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Mittwoch, 31. Oktober 2007

Charity mit modischem Charme

Wer trägt nicht gerne Schmuck, dessen gesamter Erlös einem guten Zweck zu Gute kommt? Seit 2003 unterstützt das Schmucklabel Pilgrim die humanitäre Organisation Ärzte ohne Grenzen. Pilgrim entwirft und fertig zweimal im Jahr ein besonderes Produkt, das zugunsten der humanitären Organisation verkauft wird. In diesem Herbst wurden eine Kette und ein Schlüsselanhänger designt. Die Schmuckstücke sind bei Pilgrim-Händlern und im Internet zu bekommen.

Weitere Infos und Bestellung: www.schmuck-art-cologne.de / Stichwort „Ärzte ohne Grenzen
oder unter www.aerzte-ohne-grenzen.de

Julia Rippe,
Online-Volontärin

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Geschrieben von carolin um 10:41 Uhr in Charity

Schmuckstücke von René Lalique

Die wunderschönen Kreationen des französischen Glaskünstlers René Lalique werden nun im Berliner Bröhan-Museum gezeigt. Die Ausstellung „Jugendstilschmuck aus Paris 1890-1912“ ist noch bis zum 13. Januar 2008 zu sehen. Rund 250 Schmuckstücke, Zeichnungen, Modelle und Skulpturen von René Lalique können im Berliner Museum am Schloss Charlottenburg bewundert werden. Unter den Ausstellungsstücken sind einige, die von Museen und Privatsammlungen aus der ganzen Welt ausgeliehen wurden.

René Lalique begann 1880 als Schmuckzeichner für die Palais-Royal-Juweliere. Er lenkte schnell durch die Qualität und die Originalität seiner Zeichnungen die Aufmerksamkeit auf sich. Fünf Jahre später machte sich der Künstler mit der Fertigung von Schmuckstücken selbstständig. 1889 und 1900 nahm Lalique an der Weltausstellung in Paris teil. Beim zweiten Mal stellten seine Exponate eine Sensation dar und finden eine große Anzahl von Bewunderern.

René Lalique ist ein Künstler, der die Tradition bricht und an die Revolution der Ästhetik gegen Ende des 19. Jahrhunderts beteiligt ist. Dank neuer Techniken, der Verbindung von wenig benutzten Materialien (Glas, Horn, Email) und der Erfindung eines breiten Repertoires, entwickelt Lalique eine Kunstform, die weiterhin durch ihre Schönheit und ihre Originalität fasziniert.

Mehr Informationen:
www.broehan-museum.de
www.expo-lalique-inberlin.de

Julia Rippe
Online-Volontärin

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Geschrieben von carolin um 08:57 Uhr in Sehenswert

Dienstag, 30. Oktober 2007

Das Goldene Zeitalter der Mode

Noch bis zum 6. Januar 2008 lohnt sich ein Trip nach London gleich doppelt! Nicht nur Shopping steht für Modefans auf dem Programm, sondern auch ein Besuch im „Victoria & Albert Museum”. Hier läuft zurzeit die Ausstellung „The Golden Age of Couture: Paris and London 1947- 1957”. Mit dem New Look läutete Christian Dior am 12. Februar 1947 eine neue Mode-Epoche ein. Schmale, figurbetonte Kleider und weit schwingende Röcke lösten den Uniformstil ab und machten Diors Entwürfe zum Inbegriff der Weiblichkeit. In einer einzigartigen Ausstellung können Modebegeisterte jetzt die unsterblichen Kreationen, extravaganten Abendroben und bezaubernden Cocktailkleider von Balenciaga, Norman Hartnell, Balmain, Givenchy und Christian Dior erleben. Die meisten der gezeigten Kleider stammen aus dem Besitz des Museums. Rund 70 Roben würden eigens für die Ausstellung neu in Szene gesetzt.

Mehr Infos unter www.vam.ac.uk

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 14:46 Uhr in Sehenswert

Montag, 29. Oktober 2007

Dauerregen in Paris

Auch in der Modemetropole Paris kann es regnen ... und wie! Zum Beweis: Hier bin ich, also nicht auf dem Weg zum Kuhstall, sondern im Büro.

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben von carolin um 16:33 Uhr in News aus Paris

GUTE NACHT!

„Bettwäsche hat nicht nur einen praktischen Sinn, sondern auch einen ästhetischen“, finden die Designerinnen Valerie Pötzl und Henrike Reinecke. Logische Konsequenz: Ein eigenes Bettwäsche-Label, dass die beiden im April diesen Jahres gegründet und auf den Namen „La Nui“ getauft haben! „Mit unserer Mixtur aus sehr hochwertiger Qualität und betont modischem Design haben wir eine Marktlücke entdeckt“, ist Valerie Pötzl überzeugt und fügt hinzu: „Wir machen Bettwäsche zum Vorzeigen, die man nicht hinter geschlossenen Schlafzimmertüren verstecken sollte. Dabei entwerfen wir Drucke und Stickereien nicht wie sonst üblich im Rapport, sondern platzieren sie „frei“ auf der Bettwäsche.“ Plakative Hirschkopfstickereien wie bei der Serie „CountryStitch“, großflächige Blumendrucke oder ein freches Ton in Ton-Totenkopfmuster sind Dessins der aktuellen Kollektion. Inspiration finden die Hamburger Designerinnen vor allem in der Mode und im Heimtextilbereich. „Wir orientieren uns stark an den aktuellen Trends und sind vom Zeitgeist geprägt.“ Bisher wird die Wäsche der besonderen Art über den Einzelhandel vertrieben. Ab November kann man sich die aktuelle Herbst/Winter-Kollektion ganz bequem von Zuhause aus bestellen –  dann eröffnet der Online-Shop auf www.lanui.de. Und während Sie in Ruhe durch das Angebot stöbern, sitzen Valerie und Henrike schon an den neuen Entwürfen für 2008 – die werden sie um schicke Nachtwäsche und Accessoires erweitern.

 

 

 

  

 

 

Sabrina Fackler,
Text-Redaktion

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Geschrieben von carolin um 07:24 Uhr in Allgemein

Sonntag, 28. Oktober 2007

Trendfarbe: Kupfer

Der Glitzerlook bleibt, aber Kupfertöne laufen im nächsten Jahr Gold und Silber den Rang ab! Alle angesagten Pariser Labels haben den neuen Kupferton im Programm also Repetto, Martine Sitbons „rue du mail”, Schmuck von „Bijoux de sophie”, etc . Ein Vorbote ist schon mal dieses schlaue Accessoire: die Tasche in der Tasche von by tintamar.
Kostenpunkt: 34 Euros

Infos unter: www.tintamar.com

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 09:07 Uhr in News aus Paris

Samstag, 27. Oktober 2007

Fair Fashion Affair Berlin 2007

Vor nur zwei Monaten überlegten die Designer Cecilia Palmer und Frans Prins die Fair Fashion Affair in Berlin zu veranstalten. Mitte Oktober fand das Event für „Ethical Fashion“ nun in der Hauptstadt statt. Ökologische Materialien und Produkte, die fair gehandelt werden, sind in der Mode schon länger ein Thema. Mit der Fair Fashion Affair möchten die Organisatoren das Thema nun weiter in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit rücken.

Die Modeshow startete in dem dunklen Keller der Clubgallerie „ZurMöbelfabrik“. Zu Beginn betritt ein Mann in einem roten Anzug den Raum. Es gibst kein Podium, keine Bühne und keine Bänke für das Publikum. Es folgen Frauen in Spiderman-Kleidern, welche in blauen Roben und in Batman-Kostümen von den Labels Ketchup&Majo, Lisa D., American Apparel und Pamoyo. Das Event hat die Themen Traum, Früchte und Blumen.

Zum Programm der Veranstaltung gehörten neben der Fashion-Show auch eine Ausstellung, Diskussionsforen und Workshops. Auf der Veranstaltung “Mode macht Menschen” diskutieren Alexandra Perschau vom Pestizid Aktions Netz und Mathias Ahrberg von dem ökologischen Shirt-Laben „Fairliebt“ über  biologisch angebaute Baumwolle. Johanna Cochems, Naturtextil e.V., war überzeugt, dass man den Unterschied von konventioneller Kleidung und natürlichen Textilien auf der Haut spürt. Zum Abschluss der Fair Fashion Affair erklärte die Designerin Cecilia Palmer: „Das war eine tolle Veranstaltung. Ich habe gespürt, dass das nur der Anfang war. Bei der Vorbereitung konnte ich feststellen, dass es schon einige junge, ökologische Labels in Deutschland gibt. Langsam entwickelt sich eine kleine Fair-Fashion-Szene.“ Und Co-Organisator Frans Prins fügte hinzu: „Was als einmaliges Projekt startete, wird nun sicherlich häufiger stattfinden.“

Julia Rippe
Online-Volontärin

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Geschrieben von carolin um 14:24 Uhr in Allgemein

Freitag, 26. Oktober 2007

„Mal eben schnell ...”

Wer kennt diesen Spruch nicht. Mal eben schnell nimmt man sich vor, etwas zu schreiben, nähen, kochen, backen. Meist hat man zu wenig Zeit, deshalb muss man ja "schnell" sein. Aber es gibt auch den Satz: "Kannst Du mal eben schnell", auf den viele Hobbyschneider/innen leicht "verschnupft" reagieren, wenn er gepaart ist mit dem Wunsch eine Hose zu kürzen, einen Reißverschluss zu wechseln oder eben mal schnell dieses oder jenes zu nähen... Das ist aber fast ein anderes Thema. Meist, so besagen nicht nur meine Lebenserfahrungen, sind diese Sätze Garant dafür, das es schief geht. Nicht immer, aber doch oft. Mit Ruhe und Bedacht ist das Ergebnis sicherer.

Am vergangenen Wochenende beim Nähen, als ich am Bügelbrett stand und eine Einlage einbügelte, erinnerte ich mich an einen Besuch bei der Firma Freudenberg. Bekannter ist sie, wenn wir den Produktnamen nutzen, der uns vertraut ist. Ich war bei Vlieseline zur Schulung. "Mal eben schnell" konnte kein Thema sein und das ist für mich heute Anlass zum schreiben und in der Erinnerung kramend meine dort erworbenen Kenntnisse weiter zu geben.

Ich war nicht die Einzige zu "Beschulende". Gespannt saßen wir und erfuhren, das Sortiment ist groß und es wird immer Vielfältiger. Aber - jede Einlage wird anders behandelt. Man kann nicht abstrahieren - Vlieseinlage = nasses Tuch = richtig! Die Beschäftigung mit den Anforderungen des jeweiligen Stoffes und der gewählten Einlage ist unerlässlich. Blau am Rand findet man Benutzungshinweise oder wenn man im burda Buch „Nähen leicht gemacht” die Seite 52 aufschlägt und nachließt, wird man ebenso fündig.

Das Know how beim Bügeln /images/emoticons/mozilla_laughing.gif ist wichtig, damit es nach dem Nähen keine Probleme gibt. Mein Tag bei Vlieseline brachte einige Aha Effekte und die stille Überlegung - mache ich es immer richtig? Vor Fehlern ist niemand gefeit, denn Frau Mitsch erzählte, das es oft Anfragen gibt, welche fehlerhafte Vlieseinlagenverarbeitung betreffen. Ganz ganz oft stand das Ursprungsproblem dabei vor dem Bügelbrett. Schrittweise bügeln heißt: Aufsetzen - etwas drücken - Sekunden zählen - aufnehmen, das Bügeleisen ein Stück zur Seite heben und dann das gleiche Prozedere, bis man fertig ist. Feucht aufbügeln heißt nicht, das Dampfbügeleisen zu nutzen. Nass sind dann nur die Dampfpunkte und ringsherum?!? Die Aussage "feucht aufbügeln" heißt wirklich, so wie ich es von meiner nähenden Großmutter mit altem Eisen kenne, einen nassen Lappen neben dem Bügelbrett haben und jenen fast trocken bügeln - natürlich AUF der
Einlage und nicht daneben /images/emoticons/mozilla_laughing.gif.

Es war ein kurzweiliger Vormittag, der dann in einer Diskussionsrunde und einem Besuch im Studio, dort wo die Muster hergestellt werden, endete. Ich habe viel gelernt und freundliche Mitarbeiterinnen der Firma kennengelernt, die mehr als bereitwillig ihr Fachwissen weitergaben. Zusammengefasst: Das "ich nähe mal eben schnell" endet schon an dem Punkt. Schritt für Schritt, egal ob trocken, mit einem feuchten Tuch oder mehrfach langsam über die jeweilige Stelle gleitend aufbügelnd, braucht je nach der Größe des Schnittteiles Geduld. Ich hatte ein Hemd genäht, als ich mich erinnerte. Kragen, Manschetten und Besatz benötigten Vlieseinlage. Schritt für Schritt /images/emoticons/mozilla_wink.gif dachte ich schmunzelnd und ich weiß, jetzt mache ich es viiiiiiiiel besser als vor der Schulung. Durchdachter.

Auf zahlreichen Messen kann man die netten Vorführfrauen von Vlieseline sehen und ich gehöre nicht zu einer privilegierten Gruppe - sie teilen ihr Wissen allen mit, die sich interessiert zeigen. So wie wir hier auf der Website /images/emoticons/mozilla_laughing.gif.

PS: Das Hemd ist gut geworden. Die Einlage hält, das Kind und seine Klasse finden es cool. Weder Blasen noch Ablöseerscheinungen sind zu sehen. Ich hatte mir Zeit genommen...

Viele Grüße
Anne Liebler

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Geschrieben von carolin um 08:12 Uhr in Annes Kolumne

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Speedshopping

Das ist eine wahre Herausforderung für jede Frau: In nur 12,5 Minuten ein komplettes, neues Outfit zusammenstellen. Zu dieser Shoppingtour der besonderen Art lädt der Adler Modemarkt am Samstag, den 27. Oktober, in den Gropiuspassagen in Berlin ein. Das Event wird im Rahmen des Jubiläumsverkaufes zur Eröffnung des 125. Adler Modemarktes präsentiert.

Und so funktioniert’s: Zwei Teilnehmer aus dem Kundenkreis treten gegeneinander an. Sie sind aufgefordert innerhalb von 12,5 Minuten, ein komplettes „Wunsch-Outfit“ für 125 Euro zusammenzustellen. Der Teilnehmer, dessen Warenwert am wenigsten von den vorgegebenen 125 Euro abweicht, hat gewonnen und darf das Outfit behalten. Der Wettbewerb findet in mehreren Durchgängen statt. Das Adler Speed-Shopping  wird dabei von einem Moderator des FAB-Fernsehens begleitet, Modetipps runden das Programm ab.

Genauer Ort und Zeitpunkt:
Samstag, 27. Oktober
14:30 bis 16:30 Uhr
im Adler Modemarkt in den Gropiuspassagen
Johannisthaler Chaussee 295-327

Weitere Infos: www.adlermode.com

Julia Rippe
Online-Volontärin

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Geschrieben von carolin um 16:53 Uhr in Allgemein

Home Sweet Home

Kuckucksei: Cocooning Fans strömen zur Zeit in die Boutique von Burberry: Hier gibt's diese entzückenden Pantoffeln aus schwarzem abgesteppten Leder inklusive Hülle (ideal für den Wochenend-Trip). Einziges „Problem”: Die Burberry Ballerinas fürs Home Sweet Home sehen aus wie von „Chanel”.

Boutique Burberry, Boulevard Malesherbes, 75008 Paris.
Preis: 160 Euro

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 10:13 Uhr in News aus Paris

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Tribute to Bambi 2007

Long-Sleeves mit Bambi-Print, Goldstickerei auf Röhrenjeans oder Haarbänder mit Reh-Optik – die Modelle aus der Peek & Cloppenburg-Charity-Kollektion sind echte Hingucker.
Und das Beste: Zehn Prozent des Gesamterlöses gehen über „Tribute to Bambi“ an drei Kinderhilfsorganisationen.

 

 

 

 

 

 

 

Am 29. November ist es wieder so weit: Stars und Sternchen werden in atemberaubenden Roben in Düsseldorf über den roten Teppich laufen, um die begehrte Bambi-Trophäe entgegen zu nehmen. Das Charity-Ereignis „Tribute to Bambi“ findet am Vorabend statt. „Tribute to Bambi“ unterstützt die Initiativen Düsseldorfer Kindertafel, Die Arche und die Aktion „Immersatt“. Die drei Organisationen helfen Kindern mit sozial schwachem Hintergrund in Düsseldorf und Duisburg durch regelmäßiges warmes Essen, pädagogische Betreuung und Hausaufgabenhilfe.

Die Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf* ist der diesjährige Fashion-Partner von „Tribute to Bambi“. Die Charity-Kollektion des Kaufhauses umfasst 25 Teile für Männer, Frauen und Kinder vom Modelabel „Review“.

Über alle Teile der Kollektion und die Verkaufsstandorte informiert die Website www.ttb-collection.de. Informationen zu allen Charity-Aktionen von „Tribute to Bambi 2007“ sind unter www.tributetobambi.de zu finden.

Übrigens werden unter dem Link www.peek-cloppenburg.de/bambi bis zum 10. November zwei Eintrittskarten plus Anreise und Übernachtung im Fünf-Sterne-Hotel für „Tribute to Bambi“ verlost.

Julia Rippe,
Online-Volontärin

*Es gibt zwei unabhängige Unternehmen Peek & Cloppenburg mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Dies ist ausschließlich eine Aktion der Peek & Cloppenburg Düsseldorf, deren Standorte Sie unter www.peek-cloppenburg.de/haeuser finden.

 

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Geschrieben von carolin um 10:02 Uhr in Charity

Dienstag, 23. Oktober 2007

„Popstars“ für den Kleiderschrank

Fans der Pro7-Sendung „Popstars on Stage“ können sich nun so anziehen wie ihre TV-Stars. Der Nürnberger Modeanbieter mister*lady hat eine eigene Kollektion für die Casting-Show entworfen. Die „Popstars Collection“ soll den Style der Nachwuchstalente widerspiegeln: jung, trendig, glamourös und rockig. In einer der nächsten Folgen wird die aktuelle Kollektion auf Pro7 vorgestellt. Auch die zukünftige Band soll teilweise mit der „Popstars Collection“ ausgestattet werden.  

Die TV-Show „Popstars on Stage“ (donnerstags, 20.15h, Pro7) sucht laut Sender den „heißesten Live-Act Deutschlands“. In der aktuell sechsten Staffel kämpfen dieses Mal Tänzer und Sänger um einen der begehrten Plätze in der neuen Band. Im Dezember entscheidet schließlich die Jury rund um Detlef Dee Soost, wer die nächsten Popstars werden.


Mini-Röcke, Röhrenjeans, Pullunder – die 25 Modelle der „Popstars Collection“ sind ab jetzt in den 200 mister*lady-Stores erhältlich.

Julia Rippe
Online-Volontärin

Mehr Informationen:
www.mister-lady.com

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Geschrieben von carolin um 06:49 Uhr in Allgemein

Montag, 22. Oktober 2007

Ein Hoch auf die Krawatte

Krawatten sind im Trend – diesmal aber vor allem bei Kindern! Ganz besonders begehrt sind die des Kinderlabels Wowo, die jeden noch so wilden Jungen in einen smarten Gentleman verwandeln. Die Krawatten gibt's im Pünktchenlook, mit romantischen Libertydrucken oder sogar afrikanischen Prints. Die flotten Dinger gehen in der neuen Boutique am Canal Saint Martin kiloweise über den Ladentisch.

Boutique Wowo, 11,  rue de Marseille, 75010 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 06:42 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 21. Oktober 2007

Ethical Fashion Show

Die 3. Ausgabe der Ethical Fashion Show in Paris ist zu Ende. Erfolg oblige, 2008 soll erstmals auch in Rio eine eigene Ethical Fashion Show über die Bühne gehen. Motto und Auswahlkriterien der ausgestellten Labels und ihrer Designer lautete auch in diesem Jahr: Anders konsumieren, indem Produkte aus fairem Handel, Recycling und neuen (umwelt- und hautfreundlich) Materialien bevorzugt werden. Mehr als 100 Aussteller weltweit (von Madagaskar über Frankreich bis Peru) waren diesmal mit dabei. Unter den Sponsoren: PPR und La Redoute. Außerdem: Der Versand „la Redoute” wählte ETHOS (unten links) zum „Green is Beautiful”-Label 2007 (für den kommenden Sommer geplant: Tops, Kleider, Blusen aus biol. Baumwolle in Sorbetfarben).

 

 

 

 

 

 

 

v.l.n.r.: Ethos. g=9,8. Ideo. Les racines du ciel. Fotos: Emma Ughetti

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris


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Geschrieben von carolin um 12:21 Uhr in News aus Paris

Samstag, 20. Oktober 2007

Bolsen à la carte!

Den Lederdesigner Jonas Povel hat das Sportfieber gepackt. Passend zur Rugby-Union-Weltmeisterschaft hat der Taschenmaître einen Umhänge-Rugby entworfen. Und auch wenn heute das Rugby-Endspiel in Frankreich stattfindet, werden Sportfans weiter das lederne Ei tragen können.

Den Rugby-Bag „Rugbolsa“ aus Rindsleder gibt’s in braun und schwarz. Das Designerstück wird per Hand hergestellt und kostet 250 Euro.

Bestellung und weitere Infos: order@jonaspovel.de

Julia Rippe,
Online-Volontärin

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Geschrieben von carolin um 10:57 Uhr in Allgemein

Freitag, 19. Oktober 2007

Mein Tipp: Melanies Fashion-Blog

Style-Trends, Shopping-Tipps, Laufsteg-News: Fashion-Bloggerin Melanie kennt die Modeszene wie ihre Designer-Tasche. Aktuell berichtet die Modestudentin in ihrem Blog aus ihrer Heimat-Stadt Essen und verrät die besten Shops zum Bummeln im Herzen des Ruhrgebiets, aber auch in den Modemetropolen Berlin, Paris und New York. Witzig, unterhaltsam und informativ lässt uns das Fashion-Victim an ihren persönlichen Trend-Analysen und Erlebnissen teilhaben und das nicht ohne ein Augenzwinkern. Melanies Blog ist genau das Richtige für alle, die Mode lieben und Spaß an schönen Dingen haben. Für mich einer der spannendsten Fashion-Blogs. Viel Spaß beim Lesen!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 11:50 Uhr in Allgemein

Das Auge isst mit ...

Wenn Sie das nächste Mal nach Köln fahren, habe ich einen Tipp für Sie: Schauen Sie doch mal bei "Madame Miammiam" (links) vorbei! Hinter dem wohlklingenden Namen verbirgt sich die edle Confiserie von Zuckerbäckerin Anne Schultes (rechts), die ich kürzlich in Köln für eine Reportage in Ausgabe 11/07 von burda Modemagazin interviewt habe. In der Antwerpener Straße 39 im Belgischen Viertel hat die sympathische Kölnerin ein wunderschönes Ladenlokal eröffnet, in dem man all ihre süßen Köstlichkeiten kaufen kann. Und die sind nicht nur so lecker, dass man das Wort "Kalorien" sofort vergisst, sondern auch extrem schön anzusehen. Denn die kreative Konditorin legt besonders viel Wert auf liebevolle Details. Deswegen gibt's bei "Madame Miammiam" zum Beispiel auch Kekse, die aussehen wie Kleider, Stöckelschuhe oder Handtaschen. Die Petits Fours sind zuckersüß und knallbunt, die Torten mit aufwändigem Blütendekor, das an feine Spitze erinnert, verziert. Für Naschkatzen (wie mich) das Paradies auf Erden ...! Wer will, kann sich von Anne Schultes auch eine individuelle Motiv-Torte anfertigen lassen -  die Visitenkarte der jungen Geschäftsfrau. "Motiv-Torten mache ich besonders gern, weil ich meiner Fantasie da freien Lauf lassen kann", erzählt mir Anne beim Interview. Außerdem ist sie eine bekennende Tüftlerin und Perfektionistin. "Ich liebe es, mich in knifflige Details zu verbeißen und selbst ausgefallenste Ideen zum Leben zu erwecken."

Wie die bunten Träume aus Teig und Zuckerguss mit der ganz besonderen Optik entstehen, hat mir Anne dann anschließend in der Backstube demonstriert. Besonders auffallend war dabei für mich, wie schnell sie die Kuchen, Kekse und das Petit Four verziert! Das Dekorieren erfordert nämlich besonders viel Fingerspitzengefühl - und eine ruhige Hand. Ein falscher Griff, ein leichtes Zittern und schon ist die ganz Mühe umsonst. Also nichts für schwache Nerven! Doch Anne hat natürlich alles im Griff. Spielerisch "malt" sie mit dem Spritztütchen, in das bunte Zuckermasse gefüllt ist, kunstvolle Schnörkel, Blümchen, Gesichter und grafische Muster auf den Teig. Ihr anspruchsvolles Handwerk hat die junge Mutter in London erlernt. Dort hat sie sich zwei Jahre lang zum "Pastry Chef" ausbilden lassen. "Mein Traumberuf. Denn schon als Kind war ich verrückt nach allem Süßen und habe für mein Leben gerne gebacken und Kekse verziert. Mir war früh klar, dass ich mein Faible für Süßes irgendwann zum Beruf machen will." Dass ihre Leckereien meist nur eine sehr, sehr kurze "Lebenserwartung" haben, stört Anne nicht. "Im Gegenteil! Ein kleiner Biss und meine Kunden sind glücklich. Was will man mehr?"

Burda-Leserinnen können's ausprobieren und exklusiv Anne Schultes' unwiderstehliche Butterkekse mit Schokofüllung und Schneeflocken-Dekor bestellen! Entweder im 3er-Set für 17,50 Euro (plus 5 Euro Versand) oder im 6er-Set für 28 Euro (plus 5 Euro Versand). Mit dabei ist je eine Grußkarte (10 x 15 cm) im Kuvert, die Annes' Schwester Claudia passend zum Schneeflocken-Dekor der Kekse entworfen hat! Eine tolle Idee, mit der Sie Ihren Lieben zu Weihnachten eine besondere Freude machen können!

Bestellen können Sie telefonisch unter der Nummer 0221/271 92 42

www.madamemiammiam.de

Sabrina Fackler,
Text-Redaktion

Fotos: Svenson Linnert

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Geschrieben von Carolin um 08:59 Uhr in burda Modemagazin

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Atmen Sie durch ...

Wer kennt das nicht: Zwischen Familie, Arbeit und Freizeitstress bleiben kleine Auszeiten oft auf der Strecke. Dabei vergessen wir meistens das Allerwichtigste, nämlich uns selbst. Sie denken jetzt bestimmt, „ich habe wirklich keine Zeit für eine Pause!“ – dann versuchen Sie es doch einfach mal mit kleinen Yoga-Breaks. Wie ich gerade jetzt darauf komme? Schuld daran ist ein kleines Buch mit großartigem Inhalt: „Yoga für dich und überall” von Ursula Karven. Die praktischen Zwei-Minuten-Übungen, die so klangvolle Namen tragen wie Morgen-Twist, Knie-Kuss, Raketen-Start, Frosch-König oder Nachtfalter, lassen sich bequem zwischen Morgenwäsche, Arbeit und Einkauf erledigen. Für jede Tageszeit und zu jedem Tagesablauf hat Ursula Karven in ihrem Buch „Yoga für dich und überall” schnelle und effektive Übungen zusammengestellt, mit denen Sie maximale Wirkung erzielen können. Mit bezaubernden Illustrationen und ausführlichen Beschreibungen weiht uns Deutschlands bekannteste Yoga-Botschafterin in ihr Entspannungsgeheimnis ein. Wie das aussieht? Überzeugen Sie sich selbst:

Auf www.burdafashion.com können Sie fünf Bücher „Yoga für dich und überall“ gewinnen!

 

 

 

Übrigens: Auch Fashion-Bloggerin Melanie hat Yoga für sich entdeckt!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Illustrationen: Isabelle Follath, Zürich

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Geschrieben von carolin um 08:17 Uhr in burda Modemagazin

Märchenhaftes aus dem Nähkästchen

Frau Holle, Rotkäppchen und den Froschkönig kennt jedes Kind. Aber haben Sie schon mal probiert, Szenen aus den Märchen der Gebrüder Grimm nachzusticken? Die Textilsammlung Max Berk/Kurpfälzisches Museum in Heidelberg zeigt nun gestickte Illustrationen von Gertrud Hübner-Nauhaus zu den bekannten Geschichten. Unter dem Motto „Märchenhaftes aus dem Nähkästchen“ wird die Fadenkunst vom 11. November 2007 bis 27. Januar 2008 ausgestellt.

Getrud Hübner-Nauhaus arbeitete als Aquarell-Malerin in Berlin. Zur Freude der eigenen Kinder bestickte sie schließlich Bilderbücher nach den Märchen der Gebrüder Grimm.

Mehr Infos unter www.heidelberg.de/museum

Julia Rippe,
Online-Volontärin
Geschrieben von carolin um 08:11 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Fair Fashion Affair in Berlin

„Fair Fashion” liegt im Trend. Vom 18. bis 21. Oktober präsentiert die Fair Fashion Affair in Berlin ökologische und fair gehandelte Mode. Das Event möchte einen Einblick in die Herstellung von Kleidung vermitteln und die Möglichkeiten ethnischer Mode aufzeigen. Zum Programm der Veranstaltung gehören eine Ausstellung mit Fair Fashion Kunst Performances, Diskussionsforen und Workshops.

Ob Anzüge aus ökologischen Materialien oder ein neues Modelabel – Es bewegt sich etwas auf dem Fashion-Markt, Ökolabels boomen. Die ethische Mode beeinflusst die Modeindustrie weltweit und große Marken erstellen eine Ökokollektion und verschärfen ihre Regeln, um ein besseres Image zu bekommen. Das Berliner Ethical Fashion Event startet am Donnerstag, den 18. Oktober, mit einer Vernissage & Performance. Die Ausstellung in den alten Fabrikräumen der Clubgallerie ZMF soll ein informatives und künstlerisches Bild von ökologischer und fair gehandelter Mode vermitteln. Auf der Veranstaltung “Mode macht Menschen” am Freitag diskutieren PAN Germany & Fair Fashion Affair Showroom zum Thema (Bio-) Baumwolle. Von Freitag bis Sonntag kann im offenen Workshop „Recycle Fashion“ aus alten Hosen kreative Mode hergestellt werden.

Mehr Informationen unter: www.fairfashion.info

Julia Rippe,
Online-Volontärin

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Geschrieben von carolin um 09:11 Uhr in Sehenswert

Dienstag, 16. Oktober 2007

Mit der rosa Schleife gegen Brustkrebs kämpfen

Das weltweite Symbol gegen Brustkrebs, die rosa Schleife, soll der Hoffnung auf Heilung Ausdruck geben. Der Oktober wurde international dem Kampf gegen Brustkrebs gewidmet. Anfang des Monats wird der „Pink Ribbon Day“ gefeiert.

Das Modeunternehmen bianca unterstützt dieses Jahr zum erstmal die Initiative mit einem taillierten Polo-Shirt. Zwanzig Prozent von jedem verkauften Pink-Ribbon-Shirt im Preis von 39 Euro gegen an das Zentrum für Brustangelegenheiten und Brustgesundheit (zebra) in Düsseldorf.

Mehr Infos und Bestellung unter www.bianca.de

Mehr Infos zum Thema: www.brustkrebsdeutschland.de

Julia Rippe,
Online-Volontärin

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Geschrieben von carolin um 06:42 Uhr in Charity

Montag, 15. Oktober 2007

Blogs, Wikipedia und Crossmedia

Mein Leben ist digital: Morgens erstmal E-Mails checken, Geschenke werden über Amazon gekauft und alles Wichtige bei Wikipedia nachgeschlagen. Zwischendurch Überweisungen per Online-Banking und bei Xing schauen, was die Freunde gerade machen. Wie ging das früher bloß ohne Internet? Das kann ich mir wirklich gar nicht mehr vorstellen!  

Hallo erstmal, ich heiße Julia und bin die neue Unterstützung in der Online-Redaktion vom burda Modemagazin. Ich habe zwei Jahre in der Lisa-Redaktion volontiert, nun mache ich eine Ausbildung zur Online-Redakteurin. Ich bin jetzt in der Crossmedia Masterclass auf der Burda Journalistenschule. Klingt cool, oder? Mir macht das Schreiben und die Arbeit mit und im Internet richtig Spaß. Deshalb freue ich mich schon darauf, für den Blog von burdafashion.com Artikel zu verfassen und meine Nähkenntnisse zu erweitern. Bis jetzt habe ich immerhin schon einen Rock und zwei Taschen geschneidert. Aber für Weihnachten plane ich noch das eine oder andere selbst gemachte Geschenk.

Julia Rippe,
Online-Volontärin

Geschrieben von carolin um 06:56 Uhr in Allgemein

Sonntag, 14. Oktober 2007

Die Models von morgen

Der Rächer der Armen und Verfolgten trägt einen schwarzen Umhang, Bart und Maske. Zorro schwingt furchterregend den Degen, als hätte er nie etwas anderes gemacht ... Klar, schließlich hat er ja schon oft genug mit einem Stock im Wald geübt: Zorro heißt eigentlich Jonas, ist fünf Jahre alt und steht als Model im Fotostudio von burda-Modefotograf Thomas Huber – für die nächsten Faschingsmode-Ideen. „Darf ich das Schwert behalten?“ fragt er mit seinem gekonnt unschuldig wirkenden Augenaufschlag, den ich nur all zu gut kenne, schließlich ist er mein Sohn. 

Währenddessen macht seine dreijährige Schwester, Ella, Lockerungsübungen auf dem Boden und wartet auf Ihren Einsatz als Mrs. Robin-Hood. Sie trägt einen Body mit witzigen Schnürungen, ein kurzes grünes Röckchen, Stulpen und das passende Make-up. Das Schminken fand Ella „klasse“, denn darin hat die Kleine fast schon Routine. Zu Hause besitzt sie bereits drei eigene Lippenstifte (dazu drei Haarbürsten, vier Kämme, und schätzungsweise 65 Haarspangen).

Meine beiden Süßen haben bei den Fotoaufnahmen gut mitgemacht, und freuen sich „in die Zeitung“ gekommen zu sein. Nach dem Shooting steht natürlich noch der Besuch in Mamas Büro, in der Redaktion, an. Zunächst müssen bei der Drehtür im Haupteingang unbedingt ein paar Extrarunden gedreht werden, dann die Layouts durchgewirbelt, um mir anschließend Notizzettel und Stifte zu stibitzen ... Nachdem Jonas kontrolliert hat, ob ich auch alle seine selbst gezeichneten Monster (die bei der Arbeit auf mich aufpassen sollen) aufgehängt habe, bleibt mir nur noch eines: Rechner aus und ab in den für uns drei wohlverdienten Feierabend.

Ulinka Wagner,
Text-Redaktion

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Geschrieben von carolin um 08:02 Uhr in burda Modemagazin

Samstag, 13. Oktober 2007

Mode-Management im Pariser Büro

Einen Monat vor Beginn der zehntägigen Pariser Prêt-à-Porter-Schauen passiert seltsames im Büro von Martine Aubrée (rechts): Konzentriert bestückt die Redaktionsassistentin eine große graue Stecktafel mit kunterbunten Karteikarten und ihr Raum wird zum zentralen Nervensystem des Pariser Büros. “Es gibt unter den Namen der 25 deutschen Kollegen, die zu den Schauen kommen, zum Beispiel eine Farbe für die, die bei dieser oder jener Schau im letzten Jahr eine erste Reihe hatten oder die, deren Standing verbessert werden muss”, erläutert Aubrée das ausgeklügelte System. In den Tagen vor den Modenschauen mutiert sie außerdem zu einer Hotel-Concièrge: Auch wenn alle Hotels schon sechs Monate vor dem D-Day reserviert sind, weiß sie genau, wer ein spezielles Zimmer haben will oder wer in der letzten Saison im Hotel schlecht bedient wurde. Und wie ein personifiziertes Fremdenverkehrsamt erfährt sie auch immer, welches Grand Hotel auf die letzte Minute doch noch ein Zimmer frei hat. Wenn zum Start der Schauen im Pariser Korrespondentenbüro absolute Hochsaison herrscht, behält Redaktionsassitentin Aubrée den Überblick: 130 Défilées gibt es “on” und off”, dazu unzählige Nebenereignisse wie Boutique-Eröffnungen und Empfänge. Hochgerechnet wertet Martine Aubrée mehr als 3.500 Einladungen und Umschläge aus. Sie weiß, bei welchen Cocktailparties es sich um A-Listen-Events handelt und ist im ständigen Kontakt mit den Hotels. Und sie weiß genau, wer wann und wo ankommt: Zwischen zwei Schauen im Carrousel du Louvre wird sie zur Telefonzentrale und beantwortet Fragen, ob die Kollegin pünktlich einfliegen wird, um einen Showroom-Termin oder ein Mittagessen wahrzunehmen. Ihre Antworten sind dann immer kurz, aber verständlich: “Nebel München, 25 Minuten Verspätung!” oder “Problem Kofferband”.

Nach neun Jahren am Modeschaltbord mit jeweils zwei Prêt-à-Porter- und zwei Haute Couture-Schauen im Kalenderjahr, hat Martine Aubrée zu vielen Modehäusern privilegierte Beziehungen aufgebaut. So schickt Chanel ihr ohne Zögern einen Saalplan, damit sie den Platz einer Chefredakteurin sichten kann. Oder sie tröstet am anderen Ende der Leitungen PR-Damen, die am Boden zerstört sind, weil sie in diesem Jahr einen kleinen Saal haben und viele der “Teufel in Prada” weltweit schon auf die Palme steigen.

In 36 Durchläufen als absolute Modeschauen-Spezialistin hat Martine Aubrée allerdings erst einmal ein Défilée gesehen!

Katharina Zilkowski
Redaktionsbüro Paris


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Geschrieben von carolin um 10:12 Uhr in News aus Paris

Freitag, 12. Oktober 2007

"Gedanken" beim Zugfahren

Ich fahre gern mit der Bahn. Nicht nur, weil ich dabei arbeiten kann und mich bei Bedarf bewegen, ich keinen Stress habe, was andere Verkehrsteilnehmer tun, keine Baustellen mit endlosen Staus mich unkalkulierbar lange bremsen und ich im Regelfall auch gut, meist pünktlich ankomme. Der Ehrlichkeit halber sei aber zu sagen, dass ich es nicht zu meinen Begabungen zähle, eine gute Autofahrerin zu sein. Ich habe nämlich und das verblüfft viele Mitmenschen keinen Führerschein. Heutzutage... so sagen die Meisten braucht man den doch! Ich nicht /images/emoticons/mozilla_laughing.gif.

Aufgrund meiner zurückliegenden Berichte dürfte es nicht verwunderlich sein, dass gerade die letzten Wochen und Monate Bahnintensiv waren. Die Orte Dresden, Hamburg-Schnelsen und  Offenburg standen unter anderem auf meinen Fahrkarten. Immer wenn ich eine neue Reise beginne, bin ich sehr neugierig, was sie bringen wird. Nicht nur die Messe, das Event oder das Meeting ist interessant. Nein auch die Reise. Ich kann zusehen, wie Mitreisende ihre Zeit verbringen oder bekomme Kontakte, die sich ergeben, wenn man teils stundenlang nebeneinander sitzt und ins Gespräch kommt. Meine Rückreise von der Messe Handarbeit Nord war "spontan". Ich wählte die kürzeste Verbindung und riskierte den Reisebeginn ohne Platzreservierung. Das gestaltete sich unproblematisch, denn die Züge waren nicht vollbesetzt. Einen freien Platz suchend, ging ich durch die Wagons. Bei einem "Mehrangebot" an Plätzen ist "frau ja wählerisch". Als ich dann auf einer Ablage ein Strickzeug liegen sah, nahm ich schräg gegenüber Platz. Selbiges ist nämlich auch für mich ein stetiger Reisebegleiter und oft Anlaß für die ersten Worte. "Das sieht aber kompliziert aus!" wurde ich oft angesprochen, als ich unterwegs Patchworkstrickte oder mit dem Sockenspiel an der Ferse angekommen war. Wir, die Besitzerin des anderen Wollknäuls und ich, lächelten uns immer wieder zu und klapperten vergnügt mit den Nadeln. Ich stricke derzeit an einer Jacke mit einem dezenten Zopfmuster für meinen jüngsten Sohn. Da die Wolle nicht ausreichen wird, werde ich sicher mit Fleeceärmeln komplettieren. Sie hatte eine weinrote Wolle auf einer Rundstricknadel, die lang war und die Anfänge ließen ein Lacemuster erahnen, welches derzeit besonders bei großen Stolen sehr angesagt ist. Immer wieder ging der Blick auf die Arbeit der jeweils anderen Strickerin. Sie saß neben einem ebenfalls jungen Mann, der unseren Blickkontakt auch mit einem Lächeln kommentierte. Als sie sich unterhielten, hörte ich, sie waren keine Deutschen. Erzählt haben wir nicht, aber ich glaube, wir verstanden uns ohne Worte. Respekt war im Blick und Anerkennung das wachsende Strickstück betreffend.  

Bahnfahren ist wie Nähen oder Stricken. Man fängt an einem Punkt an und dann kommt man voran. Manchmal muss man Umwege machen oder man braucht mehr Zeit, als man mal dachte. Auch Unterbrechungen des Weges sind möglich. Hin und wieder sieht man unterwegs Dinge, die man einfließen lassen kann. Als mir klar wurde, dass meine Wolle nicht reichen wird, saß mir im anderen Zug eine junge Frau gegenüber, die eine Materialmixjacke mit gestrickten Ärmeln anhatte. Und da war meine Idee da, so mache ich es auch – nur eben „andersherum”. Die Motivation, die ein wenig gebremst war, kam direkt zurück. Das Bahnfahren bringt mir die Gelegenheit, Strecken zu überwinden und dabei viel auf mich wirken zu lassen.

Man sagt ja immer: „Augen auf im Strassenverkehr”. Das ist ein Rat, die eigene Sicherheit betreffend. Ich wandle es einfach mal ab /images/emoticons/mozilla_laughing.gif: Augen auf beim Unterwegs sein. Es gibt viele Gelegenheiten, neue kreative Ideen und Kontakte mitzunehmen und angenehm an ein Ziel zu kommen, auch dann, wenn es mal länger dauert, als gedacht. Nutzt man die Zeit, ist sie nicht verloren.

Viele Grüße
Anne Liebler

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Geschrieben von carolin um 06:50 Uhr in Annes Kolumne

Donnerstag, 11. Oktober 2007

Es lebe das Tiramisu

Dolce Vita in Frankreichs Küchen, denn Mousse au chocolat ist out, Tiramisu steht auf dem Speiseplan! Frankreich ist zur Zeit ganz wild auf das (zugegeben kalorienreiche) Antidepressivum aus der italienischen Küche. Schuld daran ist die in Paris lebende italienische Foodstylistin Laura Zavan, die mit ihrem neuen Coffeetablebook im deliziösen Retrolook (70er Jahre pur!) Furore macht. p.s.: Top Secret: Fashionvictims versuchen die Lightversion* mit Ricotta statt Mascarpone:

*Tiramisu Light: für 4 Gläser

300g Ricotta
3 EL Crème Fraiche Light
5 EL Honig
1 Orange, Zitrone
8  Lôffelbiskuit
500g Erdbeeren

Orangensaft mit 1/3 der Erdbeeren mischen. Mit 1-2 El Honig süssen. Ricotta mit der Crème Fraiche und 2 EL Honig  vermischen.  1 Löffel Creme in jedes Glas füllen und das mit Erdbeermus getränkte Lôffelbiskuit darüberlegen. Die Erdbeeren vierteln und den Gläserrand damit” tapezieren”. Die Mitte der GLäser dann mit der Crème auffüllen. Vor dem Servieren mindestens 2 Stunden im Kühlschrank aufbewahren.

Buon Appetito !!!
Tiramisu, Laura Zavan, Verlag Marabout


Doris Barbier-Neumeister
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 07:48 Uhr in News aus Paris

Mittwoch, 10. Oktober 2007

Kindheitserinnerungen

Karl Lagerfeld in der Backstube? Warum nicht, fest steht jedenfalls, dass der Meister in diesem Jahr die weihnachtliche Bûche für den Patissier le Nôtre entwirft. Die elegante Bûche, Frankreichs Pendant zu unserem Stollen, hat keine Coca Light Aromen, sondern ist mit Kindheitserinnerungen von Kaiser Karl gespickt: zu den Inhaltstoffen gehören also Nelken,   Lebkuchengewürz, Orangenstückchen und edle schwarze Schokolade. Das Kriegsbeil aus Zucker, das die elegante Bûche aus tiefschwarzer Schokolade schmückt, ist Lagerfelds ganz persönlicher Beitrag zur deutsch-französischen Freundschaft: „Das Kriegsbeil ist endgültig und für immer und ewig begraben – in weicher, zarter Schokomasse.”

In allen Lenôtre Verkaufstellen ab 22. Dezember 2007, für 8-10 Personen, 115 Euro

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 07:56 Uhr in News aus Paris

Dienstag, 9. Oktober 2007

Mode-Trends aus Paris

Susanne ReinlBei den Pariser Pret-à-porter-Schauen im Carrousel du Louvre hat mich neben der fantastischen Dior-Schau besonders die Frühjahr/Sommer-Kollektion von Marithé und Francois Girbaud begeistert – kein Wunder, denn die Girbauds sind für ihre schnitttechnischen Raffinessen bekannt.

Und in der Tat sah man eine sehr moderne, dynamische, sportlich-feminine Kollektion mit vielen „schrägen” Details. Aber nicht nur modisch gesehen, sind die Girbauds Trendsetter: Eine kleine Robbe auf der Einladungskarte symbolisiert die Verantwortung gegenüber der Natur. Die Stoffe der aktuellen Kollektion sind unter ökologischen Gesichtspunkten ausgesucht und verarbeitet. Backstage gab es viele Gratulanten, eine von vielen Promis war Sängerin Sabrina Setlur (Foto: Sabrina Setlur, Francois Girbaud und Susanne Reinl hinter den Kulissen).

Im nächsten Frühjahr und Sommer geht nichts ohne die Tunika! Ob als Bluse oder Kleid in Szene gesetzt, wirkt sie ausgesprochen weiblich (und verdeckt auch nebenbei ein paar Pölsterchen). Nicht weniger wichtig: der neue Rock. Er hat einen breiten Bund, ist in Falten gelegt, knieumspielt, und schwingt wie in den schönsten Fünfzigern.

Das Gegenstück ist die Hose: Witzig die Saruel-Hose - weit geschnitten im oberen Teil, dann schmal verlaufend. Typisch ist der nach unten gezogene Schritt. Man muss schon eine Elfe sein, wenn man gut darin aussehen will. Aber es gibt genügend Alternativen: die Marlene-Hose mit weitem langen Bein, die dreiviertel lange “Matrosen”-Marlene-Hose und die ganz schmale Hose. Wer sich für ein Kleid entscheiden möchte, kann im Frühjahr das Babydoll tragen - mit Dekolleté und Puff-Ärmeln.

Und nicht zu vergessen: das neue Wickelkleid. Es ist rundherum in Falten gelegt. Besonders sexy fand ich die neue Weste, man trägt sie auf der bloßen Haut! Und wer jetzt einen Trench sucht, kann Humphrey Bogart vergessen. Der neue Trench hat viel drauf und wirkt sehr feminin. Und sonst? Plissés, Wasserfall-Kragen, Volants und weite Ärmel. Auffällig ist die X-Silhouette. Was die Farben angeht, so haben wir viele Grautöne gesehen, Schwarz-weiß und Knallfarben.

Diese Trends können Fashionistas ab Heft 2/2008 im BURDA MODEMAGAZIN nachnähen! Oder aber in der brandneuen 1st ROW Collection: Die Schnitte zu den “Ready for fashion”-Modellen sind unter www.burdafashion.com als Download oder Bestellschnitt zu haben.

Susanne Reinl,
Chefredakteurin burda Modemagazin


   

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Geschrieben von carolin um 14:33 Uhr in burda Modemagazin

W+H Nord

Die 24. Fachmesse mit Forum rund um Handarbeit und Kreativität fand am vergangenen Wochenende in Hamburg Schnelsen statt. Voller Neugier, die Ausstellerliste im Internet betrachtend, machte ich mich auf den Weg. Fachmesse heißt, dass nur Händler oder dem Thema "gewerblich verbundene Mitmenschen" Einlass bekamen. Information und Ordermöglichkeit bekamen jene dann an den einzelnen Ständen.

Beeindruckend war die Messe. Kleiner als die h&h, aber sehr gediegen und eine angenehme Stimmung. Ruhig und ohne Hektik konnte man sich aufeinander einlassen. Eine freundlicher Umgang zwischen Herstellern und Händlern war das Ergebnis. Viele bekannte Firmen präsentierten sich für den regionalen Bereich. Hamburger- und Schleswig-Holsteiner-Dialekt war überall zu hören. Aber auch Händler bis aus dem Berliner Bereich fanden den Weg und nutzten die Gelegenheit, sich ins Gespräch zu begeben. Das tat ich auch ausgiebig und wieder viel länger, als ich mir zeitlich eigentlich zugestehen wollte. Aber bei so vielen interessanten Gesprächen finde ich schwer ein Ende...

Neu ist eine Vlieseinlage aus dem Hause Freudenberg Vliesstoffe KG. Für elastisches Material gedacht hat sie die Bezeichnung H 608. PRYM präsentierte die noch fast neue Strickmühle Maxi und die brandneuen Fashion Transfers. Wolle, Garne, Stoffe, Knöpfe und Schnallen gab es in Mengen. Die liebevoll dekorierten Stände brachten die Messebesucher dazu, stehen zu bleiben und dem jeweiligen Hingucker Beachtung und die Fragen nach dem "WOMIT und WIE?" zu widmen. Dazu gab es ein Fachbesucherforum mit Workshopangeboten. Vom Strickmühle "kurbeln" hin zu Kumihimo bis zur Vorführung, wie man Durchbruchstechniken arbeitet (gezeigt von Tentakulum/Deutsche Stickgilde e.V.) oder der Präsentation von Silke Bosbach, die eine bekannte Textilkünstlerin ist, war das Angebot gefächert. Immer war das "WAS und SO!" im Mittelpunkt. Das ist auch wichtig, denn die Händler entscheiden mit ihrer Orderbereitschaft, wie schnell und flächendeckend auch Produkte, vor allem NEUE bei uns den kaufwilligen Hobbyschneidern und - innen ankommen. Einerseits brauchen sie die Information und die Inspirationen, was man dann damit machen kann und anderseits auch unsere Beachtung, denn ohne die Verkäufe können sie den Handel nicht aufrecht erhalten.

Ich hoffe, die Messebesucher können sowohl die Stimmung als auch die Waren mitnehmen, um ihrerseits dann das an uns weiterzugeben.

Anne Liebler 

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Geschrieben von carolin um 07:56 Uhr in Allgemein

Montag, 8. Oktober 2007

Nachwuchstalente

Eine Fendi kommt selten allein oder auch der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Silvia Fendis Tochter Delfina ist in Paris bereits Stadtgespräch. Die 19-Jährige, die in Rio und Rom aufgewachsen ist, stellt bei Colette ihre erste – sehr gelungene – Schmuckkollektion in die Schaufenster. Aus Metall, Gold und Leder werden bei ihr Ketten, Ringe und Broschen mit  Totenköpfen zu phantasievollen Schmuckgebilden umfunktioniert. Da kann man also mit ziemlicher Sicherheit behaupten: Fortsetzung folgt ...

Die Schmuckkreationen von Delfina Fendi gibt's ab sofort bei Colette, 213, rue Saint Honoré, 75001 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:24 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 7. Oktober 2007

Hotel-Tipp in Paris

Paris hat ein neues Boutiquehotel: Das Hotel Lumen liegt strategisch günstig im goldenen Dreieck zwischen Louvre, der hochkarätigen Place Vendôme und der luxuriösen Shoppingmeile Saint Honoré. Romantiker buchen die Minisuite unter dem Dach mit Blick auf den Louvre. „Die Innenarchitektur der 32 Zimmer im Lounge-Stil für Beautiful People” stammt von
Designer Claudio Colucci. Ganz besonders gelungen sind die Damenzimmer (106, 206 und 306), die mit elegantem Kristallluster und Jacuzzibad Boudoir-Feeling vermitteln.

 

 

 

 

 

 

HOTEL LUMEN Paris Louvre
15, rue des Pyramides
75001 Paris - France
Tel: + 33 (0)1 42 96 27 45
Fax: + 33 (0)1 42 96 20 93
DZ ab 230 Euro

Infos unter: www.hotel-lumenparis.com

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 11:58 Uhr in News aus Paris

Samstag, 6. Oktober 2007

Roma e Toska

In burda Modemagazin 09/2007 haben wir ausführlich über das Kinderlabel Roma e Toska berichtet. Jetzt ist Designerin Birgit Gräfin Tyszkiewicz mit ihrer Mode offiziell für die European Kids Fashion Award nominiert. Die Verleihung findet morgen in Amsterdam statt. Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack: Als Promotion wurden Puppen für die Show von Roma e Toska eingekleidet

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 15:40 Uhr in burda Modemagazin

Freitag, 5. Oktober 2007

Dokumentation: Neue Freiheiten

Teil 5 

Das Streben nach Freiheit für Geist und Körper spiegelte sich im 20 Jahrhundert auch in der Mode wider. Dank der aufkommenden Frauenbewegung konnten sich die Damen wieder schminken, ihre Absätze wurden höher und die Röcke kürzer. Der Bikini wurde erfunden und was früher ein Couturier war, nannte sich von nun an Modedesigner. Coco Chanel, Christian Dior und Yves Saint Laurant prägten das Jahrhundert mit innovatives Designs – auch Jeans in Stonewashed-Optik gehörten dazu. Marithe und Francois Girbaud haben jetzt eine neue Methode entwickelt, um die Herstellung dieser Jeans umweltschonender zu machen. In der fünften und letzten Folge von der Mode-Dokumentation kommen beide zu Wort.
Fotos: ARTE F / © Compagnie des Taxi-Brousse

 



von links nach rechts: Während die Kubakrise die Welt in Atem hielt, galt die Aufmerksamkeit der Pariser dem Minirock und einer neuen Badetracht namens Bikini. Offen getragene Haare wurden in der Welt der Schönen und Reichen zum Symbol der Verführung. Aus den vereinigten Staaten kam das Idealbild der großen, schlanken Frau nach Europa.

Freitag, den 5. Oktober um 19.00 Uhr

Felicitas Büscher,
Volontärin

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Geschrieben von carolin um 08:58 Uhr in Sehenswert

Place to be: Rose Bakery

Zugegeben, das grenzt fast schon an Provokation: Ausgerechnet eine Engländerin – Rose Carrarini - führt und kocht im neuen Szenehangout an der Seine. Shocking also! „Rose Bakery” heißt der neue Place to be in Paris, wo sich Szeneleute, Models und Jungschauspielerinnen zum Lunch treffen. Der Grund für den Erfolg: Hier hat man wirklich das Gefühl, bei Freunden zu Gast zu sein, ganz Paris schwärmt zur Zeit von der simplen Küche mit biologischen Produkten (Must-have: die individuellen Gemüsetörtchen und der unwiderstehliche carrotte cake).

p.s.: In London kocht „Rose Bakery” in Rei Kawakubos Shop.


Außerdem: Zum Bestseller avanciert hier auch bereits das dazugehörige Kochbuch „Breakfast Lunch Tea” von Rose Carrarini, wo sie uns ihre (Geheimrezepte) preisgibt. ABER ich frage mich schon verzweifelt: Warum schmeckt’s bei mir nicht so? (Verlag Phaidon, in englisch und französisch)

Rose Bakery Paris, 46, rue des martyres, 75009 paris
Rose Bakery London: comme des garçons, dover street market, London W1S4LT


Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:25 Uhr in News aus Paris

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Dokumentation: Revolutionen und ihre Moden

Teil 4

Das 19. Jahrhundert war das Jahrhundert der Revolution! Politisch, industriell, sozial  – und modisch! Frauen fingen an Männerkleider zu tragen und Zigarre zu rauchen, um sich darauf hin wieder neu zu entdecken und sich in imposanten Reifröcken und schwerem Gewand zu präsentieren. Die Männer dieser Zeit waren große Liebhaber des dreiteiligen Anzuges – und nicht nur in dieser Zeit: Auch der in Gibraltar geborenen John Galliano greift für seine Mode gerne Teile des Dreiteilers auf um sie dann mit seiner exzentrischen Art immer wieder weiter zu entwickeln.

Fotos: ARTE F / © Compagnie des Taxi-Brousse

 


von links nach rechts: Im 19. Jahrhundert trugen Frauen Männerkleider. Außerdem wurden die imposanten Reifröcke wiederentdeckt. Vor allem das Aufkommen der Nähmaschine beflügelte die Kleiderkonfektion und die Kreativität der Mode.

Donnerstag, den 4. Oktober um 19.00 Uhr auf arte

Felicitas Büscher,
Volontärin

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Geschrieben von carolin um 08:47 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Dokumentation: Perücken und feine Spitzen

Teil 3

Im dritten Teil der modischen Zeitreise dreht sich alles – zumindest was die Frauen angeht –um kunstvolle Einengung des Körpers: Versteifte Korsetts, ausladende Reifröcke und gestärkte Halskrausen formten die weiblichen Körper zu unbeweglichen Skulpturen. Die Kleidung der Musketiere dagegen war die perfekte Symbiose aus Eleganz und Tragekomfort. Erst im 18. Jahrhundert konnten die Frauen allmählich wieder aufatmen: Ein einteiliges Kleid aus leichtem Baumwollmusselin wurde geschneidert und löste am französischen Hof einen regelrechten Skandal aus.

Kein zweiter versteht es so gut, die Eleganz aus dem 16., 17. Und 18. Jahrhundert auf die Bedürfnisse der modernen Frau anzupassen, wie der französische Modeschöpfer Christian Lacroix. Regisseur Philippe Allante lässt ihn in seiner Dokumentationsreihe zum Thema Perücken und feine Spitzen zu Wort kommen.

Fotos: ARTE F / © Compagnie des Taxi-Brousse

 

von links nach rechts: Eine regelrechte Revolution vollzog sich in der Modewelt, als Marie-Antoinette ihrer persönlichen Schneiderin Rose Bertin gestattete, auch für andere Kunden zu arbeiten. Unter der Herrschaft Ludwig XIV. konnten Männer ihrer Modefantasie freien Lauf lassen. Eine Lockerung des Korsetts und bequemere Kleidung kamen im 18.Jahrhundert aus England.

Mittwoch, den 3. Oktober um 19.00 Uhr auf arte

Felicitas Büscher,
Volontärin

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Geschrieben von carolin um 08:39 Uhr in Sehenswert

Dienstag, 2. Oktober 2007

Das Revival des Familienportrait

Das strenge Familienportrait unserer Vorfahren hat eine Verjüngunskur verpasst bekommen. Jetzt kann man sich die komplette family als Sticker an die Wand kleben. Die Deutsche Myriam Derville ist mit ihren Stickern Mimilou nämlich diesbezueglich der absolute Geheimtipp! Seit die Wahlpariserin nicht mehr in der Luxusbranche arbeitet wo sie für Givenchy, Lacoste und Guerlain Werbekonzepte entwickelte, klebt sie uns mit ihren originellen Stickern regelmässig eine. Dabei inspiriert sie sich an der poetischen und oft humorvollen Welt der Kinder.



Neben Bambis, Luftblasen, Schmetterlingen und Kanarienvögel kann man sich nun als Selbstportrait oder auch gleich die komplette Familie an die Wand kleben. Foto einsenden genügt, Myriam entwirft danach den Familiensticker.

Kostenpunkt: je nach Grösse ab 170 Euro
Mehr Infos unter www.mimilou.net

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 16:27 Uhr in News aus Paris

Dokumentation: Gewänder des Mittelalters

Teil 2

Der Begriff „Mode“ findet seinen Ursprung in der Mitte des 14. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurde die Mode auch geschlechtsspezifisch – die Männer trugen keine Kleider mehr. Inspiriert von der Pracht und dem Prunk der arabischen Welt, trugen Frauen Kleider aus fließenden Stoffen, die sie nicht einengten. Das Kleidergewerbe entwickelte sich und geschickte Frauenhände fertigten kostbare Kleidungsstücke an, die nicht mehr nur den Körper verhüllen, sondern vielmehr die Stellung und Persönlichkeit des Trägers hervorheben sollten.

Auch im zweiten Teil der Dokumentation kommen Designer der heutigen Zeit zu Wort: Stefano Pilati, Leiter der Designabteilung für Rive Gauche YSL, sowie der junge Modedesigner Nabil Dahani. Beide verstehen es traditionelle Techniken und Künste aus dem Mittelalter in ihrer modernen Mode zu vereinen.

Fotos: ARTE F / © Compagnie des Taxi-Brousse

 


von links nach rechts: Kleidungsstücke sollten im Mittelalter Prestige und Persönlichkeit des Besitzers zur Geltung bringen. Eine Frau in Männerkleidern riskierte den Scheiterhaufen. In größeren Städten wie Florenz, Brügge, London und Paris vereinigten sich Weber, Schneider, Wamsmacher und Sticker
in Zünften.

Dienstag, den 2. Oktober um 19.00 Uhr auf arte

Felicitas Büscher,
Volontärin

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Geschrieben von carolin um 08:28 Uhr in Sehenswert

Montag, 1. Oktober 2007

Dokumentation: Römische Eleganz

Teil 1 

Der unumstrittene Mode-Klassiker während des römischen Reichs war die Toga. Sechs Jahrhunderte wurde sie von Männern wie Frauen getragen. Während sich beide Geschlechter aus modischer Sicht sehr ähnelten, sind verschiedene Schönheitsgeheimnisse der alten Römer bekannt: Ob natürliche Haarfärbemittel aus Ziegenfett, Asche und Schwefel für die Damen oder die Vorliebe für epilierte Körperstellen der Herren –  der erste Til der Dokumentation gewähren eindrucksvolle Einblicke  in vergangene Zeiten. Wie diese Zeiten neu interpretiert werden können, erzählt die griechische Mode-Designerin Sophia Kokosalakis. Sie transportiert in ihren Kollektionen typische Elemente der römischen Eleganz in die Gegenwart.
Fotos: Links: Gladiatoren führten die Schnürstiefel ein. Mitte und rechts: Die Toga bestimmte die römische Mode für Männer und Frauen. Arte F/© Compagnie des Taxi-Brousse

Montag, den 1. Oktober  um 19.00 Uhr auf arte

Felicitas Büscher,
Volontärin

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Geschrieben von carolin um 09:04 Uhr in Sehenswert

Cremen für den guten Zweck

Der Oktober steht bei Aveda ganz im Zeichen der guten Sache: Mit einer limitierten Edition von Aveda Hand Relief unterstützt das Kosmetikunternehmen das Engagement der Estée Lauder Companies für die Früherkennung von Brustkrebs. Während des Aktions-Monats Oktober fließen 2 Euro pro verkaufte Creme in die Brustkrebs-Forschung.

Die reichhaltige Handcreme mit pflanzlichen Inhaltsstoffen gibt’s im Oktober mit 20% mehr Inhalt (150 ml, siehe rechts) und exklusivem Design für 24 Euro. Die limitierte Edition ist in Aveda Salons, Spas und Lifestyle Stores erhältlich. Tipp: Wer auch ohne Handcreme gutes Tun möchte, kann hier auch mit dem Kauf des „take care“-Armbandes (Preis: 2 Euro, siehe unten) die Aktion unterstützen.

Mehr Infos und alle Verkaufsstellen finden Sie unter: www.aveda.de
Infos zu Kursen zur Brustkrebsfrüherkennung: www.dkms-life.de
Mehr Infos zum Thema: www.brustkrebsdeutschland.de



Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von Carolin um 08:22 Uhr in Charity