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Montag, 31. Dezember 2007

Trend-Taschen aus Paris

Was haben Lou Doillon, Dani Minogue und Sharon Stone gemeinsam? Alle drei haben eine Tasche von Nicole van Dyke in ihrem Besitz. Die Amerikanerin mit Wohnsitz in Paris (und nebenbei bemerkt: ihr Opa kommt aus Berlin) zählt zu den sogenannten Geheimtipps an der Seine: Ihre Verkaufsstellen kennen nur Eingeweihte (siehe oben). Kein Wunder, dass ihre edlen Taschen, aber auch Etuis für Handys, Visitenkarten oder I-Pod, nur unter „Eingeweihten” gehandelt werden. Die Absolventin des New Yorker Fashion Institute of Technology hat sich dem Glam-Chic der 50er- Und 60er-Jahre verschrieben. Mit anderen Worten: dem Stil von Doris Day und Jackie O.

Zu unserer großen Freude entwirft sie nun ab und zu – je nach Lust und Laune – auch mal ein kleines Kleidchen zur Tasche (rechts)

Boutique „O my bag”, 37, rue du dragon, 75006 Paris, Tel: 00331/45480338
www.nicolevandyke.com

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 07:37 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 30. Dezember 2007

Mode für Babys in XXS

Das französische Kinder-Label Aubert lanciert erstmals eine Linie für Frühgeburten. Ursprung und Motivation bei Aubert für diese erste Kollektion fur Babys ab 1,5kg bzw. ab 42 cm sind nicht nur im Modebereich angesiedelt. Die Gründe sind vielmehr therapeutisch und psychologisch: Denn die sowieso schon gestressten Mütter mussten bis dato ihre Babys in der Puppenabteilung einkleiden. Und Puppenkleider sind selten (oder nie) aus besonders hautverträglichen Materialien. Jetzt können Mütter aufatmen! Die besonders hautverträglichen, anti-allergischen Materialien   und Schnitte von Bodys, Strampelhosen und Hemdchen wurden speziell für medizinische Eingriffe an Frühgeburtenbabys konzipiert.

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:55 Uhr in News aus Paris

Samstag, 29. Dezember 2007

Es lebe das Binom

Mode und Kunst sind weiterhin in perfekter Osmose. Der neue Trend in der Modeszene lautet „zwei in einem”. Designer, Künstler und Stylisten scheuen es zur Zeit nicht, mit großen Marken gemeinsame Sache zu machen. Die Zusammenarbeit ist meist zeitlich sehr beschränkt und bezieht sich auf ein in limitierter Auflage hergestelltes Produkt – kurz gesagt: Es entsteht ein Happening wie in der Kunstszene. Die Spannung steigt und ein beschränktes Angebot lässt die Kauflust in die Höhe schnellen. „Marketing de la Frustration” nennen das die Experten ... Die neuen Top-Binome lauten „Richard Price und Louis Vuitton”, „Gap Red und Katie Grand”, „Eugenie Niarchos und Azzaro”, „Doc Martins und Yamaoto”, „Raf Simmons und Eastpak” (siehe Fotos) sowie „Mulberry und Henry Holland”.
Trotzdem frage ich mich: Ist es nun Mode Kunst oder vielleicht Kunst-Mode?

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 10:36 Uhr in News aus Paris

Freitag, 28. Dezember 2007

Hélène Darroze bei CHIC

Heute ist CHIC zu Gast bei Hélène Darroze. Die Zweisterneköchin ist eine der wenigen Frauen, die es an die Spitze der französischen Gastronomie geschafft hat. Obwohl bereits ihr Urgroßvater das Familienrestaurant eröffnet hat, fühlte sich Hélène ursprünglich gar nicht zur Köchin berufen...

Außerdem: Fooding – CHIC verrät, was sich hinter der neuen Trendbegriff verbirgt. Münster-Käse – Michael Roth, Chefkoch im Pariser Ritz, kreiert ein elegantes Gericht mit dem urigen Weichkäse aus den Vogesen. Hinter den Kulissen – Dreisternekoch und Abenteurer Olivier Roellinger reist dreimal pro Jahr in ferne Länder, aus denen er seltene Gewürze mitbringt. Zuhause zaubert er daraus neue, originelle Gerichte.

Sendetermin: Freitag, 28. Dezember, 18.30 Uhr, Arte
Geschrieben von carolin um 07:43 Uhr in Allgemein

Donnerstag, 27. Dezember 2007

CHIC in Marrakesch

Küchenchef Mohamed Fedal kombiniert in seinem Restaurant in Marrakesch traditionelle marokkanische Küche mit der Kochkultur anderer Nationen. Seine Gerichte erzählen Geschichten, mit denen Fedal Gäste aus aller Welt überzeugt.

Außerdem: Museumsrestaurants – CHIC hat Museen entdeckt, deren Restaurants fast schon Gourmettempeln gleichen. Champignons – Die Geschichte des wohl bekanntesten aller Speisespilze. Hinter den Kulissen – Michael Kempf ist gerade mal 30 Jahre alt und hat sich bereits seinen ersten Stern erkocht.

Sendetermin: Donnerstag, 27. Dezember, 18.30 Uhr, Arte
Geschrieben von carolin um 08:42 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 26. Dezember 2007

Die Pariser Bistro-Kultur

Die Sterne des „Guide Michelin” zählen zu den wichtigsten Auszeichnungen, die ein Koch erlangen kann. CHIC stellt zwei Sternefänger vor: Yannick Alléno vom Restaurant „Le Meurice” und Anne-Sophie Pic, die im „Pic de Valence” kocht. Sie ist die erste Köchin seit 1968, der diese Ehre zuteil wird.

Außerdem: Bistronomie – Kleine Kneipen, große Gastronomie. Einblicke in die Pariser Bistro-Kultur. Datteln – Sternekoch Guy Martin zeigt, wie Sie daraus einen erfrischenden Zitrusfruchtsalat zaubern. Sylter Austern – Wie die Köche Sylts die Meeresfrucht mit viel Einfallsreichtum zubereiten.

Sendetermin: Mittwoch, 26. Dezember, 18.30 Uhr, Arte
Geschrieben von carolin um 07:40 Uhr in Sehenswert

Dienstag, 25. Dezember 2007

Kochkunst auf arte

Sergi Arolas Restaurant liegt mitten in Madrid. Der Meisterkoch und Medienliebling entwickelt seine Kochkunst ständig weiter. Für seine vor Kreativität sprühende Küche loben ihn Kritiker und Experten.

Außerdem: Regionale Küche – traditionelle Gerichte und heimische Produkte erleben in Deutschland derzeit einen Boom, Lachs – eine kleine Warenkunde, Yauatcha – wenn sich asiatische Küche mit europäischer vereint...

Sendetermin: Dienstag, 25. Dezember, 18.30 Uhr, Arte
Geschrieben von carolin um 09:33 Uhr in Sehenswert

Montag, 24. Dezember 2007

Patisserie Haute-Couture

Zu Weihnachten geben sich bei CHIC Frankreichs Spitzenköche die Ehre. Den Anfang macht Thierry Marx. Der 2-Sterne-Koch und „Koch des Jahres 2006” hat bei den ganz Großen gelernt. Heute steht er mit dem verspielten Design seiner Gerichte für eine neue Generation von Köchen.

Außerdem: Patisserie als Modeartikel – Wenn Modemacherinnen Pralinen verpacken und Feinkostläden Schokolade in den Modefarben der Saison verkaufen, Miesmuscheln – und was ein 3-Sterne-Koch daraus zubereitet, Foodfotografie – Hinter den Kulissen einer Künstlerin.

Sendetermin: Montag, 24. Dezember, 18.30 Uhr, Arte

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Geschrieben von carolin um 08:28 Uhr in Sehenswert

Samstag, 22. Dezember 2007

Designer-Weihnachtsbäume für den guten Zweck

In Paris gibt es derzeit etwas ganz Besonderes zu bewundern: Modeschöpfer wie Paul Gaultier, Christian Lacroix, Paul Smith und Sonia Rykiel waren aufgerufen, ihrer Kreativität völlig freien Lauf lassen und modische Weihnachtsbäume zu zaubern. Das Resultat sind einzigartige Kreationen aus den verschiedensten Materialen wie Glas, Stoff, Metall oder Holz.
 
Die außergewöhnlichen Luxusweihnachtsbäume werden vom 7. Dezember 2007 bis zum 2. Januar 2008 im Ministerium für Kultur und Kommunikation präsentiert und für einen guten Zweck versteigert.
 
Aber auch wer nicht nach Paris kommt, kann die Designerbäume bewundern: Der Sender TV5MONDE berichtet am 23. Dezember um 18.20 Uhr über die Ausstellung. Als Extra gibt es einen Rückblick über die modischen Höhepunkte des Jahres 2007 mit den beeindruckendsten Modenschauen, spektakulärsten Trends und schönsten Mannequins.

Alexandra Doll,
Online Redakteurin

Foto: Paris Modes Productions 

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Geschrieben von carolin um 12:05 Uhr in Charity

Freitag, 21. Dezember 2007

Es lebe das Vorurteil!

Nein, das ist kein erhobener Zeigefinger oder ein herablassender Rat für die Allgemeinheit, sondern die leicht schmunzelnd im Spiegel überbrachte Selbsterkenntnis. Ich habe ja schließlich einiges erlebt und kann davon erzählen. Nicht nur das Erleben ist wichtig, auch das Erfahren. Wie man was macht, welche Technik sich wofür eignet oder wobei das eigene Interesse gänzlich gegen Null strebt, lernt man mit den Jahren.
Näh- und handarbeitstechnisch heißt das beispielsweise bei mir:

Ja - unbedingt!Nein - mag ich nicht
Ich hefte gern, damit ich das erwählte Wunschmodell vorab gut anprobieren und eventuell vorhandene figurbedingte Änderungen abschätzen kann.  
Ich nähe bei transparenten Stoffen gern französische Nähte. 
 Nicht wirklich reizt mich das Nähen von Dessous, aber Hemdchen und Nachtwäsche wiederum ... Ja, da ist das Interesse dann doch da.
Ich stricke gern mit klappernden Nadeln /images/emoticons/mozilla_wink.gif, im Sockenstrickspiel und beim Häkeln sind mir die unterschiedlichen Griffstücke egal.  
Nicht egal ist mir die Form meines Nahttrenners. Ich brauche den mit dem flachen Griff.  


Ich glaube, so kann jeder seine eigene Tabelle erstellen. Ja, aber /images/emoticons/mozilla_laughing.gif – wenn es kein ABER gäbe, wäre diese Kolumnenüberschrift ohne Inhalt – manchmal wandert eine Einschätzung von der einen in die andere Spalte.

So wie bei diesem Beispiel. Vor einiger Zeit war ich zur Neuheitenpräsentation bei einer Firma. Vorgestellt wurde unter anderem auch eine Strickmühle, mit der "Man(n)", Frau und auch Kind ziemlich schnell und unkompliziert in Runden und Reihen stricken kann. Eigentlich ... strickt man nicht, man kurbelt. Das ist nun kein gängiger Begriff für eine Handarbeitstechnik. Ich gebe zu, das Gerät bei der ersten Inaugenscheinnahme belustigt angesehen zu haben. „Nett”, sagt man in einem solchen Fall meist höflich /images/emoticons/mozilla_wink.gif und ich dachte „Das ist doch kein richtiges Stricken”!

Drehen, drehen, drehen und nochmal ... hmm. Es geht rasant schnell, aber außer dass man aufpassen muss, dass der Faden gut abgezogen wird und man weiterdreht, muss man nicht wirklich viel dabei tun. Das kann ermüden. So weit meine Theorie. In den letzten Tagen habe ich Schals gemacht. Einige – und jeden anders bunt. Zum Thema Fußball-EM 2008 und die vertretenen Länder durfte ich mir etwas einfallen lassen. Bei jedem begonnenen Schal kam eine neue Idee. Ach, was war ich froh, dass es schnell ging, bis ich mich ans nächste Teil machen konnte. Meine Ideen musste ich nicht lange "konservieren". Irgendwann am späten Abend stand ich dann drehend am Tisch und begann über mich zu lachen. Die Begeisterung, die mich erfasst hatte, schnell die Ideen umsetzen zu können, hätte ich kaum erwartet. Wie war mein erster Eindruck????! Dabei sind mir dann auch andere Gelegenheiten eingefallen, bei denen nicht nur ich unbewusst ein Schild in die Höhe halte, auf dem steht: ES LEBE DAS VORURTEIL!

Auch im Bereich Nähen sind sie zahlreich vertreten. „Kinder im Teeniealter ziehen nichts Selbstgenähtes mehr an”, ist eines davon! „Nähen ist altbacken” gehört dazu oder „Die Zutaten sind ja soooo teuer, es lohnt sich nicht!” Meine jüngsten Kinder sind 10 und 12 Jahre alt und wir haben uns öfter über das "Schild" unterhalten. "Klamotte bekommt ihre Chance"! Sie ziehen an, was ich ihnen nähe. Dabei höre ich auf ihre Wünsche und dann ist ein Tag Schule angesagt, zum Vorurteilüberprüfen. Wird die Hose, das Hemd oder was auch immer als "uncool" gewertet, dann muss er es nicht mehr in die Schule anziehen. Es passiert ganz selten /images/emoticons/mozilla_laughing.gif und dann werden diese wenigen Sachen in die Freizeitgarderobe verlagert. Die Hosen sind nämlich "gemütlich" - sagt er, auch wenn sie derzeit an seiner Schule nicht "angesagt" sind. Sie passen und halten gut, denn ich hatte mir Zeit genommen und auf Verarbeitungsqualität geachtet. Vorurteile sollte man hin und wieder hinterfragen oder sich einfach auf das, was man meint, nicht zu wollen, probehalber einlassen. Ich war überrascht und belustigt, meine Argumente im Gespräch mit den Kindern dann im Spiegelbild zu sehen /images/emoticons/mozilla_laughing.gif. Auch "älter" lernt man immer wieder was Neues – sogar bei sich selbst /images/emoticons/mozilla_laughing.gif.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen: Nähen, stricken oder gestalten Sie was Schönes /images/emoticons/mozilla_laughing.gif und überdenken Sie mal die eigene Liste der Ablehnungen auf diesem – unserem – Gebiet. Als kleiner Tipp: Es gibt ab Januar einige schöne Kindermodelle bis Gr. 176. Geben Sie den Schnitten, der Strickmühle und den Kinderklamotten eine Chance?

Viele Grüße,
Anne Liebler

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Geschrieben von carolin um 12:03 Uhr in Annes Kolumne

Fiona Bennett auf Arte

Hutkünstlerin Fiona Bennett bringt frisches Design auf die Köpfe. CHIC porträtiert die junge Berlinerin, zu deren Kunden Stars wie Christina Aguilera und Roger Cicero zählen.

Außerdem: Streetfashion – Inspirationen aus Berlin, Spätzle – vom Arme-Leute-Essen zum Gourmet-Klassiker und Berliner Ostel – ein Hotel mit original DDR-Ambiente

Sendetermin: Freitag, 21. Dezember, 18.30 Uhr, Arte

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Geschrieben von carolin um 07:28 Uhr in Sehenswert

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Christian Louboutin auf Arte

Mit 13 Jahren bot er seine Schuh-Entwürfe Cabaret-Tänzerinnen an, heute verkauft Christian Louboutin seine exklusiven Kreationen an Catherine Deneuve, Gwyneth Paltrow und Angelina Jolie. Porträt eines superchicken Designers.

Außerdem: Die kleine Geschichte des Marzipans sowie ein Blick hinter die Kulissen des Klosterhotels in Maastricht.

Sendetermin: Donnerstag, 20. Dezember, 18.30 Uhr, Arte

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Geschrieben von carolin um 07:25 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Retro-Mode im Trend

Ob Flohmarkt oder Haute Couture – der Vintage-Trend macht auch vor den Kleinen nicht halt. Alle großen Labels führen inzwischen eigene Kinder-Kollektionen, in speziellen Boutiquen wird der Nachwuchs im Retro-Look ausstaffiert. Moderatorin Valeria Risi (Foto) beleuchtet in CHIC den Trend.

Außerdem: Jean-Paul Hévin – Porträt eines Star-Pâtissiers, Jürgen Mayer H. – Architekt, Raumgestalter, Multitalent, die Auster – Geschichte einer Delikatesse

Sendetermin: Mittwoch, 19. Dezember, 18.30 Uhr, Arte

Foto: © ARTE/Frédéric Maigrot

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Geschrieben von carolin um 09:24 Uhr in Sehenswert

Dem Zeitgeist auf der Spur

Warum die Zeit für Designerin Katrin Gerhardy, unsere nächste Frau für die Rubrik „Kreative Köpfe“ in burda Modemagazin, eine ganz besondere Bedeutung hat? Das Markenzeichen der sympathischen Hamburgerin ist eine Uhr, bei der die Zeiger auf fünf vor zwölf stehen. Und ihr Label? Trägt den Namen „Schöngeist, es ist fünf vor zwölf“! Wer Atelier und Wohnung der 28-Jährigen betritt, der tritt auch eine Zeitreise in die 30er- bis 50er-Jahre an. Denn aus dieser Epoche stammt die gesamte Einrichtung, die Katrin Gerhardy auf ihren Flohmarkt-Streifzügen zusammengetragen hat. In einer Ecke steht sogar ein uraltes, aber noch funktionierendes, elektrisches Holzschaukelpferd, oben an den Wänden des Arbeitszimmers, sitzen auf kleinen Holzvorsprüngen zwölf antike Holzpuppen, die auf uns herabzublicken scheinen ...

Die Designerin ist stets auf Flohmärkten unterwegs, nicht nur um neue Möbel zu entdecken, sondern auch um die Zutaten für ihre Designobjekte aufzuspüren: gehäkelte Uhren und Taschen, die mit antiken Holzpuppen bestückt sind. Das hört sich nicht nur außergewöhnlich an – das ist es auch. Einige der Design-Ideen entwickelte Kathrin Gerhardy bereits während ihres Modedesignstudiums. Bei einem Kaffee in der Küche der Designerin stellen wir fest, dass wir nicht nur die gleiche Modeschule besucht haben, sondern auch die gleichen Professoren kannten. Katrin Gerhardy (links im Bild) und ihre Designobjekte können burda-Leserinnen auch näher kennenlernen – in burda Modemagazin 01/2008 (ab 19.12.2007 online und überall im Handel)!

Ulinka Wagner,
Text-Redaktion

Foto: Markus Hertrich
Geschrieben von carolin um 07:01 Uhr in burda Modemagazin

Dienstag, 18. Dezember 2007

Das Pariser Weihnachtsmärchen

Also ehrlich gesagt, manchmal bin ich doch sehr glücklich, in Frankreich zu leben. Jetzt zum Beispiel, denn da kommt uns doch glatt kurz vorm 4. Adventssonntag noch ein richtiges Weihnachtsmärchen ins Haus geflattert. Dazu nur kurz die Randbedingungen: Paris schlottert vor Kälte (es hat unübliche Minusgrade) und vielleicht erleben wir sogar weiße Weihnachten (das wäre allerdings eine Premiere auch für mich, nach 15 grünen Weihnachten an der Seine). Aber hoffen darf man schließlich immer ... Die kraftraubenden Streiks des vergangenen Monats sind  jedenfalls Schnee von gestern, und der furchterregende Colonel Gaddafi hat das Land auch wieder verlassen (nach einem 20-Minuten-Streifzug durch den Louvre und eine Bootstour auf der Seine mit den Touristenbooten Bateaux Mouches). Da erwacht das Land mit der neuen Frohbotschaft: Staatspräsident Sarkozy hat (man rechne: knapp 2 Monate nach seiner Scheidung von Cecilia) eine Neue. Und weil der Mann sowieso nie halbe Sachen anpeilt, handelt es sich dabei natürlich um die schönste, glamouröseste und obendrein noch die bei weitem intelligenteste aller (ehemaligen und aktuellen) Topmodels – nämlich um die aufregende Carla Bruni.

Fotos der beiden (gemeinsam!) gibt's auch schon: Die beiden posieren ganz ungeniert im politisch unkorrekten Eurodisneyland zwischen Cinderella und Schneewittchen. Trotzdem möchte ich auf ein kleines, vielleicht nicht ganz unbedeutendes Detail hinweisen (ich bin manchmal ein bisschen vorsichtig) – Carla Bruni nannte ihre erste CD, die sich wie warme Semmeln verkauft hat,  „No Promises” (siehe Foto).

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 12:29 Uhr in News aus Paris

Paola Navone auf Arte

In der zweiten Folge der Lifestylesendung CHIC porträtiert Arte die italienische Designerin und Architektin Paola Navone. Die 57-Jährige lässt sich von allem Fremden anregen: von Bildern, Gerüchen und Eindrücken aus Indien, China, Griechenland – oder von ihrer unmittelbaren Nachbarschaft in Mailand oder Paris.

Außerdem ruft CHIC süße Kindheitserinnerungen wach, geht dem Phänomen des Luxus-Lebensmittels Kaviar auf den Grund und besucht den belgischen Architekten Axel Ghyssaert.

Sendetermin: Dienstag, 18. Dezember, 18.30 Uhr, Arte

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Geschrieben von carolin um 10:22 Uhr in Sehenswert

Welches Outfit zum Glühwein?

Hurra, endlich wieder Weihnachtsmarkt. Aber was ziehe ich bloß an? Am allerwichtigsten: warme Schuhe. In diesem Jahr hole ich mir keine Erkältung! Also schnell die Winterstiefel aus dem Schrank geholt, dicke Strümpfe – die selbst gemachten von Oma, zwei Pullis, Mantel, Mütze, Schal, ... Stopp! Vielleicht doch besser den dunklen Mantel. Im Gedränge könnte ich ja Glühwein abbekommen ...
 
Super. Jetzt geht’s los. Eine halbe Stunde später stehe ich mit meiner Freundin auf dem Weihnachtsmarkt und staune: kurze Hosen, Röckchen, Pumps. Habe ich bei meinen Überlegungen irgendetwas vergessen? Was soll’s, denke ich, und nehme einen Schluck vom heißen Glühwein. Da trifft mich der Blick eines bibbernden Mädchen: Ob sie sich gerade die gleiche Frage stellt?

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 10:04 Uhr in Allgemein

Montag, 17. Dezember 2007

Geschenke von Herzen

Weihnachtsgeschenke selber nähen? Kein Problem! Hobbyschneider/innen aus Berlin haben noch diese Woche die Möglichkeit, „in letzter Minute“ kreative Geschenk-Ideen zu zaubern – und zwar bei „Frau Tulpe“. Das bezaubernde Stoffgeschäft von Tania Gehrmann bietet nicht nur tolle Stoffe, sondern auch jede Menge Näh-Know-how. Vom Nikolausstiefel über Schals, Stulpen, Taschen bis hin zu Weihnachtsbaumschmuck gelingen die einzigartigen Geschenke mit Tania Gehrmanns Hilfe auch absoluten Anfängern.

Letzte Chance fürs Geschenkenähen: Freitag und Samstag, 21. und 22. Dezember. Anmeldung unter 030/44327865

Keine Zeit zum Selbermachen? Dann bestellen Sie doch einfach die süßen Accessoires in Frau Tulpes Onlineshop

Frau Tulpe – Stoffe & Accessoires
Veteranenstraße 19
10119 Berlin

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 11:15 Uhr in Kreativ-Ideen

Christophe Lemaire auf Arte

In seiner ersten Folge porträtiert CHIC den Designer Christophe Lemaire. Der Franzose begann seine Karriere bei Christian Lacroix und hat heute sein eigenes Label. Der Designer sieht sich selbst als Enkel der Popkultur. Seine Mode ist schlicht, raffiniert, jung und frisch. Im Jahr 2000 wurde Lemaire von Lacoste engagiert, um die Krokodilmarke aufzupeppen.

Außerdem ist das Lifestylemagazin zu Besuch in einem Kunsthotel sowie bei der Holländerin Marije Vogelzang, die in ihrem Restaurant Design-Food vom Feinsten auftischt. Barbie-Fans dürfen sich über die Geschichte der zierlichen Schönheit freuen.

Sendetermin: Montag, 17. Dezember, 18.30 Uhr, Arte

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Geschrieben von carolin um 08:21 Uhr in Sehenswert

Sonntag, 16. Dezember 2007

Last-Minute Weihnachtsgeschenke

Letzte Woche war ich auf dem Weihnachtsmarkt und habe dort einen Stand mit selbst genähten Pulswärmern entdeckt. Die sahen richtig toll aus, sollten aber pro Paar 25 Euro kosten. Da dachte ich mir: Das kann ich auch! Und so habe ich mir Stoff (Wolle mit leichtem Stretchanteil) und so eine Art Mini-Federboa gekauft. Und nun sind die Pulswärmer auch schon fertig. Die Wollschläuche lassen sich leicht und einfach nähen. Dann habe ich nur noch mit der Hand die Mini-Federboa angenäht. Fertig! Jetzt gibt es noch mehr selbst gemachte Geschenke für meine Freunde...

Julia Rippe,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 10:13 Uhr in Kreativ-Ideen

Samstag, 15. Dezember 2007

Gourmet meets Fashion

Mode und Gourmandise in perfekter Osmose: Die Schmuckdesignerin Servane Gaxotte (Vanessa Paradis, Marion Cotillard & Co. sind ihre Kundinnen) entwirft in diesem Jahr den begehrten Glücksbringer für die „Galette de Roi” im Gourmetshop La Grande Epicerie. Den weißen Porzellan-Anhänger mit goldenem Krönchen kann man sich danach in ihrer Boutique zu einer Kette verarbeiten lassen.

Kostenpunkt der „Operation”: 11 Euro

La Grande Epicerie de Paris, 38, rue de Sèvres, 75007 Paris
Boutique Servane Gaxotte, 55, rue des Saints Pères, 75006 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:27 Uhr in News aus Paris

Freitag, 14. Dezember 2007

Brasilien in Paris

Sao Paulo meets Paris: Der für seine sensiblen Modekreationen berühmte Designer Carlos Miele wirft nun Anker an der Seine. Im neuen Shopping-Dreieck deluxe, zwischen Hotel Costes, Place Vendôme und dem neuen Flag-Ship-Store von Roberto Cavalli, eröffnet der Brasilianer einen strahlendweißen, glamourösen Schrein (230 Quadratmeter immerhin) mit seinen fantasievollen Kreationen: federleichte bunt bedruckte Roben für moderne Prinzessinnen!

 

 

 

 

 

 

Wo? 380, rue du Fbg Saint Honoré, 75008 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 07:46 Uhr in News aus Paris

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Hose für Verliebte

Die ultimative Jeans für Verliebte hat der Brite Laurence Willmott entworfen: Der Designer hat die „Handhalterung” gleich in die Hose mit eingebaut! Laurence Willmott hat einen sehr individuellen Zugang zu Design und legt bei seinen Entwürfen besonderen Wert auf die Wechselwirkung zwischen Mensch und Produkt. Indem er die Verhaltensweisen seiner Mitmenschen studiert, entstehen dabei solche Dinge wie musikalische Einkaufstüten, Shirts mit eingebautem Lineal – oder eben Hosen für Verliebte.
 
Mehr Infos zu insightOutsight

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:55 Uhr in Allgemein

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Homespa statt Dayspa ...

... so lautet zurzeit die Devise in Paris! Denn, ehrlich gesagt, was bedeutet Luxus heute? „Zeit”, würden da wohl viele ganz spontan antworten. Genau! In diesem Sinne kann man sich vom neuen Pariser Hightech-Beauty-Label Icy Beauty die Gesichtspflege ins Haus holen lassen. Mit viel Fingerspitzengefühl operiert Mademoiselle Icy Beauty alias Amaryllis mit den wertvollen Essenzen des Hauses und zaubert Falten, Tränensäcke & Co. in einer Stunde einfach weg. Und das, ohne auch nur eine Zehenspitze vors Haus gesetzt zu haben. Also, wenn das nicht Luxus ist!

Preis: 85 Euro für die Gesichtspflege im Spa „Home Sweet Home” oder auch im Pariser Hotelzimmer
Reservieren kann man unter www.icybeauty.com

PS: Amaryllis ist auch als Personal-Shopper und Wellness-Coach tätig! Mehr Infos über sie findet man unter www.myspace.com/amarylou

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:32 Uhr in News aus Paris

Montag, 10. Dezember 2007

Auf den Hund gekommen

Hundemäntel gab es schon für Tante Ernas Dackel Fritzi. Nur waren die alles andere als trendy. Aber zum Glück sind die Zeiten, in denen Hundefreunde ihre Lieblinge mit einem unansehnlichen Stück Tuch vor Wind und Wetter schützen mussten, ein für allemal vorbei.
 
Spätestens seit Society-Ladies wie Paris Hilton ihre Hunde mit Edelsteinen und Designer-Outfits schmücken, verspüren heute auch „normale” Hundebesitzer den Wunsch, ihre vierbeinigen Freunde stilgerecht einzukleiden. Und das Angebot an Haustiermode wächst. Auch hierzulande.
 
In Deutschland bietet jetzt Accessorize – sonst für stylishe Taschen und Schmuck bekannt – eine eigene Kollektion für Hunde und Katzen an. Ob Camouflage-Jacke, diamantbesetzte Halsbänder oder Pfotenwärmer – jetzt dürfen auch Wauzi & Co. Stil bekennen.

Alles rund um den sympathischen Vierbeiner gibt’s bei Hallo Hund
 

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:19 Uhr in Allgemein

Sonntag, 9. Dezember 2007

100 Jahre Rossignol

Skimode ja, aber bitte unbedingt im Retrolook! Puristen nehmen z. B. den Anorak von Rossignol 100% Retro, den es zum 100. Geburtstag des Labels nur in limitierter Auflage gibt. Der Hahn in den französischen Nationalfarben blau-weiss-rot ist Logo des Labels und ziert stolz den weißen Damenanorak, der Frostbeulen stylisch den Garaus macht. Die Kapuze ist bei diesem Vintageteil mit ergonomischen Schnitt, den sich alle Pistenfreaks mit nostalgischer Neigung zulegen sollten, abknöpfbar. In den Grössen XXS bis XL

Außerdem wird zu diesem Anlass der Original-Pulli der französischen Ski-Nationalmannschaft aus den 60er Jahren reeditiert. Das elegante Vintage Modell namens Wengen (siehe Foto) in dunkelblau kostet 110 Euro und ist ab sofort in allen gutbestückten Sportgeschäften zu haben.

Mehr Infos unter www.rossignol.com

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 14:22 Uhr in News aus Paris

Samstag, 8. Dezember 2007

Burton-Suzuki Design-Wettbewerb

Bei kaum einer Sportart zählen cooles Design und ein lässiges Outfit so viel wie beim Snowboarden. Wer sich sein Brett schon immer einmal selbst gestalten wollte, hat jetzt die Möglichkeit:
 
Burton und Suzuki rufen alle Hobbby-Designer auf, auf Basis des Burton Series 13™ ihr persönliches Brett zu entwerfen. Alle eingereichten Designs werden einmal pro Monat von Webusern bewertet. Die jeweils besten fünf Entwürfe eines Monats nehmen an der Endausscheidung teil.
 
Als Preis winkt ein nach dem Sieger-Entwurf gestaltetes Board und ein Suzuki Vitara Freeride Edition – natürlich ebenfalls im selbst entworfenen Look. Mehr Infos unter www.series13.com 

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 13:25 Uhr in Kreativ-Ideen

Freitag, 7. Dezember 2007

Backstage beim Catwork 2007

Endlich einmal bei einem großen Mode-Event hinter die Kulissen blicken: Das durfte ich am 16. und 17. November im Alten Schlachthof in Dresden. Zum bereits zehnten Mal – und zum vierten Mal unter hochoffizieller Mitwirkung des burda Modemagazins – ging dort nämlich der Designer-Nachwuchswettbewerb Catwork über die mit reichlich silberner Folie dekorierte Bühne.

Schon am Vortag des Spektakels ging es direkt nach der Ankunft am Flughafen Dresden an den Veranstaltungsort, wo viele fleißige Helferlein schon am Aufbauen und Vorbereiten waren. Auch viele der 20 jungen Designer die es ins Finale geschafft hatten, wuselten bereits mit ihren Models im Backstage-Bereich herum. Passende Schuhe mussten noch besorgt und letzte Änderungen gemacht, die Choreographie für den großen Auftritt abgestimmt und geprobt werden. Als Verpflegung gab es unter anderem den „besten Ei-Aufstrich der Welt“, wie mir nicht nur langjährige Catwork-Mitarbeiter erzählten, sondern später auch meine Geschmacksnerven bestätigten.

Am nächsten Abend strahlte der Alte Schlachthof dann in ganz neuem Licht. Moderatorin Andrea Kempter eröffnete das Spektakel in einem weinroten Lederoutfit von Aigner. (Privat trägt der zierliche TV-Star übrigens am liebsten Cowboystiefel.) Die Models der Münchner Agentur Louisa führten zunächst Modelle von Mango vor, danach stand die Jury vor der undankbaren Aufgabe aus den vielen fantasievollen Modellen der Modestudenten drei Sieger-Entwürfe auszuwählen. Leicht haben die Damen und Herren es sich nicht gemacht, aber herausgekommen sind drei wohlverdiente Sieger, die sich über schöne Preise freuen konnten. Und bestimmt haben sie – wie viele der begeisterten Zuschauer – nach dem anschließenden Blitzlichtgewitter noch lange unter der funkelnden Disco-Kugel gefeiert.

Karin Feldbacher,
Volontärin

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Geschrieben von carolin um 12:11 Uhr in burda Modemagazin

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Charity Fashion-Event

Am 17. Dezember steht das Berliner Kulturforum am Potsdamer Platz ganz im Zeichen der guten Sache! Zur Feier des Namenstages der Schutzpatronin der Mode, Saint Catherine, präsentiert die internationale Modeschule ESMOD in diesem Jahr Skulpturen und außergewöhnliche Modelle unter dem Motto „A walk between Lalique and Giacometti“. Der Spagat zwischen Kunst und Mode war die große Herausforderung für die Studenten des ersten, zweiten und dritten Ausbildungsjahres, die mit ihren eigenwilligen Interpretationen Giacometti, Meister der Proportionen, und Lalique, Künstler der Ornamente und Zerbrechlichkeit, verbinden. Der Reinerlös der Veranstaltung geht an „Collection of Hope“ – einer Initiative von ESMOD Deutschland, Galeries Lafayette und I-magine e.V. unter der Ägide von Waridi Schrobsdorff.

Beginn: 19.30 Uhr

Kulturforum am Potsdamer Platz
Matthäikirchplatz 4 – 6, Berlin

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:27 Uhr in Charity

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Mode für die jungen Wilden …

Schon mal was von „Widda“ oder „2Secondchance“ gehört? Wer sich für junge Labels und Nachwuchsdesigner interessiert, sollte dem Online-Shop www.moderausch.de einen Besuch abstatten. Geschäftsführer Mascha Keipper und Dennis Monschauer haben es sich zum Ziel gesetzt, junge, aufstrebende Labels und Nachwuchsdesigner ins Programm zu nehmen. Warum? „Weil es Massenware  schon mehr als genug gibt!” Außerdem wollen sie ihre Kunden mit Moderausch.de “motivieren, einen eigenen, individuellen Stil zu entwickeln.“ Dass darf dann ruhig auch mal ein wenig unkonventioneller aussehen: Markante T-Shirt-Prints, farbenfrohe Dessins, ausgefallene Schnitte – bei Moderausch.de werden vor allem Modemutige fündig. Und Leute, die auf der Suche nach dem Besonderen sind. “Bei uns gibt’s viele Unikate im Programm und Kollektionen, die streng limitiert sind.” Weil auch burdafashion.com-Userinnen immer auf der Suche nach individueller Mode sind, gibt’s von Moderausch.de ein kleines Geschenk: Wer bis zum 31. Dezember im Online-Shop einkaufen geht, bekommt 10% Preisnachlass auf alle Produkte und muss keine Versandkosten bezahlen!

Mehr Infos gibt’s hier: www.moderausch.de/burda

Sabrina Fackler,
Text-Redaktion

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Geschrieben von carolin um 15:00 Uhr in Allgemein

Biomode ist IN

Wer sich in Paris ethisch und ökologisch bewußt kleiden möchte, sollte unbedingt im der neuesten Biomode-Boutique „Dupleks” vorbeischauen. „Wir verkaufen nur Kleidung von Firmen, bei denen wir davon überzeugt sind, dass sie umweltbewußt handeln und die Sozialstandards einhalten”, sagt Inhaberin Rachel. Im Angebot: Kleider, Jeans, Unterwäsche, Accessoires, Taschen,
Schmuck und Schuhe - zu 100 Prozent aus recycleten bzw. umweltverträglichen Materialien hergestellt. Zur Zeit im Sortiment: Unterwäsche aus Anti-Stress-Materialien von g=9,8, Tennisschuhe von Veja (Brasilien) etc.

 

 

 

 

 

 

Dupleks
83 quai de Valmy, 75010 Paris
Telefon und Fax: 00 33 1 42 06 15 08
www.dupleks.fr

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 06:28 Uhr in News aus Paris

Dienstag, 4. Dezember 2007

Miniature-Couture zum Verschenken

Mantel, Pumps, XXL-Tasche ... Die Mini-Couture-Stücke aus dem Atelier von Designerin Anne-Marie Herckes sehen fast aus wie unsere Lieblingssteile aus den Designer-Boutiquen und sind dabei gerade mal so groß wie ein Preisschild. Von Broschen über Charms bis zu Handyanhängern baumeln witzige Kleidermotive an den Accessoires, die aussehen wie für Barbie entworfen. Mit viel Liebe zum Detail und einem Gespür für die neuesten Trends designt die Luxemburgerin die niedlichen Anhängsel. Wer sich nicht entscheiden kann, sollte die Mini-Interpretationen der aktuellen Designerkollektionen unbedingt auf seinen Wunschzettel schreiben …

Mehr Infos und die bezaubernde Winterkollektion finden Sie unter www.anne-marieherckes.com

Erhältlich sind die Schmuckstücke unter anderem bei:
Cedon, Museums-Shop in der Pinakothek der Moderne, München
Walter Koenig Buchhandlung, Köln
Tosh, Berlin
oder online unter www.dailyobsessions.com

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 06:51 Uhr in Allgemein

Montag, 3. Dezember 2007

Accessoires zum Träumen

„Mille et un accessoires” heißt die Ausstellung, die vom 23. November 2007 bis 17. Februar 2008 in Paris stattfindet. In Szene gesetzt werden im eleganten Stadtpalais Arturo Lopez insgesamt 222 Accessoires von 46 Designern, die Modegeschichte geschrieben haben: mit von der Partie sind unter anderen die Dauerbrenner Dior, Lacroix, Sonia Rykiel und Chanel, aber auch Karine Arabian, Lesage oder Xuly Bet.
 
Ausstellung  “Mille et un accessoires” vom 23. November 2007 bis 17. Februar 2008
Hotel Arturo Lopez, Neuilly sur Seine

 

 

 

 

 

 

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:06 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 2. Dezember 2007

Mode-Kollektion für Afrika

Schicke Sachen tragen und gleichzeitig noch etwas Gutes tun – genau das ist die Idee der BAUR Charity-Kollektion. Von jedem verkaufen Artikel gehen 10 Euro direkt an die UNICEF-Aktion „Schulen für Afrika”. So können beispielsweise in Angola neue Schulen gebaut und alte Gebäude renoviert werden.
Tue Gutes – und zeige es

Farblich sind die Shirts, Polos und Sweatjacken dem Konterfei der Hilfsorganisation angepasst: leuchtendes UNICEF-Blau kombiniert mit Weiß – mal geringelt, mal im Raglan-Look. Und als i-Tüpfelchen ziert ein aufgesticktes UNICEF-Logo jedes Stück aus der Kollektion. Prominenten Rückhalt bekommt die Aktion übrigens von Suzanne von Borsody. Die Schauspielerin ist selbst seit vielen Jahren UNICEF-Patin und begeistert von der Kollektion.

Bestellen können Sie die Kleidungsstücke unter www.baur.de/unicef.
Los geht’s bei 24,99 Euro für ein T-Shirt.

Wer shirtlos spenden möchte, kann dies über das UNICEF Spendenkonto 300 000, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 37020500, Stichwort: Schulen für Afrika – Angola.

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 10:58 Uhr in Charity

Samstag, 1. Dezember 2007

Ein Krokodil in XS

Es wurde wirklich schon Zeit: Lacoste lanciert zum 75. Geburtstag das erste Polo für Babys. Die exakte Kopie des Klassikers für die Großen (Kurzarm, Kroko & Co.) hält also nun in allen Lacosteboutiquen weltweit im Format für 1-Jährige Einzug.

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:35 Uhr in News aus Paris