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Freitag, 31. August 2007

Ein Engel für Kinder

Serendipity kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt: „Die Gabe zufällig schöne Entdeckungen zu machen“.  Tanya Neufeld hat diese Gabe und teilt sie gerne mit anderen: In ihrem Shop Serendipity in Berlins Hackischen Höfen finden sich schöne Entdeckungen wie Deko-Objekte, Taschen, Kleider, Schmuck, und und und...

Die 35-jährige Tanja Neufeld teilt aber nicht nur gern, sie hilft auch: Für ihre Aktion „Be an Angel“ hat sie Star-Trompeter Til Brönner und Designerin Jette Joop in einem T-Shirt mit Engelsflügeln fotografieren lassen. Der Erlös der verkauften Shirts kommt Placet e.V., einer Initiative plastischer Chirurgen aus Berlin, zugute. Die Ärzte operieren ehrenamtlich Kinder, die Opfer von Terroranschlägen geworden sind und ermöglichen ihnen einen sechs- bis achtmonatigen Aufenthalt im Klinikum Westend. Schön, wenn Klamotten nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch noch sinnvoll sind!

Shirt kaufen

Felicitas Büscher,
Volontärin

Geschrieben von carolin um 10:48 Uhr in Charity

Donnerstag, 30. August 2007

Nähparty Aachen

Hobbyschneiderinnen aufgepasst! Am 29. und 30. September ist es wieder soweit: Im Eurogress Aachen glühen von morgens bis abends die Häkel-, Strick- und Nähnadeln. Kreative aus ganz Deutschland treffen sich hier zum gemeinsamen Handarbeiten und Kontakte knüpfen. Außerdem gibt’s ein tolles Kursangebot, für das Sie sich jetzt noch anmelden können! Unsere Online-Moderatorin Anne Liebler lädt zum Beispiel unter dem Motto „Rettet die Jeans“ zum gemeinsamen Customizing ein. Wichtig: Bitte die eigene Nähmaschine und das benötigte Material selbst mitbringen! Highlight ist die Modenschau am Samstagabend bei der die Hobbyschneiderinnen ihre selbst genähten Modelle präsentieren können.


Eurogress Aachen
Monheimsallee
52062 Aachen

Täglich von 10 bis 18 Uhr
Eintritt frei

Alle Infos gibt es hier

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Geschrieben von carolin um 08:31 Uhr in Allgemein

Dienstag, 28. August 2007

Mitmachen erwünscht!

Können Sie sich vorstellen, Sie gehen durch die Stadt und plötzlich stehen Sie staunend vor einer Parkuhr, die "grünt"... Nein, nicht das Unkraut am Boden war übergroß geworden, sondern aus Wolle rankten sich so genannte Greenys um jene. In Albstadt, Hamburg, Bremen und Berlin konnte man das in den vergangenen Jahren erleben. Das war eine Überraschung, die viele Vorbeigehenden stehen bleiben ließ und manchmal begann die Suche nach dem Sinn. Da die Greenys nicht "fertig" sondern immer im Wachstum waren, konnte man auch an ihnen weiter arbeiten. Das taten dann Frauen, Männer und Kinder und viele unterschiedliche Sprachen waren beim "Nebenbei-erzählen" zu hören.

Sicher ahnen Sie es, die begrünten Parkuhren sind "Kunst". Grün im Alltag, Kommunikationspunkt und fröhliches Miteinander von Kulturen, Geschlecht und Alter. Kunstwerke für den öffentlichen Raum. Yutta Saftien ist die Künstlerin, die die Greenys zum Leben erweckt hat. Ein neues, großes Projekt bereitet sie mit Menschen aus der ganzen Welt derzeit vor. Im Herbst 2008 werden auf der Brücke, welche in Istanbul den Bospurus überquert, Greenys installiert. Sie verbindet Asien und Europa und Mitmacher aus der ganzen Welt. In der Schweiz, Brasilien, der Türkei und Amerika und natürlich auch in Deutschland wird bereits gehäkelt oder gestrickt.

Unsere Moderatorin Anne Liebler häkelt mit und lädt Sie ein, ebenfalls daran teilzunehmen.

Ein umfangreiches Interview zum künstlerischen und persönlichen Werdegang, dem Anliegen der Aktion und den Zeitplan finden Sie hier.
Geschrieben von carolin um 08:14 Uhr in Kreativ-Ideen

Montag, 27. August 2007

Tulpen im August

Vor kurzem war ich für einen Reportagetermin bei Manuel Kirchner, dem kreativen Kopf und Inhaber von Tulpen. Unserem Exklusiv-Label für Heft 11. Manuels kleiner aber sehr feiner Laden liegt im Herzen von Hamburg Pöseldorf. Die Mode: Kostbare, elfenhafte Kleider für ganz besondere Anlässe. Hoch geschätzt von Frauke Ludowig, Collien Fernandez, Caroline Ferstl, Sonya Kraus und anderen Promis, denn: Tulpen-Roben machen bei jedem Roten-Teppich-Event eine sehr gute Figur.

Für das Aufmacher-Motiv, stellte sich mir ein kleines Problem, das ich zunächst unterschätzt hatte: Manuel Kirchner sollte mit einen Strauß Tulpen im Arm fotografiert werden. Nur: Wo gibt’s noch Tulpen im August? Nach einem Anruf beim Hamburger Blumengroßmarkt, der alles andere als viel versprechend war, wurde mir klar, dass ich noch ein paar weitere Anrufe und Recherchen vor mit haben würde. Ein sehr netter Mitarbeiter von IHR schickte mir zwar sofort Tulpen per Post nach Hamburg, die kamen jedoch erst nach dem Fototermin an: Die Postsendung war einfach zu lange unterwegs gewesen. Am Tag des Shootings stand ich also noch ohne die gewünschten Frühblüher da. Schließlich hatte ich einen Ex-Kollegen am Telefon, der meinte: „Ruf doch mal Geza an!“ Aha, klar. Also rief ich eben „Geza“ an. Geza hatte Tulpen. Sie hat überhaupt alles, wie ich feststellte, als ich bei Ihr in Ihrem Lager in Hamburg Altona vorbeischaute. Die ältere Dame in weinrotem Gewand, mit langen roten Haaren und viel Klimperschmuck um Hals und Handgelenk betreibt nämlich einen sehr gut sortierten Requisiten-Verleih. In der Halle mit mehrstöckigen Regalen bietet sich ein unglaubliches Sortiment: Von nachgemachten Sushi-Häppchen bis zu Barockbildern – oder eben Tulpen. Das Ergebnis gibt’s in Heft 11 zu sehen und zu lesen ...

Ulinka Wagner,
Text-Redaktion

Geschrieben von carolin um 07:09 Uhr in burda Modemagazin

Freitag, 24. August 2007

Mein eigenes "burda-Buch"

Eine meiner virtuellen Bekannten hat in ihrer Internetsignatur den Ausspruch: „nur die langweiligen Frauen haben ordentliche Häuser“. Ein ordentliches Haus habe ich, aber es ist sehr oft auch gezeichnet von kreativen Ideen, die mich eben beschäftigen und für die ich Tische und alle möglichen Ablageflächen nutze. Hinterher muss vieles neu sortiert und wieder verstaut werden. Dabei ist es für mich wichtig geworden, themenverwandte Arbeitsmittel und Materialien zusammen zu lagern. Das heißt natürlich auch, einmal zu sichten, was ich denn so an Material habe.

Mein Lebensmotto ist, man braucht zum Leben nicht wirklich viel, aber vieles möchte man haben. Im kreativen und natürlich dem Hobbyschneiderbereich sind meine Wünsche offenbar sehr groß, denn die Materialmengen haben ein beachtliches Ausmaß angenommen: Neben Stoffen, Garnen, Wolle und Nähmaschinen sind es natürlich auch ganz viele Zeitschriften, die ich nicht nur als Moderatorin bei burdamode.com, sondern auch sehr gern einfach so zum Blättern nutze um mir Anregungen zu holen – ob für die nächsten Projekte oder um Fragen zu beantworten.

Vor einigen Tagen nun war der „stoffliche“ Bereich in meinem Blickpunkt UND auch die Zeitschriften wollte ich sortieren. Die Frage nach dem „Wo liegt denn nun wieder Ausgabe sowieso?“ brachte mich dann dazu, diese (Un-)Ordnung zu überdenken. Ja und das Ergebnis ist nun zu sehen. Fein säuberlich und schön anzusehen gibt es jetzt mein erstes eigenes "burda-Buch".

 

 







Eine Buchbinderin in Aachen setzte meine Wünsche um. Jetzt kann der Jahrgang 2006 nicht mehr verloren gehen. 25 Euro hat das Binden gekostet und ich bin sicher, meine anderen Ausgaben werden nun Jahrgang für Jahrgang dem gleichen sortierten Ziel entgegen gehen.

Anne Liebler

 

Geschrieben von Redaktion um 09:01 Uhr in Kreativ-Ideen

Donnerstag, 23. August 2007

Musik aus der Dose oder Mode im Werden

 Was Tokio-Hotel mit Mode zu tun hat? Unsere 19-jährige Praktikantin Marlene Mießner aus Pfullendorf hat sich darüber Gedanken gemacht, was ausgefallenes Styling in Deutschland verändern kann:

Die Musik der erfolgreichen Band Tokio Hotel um den 17-jährigen Sänger Bill Kaulitz ist nicht besonders herausragend. Warum trotzdem tausende Mädchen auf die vier Jungs aus Magdeburg abfahren fragt sich so manch einer. Kann man Pubertierenden irgendwelche Buben vorsetzen, die ein bisschen auf ihren Instrumenten herumklimpern, um einen Charterfolg zu erzielen oder ist den Produzenten hier ein Geniestreich gelungen? Besonders Front-„Mann“ Bill scheint mit seinem ausgefallenen Styling polarisierend auf die Zahnspangenträgerinnen zu wirken. Sind diese durch die Pubertät sozusagen hormonell verblendet oder rebelliert diese Generation gegen das Mode-verdrossene Deutschland? Der Sänger trägt schwarze Klamotten im Gotthic-Styl und setzt auf extravagante Frisuren. „Röhren“- Hosen sind bei Männern wie bei Frauen derzeit unter modebewussten ein Muss. Nur in Deutschland wagen sich bisher lediglich die Frauen an die engen Hosen heran. Hier ist Bill tatsächlich einer der ersten männlichen Träger einer schmaleren Hosenform. Abgesehen natürlich von Modeschöpfer Karl Lagerfeld, der seit seiner Diät gerne seine schlanke Beine eng umkleidet. Doch der ist schon lange aus der deutschen Modewüste geflohen. Auf der modebewussten Insel dagegen tragen schon alle das hautenge Beinkleid. Bei der Deutschland Promotour von Take That zu Beginn des Jahres konnten wir das bestaunen, aber das hat wohl keinen interessiert bei den Stars aus unserer eigenen Jugend- und Pubertätszeit. Auch Newcomer Mika setzt in seinen Videoclips zu den Hits „Grace Kelly“ und „Take it easy“ auf  Röhre, auch mal in knallrot, und erntet reichlich Lob für sein Debüt. Natürlich muss der Teenstar nicht absichtlich zum Trendsetter geworden sein. Da Bill Kaulitz extrem dünn ist, kann er wohl nur so knappe Hosen tragen, außer er stülpt sich ein Zelt über, wie sein Zwillingsbruder Tom. Doch mit der schlanken Figur hat Bill wieder den Zahn der Zeit getroffen. Deutschland hat das neue Männerbild noch nicht erreicht, aber besonders in den USA werden bei Männern zunehmend Essstörungen festgestellt. Muskeln sind out, der magersüchtige Mann wird kommen! Karl Lagerfeld und Orlando Bloom sind nur einige Vertreter des neuen Mannes! Für Mädchen wirkt so ein unmännlicher Mann weniger einschüchternd, für uns Frauen scheint das noch unvorstellbar zu sein, aber das wird sich auch in Deutschland noch ändern. Doch, dass sich der junge Popstar schminkt, müsste die Fans eigentlich abschrecken, könnte man meinen, oder erhoffen sie sich noch Beautytipps abgucken zu können? Abgeschaut wiederum hat sich der Möchtegern Rocker das Make-up und den Gothic-Styl von den ganz großen. Good Charlott könnte das Vorbild gewesen sein oder diente der androgyne Kajalrocker Brian Molko, Sänger und Gitarrist von Placebo, als Vorlage? Sicher ist das weder Androgynität noch Kajal rund um Männeraugen etwas neues sind denn die Kultband the Cure waren 1978 eine der ersten Musiker mit dem etwas anderen Design. Was alle diese Gruppen noch nicht hatten oder zumindest noch nicht in diesem Ausmaß, ist die Extrem-Frisur von Bill. Zuerst schmückte er seinen Kopf mit einem Brett, aus in Gel ertrunkenen Haaren. Jetzt sieht man ihn mit langer Zottelmähne, die Haare in alle Richtungen abstehend wie bei Johnny Depp in dem Film „Edward mit den Scherenhänden“. Ist dem Jungen und seinen Stylisten da nichts mehr besseres eingefallen oder war die neuste Frisur ein Unfall mit der Steckdose? Diese Haarpracht konnte noch nirgendwo anders gesichtet werden, nicht einmal David Beckham hat sich bisher an den Struwwelpeterlook rangetraut. Ob hier das erstemal ein neuer Trend in Deutschland gesetzt wurde, muss noch abgewartet werden. Es ist kaum vorstellbar. Seine Musik zeugt nicht von Genialität, aber modisch gesehen ist er ganz weit vorne. Ob das Zufall ist oder ob er seine Hausaufgaben gemacht hat, ist Spekulation. Vielleicht werden wir den jungen Künstler als Modedesigner wiedersehen, wenn die kleinen Mädchen groß werden und die Musik von Tokio Hotel nicht mehr kaufen. Als Lagerfeld Muse wäre er auch vorstellbar, denn modisch gesehen tragen sie ähnliche Kleidung. Freuen wir uns also schon mal darauf, dass unsere Ohren nicht weiter belästigt werden, Bill uns dafür mit trendiger Mode glücklich macht und Deutschland aus der Mode-Finsternis führt.
 

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 08:24 Uhr in Allgemein

Mittwoch, 22. August 2007

Junge Modedesigner im Kanzleramt

Als zweitgrößter Modemarkt der Welt ist Deutschland ein wichtiger Ausbildungsstandort und auch Magnet für junge kreative Talente aus aller Welt. Umso wichtiger ist es, den Nachwuchs in Deutschland zu fördern: Die „Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie zur Förderung der Ausbildung von Nachwuchskräften in der Modebranche“ wurde vor 30 Jahren von Klaus Steilmann gegründet und unterstützt mit dem europäischen Förderpreis „Fash“ international Nachwuchskräfte. Der Preis wird mit einem jährlich wechselnden Thema unter 420 Schulen in 20 Ländern ausgelobt. Aufgabe für 2008 ist es, umwelt- und sozialgerechte Kleidung zu entwerfen, die sowohl einer ästhetischen als auch ethischen Haltung Ausdruck verleiht.

Stellvertretend für alle Preisträger präsentiert Bianca Koczan ihre Diplomarbeit „Bekleidungswerk“, die 2006 mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde. Das modische Thema der Arbeit: Blaumänner als Tracht des sozialistischen Arbeitermilieus. Die authentische Prêt-à-porter-Mode ist in Basics, die Raum für individuelle Veränderung lassen und Print als plakativer Kontrapunkt unterteilt. Außerdem zeigt die Nachwuchsdesignerin die Taschen- und Kopftuchkollektion.

 

 

 

 

 

 

Zu sehen gibt’s die Kollektion – und vieles mehr – beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung zum Themenschwerpunkt „Innovation in Deutschland“ am 25. und 26. August von 10 bis 18 Uhr.

Park im Bundeskanzleramt
Südeingang Ecke Willy-Brandt-Straße/Paul-Löbe-Allee 

Eintritt frei

Mehr Infos unter www.sdbi.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Fotos: Andi Frank/Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie

Geschrieben von carolin um 09:58 Uhr in Allgemein

Dienstag, 21. August 2007

Karstadt im neuen Gewand

Im Zuge der Umgestaltung und Modernisierung der Karstadt-Filiale Mönckebergstraße wurde die Stoffabteilung im Erdgeschoss des neuen Thaliahauses untergebracht. Auf über 1.400qm Verkaufsfläche stellt sich jetzt die neu gestaltete Etage mit den Bereichen „Textiles Werken“, Stoffe, Kurzwaren, Handarbeiten, Handstrickgarne, Basteln, Gardinen und Tischwäsche dar.

Im Stoffbereich findet man neben einem umfangreichen Standartsortiment, ständig modisch wechselnde internationale Stoffkollektionen. Bekannt ist das Haus auch durch sein breites Sortiment an Reiner Seide und Indischen Saris. Neu für alle Patchwork-Freunde ist eine Vielzahl an hochwertigen Baumwolldrucken. Hier finden Sie natürlich auch unsere aktuelle Burda-Schnittmusterkollektion, aus der sie Anregungen für diese schönen Stoffe finden. Einen kleinen Auszug aus unserer Kollektion können Sie in den Fenstern des Hauses sehen. Hier finden sie einige unserer Modelle, sowie den Schnitt und Originalstoff dazu.

Schauen sie einfach einmal vorbei, vielleicht finden sie hier ihren Traumstoff für ihr neues Modell ...

Karstadt, Mönckebergstraße 16, 20095 Hamburg, Telefon: 040/30 94-0

Öffnungszeiten: Montag - Samstag, 09:30 Uhr - 20:00 Uhr

Beate Sünderhauf,
burda Fashion Factory

Geschrieben von carolin um 09:38 Uhr in Allgemein

Montag, 20. August 2007

Ausstellung: Small Talk

Small Talk lautet die Devise ab 18. Oktober im Pariser Museum des Arts Deco. Hier findet nämlich bis  27. Januar 2008 eine Ausstellung zu diesem Thema rund um die Kreationen von Konstantin Grcic statt. Der Münchner Designer, der von Maison & Objet zum Designer des Jahres 2007 gewählt wurde, stellt seine Kreationen in den Blickpunkt des Nützlichen UND Aesthetischen: von der Lampe „Mayday” bis zum blütenweissen Teeservice aus Porzellan für Rosenthal. Im Rahmen der Ausstellung werden seine Kreationen den Kreationen aus der hauseigenen Kollektion des Museums in einem “„stillen Dialog” über Form, Struktur und Material gegenübergestellt.

Ausstellung “Small Talk”, vom 18. Oktober bis 27. Januar 2008 im Pariser Museum des Arts Deco, 107, rue de Rivoli, 75001 Paris.

Infos auch unter: www.lesartsdecoratifs.fr


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Teeservice für Rosenthal, 2003, Wiege Manufacture kohn, 1980 aus der Kollektion des Museums

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

Geschrieben von carolin um 10:18 Uhr in Sehenswert

Ausstellung: Jeanloup Sieff

Noch bis 26. August 2007 lohnt sich ein Besuch des NRW-Forums in Düsseldorf besonders: Zurzeit läuft die Ausstellung zu Ehren eines großen Modefotografen, Jeanloup Sieff. Gezeigt werden Fotos aus den wichtigsten Lebensabschnitten des Künstlers, von 1950 bis 2000.

1933 in Paris geboren, entdeckte Jeanloup Sieff mit 14 Jahren seine Leidenschaft für die Fotografie. Den Durbruch schaffte der Künstler 1954 als freier Fotograf – und veröffentlichte seine Aufnahmen nicht nur in der europäischen Vogue oder Elle, sondern sorgte auch in den USA für Furore. Seine Mode- und Aktfotografien und seine exzellenten Landschaftsaufnahmen beweisen seinen gekonnten Blick für Silhouetten, Schatten und Kontraste und lassen nicht nur die Herzen von Modefans höher schlagen.

 

 

 

 

 

Fotos: Jeanloup Sieff


NRW-Forum Kultur und Wissenschaft, Ehrenhof 2, 40479 Düsseldorf
Mehr Infos: www.nrw-forum.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Geschrieben von Carolin um 07:34 Uhr in Archiv

Sonntag, 19. August 2007

Wir waren virtuelle Malermeister

Heute nun starten wir hier auch mit einer neuen Rubrik. Ich, Anne Liebler darf eine eigene kleine Kolumne schreiben. Als man mir das Angebot unterbreitete, war ich sofort begeistert und sagte zu. Wortstark wie ich mich fühlte. Und nun sitze ich da und es drängt sich mir die Frage auf: Ja und womit fange ich an?

Nun geht es mir so, wie manchmal beim Blättern vom burda Modemagazinen oder beim Betrachten meiner Woll- und Stoffvorräte – die Fülle der Möglichkeiten überfordert mich und ich frage mich, WOMIT fange ich an? Das ist oft eine schwierige Entscheidung /images/emoticons/mozilla_laughing.gif und so hin und wieder verschiebt sie das WANN ins "Später!". Vielleicht fange ich erst einmal mit einer Vorstellung an, denn so vermessen bin ich nicht, zu denken, alle würden mich kennen. Da wir nicht nur mit dieser kleinen Rubrik neu beginnen, sondern wie ihr bereits gemerkt habt, auch mit einer völlig neu strukturierten und schick aussehenden burdafashion.com Website, steht ja nicht mehr geschrieben, wer Anne Liebler denn eigentlich ist. Der alte Text über mich stand über 5 Jahre im Internet und in den 5 Jahren sind wir nicht nur gemeinsam älter geworden, nein wir sind auch gereift, haben uns entwickelt und ein neues Profil für Vieles ist erkennbar. Auch für mich.

Ich bin Anne Liebler, die Hobbyschneiderin des Internets. Noch immer mit Engagement und vielen Ideen hier auf der Seite von burdafashion.com aktiv und präsent. Ich bin in der Online Redaktion die „Standortälteste“. Seit dem Winter 2001 bin ich dabei und alle meine jetzigen lieben Kolleginnen und Kollegen kamen im Laufe der Jahre dazu. Einige Frauen verließen uns – im Regelfall, weil sie in der Mutterrolle große Erfüllung fanden. Alle waren beteiligt, über die Jahre eine Seite aufzubauen, deren deutscher Communitybereich in großen Teilen mit meinem Zutun betreut wird. Wir sind ein festes Team, das sich aufeinander verlassen kann und in dem jeder eine Aufgabe hat, mit der sie oder sich mit einem starken Netzwerkcharakter einbringt, um die Seite lebendig zu machen. Ich, Anne Liebler bin die Onlinemoderatorin hier bei burdafashion.com. Ich bin das sehr gern. Oft denke ich an die Anfänge 2001 und den Onlinestart im Februar 2002. Auch damals stellte sich die Frage – womit fangen wir an? „Kernkompetenzen“ hat der Verlag mit Schnittmustern, Mode und Anleitungen, aber eine Community, einen Userorientierten Service – das war NEU. Die Rubrik Service war der Bereich, in dem ich meine Erfahrungen, meine Ideen und Vorstellungen einbringen durfte. Anfangen hieß die Devise und gemeinsam wachsen. Die Gemeinschaft auf virtuellen Boden zu begründen, war eine spannende Aufgabe und das Forum, der regelmäßige Chat, das waren erste Schritte. Und es wuchs und wuchs... Die Anzahl der Leute, die sich mit Herz, Verstand und Wissen einbrachten, die Besucherzahlen, aber auch die Rubriken wie die User Modell Galerie, der Nähkursbereich, die Kleinanzeigenecke, die Bücherecke, die Fashionpedia, das Fototool, die Präsentationen in russisch, italienisch, französisch und englisch, die Weblogs. Immer wieder kam etwas Neues hinzu. Auch das erinnert an die Auswahl bei den Schnittmustern. Hat man sich entschieden und beginnt, fällt einem beim Nähen immer wieder noch ein kleines Detail hier, eine Veränderung da ein und so werden die Modelle immer vielfältiger, immer individueller. Aber, je mehr Bereiche man hat, desto öfter muss man auch durchsortieren, um den Überblick zu behalten. Hinterher hat man weg- oder verworfen, neu strukturiert und ist voll motiviert, Wiederentdecktes oder Umfunktioniertes zu nutzen.

Jetzt haben wir mit dem „Redesign“ wie man neudeutsch die Ergebnisse des virtuellen Malermeisters und Dekorateurs nennt, eine neue Seite in unserer Websitenentwicklung aufgeschlagen. Nicht alles ist Neu, aber es ist sauber sortiert und „zurechtgemacht“. Um an den Anfang und die Mitte meiner ersten Kolumne anzuknüpfen – fangen wir es einfach an, alles in Besitz zu nehmen. Vertagen wir nicht das WANN durch das WOMIT, sondern beantworten wir es mit einem klaren JETZT. Mit dem ersten Handgriff, der ersten Entscheidung wie Seidenpapier zum Kopieren herauszusuchen, Maßband zu greifen und einmal die „Körperveränderungen“ zu kontrollieren, einen Stoff zu wählen und die Schere. Die Nähmaschine zu richten und eine gute Musik zum Arbeiten einzuschalten, ... oder einen Text zu schreiben, ein Bild hochzuladen, von Matthias einen Weblog zu erbitten, am Wettbewerb teilzunehmen, den Chat zu besuchen oder einfach nur einen anderen, ersten Schritt mit uns in der virtuellen Welt zu gehen.

Ich freue mich auf den Weg und ich freue mich sehr, euch weiter begleiten zu dürfen!

Viele Grüße
Anne Liebler

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 10:40 Uhr in Annes Kolumne

Freitag, 17. August 2007

Trend: Fair Fashion

 

 

 

 

 

Fotos: © eterna


Die Natur kann feiern! Ob Bio oder Öko – immer mehr Menschen wollen umweltbewusster leben. Nicht nur bei Lebensmitteln achten sie auf die Herkunft. Tragbare Mode soll ebenfalls aus natürlichen Materialen hergestellt sein.

Öko ist Trend! Pflanzen wie Flachs, Brennnessel, Baumwolle oder Hanf spielen bei der Textil-Produktion vermehrt eine entscheidene Rolle. Die Passauer eterna Mode GmbH (http://www.eterna.de) geht mit gutem Beispiel voran. Die bügelfreien Baumwollblusen für Frauen und die Hemden für Männer sind beliebt.

Grüne Qualität, die sich bezahlt macht. Das Bekleidungsunternehmen schafft es seit sieben Jahren industriell & ökologisch Qualitäts-Textilien zu produzieren. Jährlich wird das durch unabhängige Institutionen kontrolliert und zertifiziert. Zum 7. Mal hintereinander bekam eterna dafür jetzt das Öko-Tex-Zertifikat. Das symbolisiert das Zeichen „Textiles Vertrauen“. (siehe Bild)

Da sagen wir mal - weiter so!

 

 

 

 

Öko-Zertifizierung

Steffi Weickert,
Online-Redakteurin

Geschrieben von carolin um 11:58 Uhr in Allgemein

Mittwoch, 15. August 2007

Patchwork meets People!

Patchwork meets People! Die Zahl 13 spielt keine unbedeutende Rolle. Am 13. bis 16. September 2007 findet das 13. Europäische Patchworktreffen in Sainte-Marie-aux-Mines (Wiege der klassichen Amish-Bewegung) statt. Wie im letzten Jahr werden im Elsaß über 13.000 Besucher aus aller Welt erwartet, die in eine bunte Welt von Patchwork und Textilkunst eintauchen wollen.

Von turkmenischem Patchwork, über afghanische Stickerei gibt’s auch einen amischen Querblick einzelner US-Staaten, wie Pennsylvania, Ohio und Indiana. Fast jedes europäische Land ist vertreten. Mit fast 30 Ausstellungen, 12 Modenschauen und vielen Mitmach-Kursen ist für jeden Quilt-Fan was dabei.

Infos:
Öffnungszeiten:
Von 13.09. bis 15.09 von 9 bis 19 Uhr und Sonntag, den 16.09.2007 von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Preise: Die Tageskarte kostet 12 €uro und die 4-Tageskarte 18 €uro pro Person. Der Eintritt für Kinder bis zu 14 Jahren ist frei. Allerdings sollten sie von einem Elternteil begleitet werden."

Weitere Links zum Schnuppern:
www.quilt-patchwork.de
www.quilt-blog.de

www.cotton-color.com
www.embroiderersguild.com

Steffi Weickert,
Online-Redakteurin

Geschrieben von carolin um 14:28 Uhr in Sehenswert

Dienstag, 14. August 2007

Minimizing-Effekt

Ein volles Dekolletee ist wunderschön. Aber was, wenn der große Cup bei engen Tops und Kleidern stört? Jetzt kam die Lösung zu uns in die Redaktion "geflattert". Triumph International bietet seit Anfang August eine BH-Serie an, die – dank besonderer Schnittführung – optisch das Brustvolumen verkleinert.  Für den besonderen Halt sorgt der unelastische Stoff. Übrigens: Den BH gibt's in 70 – 95 Cup C – F.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Preis: ca. 38 bis 50 Euro

Mehr Infos unter: www.triumph.com 

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Geschrieben von Carolin um 16:57 Uhr in Allgemein

Freitag, 10. August 2007

Ausstellungstipp

„Les Années Folles” (1919-1929) und ihre diversen Facetten in Mode - Deko-Kunst: Diese Epoche nimmt das Pariser Modemuseum Palais Galliera vom 20. Oktober 2007 bis 29. Februar 2008 unter die Lupe. Von Chanel bis Poiret, von der kurzhaarigen Garçonne über die Farbkombinationen Delaunays bis zu den Einflüssen des Orients und vor allem Japans auf Stoffe und Schnitte. 170 Modelle und 130 Accessoires erinnern uns ausserdem nochmals ausführlich daran, dass man den Charleston eben nicht im bodenlangen Kleid tanzen kann und dass deshalb die Rocksäume gekürzt wurden, dass die verruchte Garçonne nie ohne Fliegerkappe und Zigarettenhalter ausser Haus ging, sich erstmals mit dem Automobil fortbewegte und dass es abends mit Lamé, Glitter und - why not – perlenbestickten Fransen so richtig losging!


Foto links: Les Années Folles à Galliera, Robe à danser, vers 1925. Photo : Anonyme / coll. Galliera. Foto rechts: Les Années Folles à Galliera, Lucien Lelong, 1928. Ensemble de tennis. Photo: E. Scaioni / coll. Galliera 
 

 

 

 

 

 

Ausstellung “Les Années Folles”
Musée Galliera
10, Avenue Pierre I de Serbie
75116 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

Geschrieben von carolin um 09:58 Uhr in Sehenswert

Donnerstag, 9. August 2007

Klasse statt Masse

Eigentlich kommen Jan Eißmann und Florian Köhler aus der Multimedia-Branche, doch dann wagten die beiden vor zwei Jahren den Schritt in die Modewelt. „Wir wollten mal etwas Neues ausprobieren.“ 2005 gründeten sie ihre Fashionplattform www.stylserver.de  – ein Online-Shop, der sich auf junges, hochwertiges Design jenseits des Mainstreams spezialisiert hat. Was das genau heißt, erklärt Geschäftsführer Florian Köhler: „An aller erster Stelle stehen für uns immer das Design und die Qualität. Da sind wir sehr kompromisslos. Der Markenname spielt dagegen eher eine Nebenrolle. Viele der Kollektionen sind zudem auf wenige Stücke limitiert. Weil Individualität bei Mode wichtiger ist als Masse.“ Rund 600 Artikel – von Damen-, über Herrenmode bis hin zu Accessoires – umfasst das styleserver-Sortiment mittlerweile. Ein Angebot, das in der Onlinewelt Seinesgleichen sucht. Der Schwerpunkt liegt auf jungen Berliner Avantgard-Marken wie Lala Berlin oder Wedel & Tiedeken, die in anderen Städten meist gar nicht oder nur sehr schwierig aufzutreiben sind. „Es kommen aber auch immer mehr Brands aus dem europäischen Ausland dazu, die hierzulande noch recht unbekannt sind“, sagt Florian Köhler und fügt hinzu: „Wir liefern unsere Mode seit Mitte Juli übrigens auch ins Ausland.“ Nur logisch also, dass es die Homepage neuerdings auch auf Englisch gibt …  Fashion-Fans, die Wert auf individuelle Mode legen, sollten sich einen Besuch bei www.styleserver.de nicht entgehen lassen!

 

 

 

 

 

 

 

Fotos (v.l.n.r.): Lis bei Holly, In July, Smeilinener,

Sabrina Fackler
Text-Redaktion

Geschrieben von carolin um 10:39 Uhr in Allgemein

Mittwoch, 8. August 2007

Fußballerin müsste man sein!

 

 

 

 




 

Seitdem 2003 die deutsche Frauen-Fußball-Nationalelf den Weltmeister-Titel und 2005 den Europameister-Titel holt, hat der Fußball auch offiziell eine weibliche Seite. Diese kann er im September zur WM 2007 in China wieder unter Beweis stellen. Denn dann geht hoffentlich der Erfolgskurs der deutschen Fußballfrauen weiter.

Damit unsere Damen in Asien vorab einen schicken Eindruck machen, hat sich das Modelabel Cinque zum offiziellen Mode-Ausstatter erklärt. Ob Abendkleid für offizielle Anlässe oder bequeme Kleidung für lange Reisen – Cinque stellt den Sportfrauen zwei Jahre alles zur Verfügung. Selbst Bluse, Gürtel und Schuhe gehören zur Ausstattung. Ein Traum für jede normal sterbliche Frau - eine  riesen Marketingidee für Cinque.
Aber warum auch nicht, der Frauenfußball hat’s doch verdient.

Am 22. August sehen wir erstmals das komplette Outfit der Nationalspielerinnen. Bis dahin können wir gespannt bleiben!

Mehr Infos über:
CINQUE
Frauenfußball-News

Steffi Weickert,
Online-Redakteurin

© Foto: Cinque

Geschrieben von carolin um 13:48 Uhr in Allgemein

Dienstag, 7. August 2007

Mode-Spektakel im Europa-Park

Ein Erlebnis der besonderen Art bekamen am vergangenen Sonntag die Besucher des Europa-Parks in Rust bei Freiburg geboten: Eine Modenschau, bei der 111 Models aus 13 Nationen über den längsten Laufsteg der Welt (1111 Meter!) stolzierten und aktuelle Kreationen aus burda Modemagazin präsentierten. Ein neuer Weltrekord! Natürlich habe auch ich es mir nicht entgehen lassen, dieses einmalige Fashion-Spektakel live zu erleben. Bei 30 Grad im Schatten leisteten die Models echte Schwerstarbeit, als sie in ihren ultra-hohen High Heels den Catwalk entlang flanierten. Unter den rund 30 000 begeisterten Gästen waren auch viele bekannte Stars aus Show, Politik und Sport wie Volksmusiker Heino, Ex-Miss-Germany Ines Kuba, Moderator Dieter Thomas Heck, Schlagersängerin Kristina Bach und Ex-Tennisspielerin Claudia Kohde-Kilsch.
 
Ein einmaliges Event, das allen Beteiligten sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird!
 
Sabrina Fackler
Text-Redaktion

Mehr vom "Längsten Laufsteg der Welt"

Geschrieben von Carolin um 09:41 Uhr in burda Modemagazin

Afrika ganz nah …

Bunte Armbänder – wahlweise aus Sicherheitsnadeln oder Hornhülsen – elegante Handytäschchen aus gläsernen Miniperlen (links), witzige Deko-Blechautos, kunstvoll geschnitzte Holzmasken und, und, und … Man muss nicht bis nach Afrika fahren, um sich ein kleines Stück des schwarzen Kontinents nach Hause zu holen! Stöbern Sie einfach mal online im „Paso Africa Shop“ – dort gibt’s von schicken Accessoires über Deko-Objekte für die Wohnung bis hin zu Büchern und CD’s alles, was mit dem Thema Afrika zu tun hat. Das Beste: Mit dem Kauf tut man sich nicht nur selbst etwas Gutes, sondern unterstützt gleichzeitig die Menschen vor Ort! Ein Teil des Verkaufserlöses geht direkt an Ausbildungs- und Arbeitsprojekte, die benachteiligte Bevölkerungsgruppen im südlichen Afrika unterstützen. Paso Shop-Inhaber Andreas Wellmann fährt mehrmals im Jahr nach Afrika, um sich vor Ort ein Bild über den Fortschritt der Hilfsprojekte zu machen und um neue Produkte zu ordern.

 

 

 

 

Auf www.paso-africa-shop.com sind die Hilfsprojekte ausführlich beschrieben und dort finden Sie natürlich auch den Online-Shop mit allen aktuellen Produkten – klicken Sie doch einfach mal rein …!

Sabrina Fackler,
Text-Redaktion

Geschrieben von carolin um 05:48 Uhr in Charity

Montag, 6. August 2007

Ein modisches Bekenntnis von Frau zu Frau

Bein zeigen für den guten Zweck: Wenn das nicht sexy und außergewöhnlich zugleich ist. Mit dem Charitymodell „Pink Ribbon 2007“ präsentiert sich die Marke Wolford diesen Sommer auch von ihrer sozialen Seite. Denn mit der Strumpfhose mit ROSA SCHLEIFCHEN und angetäuschtem Schnüreffekt (siehe Bild) macht Frau aufmerksam. Aufmerksam auf die internationale Kampagne PINK RIBBON, die aktiv rund um das Thema Brustkrebs aufklärt. Vielleicht lenkt Frau mit solch’ „sexy Beinkleid“ nicht nur Blicke der Männer auf ihre Beine, sondern sensibilisiert sie für das Thema Brustkrebs?! Immerhin erkranken weltweit jedes Jahr etwa eine Million Frauen an dieser Krebsart!

Nicht nur für betroffene Frauen sollte Brustkrebs Thema sein, dachte sich auch Wolford. Und Wolford’s PINK RIBBON 2007 bekennt Farbe. Denn der Dessous- und Strümpfehersteller spendet 10 Prozent des Verkaufs jeder „Pink Ribbon 2007“-Strumpfhose an internationale Organisationen, die sich für Prävention, Aufklärung und Heilung von Brustkrebs einsetzen. Die kleine Satinschleife dient also als Zeichen der Verbundenheit und sollte zumindest im Brustkrebsmonat Oktober gut erkennbar getragen werden.

Praktisch: Wenn aber die ROSA SCHLEIFE mal nicht zum restlichen Outfit passen sollte, ist sie notfalls auch abnehmbar...

  

 

 

 

 

 

 



Das Modell PINK RIBBON 2007 ist im Handel erhältlich und kostet 45,-Euro. (Foto: Wolford)


Links:
Mehr zur Rosa Schleife
Mehr über Brustkrebs  

Steffi Weickert,
Online-Redakteurin

Geschrieben von carolin um 09:22 Uhr in Charity

Samstag, 4. August 2007

Deutschland sucht den Super-Po

Der Unterwäschen-Experte Sloggi sucht im internationalen Wettbewerb „Show me your sloggi” männliche und weibliche Po-Models. Um bei dem Contest mitzumachen, müssen Sie nur ein Foto von Ihrem Po in Unterwäsche oder Hose gekleidet auf www.sloggi.de stellen  und mit ein bisschen Glück dürfen Sie sich dann Anfang Oktober vor einer prominenten Jury behaupten! Dem „Super-Sloggi” winkt ein professionelles Foto-Shooting und der Einzug ins internationale Finale. Wer sich im November gegen die Teilnehmer aus 31 Ländern durchsetzten kann, wird der neue Po der nächsten internationalen Sloggi-Kampagne, erhält 10.000 Euro Prämie und gewinnt eine Po-Versicherung à la Jennifer Lopez!
Für alle, die ihren Allerwertesten vorher noch in Top-Form bringen wollen, finden in den zahlreichen Clubs der Fitness Company spezielle Trainingsangebote.

Also, ran an den Po!

Felicitas Büscher,
Volontärin burda Modemagazin

Geschrieben von carolin um 15:37 Uhr in Allgemein

Freitag, 3. August 2007

Schmuck für Amelie Poulain & Co

Shoppinggeheimtipp: Das pittoreske Atelier Wenge liegt am Fuss des Montmartre und hätte sicherlich auch Amelie Poulain gefallen. Die hat schließlich in dieser Ecke gewohnt. Hier werken die deutsche Schmuckdesignerin Amira Sliman und ihr französicher compagnon Pierre Jouin. Das Ergebnis: Ringe, Broschen und Ketten aus Silber, Perlmutt, Edelhölzern und Edelsteinen – eine Mischung aus zeitgenössischer Kreation und einer meisterhaften Beherrschung von Form und Funktion. Die erschwinglichen Klunker (Ringe ab 50 Euro) sind eben ganz im Stil der fabelhaften Welt der Amelie Poulain.

 

 

 

 

 

 

Atelier - Galerie Wenge, 9, rue Ramey, 75018 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

Geschrieben von carolin um 09:49 Uhr in News aus Paris

Donnerstag, 2. August 2007

Gruft und Glamour auf der Opernbühne

Dass Stardesigner Mode für Prominente entwerfen, ist nichts Neues. Aber dass sich Schmuckdesigner durch eine Operette inspirieren lassen, schon. So kreierte Schmuckdesignerin Miranda Konstantinidou speziell für die Aufführung „Orpheus aus der Unterwelt” eigenartige Gebilde aus Tierextremitäten.

Die funkelnde Schmuckkollektion – aus Gussmetall, schwarzem Strass und Kristallkugeln mit dem Namen „Spell on You” (Zauber auf Dir) – sorgte bereits vor der eigentlichen Operettenpremiere im September für Aufsehen. Wenn man sich die Ketten aus Hühnerfüßen- und köpfen näher betrachtet, bekommt man es mit der Angst. Die Kreationen versprühen eine unbehagliche Mischung aus Gruft und Glamour.lalalala

Ganz schön „strange”! – Teuren Designer-Schmuck extra für ein Bühnenstück zu entwerfen. Wer die in Deutschland lebende griechische Designerin und ihr Label Konplott (www.konplott.de) kennt, weiß dass Konstantinidou (rechts) gern Unmögliches miteinander verbindet. Die Angst und die Lust am Vergänglichen und die „ungeheure Kraft” die von Voodoo und vom Tod ausgehen, faszinierte Konstantinidou bei ihrer Arbeit an „Spell on you” besonders. Mit ihrer Knochenkollektion versucht sie Orpheus' Schattenreich mit den angesagten Trendfarben vom Herbst zu verbinden. Die Internationale Modewelt liebt sie dafür. Seit mehr als 20 Jahren hat sie bereits Erfolg. Prominente wie Madonna, Kylie Minogue oder Sarah Connor tragen ihren individuellen Schmuck.

Auf der Wiener Volksbühne trifft aber nicht erst durch Konstantinidous Produkte Vergangenes auf Gegenwärtiges. Auch Kostüme und Darsteller lassen Orpheus' Unterwelt zum Leben erwachen (re.). Am 8. September ist Eröffnungspremiere von „Orpheus in der Unterwelt” an der Volksbühne Wien.

Wer weiß, mal sehen, ob mehr Schmuck-Fans oder doch eher Operettenfans das Stück besuchen.

Mehr Infos zum Stück: Wiener Volksbühne

Steffi Weickert,
Online-Redakteurin

Geschrieben von carolin um 09:29 Uhr in Allgemein

Mittwoch, 1. August 2007

Mode und Film

Mode & Film in perfekter Osmose: Die legendäre Lovestory zwischen Filmstars und Modedesignern steht im Mittelpunkt dieser Ausstellung mit dem Titel „La Mode fait son cinema”. Im pittoresken Städtchen Honfleur (Normandie) kann man also vom 13. Juli bis 2. September 2007 unter anderen die Affinitäten in Sachen Textil zwischen Ingrid Bergmann und Christian Dior (Lieben Sie Brahms), Romy Schneider und Balenciaga (er kleidete sie für den Swimmingpool ein) oder Audrey Hepburn und Hubert de Givenchy (Love in the afternoon) genauestens unter die Lupe nehmen. Aber auch aktuelle  Filmkostüme werden gezeigt: zb Monica Belluccis Kleid in Asterix.
Ausstellung „La Mode fait son cinema”, Grenier à Sel, Honfleur.

 

 

 

 

 

 

 

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

Geschrieben von carolin um 08:40 Uhr in News aus Paris