessen habe *höhö*
Ich richte weiter ein und melde mich dann, wenn es wieder etwas Interessantes gibt. Bis dahin nachdenkliche Grüße aus Bremen, besonders an Joana, bei der ich mich in dem ganzen Stress nicht mehr melden konnte >__<““




















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