Freitag, 25. Mai 2007
Fit für die Fächersprache (1)
Sie sind offen für alles, wollen Ihr Gegenüber näher kennenlernen oder möchten Ihrem Begleiter zu verstehen geben, dass Sie wütend sind – dann fächern Sie Ihrem Flirt diese Botschaft doch einfach zu! Der Fächer, das Must-have-Accessoire von anno dazumal, ist wieder topaktuell und ermöglicht eine elegante Kommunikation. Wie Sie mit dem Fächer „sprechen“, erfahren Sie bei uns, denn jeden Tag kommt ein Teil unseres Fächer-Einmaleins dazu. Den Ursprung hat die Fächersprache übrigens im 18. Jahrhundert, der Blütezeit des Accessoire. Anmutig konnten wohlerzogene Damen so geheime Botschaften übermitteln, ohne diese auszusprechen. Faszinierend oder antiquiert? Entscheiden Sie selbst und probieren Sie's im Zweifel einfach aus ...
Damit auch Sie mitmachen können, verlosen wir auf burdamode.com 5 faltbare Fächer.
1. „Ich liebe Dich“
Für diese Liebesbekundung müssen Sie den Fächer
geschlossen mit der rechten Hand auf’s Herz legen.
Illustration: Alejandra Gonsebatt, München
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Tipp: In burda Modemagazin 06/2007 lesen Sie die Reportage über Olivia Oberlin und ihre Leidenschaft, den Fächer
Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin




Eine Reise ins „Herz“ von BURDA MODEN: Das war der Hauptgewinn eines Preisausschreibens in der russischen Ausgabe des Modemagazins anlässlich des 20-jährigen Jubiläums. Sechs junge Frauen, selbst begeisterte Näherinnen, traten die Reise nach Deutschland in Begleitung von Daria Samsonova, Pressesprecherin des Verlagshaus Burda Russland, an. Sie verbrachten einen wunderschönen Tag in Offenburg.
BURDA MODEN-Chefredakteurin Susanne Reinl (oben) zeigte den Gewinnerinnen die Redaktionsräume des Modemagazins, die Fashion-Factory, das ehemalige Büro von Aenne Burda (rechts) und natürlich die wunderschöne Aussicht vom Media Tower (ganz rechts) bis hin nach Straßburg.
Anschließend übernahm Ute Dahmen, die zurzeit an einer Biographie über Aenne Burda schreibt, die Gruppe und führte sie zu den zwölf wichtigsten Stationen aus dem Leben der Verlegerin, darunter auch das Grab Aenne Burdas, die von ihr gestiftete Statue des Künstlers Jonathan Borofsky (ganz links) und der Aenne-Burda-Stift im Vinzentiushaus (links).