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Samstag, 30. Juni 2007

Triumph: Fashion-Show

Im Rahmen des Americas Cup im spanischen Valencia, präsentierte das Wäsche-Label Triumph seine exklusive Regatta-Kollektion. Für ein Publikum aus Seglern und Journalisten zauberte Stylist Daniel Herman eine faszinierende Show zwischen Wasser und Laufsteg ... Die Models, zum Teil Mitglieder des spanischen Segel-Teams, begeisterten das Publikum in avantgardistischen und edlen Dessous.

 

Geschrieben von carolin um 14:09 Uhr in Allgemein

Freitag, 29. Juni 2007

Burda in Indien

Vergangene Woche hat die Online-Redaktion einen außergewöhnlichen Brief bekommen: burda-Leserin Tabea Sadowski aus Königs Wusterhausen ging mit gutem Beispiel voran und half ein halbes Jahr lang ehrenamtlich bei einem Projekt in Indien – mit im Gepäck, jede Menge burda-Schnitte:

Liebe Redaktion,

Seit drei Jahren bin ich interessierte Leserin des burda Modemagazin. Im Juni 2006 habe ich mein Abitur gemacht und bin danach für sechs Monate nach Indien gegangen um beim Projekt Baladharshan mitzuhelfen. Seit sieben Jahren kämpft das Projekt unter anderem mit einer Nähschule darum, jungen, perspektivlosen Mädchen eine Ausbildung zu ermöglichen. So können die Mädchen zum Lebensunterhalt ihrer Familien beitragen. Während meines Aufenthalts in Indien arbeitete ich mit diesen Mädchen zusammen. Ich brachte einige meiner burda-Nähjournale mit und gemeinsam nähten wir nach diesen Schnitten für die rund 200 Kinder des Projektes neue Kleider. Mit strahlenden Augen nahmen sie die neue Mode zum Weihnachtsfest entgegen. In absehbarer Zeit möchte die Baladharshan-Nähschule ein eigenes Geschäft eröffnen.

Herzliche Grüße, Tabea Sadowski

 

 

 

 

 

 

 

Mehr Infos zum Projekt finden Sie bei Vision of Child

Geschrieben von carolin um 08:05 Uhr in Charity

Donnerstag, 28. Juni 2007

Von Hamburg bis nach Hawaii...

Auf den ersten Blick wirkt das ehemalige Elektrofachgeschäft im Schanzenviertel in Hamburg eher unscheinbar. Doch ein weisser Holzbaum mit bunten Blättern lässt so manchen Passanten vor diesem ungewöhnlichen Laden stehen bleiben, um sich vom kunterbunten Angebot im Schaufenster begeistern zu lassen.

 

 

 

 

 

 

 


Shirts und Sweater in allen Farben schmücken die Auslagen, dazwischen liegen Plakate mit Naturaufnahmen und bunten Mustern. Tritt man ein, kommt man in eine Welt, die der Kinderzeit der beiden Designer, Malte Kaune und Jan Kruse, entstammen könnte. Eine Plastiktrommel, ein original Colani Sparschwein, sowie Federmäppchen und bunte Sticker lagern in der Verkaufsvitrine.

Die bunten T-Shirts, Kapuzenpullis und Sweater sind mit Bambis, Blumen, Superhelden und auch mal mit einer Anti-Atomkraft-Sonne bedruckt. Zunächst stellte "Human Empire" nur Shirts und Cover für Musikbands wie "Virginia Jetzt", "Nada Surf" und das Berliner Label "Morr Music" her. Die Retro-Logos aus Hamburg fanden jedoch immer mehr Beachtung und werden mittlerweile auch in Japan, Neuseeland, den USA - und sogar auf Hawaii getragen!

Also, beim nächsten Hamburg Besuch unbedingt vorbeischauen!!!

Human Empire, Schulterblatt 132, Hamburg
www.humanempire.com

Anna Hoffmann
Modeassistentin

Geschrieben von carolin um 08:49 Uhr in Allgemein

Mittwoch, 27. Juni 2007

Mode für die Beat-Generation

„On the road again“ heißt bekanntlich der Roman von Jack Kerouac aus dem Jahr 1957, der heute Kultstatus besitzt. Der Cowboy Kerouac, der das Pferd gegen das Auto getauscht hat  (er selbst saß nie am Steuer, sondern war immer nur Beifahrer) und dessen wilde Reisen durch Mexico, Nordafrika, die USA und Europa Inspirationsquelle für eine ganze Generation darstellt, starb von Alkohol und Drogen zerstört 1969 in Florida. Bob Dylan kam damals zur Beerdigung. Für Johnny Depp ist der Roman „on the road“ (dt. Unterwegs) das Buch, das sein Leben verändert hat ...

 

 

 

 

 

 

Nun, genau 50 Jahre später, lanciert Hogan das “Jack Kerouac Project”, eine Minikollektion zum Thema Reise für moderne Nomaden, die sich eindeutig an Kerouacs unverkennbaren Look  inspiriert hat: Fliegerblouson, knöchelhohe Tennisschuhe à la All Star, Rucksack und Reisetasche.

Exklusiv gibt es diese Kollektion für die heutige Beat-Generation ab sofort im Pariser Konzeptstore Colette, 213, rue Saint Honoré, 75001 Paris!

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

Geschrieben von Carolin um 08:06 Uhr in News aus Paris

Dienstag, 26. Juni 2007

Sommerzeit – Kleiderzeit!

Wer kennt das Problem nicht: Das neue Sommerkleid ist ein absoluter Traum – toller Stoff, perfekte Länge und ein raffinierter Schnitt. Doch spätestens bei der ersten Anprobe vor dem heimischen Spiegel stellt sich die Frage: Was zieht frau wohl drunter, denn für ein schönes Dekolletee ist ein BH für die meisten von uns wohl unverzichtbar. Jetzt gibt es die Lösung: der Multiplunge-Bra von Wonderbra! Die Träger des BHs lassen sich auf rund hundert verschiedene Arten variieren – ob schulterfrei, asymmetrisch oder trägerlos! So kann der Sommer kommen ...

 

 

 

 

 

 

 

 



Sie suchen noch das richtige Sommerkleid? Dann stöbern Sie doch in unserem Shop!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Geschrieben von carolin um 10:50 Uhr in Allgemein

Montag, 25. Juni 2007

Chagall – Engel und Dämonen

Apropos Kultursommer: „Wenn Marc Chagall malt, weiss man nicht, ob er dabei schläft oder wach ist. Irgendwo in seinem Kopf muss er einen Engel haben,“ so der Dichter Paul Eluard über seinen Freund Marc Chagall. Dass er auch einige Dämonen im Kopf hatte, wird in dieser Ausstellung offensichtlich: Das Chagall-Museum in Nizza zeigt in diesem Sommer eine große Retrospektive über den Maler, der zu den bedeutesten Künstlern des 20. Jahrhunderts zählt.

 

 

 

 

 

 

 


p.s.: Chagall-Fans sollten sich im Museumsshop auch die Mugs und T-Shirts in den Farben des Südens anschaffen: (9 Euro bzw. 15 Euro pro Stück, die Chagall-Shirts gibt es in zwei Grössen – S und M )


Ausstellung „Marc Chagall, Monstres, chimeres et figures hybrides“
vom 28. Juni bis 29. Oktober 2007
Musée National Marc Chagall, Nizza.

Infos auch unter: www.musee-chagall.fr

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondetenbüro Paris


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Geschrieben von carolin um 09:07 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 24. Juni 2007

Spartacus lässt grüßen

Der römische Gladiator Spartacus ist zur Zeit in aller Munde – besser gesagt, sein Schuhwerk! Denn die flachen Riemchensandalen sind in diesem Sommer absolutes Musthave. In Frankreich nennt man sie deshalb auch „spartiates”. Sofia Coppola, Kirsten Dunst, Chiara Mastroianni, Jennifer Lopez, Kate Moss und viele mehr tragen z.B. die Version „made in Saint Trop“, alias K. Jaques: ein Produkt aus einem noch heute 100%igen Familienbetrieb, der Kekiklians. 1922 wurden in einem kleinen Hinterhofatelier in Marseille erstmals die legendären Sandalen angefertigt,  zehn Jahre später zog Jacques Kekiklian mit seiner Familie in den verschlafenen Fischerort Saint Tropez. In den 30er Jahren zählten Stars und Politiker zu seinen Kunden: Picasso und Cocteau, später die Bardot, Romy Schneider und Jack Nicholson ...

p.s.: Heute werden pro Jahr 40.000 Paar der legendären Sandalen in 250 Verkaufstellen weltweit verkauft.

Boutique K. Jacques Paris, 16, rue Pavée, 75004 Paris

Ein Geheimtipp für Puristen sind übrigens die „spartiates“ von Rondini. Die der Familie Rondini stammen nämlich auch aus Saint Tropez und werden in der Werkstatt der Rondinis (seit 1927) nach dem gleichen Prinzip hergestellt:
16, rue Georges Clemenceau, 83990 Saint Tropez

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

 

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Geschrieben von carolin um 09:36 Uhr in News aus Paris

Samstag, 23. Juni 2007

Fashion-Ferien in St. Tropez (5)

Auf dem bekannten Place des Lices in St. Tropez liegt ein Shopping-Paradies für Mode-Fans: die Lily Fashion Boutique. Marni, Prada und Gucci sind die Favoriten der Besitzerin! Sie suchen noch ein Designer-Outfit für die heißen Tage und Nächte in St. Tropez? Lily hat bestimmt genau das richtige für Sie!
Geschrieben von Carolin um 12:01 Uhr in Allgemein

Freitag, 22. Juni 2007

Fashion-Ferien in St. Tropez (4)

Zadig & Voltaire hat seinen Platz in St. Tropez zwischen Dolce & Gabbana, Louis Vuitton, Pucci und anderen großen Namen gefunden. Mit seinem sommerleichten und lässigen Look präsentiert das Label eine ungezwungene Mode, die perfekt zum entspannten Lebensstil der Stadt passt.

Mehr Infos: www.zadig-et-voltaire.com
Geschrieben von Carolin um 09:57 Uhr in Allgemein

Donnerstag, 21. Juni 2007

Fashion-Ferien in St. Tropez (3)

Aber nicht nur Shopping steht auf dem Programm der St. Tropez-Besucher. Eine tolle Adresse für unbeschwerte Ferien ist das himmlisch ruhige und trotzdem zentral gelegene Pan Die Palace. Mit seinen zwölf wunderschön dekorierten Schlafzimmern und dem exklusiven indischen Flair versprüht die Residence ihren besonderen Charme.

Palais Pan Die, 52 Boulevard Gambetta, 83990 Saint Tropez
www.pandei.com
Geschrieben von Carolin um 07:37 Uhr in Allgemein

Mittwoch, 20. Juni 2007

Fashion-Ferien in St. Tropez (2)

Wer in St. Tropez Ferien macht und sich ein absolutes Highlight nicht entgehen lassen möchte, sollte einen kleinen Abstecher in die Dior-Boutique machen. Auf drei Ebenen gibt's hier die exklusiven Mode- und Accessoires-Linien

 

Geschrieben von Carolin um 10:32 Uhr in Allgemein

Dienstag, 19. Juni 2007

Fashion-Ferien in St. Tropez (1)

Das berühmte Savoir-vivre der Côte d’Azur können Sie in St. Tropez besonders schön genießen. Der kleine Ort mit dem berühmten Yachthafen zieht nicht nur Promis aus der ganzen Welt an, sondern ist auch Treffpunkt für nationale und internationale Mode-Fans. Was Sie sich bei einem Trip in Frankreich’s Süden nicht entgehen lassen sollten, sehen Sie in unserer fünfteiligen Serie.

1. Joanna ist die In-Boutique in St. Tropez! Hier finden Modefans aus der ganzen Welt viele verschiedene Labels in einer Boutique.
Geschrieben von Carolin um 09:19 Uhr in Allgemein

Montag, 18. Juni 2007

Fashion of Eden

Um junge Modedesigner und ihre fantasievollen Kreationen ging’s am vergangenen Samstag bei Fashion of Eden in Freiburg. In einer Fabrikhalle auf dem Gelände der Ganter Brauerei präsentierte ein Team engagierter Kulturmanagerinnen ein Mode-Event für Nachwuchsdesigner. Eigens für diesen Anlass pilgerten viele Modebegeisterte nach Freiburg um inmitten der paradiesischen Dekoration die Entwürfe der jungen Kreativen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu bewundern. Kunstvoll drapierte Stoffbahnen mit aufwändigen Applikationen gab's ebenso zu sehen, wie leuchtend bunte Shirts im Streatwear-Style. Der 25 Meter lange Laufsteg war aber auch Bühne für spektakuläre Tanzeinlagen und eine pulsierende Lichtshow. Bis früh in den Morgen feierten die Freiburger Modefans auf der Aftershowparty.


Bald gibt’s die Siegerkollektion auf www.burdamode.com zu sehen – und einen ausführlichen Nachbericht!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin (Foto links)

Fotos: Dominic Rock, www.badische-zeitung.de (2)

Geschrieben von carolin um 09:53 Uhr in Allgemein

Sonntag, 17. Juni 2007

Willkommen im Boudoir

Willkommen im Boudoir der Duchesse de Berry: „Bei ihr ist nichts wirklich hübsch, dafür ist sie aber sehr charmant“ – so wird Marie Caroline de Bourbon von ihrem Onkel Ludwig XVII beschrieben, als sie als dynamische 17-Jährige auf dem französischen Hof Einzug hält. Heute würde man sie kurz und bündig als „klein, aber oho“ beschreiben – sie war nämlich gerade mal 1,50 Meter hoch und kein Kind von Traurigkeit. Um dieses „Manko“ auszugleichen, lancierte sie z.B. aufgetürmte, mit Pfauenfedern geschmückte Frisuren und ließ gleichzeitig die Rocksäume kürzen. Die Ausstellung gibt uns nun einen Einblick in die Intimsphäre der antikonformistischen Nichte von Marie-Antoinette, die den Stil ihrer Großtante vor allem in ihrem Schloss Rosny in der Normandie kopierte. Marie Caroline de Bourbon starb 1870 im Exil in Österreich.

Ausstellung Marie Caroline de Berry,
im Chateau de Sceaux (20km südlich von Paris),
92330 Sceaux


Öffnungszeiten: bis 23. Juli 2007 täglich außer Di von 10-18 Uhr

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

Geschrieben von Carolin um 10:33 Uhr in News aus Paris

Samstag, 16. Juni 2007

Designer-Wettbewerb Dinard (2)

Vor zehn Jahren wurde Christian Tournafol beim „International Young Designers“–Festival in Dinard entdeckt. In diesem Jahr präsentierte der bretonische Nachwuchsdesigner eine Bio-Kollektion, die auf nachhaltigem Anbau basiert. Ein Konzept, das Kreativität mit Ästhetik und ökologischem Bewusstsein verbindet.

Mehr Infos unter www.festival-dinard.com!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von Carolin um 10:55 Uhr in Allgemein

Freitag, 15. Juni 2007

Designer-Wettbewerb Dinard (1)

Vom 11. bis 17. Mai 2007 zeigten junge Designer bereits zum 14. Mal beim internationalen Nachwuchsdesigner-Wettbewerb in Dinard ihre Entwürfe auf dem Laufsteg. Der südkoreanische Designer und ESMOD-Absolvent Jae Hwan Lee gewann mit seiner Mode den ersten Preis. Er präsentierte eine sehr feminine Kollektion aus Seide und Chiffon und kombinierte Schwarz zu zarten Cremetönen.

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von Carolin um 08:37 Uhr in Allgemein

Donnerstag, 14. Juni 2007

Festival für moderne Illustration

In Berlin gibt’s ab dem 31. August zeitgenössische Illustration, Design und Grafik zu sehen:  Die Illustrative zeigt mit über 200 Kunstwerken die spannendsten Tendenzen – zunächst für drei Wochen in Berlin, anschließend in Paris. Mit dabei sind international bekannte Künstler, aber auch Nachwuchstalente der jüngeren Illustratoren-Generation aus Deutschland, England, Frankreich und anderen europäischen Ländern.

Tipp für den Nachwuchs: Unbekannte Künstler (bis 35 Jahre) und Gruppen können im Rahmen des Wettbewerbs „Junge Talente 2007“ bis zum 15. August ihre Arbeiten einreichen, die dann von einer renommierten Jury bewertet werden.

Ausstellungen:
1. bis 30. Juni „Die Künstler der Illustrative“
Galerie Johanssen im Stilwerk, Kantstrasse 17, 10623 Berlin

31. August bis 16. September „Illustrative Berlin 2007“
Villa Elisabeth

26. November bis 9. Dezember „Illustrative Paris 2007“
Espace Commines

Mehr Infos gibt’s unter www.illustrative.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Bild: Andre Rössler, pow, 2007

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Geschrieben von carolin um 10:10 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 13. Juni 2007

Zu Besuch bei der Gräfin

Mein letzter Interviewtermin in Hamburg führte mich zu einer echten Gräfin. Die adlige Dame und Inhaberin der Kinderlinie Roma e Toska logiert statt im vornehmen Schloss in einem Loft in Hamburg Eppendorf. Firmensitz und Atelier ihrer Firma. Wer hier eintritt, findet sich sogleich in einer kunterbunten Märchenwelt wieder: Überall fantasievolle Stoffe, Schmuck und Bordüren, alte Koffer, Kinderbüsten, an den Wänden Skizzen und Kinderzeichnungen ...

Birgit Gräfin Tyskiewicz (Foto rechts) hat ihre Kindermode nach ihren Töchtern und Musen Roma (13) und Toska (10) benannt. Die beiden werden erst einmal von Visagistin Mariana Fernandes Martins gestylt: Roma bekommt lange Korkenzieherlocken, Toska wünscht sich etwas Wimperntusche ... Im Raum nebenan werkelte Herr Graf Krystof Tyskiewicz: Er bereitete gerade die nächste Kindersendung vor, er und seine Frau haben nämlich eine eigene Filmproduktionsfirma. Die Küche muss für die Serie „Die Superköche“ komplett gestrichen, umgebaut und angeschlossen werden. „Der Strom in der Küche ist übrigens ausgeschaltet“, informierte er seine Frau ... „Das heißt also, wir können keinen Kaffee kochen?“ Gräfin Birgit Tyszkiewicz zuckte nur kurz mit den Schultern: „Ok, dann hole ich Kaffee für uns und Kakao für die Kinder vom Coffeeshop.“ Sprach die Gräfin und schwang sich auf ihre Vespa im Hof unten und ratterte los ... 

Inzwischen waren auch zwei Freundinnen der Töchter eingetroffen, Carolin und Gretchen, die, wie auch Roma und Tosca, für die Kindermarke modeln. Die ganze Kinderbande wirbelte zwischen den Kleiderständern umher und verschwand zwischendurch im Kinderzimmer um zu spielen ... Genauso unkonventionell wie Gräfin Birgit Tyszkiewicz und ihre Familie ist auch die Mode - und wie ich finde - genauso beeindruckend ...

Wir hatten noch einen sehr angenehmen Tag mit Interview und Fotoaufnahmen. Das Ergebnis des Shootings gibt’s in burda Modemagazin 9/07 zu begutachten ...

Ulinka Wagner,
Text-Redaktion

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Geschrieben von Carolin um 10:15 Uhr in burda Modemagazin

Dienstag, 12. Juni 2007

Sommer-Tipp: Modeakademie in Offenburg

Wie hält man einen Entwurf auf Papier fest? Wie werden Kleidungsteile professionell zusammengefügt? Wir wirken Farbkombinationen? Vom 30. Juli bis 4. August lädt die Kunstschule Offenburg in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Gestaltung in Pforzheim zur Sommer-Modeakademie.

Zum dritten Mal verwandelt sich in diesem Sommer das Dachgeschoss der Offenburger Kunstschule in ein Nähatelier der besonderen Art. Die Mode-Dozentinnen Monika Markert, Michaela Kraft und Ines Szuck entführen Nähanfänger und Fortgeschrittene in die Welt der Mode – mit all ihren Aspekten. Von Ideen-Findung über Materialwahl, Entwurf und technische Lösung bis hin zur Fertigstellung der Nähprojekte wird jeder Teilnehmer individuell betreut und beraten. In diesem Jahr gehört auch die fotografische Dokumentation der Ergebnisse mit zum Kursprogramm. Krönender Abschluss ist die Modenschau auf dem Laufsteg des Kunstsommers 2007.

Für Anwärter einer Ausbildung oder eines Studiums im Bereich Mode bieten sich außerdem Möglichkeiten mehr über das spannende Berufsfeld herauszufinden. Tipp: Auf Anfrage hilft die Kunstschule bei der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten!

Impressionen von der Sommer-Modeakademie 2006:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Mode und Modedesign
Dritte Offenburger Sommer-Modeakademie
Für Jugendliche und junge Erwachsene von 15 bis 25 Jahre
30. Juli bis 04. August 2007
Montag bis Samstag, 11 Uhr bis 18 Uhr

Mehr Infos unter www.kunstschule-offenburg.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Fotos: Kunstschule Offenburg 

Geschrieben von Carolin um 08:09 Uhr in Allgemein

Montag, 11. Juni 2007

75 Jahre Jeans-Kult

Die erste Jeans in Europa kam 1932 aus dem Hause Mustang. Im süddeutschen Künzelsau, in einer Wohnvilla in der Austraße 10, ratterten zum ersten Mal sechs Nähmaschinen, die neben Arbeitsbekleidung auch die ersten Jeans herstellten. Jetzt wurde das ehemalige Wohnhaus zum authentischen Museum umgebaut – dem „Mustang Museum für die Zukunft“. Das Innere des Gebäudes wurde nicht angetastet, vielmehr ist, mit Ausnahme der Diele, ein „Raum-in-Raum-Konzept“ entstanden, dass die Geschichte und Persönlichkeit der Marke Mustang erlebbar machen. Mit digitalisierten Fotos, Super-8-Filmen und vielen anderen multimedialen Inszenierungen entführt das Museum die Besucher in die Jeansgeschichte!

 

 

 

 

 

 

 

Mustang Museum für die Zukunft
Austraße 10
74653 Künzelsau

Eintritt: Erwachsene 4,50 Euro, Kinder 2,50 Euro

Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie unter www.mustang-museum.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 10:19 Uhr in Sehenswert

Sonntag, 10. Juni 2007

Das „überraschende“ Comeback der Korbmöbel

In Paris gehört es zur Zeit zum guten Ton, einen Korb zu bekommen ... Denn das Comeback der etwas schrulligen Korbmöbel steht nun endgültig fest! Alle führenden Designer haben sich dem Einkaufskorb verschrieben, denn Ratan im Wohnzimmer steht heute für Eleganz. Sogar in Isabel Marants neuer Boutique im Marais (rue Saintonge) prangen zwei Vintagekorbstühle. Hingucker unter den Neuheiten in puncto Ratan sind zum Beispiel die drei eleganten Vasen (Korb!!!siehe Foto rechts) von Ligne Roset, 373 Euro pro Stück, der Kinderstuhl „Lili“ von Maffi&Vidis (in die Selektion Observeur du Design 2007 aufgenommen; siehe Foto links) oder auch die Kreation Liba von Designer Boris Sipek (719 Euro) aus der Pariser Designboutique Hardesign. Dass Korb jedoch nicht ganz zum alten Eisen zählt – beweist die Tatsache, dass schon Bauhausarchitekt Mies van der Rohe (less is more) dem Rattan sehr zugeneigt war: 1927 entwarf er seinen legendären Stuhl MR10- eine perfekte Allianz zwischen Stahlrohr und Ratan.

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

Geschrieben von Carolin um 09:58 Uhr in News aus Paris

Samstag, 9. Juni 2007

Stoffdruckmuseum Mulhouse

Seit über einem Jahrhundert schmücken sich Frauen weltweit mit den berühmten Seidentüchern von Hermès: Vom 20. April bis 15. Oktober 2007 gibt’s jetzt 450 Hermès-Tücher in einer Sonderausstellung im Musée de l’Impression sur Etoffes in Mulhouse zu sehen.

 

 

 

 

 

 

Hinter dem zarten Mode-Accessoire steckt ein komplizierter Entwicklungsprozess – von der Kreation des Motivs im Design-Atelier über die Sorgfalt bei Gravur und Druck auf Seidensatin. Bis zu 35 Farben müssen dabei abgestimmt werden. Der detailgenaue Druck fasziniert und macht die bekannten Hermès-Tücher einzigartig.

Ausstellung: Variationen auf Hermès Tüchern
20. April bis 15. Oktober 2007

Musée de l'Impression sur Etoffes
14, rue Jean Jacques Henner
F-68100 MULHOUSE

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Geschrieben von Carolin um 09:04 Uhr in Sehenswert

Freitag, 8. Juni 2007

Modenschau: AEROTECTURE

Futuristische High-Tech-Visionen, grafische Formen aus der Architektur, Space-Age-Elemente: Am 20. und 21. Juli präsentieren die Studenten der Staatlichen Modeschule Stuttgart die Ergebnisse ihrer monatelangen Arbeit. Bei der Abschluss-Modenschau Aerotecture prallen konstruierte Objekte auf feminine Kontrasten. Clean, perspektivisch und provokativ inszeniert Marco Goecke, Choreograph des Stuttgarter Balletts, eine außergewöhnliche Show.

 

 

 

 


Wann? 20. und 21. Juli, 18 Uhr und 20.30 Uhr
Wo? Haus der Wirtschaft, Stuttgart

Die Karten gibt’s ab 25. Juni für 8 bis 10 Euro unter Tel. 0711/4890950/info@modeschule.kv.bwl.de oder an der Abendkasse

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Geschrieben von Carolin um 08:41 Uhr in Archiv

Donnerstag, 7. Juni 2007

Eis in der Tube

Regression auf dem Nahrungsmittelsektor ist in Frankreich immer noch ein durchaus aktuelles Thema! Flüssignahrung, Babynahrung, sowie kitschiges Packaging sind gefragt. So wird es nun in diesem Sommer auch endgültig zur Gewissheit: Eis am Stil ist Schnee von gestern, es lebe das EIS AUS DER TUBE. Der Renner der Saison kommt in Frankreich aus dem Kühlregal und ist – unter uns gesagt – schon fast eine Provokation für alle Ernährungsgurus: Die hübschen rosa- und orangefarbenen Tuben (100ml) haben pro Stück nicht mehr Kalorien als ein Apfel. Inhalt: Mango- bzw Himbeersorbet.

Preis: 100ml, 1,95 Euro
Exklusiv bei Picard, eine französische Supermarktkette mit ausschliesslich tiefgekühlten Produkten 

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 13:53 Uhr in News aus Paris

Mittwoch, 6. Juni 2007

Cartier’s Loveday

Gutes Tun kann so schön sein! Cartier präsentiert auch in diesem Jahr ein exklusives Charity-Schmuckstück: das LOVE-Braclet! Am 8. Juni laden die Cartier Boutiquen weltweit zum zweiten Loveday – und einer gemeinsamen Charity-Aktion – ein. Insgesamt 10 % des Verkaufserlöses aller an diesem Tag verkauften Love-Produkte kommen, je nach Land, einer Charity-Organisation zu Gute – in Deutschland der World Childhood Foundation von Königin Silvia von Schweden. Das diesjährige Charity-Schmuckstück wird übrigens 455 Euro kosten. Die weltweite Spendensumme wird tagesaktuell in allen Boutiquen in einer „interaktiven Zählmaschine“ angezeigt.

Mehr zum Loveday lesen Sie auf www.love.cartier.com

Cartier Boutiquen in Deutschland gibt’s in München, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, Stuttgart und Berlin.

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 16:20 Uhr in Charity

Und wieder eine Gewinnerin ...

Letzten Freitag hat uns wieder eine Gewinnerin der Aktion „mein Lieblingsmodell“ besucht. Frau Dr. Esther Nicole Hoffmann kam in den Medienpark, um sich für ihren Preis, das weiße schlicht-elegante Kleid mit passendem Mantel aus Heft 03/07 vermessen zu lassen. Mit Frau Dr. Hoffman scheint es genau die Richtige getroffen zu haben: Die Dortmunderin (Foto: links) liest burda Modemagazin seit „mindestens 35 Jahren“, und hat sich sogar das Nähen mit Hilfe der Anleitungen selbst beigebracht! Selbst so einem Nähprofi, konnten unsere Experten noch einige Tricks verraten. Welche das sind, erfahren sie in Kürze hier, auf burdamode.com ...


Ulinka Wagner,
Text-Redaktion

Geschrieben von Carolin um 10:55 Uhr in Allgemein

Dienstag, 5. Juni 2007

Im Land der aufgehenden Sonne

Am vergangenen Samstag sah das Rheinufer in Düsseldorf aus, als hätte man es komplett mit buntem Konfetti bestreut. Dicht an dicht drängelten sich rund eine Million Besucher großräumig um den Burgplatz, die Altstadt und entlang der Uferpromenade. Grund für die Menschenmasse war der „Japan-Tag“, das weltweit größte Kultur- und Begegnungsfest, mit dem die Düsseldorfer jedes Jahr ihre Freundschaft zu Japan zelebrieren. 2007 übrigens schon zum sechsten Mal. Nirgendwo sonst leben in Deutschland so viele Japaner wie in Düsseldorf und Umgebung. In der Rheinmetropole selbst sind es schon 7600. Hinzu kommen circa 11000 Japaner im restlichen Nordrhein-Westfalen.


 

 

 

 

 Natürlich wollten auch meine Freundin Anja, bei der ich zu Besuch war, und ich uns das Spektakel nicht entgehen lassen. Während sich Anja für japanisches Töpfern interessierte und dem Kinder-Chor applaudierte, bestaunte ich Japanerinnen, die traditionelle Geisha-Kostüme und Kimonos trugen und mit ihren Getas (= Holzschuhe mit Zehenriemen) über die Pflastersteine tippelten. Auch unter den Besuchern tummelten sich jede Menge „Paradiesvögel“ – Teenager, die sich wie Manga-Comicfiguren oder Anime-Charaktere (= japanische Zeichentrickfiguren) verkleideten und mit knallbunten Perücken, schrillem Make-up und selbst gemachten Kostümen die Blicke anzogen. Krönender Abschluss war dann noch ein 25-minütiges Feuerwerk mit rund 4000 Zündkörpern, das vom gegenüber liegenden Ufer in den nächtlichen Himmel geschossen wurden und ihn in ein buntes Lichtermeer tauchte. Schöner hätte dieser erlebnisreiche Tag nicht enden können!

Klicken Sie doch mal auf www.japantag-duesseldorf-nrw.de – dort gibt’s ausführliche Infos zum „Japan-Tag“ und weitere Bilder.

Sabrina Fackler
Text-Redaktion

Fotocredit: Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH

Geschrieben von Carolin um 08:46 Uhr in Allgemein

Montag, 4. Juni 2007

Ausstellung „Essayage“

Zugegeben, diese Aktion ist gewagt. Erstmals hat man in die „Villa Savoye“, das (gutbesuchte) kleine architektonische Juwel von Frankreichs Architekt Le Corbusier aus den 30er Jahren, moderne Möbel gestellt. Natürlich keine Ikea-Kommode „Billy“, sondern nur ausgesuchtes edlestes Material von Designmöbelerzeuger Vitra. Also z.B. ein perlgraues Sofa von Ronan und Erwan Bourrelec oder auch ein Bücherregal (ohne Bücher) von Maarten van Severen und weiße, irgendwie in der Luft schwebende Küchenlampen von Architekt Frank Gehry ...

Die Operation ist gelungen, der Patient lebt. Heute ist die strahlendweiße Villa nach einer Gesamtrestauration in französischem Staatsbesitz – die Stadt Poissy hatte hier schon 1958 die Abbruchbagger hinzitiert. Daraufhin mobilisierten sich die Architekten, um das Bauwerk zu retten, das heute als perfekte Veranschaulichung von Le Corbusiers Pfahlbau-Architektur gilt.
Übrigens: Der französische Architekt (1887-1965) beschreibt das Wochenendhaus „Villa Savoye“, das er 1930 für den Verwalter einer Versicherungsgesellschaft, Pierre Savoye und dessen Frau Eugènie konzipiert hat, folgendermaßen: „Das Haus ist eine Schachtel in der Luft, inmitten von Wiesen und Obstgärten ...“

Illustrationen: Jean-Philippe Delhomme.

 

 

 

 

Ausstellung „essayages“ zu sehen bis 30. Juni 2007
Täglich, außer Mo von 10 Uhr bis 18 Uhr
Villa Savoye, 82, rue de Villiers, 78300 Poissy
20 km westlich von Paris, mit der RER (Vorortezug) vom Pariser Stadtzentrum aus zu erreichen.

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

Geschrieben von Carolin um 11:18 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 3. Juni 2007

Vintage Fundgrube

Fundgrube Deluxe: Paris hat eine neue Geheimadresse in Sachen Vintage. Die neue Boutique Sztark Vintage bietet auf 100 Quadratmetern, barockem Interieur und Betonboden im New Yorker Loftstil alles, was in Sachen Vintage Rang und Namen hat – also von Alaia über Cardin (zur Zeit gibt's in der Boutique z.B. das Original-Vichyteil aus den 60er Jahren – eine Rarität mit Museumsqualität) bis Paco Rabanne (100% Metall, 250 Euro). Über die außergewöhnliche Qualität sollte man sich eigentlich nicht wundern, denn die Besitzerin Delphine Sztark ist selbst Stylistin und seit ihrem 14. Lebensjahr passionierte Sammlerin ...Tja und da sammelt sich eben schon einiges  an!

Sztark Vintage,
4bis, rue d’Uzes,
75002 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 14:08 Uhr in News aus Paris

Samstag, 2. Juni 2007

Flower-Power

Frühlingserwachen stylisch: Gediegenes Flower-Power-Ambiente herrscht zur Zeit im Pariser Kaufhaus Bon Marché. Der Modedesigner Kris van Assche inszeniert einen romantischen Blumengarten in blau-weiss-grün mit Lavendel, Jasmin, Pfingstrosen und Camelias für den Gourmettempel des Kaufhauses, „La Grande Epicerie“. Wahre Trendsetter erkennt man folglich ab sofort am dazupassenden Sommerdrink, der zusammen mit diversen anderen Musthaves (vom Ring mit rosa Marzipanrose bis zum Kräuterblumentee in der Pillendose) speziell für dieses Event kreiert wurde: ein grüner Tee im rosa Design (3,30 Euro). Das Happening namens „fleurs sur la ville“ findet von 15. Mai bis 15. Juni 2007 in der Grande Epicerie statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von Carolin um 13:41 Uhr in News aus Paris

Freitag, 1. Juni 2007

Crocs oder Clogs?

Crocs oder Clogs lautet die aktuelle Frage zum beliebten Thema Schuhwerk. Die Meinungen dazu sind nämlich mehr als geteilt, fest steht, dass die unförmigen Plastik Crocs hier niemanden kalt lassen. Im neuen Bobokonzeptstore Zazoubara im wilden Pariser Osten gehen die XS-Modelle in gold, pink und silber weg wie warme Semmel (Preis: 35 Euro). Rein optisch sind die Dinger vor allem von Grüsse 24 bis 30 durchaus akzeptabel, dass man sie bei 30° C in der Maschine waschen und mit blauen Strassteinchen, Gänseblümchen oder anderen Klunkern (Tendenz: Kitsch!) customisieren kann, tut der Sache keinen Abbruch.


 

 

 

 

 

 

 

 


p.s.: Im neuen Konzeptstore Zazoubara von Barbara und Graziella findet man übrigends auch Paris-exklusiv die unwiderstehlich bobo-schicke Kinderlinie “bakker made with love”

Zazoubara,
13, Avenue du Père Lachaise
75020 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von Carolin um 09:40 Uhr in News aus Paris