Montag, 30. April 2007
SHOPPING-VERGNÜGEN BEI DIOR
Jetzt gibt es einen Grund mehr nach Berlin zu fahren. Im schönsten Nobelkaufhaus der Hauptstadt, dem Galeries Lafayette, wurde vor kurzem die neue, exklusive „Dior-Accessoire-Boutique“ eröffnet. Auf 50 Quadratmetern werden dort unter anderem Taschen-Klassiker wie die „Lady-Dior-Tasche“ (benannt nach Lady Diana, der Prinzessin von Wales), die „Saddle Bag“ (entworfen von Top-Designer John Galliano) oder die „Gaucho Bag“ verkauft.
Zum weiteren Sortiment gehören auch Schmuck, Schuhe und Kleinlederwaren. Da bleiben keine Wünsche offen …
DIOR Boutique
Galeries Lafayette Berlin
Friedrichstrasse 76-78
10117 Berlin
Tel: 030- 20 64 78 24
Öffnungszeiten:
Montag-Mittwoch von 10:00 bis 20:00 Uhr
Donnerstag-Samstag von 10:00 bis 21:00 Uhr
Foto: @Dior
Sabrina Fackler
Text-Redaktion






v.l.n.r.: (1) © Mario Testino “Carolyn Cap D’Antibes, Cote d’Azur, 1999, US Vogue” (2) © Mario Testino “Gisele II, Paris 2002, Vogue” (3) © Mario Testino
Ob Kleider, Röcke oder neuerdings Bermudas und Shorts – in diesem Sommer zeigt man viel Bein. Alles schön und gut, wären da nur nicht diese lästigen, kleinen Dellen … Jetzt gibt es eine Neuheit, die helfen soll, die Haut zu glätten: eine Feinstrumpfhose aus der Apotheke! 


Am kommenden Freitag, 27. April, steht Arte ganz im Zeichen der Mode. Ab 22.10 Uhr gibt’s Kleider, Accessoires, Modenschauen und Designer hautnah. 
Warum zieht jemand vom sonnenverwöhnten Malta nach Berlin – wo es kein Mittelmeer gibt und die Winter endlos grau erscheinen? “Weil man hier an jeder Ecke Inspiration findet”, erzählt mir Jospeh Grima beim Reportage-Termin am vergangenen Samstag. Der 40-jährige Modemacher ist Inhaber des Labels “mugi couture” und in seiner Heimat längst ein Design-Star. Jetzt will er auch im Rest der Welt mit seiner Mode Furore machen. “Ich träume von eigenen mugi couture-Boutiquen rund um den Globus”, lacht er. Ein Vorhaben, das Joseph durchaus gelingen könnte. Er hat schon einige Preise gewonnen und von Top-Designer Valentino persönlich ein Lob bekommen … “Was mich natürlich besonders stolz gemacht hat, weil er einer meiner Vorbilder ist.”
Typisch für “mugi couture” sind die femininen, zeitlos-eleganten Schnitte. “Meine Modelle überleben Trends”, verspricht Joseph. In Heft 9/07 gibt es einen Trenchmantel von “mugi couture” zum Nachnähen. “Dass einmal einer meiner Entwürfe in burda Modemagazin veröffentlicht wird, hätte ich nicht gedacht. Meine Mutter hat mir mit den burda-Schnitten beigebracht, wie das Schneidern funktioniert. Sie war schon immer ein großer Fan des Magazins und wird deshalb besonders stolz auf mich sein!” Stolz wird sie auch auf die Fotos sein, die es von ihrem Sohn bald in burda Modemagazin zu sehen gibt – für die hat sich Fotograf Michael Gregonowits nämlich mächtig ins Zeug gelegt! Bei Bilderbuch-Wetter fotografierte er Joseph vor den schönsten Sehenswürdigkeiten in Berlin – mal sitzend, mal auf den Knien, mal umringt von unzähligen Touristen … 



Das traditionsreiche Stoff-Haus Mayer & Neumayer in der Dreifaltigkeitsgasse 18 in Salzburg präsentiert sich seit kurzem in neuem Look.



Wo kaufen eigentlich Naomi Watts, Jane Birkin, Kylie Minogue und Sophie Marceau ihre Reiseaccessoires? Bei Bensimon natürlich! Renner sind hier übrigens zur Zeit die neuen Leinentaschen im praktischen Wochenendtrip-Format mit Aufschrift “Sur+ Bensimon”, die in der Pariser Boutique zur Zeit wie warme Semmel über den Ladentisch gehen. In Blau, Greige und Khaki – , denn “Shabby chic” ist so chic! Ausserdem so waaahnsinnig praktisch – für alle die einen übersichtlichen Koffer wollen und brauchen: die schlauen Bensimon - Beutel mit Aufdruck. Damit endlich alles seinen richtigen Platz hat.
„Mode mit Engagement“ heißt das Motto der erfolgreichen Charity-Aktion des Modelabels Madeleine: Exklusiv für den guten Zweck entwarfen die Designer ein figurnahes Charity-Shirt mit aufwändigen Details. Die Aufschrift „Trendy Spirit“ leuchtet in edler Metallic-Optik, kleine Strasssteinchen bringen das Trendstück zusätzlich zum funkeln. Das feminine Shirt gibt’s übrigens in drei Farbkombinationen: Schwarz-Gold, Weiß-Silber und Crème-Gold. Bisher wurden bereits über 2000 Shirts verkauft, deshalb wurde die Aktion noch bis zum Ende des Sommers verlängert!
Der Designer Jean Paul Gaultier, das sogenannte „Enfant Terrible“ der Modeszene, entwirft das Kultobjekt dieses Sommers. Hierbei handelt es sich um einen Armreifen in Manschettenform aus schwarzem Bakelit und kleinen Swarovskikristallen, der die 3 wichtigsten und meistbesuchten Wahrzeichen an der Seine präsentiert: Eiffelturm, Sacre Coeur und Triumphbogen.
Schon von weitem sehe ich die vier großen Buchstaben in leuchtendem Gelb. Und als sie näher kommen, weiß ich: Heute ist ein schöner Tag! Ein Besuch bei Ikea ist für mich immer etwas ganz Besonderes. Das Schlendern über die Ausstellungsfläche. Ein duftender Kaffee im hauseigenen Restaurant zur Stärkung zwischendurch. Die langen kühlen Gänge mit all den Dingen, die man zwar nicht braucht, aber unbedingt haben möchte.
Die Devise lautet: „Vollkommene Narrenfreiheit für Jean Charles de Castelbajac“. Dieses Risiko geht das Pariser Modemuseum Galliera ein, das dem Kreateur gleich eine ganze Ausstellung widmet. Vom 7. April bis 29. Juli 2007 lautet das Motto hier jedenfalls “Gallierock by JC de Castelbajac” und man darf gespannt sein.
Schon seit 2003 unterstützt das dänische Label Pilgrim mit regelmäßigen Aktionen die humanitäre Organisation Ärzte ohne Grenzen. Zweimal pro Jahr entwirft und fertigt Pilgrim stylische Accessoires exklusiv für die gute Sache: im Frühjahr 2007 eine trendige Sonnenbrille für Damen und Herren (VK: 39 Euro)! Der gesamte Kauferlös geht an die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen und unterstützt ihre verdienstvolle Aufgabe. Die Benefit-Sonnenbrille ist in allen Pilgrim-Läden, sowie bei allen Pilgrim-Händlern erhältlich und kann auch im Internet über die dänische Website von Ärzte ohne Grenzen bestellt werden:
Hierbei handelt es sich wohl um einen sogenannten Kollektor: Das Label Fruit of the Loom - feiert nämlich Geburtstag - und nicht irgendeinen, sondern – unglaublich, aber wahr – den 156.
Man nehme eine Prise Hippie Chic und einen Hauch Sechziger Jahre Romantik: mit anderen Worten “Zef Piccolo” ist der neue Sesam für alle trendigen Fashionmamas. Mariu de Andreis, ihres Zeichens Tochter von Modefotograf Paolo Roversi, zweifache Mama und erfolgreiche Designerin des Kinderlabels Zef, eröffnet nun im gleichen Stil “Zef Piccolo”, eine neue Boutique, die ausschließlich dem Universum des modebewussten Babys (und seine frischgebackenen Eltern natürlich) gewidmet ist: Libertystoffe, gesmockte Strampelhosen & Co – mit anderen Worten “La dolce Vita” aber bitte mit Stil!
Übirgens: Promikunden des Labels sind unter anderen Vanessa Paradis, Charlotte Gainsbourg, Ines de la Fressange und Stella Mc Cartney, die online bestellt unter www.zef.eu 



Sie hat die (Traum-)Maße, von der 90% aller Frauen träumen. In ihrer Branche jedoch ist das ein Handicap. Zur Erklärung: Die 31-jährige Französin Julie Andrieu mit dem Look eines Topmodels ist Frankreichs Pendant zu Jamie Oliver. Mit metronomischer Gleichmäßigkeit bringt sie jede Saison ein neues Kochbuch auf den Markt, brilliert in der eigenen wöchentlichen TV-Sendung, wo sie in 1 Minute und 30 Sekunden ein köstliches Gericht auf den Tisch zaubert und empfängt ihre Gäste zum Küchen-Small-Talk in der eigenen Radiosendung ... Jetzt bringt sie das Buch auf den Markt, auf das schon längst alle warten: In „Das Geheimnis meiner schlanken Linie ... ohne Diät“ spricht sie erstmals über ihre jugendliche Bulimie, ihre frühere Angst vor dem Essen und gibt ihre ganz persönlichen Gourmetrezepte Preis, die absolut „ungefährlich“ sind. Mit anderen Worten: Julie Andrieus Rezept gegen Speckrollen lautet Kochen!
Immer noch - (oder wieder?) sehr begehrt in Paris - T-Shirts mit Botschaft, weil sie die Kommunikation eindeutig erleichtern. Schwer herumkommen wird man um die auf den ersten Blick durchaus simplen weißen Kurzarmshirts von Jerome Gruet. Sie vermitteln mit Hilfe von Schwarz-Weiß-Druck so lebenswichtige Messages wie „star on duty“, „hollywood is my playground“ oder auch „fight for chic“.