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Montag, 31. März 2008

Mode für den guten Zweck

Die besondere Bindung zwischen Müttern und Töchtern ist das Markenzeichen des Fashion-Labels Comptoir des Cotonniers. Wen wundert's da, dass sich das Label in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal für die internationale Hilfsorganisation „Ärzte der Welt” stark macht. 2007 konnten dank dieser Partnerschaft 48.000 Kinder in Haiti, Liberia und Niger geimpft werden. Dieses Jahr gilt die Unterstützung mit einen Geburtshilfe-Notdienst Frauen und Kindern in Nepal.

Vom 20. April bis zum 31. Mai gehen für jedes verkaufte T-Shirt „Léon” 5 Euro an die Hilfsorganisation – das entspricht jeweils 24 Hygiene-Kits für Hausgeburten!

Preis ca. 25 bis 40 Euro

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:47 Uhr in Charity

Sonntag, 30. März 2008

Junges Design am Rhein

Das Potenzial ist da, leider fehlt oft die dementsprechende Förderung für den langfristigen Erfolg – damit sich junges, deutsches Design auch über die Grenzen der Republik hinaus etabliert, hat sich der „Gesamtverband textil + mode“ die Nachwuchsförderung von jungen Textil- und Mode-Designern zum Ziel gesetzt. Am 17. April wird in Neuss bei Düsseldorf deshalb erstmals der „Innovationspreis textil + mode“ verliehen – mit Unterstützung von Galeria Kaufhaus, dem Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union. Der Innovationspreis umfasst die drei Kategorien „Modedesign“, „Innovative Textilien/Textildesign“ und „Visuelle Inszenierung“. Als Preis gibt’s für die glücklichen Gewinner der jeweiligen Kategorie einen Barpreis in Höhe von 10000 Euro sowie ein gebündeltes Paket an individueller Förderung im Wert von 40000 Euro – das kann zum Beispiel ein Workshop sein oder Unterstützung bei der Organisation einer professionellen Fashion-Show. Eine fachkundige Jury mit Vertretern aus den Bereichen Textil, Modedesign, Presse, Einzelhandel, Industrie und Forschung entscheidet, welcher Jungdesigner das Zeug zum künftigen Design-Star hat. Moderiert wird die glamouröse Fashion-Gala von Moderatorin Bettina Cramer (Foto links).

Weitere Informationen gibt’s auf www.innovationspreis-textil-mode.de

Sabrina Fackler,
Text-Redaktion

Fotos: Gesamtverband textil + mode/„Innovationspreis textil + mode“

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Geschrieben von carolin um 06:42 Uhr in Allgemein

Samstag, 29. März 2008

Boudoir-Feeling für zu Hause

Paris ist mal wieder im Marie-Antoinette-Fieber: Grund dafür ist die große Ausstellung im Grand Palais, die ihr zu Ehren bis zum 30. Juni tattfindet. Die theatralische Inszenierung des Kulturevents stammt von Robert Carsen, ein Spezialist der Opernszene. Im Museumsshop kann man sich dann mit ihren Accessoires vom Notizblock und Fächer über den Fingerhut aus Porzellan bis zum rosa Prinzessinnenkleid aus Seide (in Grösse 4-12 Jahre) eindecken. Boudoirfeeling auch zu Hause! Eine lindgrüne Karosse von Ladurée, die vor dem Museumsshop postiert ist, bietet dann noch die köstlichen Macarons an, die Sophia Coppola in ihrem Film über Marie Antoinette schon stilvoll in Szene gesetzt hat.

Ausstellung „Marie Antoinette”, täglich außer Dienstag von 10 bis 20 Uhr im Grand Palais, Metro: Franklin - Roosevelt
Mehr Infos unter www.rmn.fr

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 10:11 Uhr in News aus Paris

Freitag, 28. März 2008

Stoff für Kreativität

Die „Kö von Düsseldorf“ kennt jeder, aber wer kennt eigentlich den „Kö von Kassel“? Das ist der Königsplatz, Standort des „Stoffhauses am Kö“, der Urzelle des größten Fachhandels für Stoffe in Deutschland – alfatex. Hier, im Herzen der Stadt, startete Firmengründer Alfred Keunen vor 39 Jahren sein Stoffgeschäft, zunächst aus einem Lager heraus, mit 30 Mitarbeitern. Heute hat der Gründer die Unternehmensleitung an seine Tochter Sylvia Hense übertragen. Aus den 30 Mitarbeitern sind 300 geworden und aus einem Laden wurden acht Filialen. Das Stoffhaus am Kö bietet mittlerweile auch Nähkurse an, veranstaltet Modenschauen, gibt Farb- und Stilberatung.

Mit im erfolgreichen Alfatex-Team sind – außer Geschäftsführerin Silvia Hense (rechts) – Einkäuferin Sigrid Springer (Foto mitte; seit 19 Jahren in der Firma) und kaufmännischer Leiter Volker Kopp (Foto links; seit sieben Jahren dabei). Seit vergleichsweise kürzerer Zeit, nämlich seit dem Februar 2007, schaffte Alfatex den Sprung ins digitale Zeitalter – mit einem Webshop. Der Leiter des Webshops ist Sven Kopp, der Sohn von Volker Kopp. Er betreute auch den aktuellen Relaunch (so nennt man eine „Auffrischung“ der Website). „Wir haben jetzt eine noch übersichtlichere und komfortablere Navigation und ganz neue Funktionen“, erklärt er und fährt fort: „Wir haben jetzt einen Newsletter, der registrierte Userinnen über Neuigkeiten informiert.“ Übrigens: Sollte mal ein Stoff nicht vorrätig sein, dann bemühen sich die Mitarbeiter von alfatex um Ersatzstoffe. Und natürlich sind oft auch noch viele der Textilien aus älteren burda-Ausgaben erhältlich, Nachfragen lohnt sich. Welcher Stoff eignet sich gut für Anfänger, welches Futter nehmen ... Ein weiterer wichtiger Bestandteil, die Beratung, kommt im alfatex-Onlineshop ebenfalls nicht zu kurz, denn es stehen Mitarbeiter, die übrigens selbst gerne nähen, per Mail oder Telefon während der Geschäftszeiten zur Verfügung. Ein Service, mindestens genauso gut, wie im realen Laden am Kö.

Ulinka Wagner,
Text-Redakteurin

Fotos: Michael Gregonowits

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Geschrieben von carolin um 06:52 Uhr in burda Modemagazin

Donnerstag, 27. März 2008

Mode mit Gefühl

Sie hassen bügeln? Dann haben Sie etwas gemeinsam mit Ute Thier. Die 47-Jährige ist Produktmanagerin beim Gelsenkirchener Fashion-Label emozioni (auf Deutsch: Gefühle) und bekennende „Bügel-Hasserin“. Und weil sie das Bügeln auch ihren Kundinnen ersparen möchte, behalten bei emozioni selbst feinste Wollhosen ungebügelt Fasson. Wie zum Beweis „knüllt“ sich die Mutter einer 19-jährigen Tochter beim Interview-Termin im nagelneuen emozioni-Showroom in Düsseldorf durch die aktuelle Frühjahr/Sommer-Kollektion. Danach gibt’s Faschingskrapfen für alle und ein ausführliches Gespräch. Bei dem verrät sie unter anderem, welche Idee hinter der Modemarke steckt. „Unser Stil ist schlicht, aber durchaus raffiniert, sehr feminin und: Wir verkleiden die Frauen nicht!“ Gedanken über ihr Outfit muss sich die emozioni-Kundin ohnehin nur einmal am Tag machen, verspricht Ute Thier. Nämlich dann, wenn sie einen letzten Blick in den Spiegel wirft, bevor sie aus dem Haus geht, und sich denkt: „Mann, sehe ich heute mal wieder gut aus!“
Denn genau das ist es, was Ute Thier von erstklassiger Mode verlangt. „Man soll sich darin wohl und angezogen fühlen und niemals verkleidet.“ Einen Trick, wie man das perfekte Kleidungsstück fürs Leben findet, hat Ute Thier auch  gleich noch in petto. „Gehen Sie in ein Geschäft, und zwar ungeschminkt und unfrisiert, und dann probieren Sie verschiedene Teile an. Wenn Sie sich dann in einem Stück trotz fehlenden Make-ups und Sturmfrisur schön finden, kaufen Sie es ohne noch lange zu überlegen! Stellen Sie sich doch einfach vor, wie viel schöner sie sich darin erst fühlen werden, wenn Sie sich so richtig fein gemacht haben?!“  

Wer sich sein neues Wohlfühl-Outfit lieber selber nähen möchte, anstatt einkaufen zu gehen, für den habe ich einen Tipp: In Heft 4/08 von burda Modemagazin (erscheint am 28. März) gibt’s Blouson und Marlenehose vom Top-Label emozioni exklusiv zum Nachnähen!

Hier gibt’s die aktuelle emozioni-Kollektion Frühjahr/Sommer 2008 auf einen Blick – ein Klick genügt.

Weitere Informationen zum Label finden Sie auf www.emozioni-fashion.de

Sabrina Fackler,
Text-Redaktion


Fotos: Michael Gregonowits

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Geschrieben von carolin um 06:05 Uhr in burda Modemagazin

Mittwoch, 26. März 2008

Hut-Workshops in der Schweiz

Wer sich schon immer mal seinen eigenen Hut kreieren wollte, aber einfach nie Zeit und Muße findet, ist bei Sylvia Seiler richtig. Die gelernte Stylistin leitete jahrelang die Kostümwerkstätte des Genfer Opernhauses. Jetzt bietet sie in ihrem Atelier im südschweizerischen Campocologno Hut-Workshops an.

Unter fachkundiger Anleitung entwerfen und fertigen die Teilnehmerinnen an fünf Vormittagen ihre eigenen Hut-Kreationen. Nachmittags bleibt Zeit, die schöne Umgebung zu erkunden. Am zweiten Tag steht eine gemeinsame Einkaufstour durch die Stoffläden im nahe gelegenen Sondrio (Italien) auf dem Programm.

Der Workshop kostet 560 Euro inklusive 6 Übernachtungen mit Vollpension. Das Nähmaterial können die Teilnehmerinnen selbst mitbringen oder auf der Einkaufstour in Sondrio erwerben.

Kursdaten:
13.07. bis 19.07.2008
20.07. bis 26.07.2008
27.07. bis 02.08.2008
03.08. bis 09.08.2008
10.08. bis 16.08. 2008

Mehr Infos unter www.bernina-sud.info

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

Fotos: Sylvia Seiler

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Geschrieben von carolin um 05:48 Uhr in Kreativ-Ideen

Dienstag, 25. März 2008

Hugo Boss Fahion Award 2008

Zwiebeltürme, Matroschkas, eisige Winter, weite Landschaften – so einiges geistert einem beim Thema Russland durch den Kopf. Genau richtig, die Phantasie angehender Modedesigner anzustacheln. Das dachten sich wohl auch die Kreativen von Boss Black, als sie das Thema des Hugo Boss Fahion Awards 2008 auswählten. Unter dem Motto „Russian” rief das Modeunternehmen im vergangenen Herbst Nachwuchsdesigner auf, passende Konzepte zu entwickeln.
 
20 Studierende der Staatlichen Modeschule Stuttgart beteiligten sich am Award und entwarfen eigene Kleinkollektionen für Männer und Frauen, die in Zusammenarbeit mit dem Design Center Stuttgart ausgestellt werden. Ingo Wilts, Creative Director des Labels Boss Black, verleiht am 4. April 2008 um 19 Uhr im Design Center Stuttgart die Preise. Im Anschluss werden die Arbeiten in einer Ausstellung zu sehen sein.

Ausstellung: 5. bis 24. April, Design Center Stuttgart, Haus der Wirtschaft, Willi-Bleicher-Str. 19, Stuttgart; geöffnet täglich von 11 bis 18 Uhr außer sonn- und feiertags.
 
Infos auch unter www.modeschule-stuttgart.de

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:07 Uhr in Allgemein

Montag, 24. März 2008

Kultur-Tipp: Oper

Eine Loge in der MET ... ist es nicht – nein, es ist besser! Wenn am 5. April in der New Yorker Metropolitan Oper, kurz MET, die Puccini-Oper „La Bohème” von Ramon Vargas und Kollegen gesungen wird, können Sie dabei sein: Zwölf mobile Kameras übertragen das Kunst-Event live auf über zwanzig Filmbühnen und Kinopalästen in Deutschland und Österreich.

In Deutschland können Sie die Oper hier live miterleben:
Berlin, Kino International
Bremen, Cinespace
Dresden, Cinemagnum
Düsseldorf, Atelier-Kino im Savoy-Theater
Frankfurt, Cinemagnum
Hamburg, Holi
Karlsruhe, Schauburg
München, Cinema
Münster, Cineplex
Mönchengladbach, Comet Cine Center
Nürnberg, Cinecitta
Stuttgart, EM Gloria Metropol Cinema
Ulm, Cinedome
Weimar, Cinemagnum
Würzburg, Cinemagnum

Und in Österreich:
Cineplexx Kinos in Wien Reichsbrücke, Wien Wienerberg, Salzburg, Graz, Hohenems und Linz.
Megaplex Kinos in Innsbruck und Pasching.


Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 11:12 Uhr in Sehenswert

Sonntag, 23. März 2008

Bunt, bunter, Bollywood!

Liebe, Herzschmerz, farbenfrohe Gewänder und ganz viel Musik – die Filme aus der indischen Traumfabrik sind ein Erlebnis für die Sinne! Auch hierzulande finden sie immer mehr Fans – und machen im Kino den Blockbustern aus Hollywood mächtig Konkurrenz!

Nach dem Erfolg von „Om Shanti Om“ kommt jetzt ein neues Bollywood-Spektakel am 3. April in die deutschen Kinos: „Jodhaa – Akbar“ ist prachtvolles Geschichtsepos und romantische Liebesgeschichte, besetzt mit Indiens Superstars Hrithik Roshan und Aishwarya Rai. Über drei Stunden lang zeichnet er das Leben des Kaisers Akbar im Indien des 16. Jahrhunderts nach. Eine absolut sehenswerte Geschichtslektion!

Weitere Infos gibt’s unter www.rapideyemovies.de

Suzana Dulabic
Beauty-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 08:42 Uhr in Sehenswert

Samstag, 22. März 2008

Gerhard Richter: Bilder aus privaten Sammlungen

Er zählt zu den bedeutendsten und erfolgreichsten Künstlern unserer Zeit, wird gar als „Picasso des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet: der deutsche Maler Gerhard Richter. Bis zum 27. April zeigt das Frieder Burda Museum in Baden-Baden 60 seiner Werke aus privaten Sammlungen. Es sind überwiegend großformatige Arbeiten aus den Jahren 1963 bis 2007, von Fotorealismus bis abstrakter Malerei.

Museum Frieder Burda, Lichtentaler Allee 8 b, 76530 Baden-Baden

Mehr Infos unter www.museum-frieder-burda.de
 
Suzana Dulabic
Beauty-Redakteurin

Bild: Das „Motorboot“ von 1965 ist normalerweise in der Galerie Neue Meister in Dresden zu sehen.

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Geschrieben von carolin um 08:54 Uhr in Sehenswert

Freitag, 21. März 2008

Strick ist hip

Vom 4. bis 6. April dreht sich in Köln wieder alles um die neuesten Handarbeits-Trends: Auf der Kreativ-Messe „Handarbeit & Hobby“ gibt’s nicht nur News in Sachen Basteln und spannenden neue Techniken zu erleben, sondern auch die heißesten Strick-Kreationen zu bewundern.

Für alle Strickfans gibt’s noch ein besonderes Highlight: Das Maschenkunst Atelier in Köln lädt am 5. April Debbie Bliss und Louisa Harding zum kostenlosen Stricktreff ein. Von 11 bis 13 Uhr informieren die beiden Designerinnen für handgestrickte Mode in gemütlicher Atmosphäre über die News aus der Branche und laden zum kreativen Austausch ein.

Maschenkunst, Christophstr. 9 – 11, 50670 Köln
Anmeldung bis 27. März unter Tel.: 0221/2783489 oder 0170/2103648

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 09:49 Uhr in Sehenswert

Donnerstag, 20. März 2008

Puschel-Alarm!

Merke, man sollte sich niemals mit kreativen Mode-Assistentinnen auf eine Wette einlassen!

Schon seit meiner Kindheit – geprägt von all zu vielen Doris Day-Filmen – schmachte ich nach einem Paar puscheliger Hausschuhe mit feinen Marabu-Federn. Am liebsten in zartem Rosa. Damit, so stellte ich mir das jedenfalls vor, würde ich dann durch mein mit flauschigem, winterweißem Flokati ausgelegtes Apartment in Manhattan huschen und Martini schlürfen. Bis vor kurzem fehlten mir dazu sowohl Apartment als auch Schuhe.

Da Ostern kurz vor der Tür steht, wird bei uns in der Redaktion natürlich viel über Oster-Deko diskutiert und so ergab es sich auch, dass ich – äußerst unvorsichtig, wie ich jetzt weiß – in der Moderedaktion meinen geheimen Wunsch fallen ließ, Ostern mit kleinen Häschenpantoffeln oder noch besser, in den eben genannten Puschel-Pumps zu feiern. An den strahlenden Augen meiner Kollegin, Mode-Assistentin und Bastel-Genie Sabine Schappacher, hätte ich den Ernst der Lage bereits erkennen müssen: „Kein Problem! Ich mache Dir Pantoffeln, aber Du musst sie dann in der Redaktion tragen!“ Diese Herausforderung musste ich natürlich annehmen. Und wer geht schon davon aus, dass sich eine viel beschäftigte burda-Assistentin nach einem langen Arbeitstag abends freiwillig noch mal an Nähmaschine oder Klebstoffpistole setzt?

Ohne noch einen Gedanken an die drohende Puschel-Attacke zu verschwenden, kam ich am nächsten Morgen wie immer in die Redaktion. Und da standen sie. Direkt neben meinem Bürostuhl. Ein Paar puschelige Pumps. Natürlich in schönstem Rosa.

Den nicht gerade sommerlichen Temperaturen zum Trotz, die handgefertigten Prachtstücke mussten sofort eingeweiht beziehungsweise eingetragen werden. Versprochen ist versprochen! Sehr zur Freude meiner Kolleginnen verbrachte ich so meinen letzten Arbeitstag vor Ostern als – nun ja, sagen wir mal – Feder-Traum in Pastell. Danke, Sabine! So macht die redaktionelle Arbeit wirklich (allen) Spaß!

Und für alle, die jetzt neidisch auf meine Füße schielen, hat mir Sabine auch verraten, wie man die traumhaften Puschen zuhause nachmachen kann:
Pro Pantoffel wird durch ein Marabu-Band von zirka 25 Zentimeter Länge ein Faden durchgezogen und leicht gerafft. Dadurch entsteht eine Art kleiner Federball, der dann je nach gewünschter Haltbarkeitsdauer auf beliebige Pumps oder Sandalen (am besten natürlich offene Mules in der passenden Farbe) aufgenäht oder aufgeklebt wird.

Karin Feldbacher,
Volontärin

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Geschrieben von carolin um 15:58 Uhr in Kreativ-Ideen

Happy Birthday – Lippenstift!

Noch bis zum 12. April feiert die Galeries Lafayette Berlin den 125. Geburtstag des Lippenstifts mit der Ausstellung „Stylo d'Amour – 125 Jahre Lippenstift”. Die Geschichte des kleinen roten Beauty-Accessoires begann 1883, als er – eingewickelt in ein Seidenpapier – von zwei Pariser Parfümeuren auf der Amsterdamer Weltausstellung präsentiert wurde. Heute gehört der Lippenstift zu den meist verkauften Beauty-Artikeln.Auf rund 100 Quadratmetern präsentiert René Koch, Sammler der ausgestellten Lippenstifte, über 100 wertvolle Exponate und beeindruckende historische Plakate im Wandel der Zeit. Zu entdecken gibt's aufwendige Art-Déco-Schatuellen, ein diamantbesetzter Lippenstift und 70er-Jahre-Plastiklippenstifte im Flower-Power-Look.

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

 

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Geschrieben von carolin um 09:33 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 19. März 2008

Foto-Shooting auf Antigua

Sommer, Sonne, Sandstrand – für die Fotostrecken in der Juni- und Juliausgabe von burda Modemagazin ein Muss! Was aber, wenn die hochsommerliche Mode schon Ende Januar fotografiert werden muss? Da es bei uns zu dieser Jahreszeit zu kalt ist, blieb Moderedakteur Anastasios Voulgaris und mir also nichts anderes übrig, als in die Sonne zu fliegen – nach Antigua, einer kleinen Insel in der Karibik mit traumhaften Stränden und türkisblauem Meer.

Nach acht Stunden Flugzeit kamen wir schließlich mit einer Zeitverschiebung von sechs Stunden auf der traumhaft schönen Karibikinsel an. Die hohe Luftfeuchtigkeit und die Postkartenidylle auf Antigua erschlugen uns fast, als wir aus dem Flugzeug stiegen. Aber für Erholung blieb keine Zeit. Vom Flughafen ging’s direkt in die Apartments – erst mal alle sechs Koffer auspacken und die Accessoires zuordnen. Zudem mussten wir das Thema für den nächsten Tag vorbereitet. Als Einstieg sollte es ein leichtes sein: T-Shirt-Varianten in verschiedenen Knallfarben. Ich war dafür verantwortlich, dass die Kleider aus der Fotostrecke aufgebügelt und die passenden Accessoires dazu eingepackt wurden. Um den Tag ausklingen zu lassen, gingen wir abends ins Cocos, ein Hotel und Restaurant mit paradiesischem Blick aufs Meer – was zu unserem Ausgangspunkt für die nächsten Tage werden sollte.

Der nächste Tag wurde erst noch für Location-Besichtigungen und organisatorische Dinge genutzt. Mittags sollte es dann endlich mit der Produktion losgehen. An einem der leeren Strände fanden wir ein großes Wurzelholz, das wir für die Fotoaufnahmen nutzten. Eine Traumkulisse, wie man sie aus Filmen wie „Die Blaue Lagune“ oder „Fluch der Karibik“ kennt. Da mittlerweile schon fast Nachmittag war, mussten wir uns beeilen, da das Licht hier schnell nachlässt. Auch die darauf folgenden Tage hatten wir ein volles Programm und konnten uns zeitlich nicht viele Abweichungen erlauben. Trotz Wetterumschwungs an den letzten zwei Tagen schafften wir es mit einigen Tricks, nahezu alle Modestrecken für burda Modemagazin 06/2008 und 07/2008 zu produzieren. Nach acht Tagen Locationsuche, Fotoproduktion und Kofferpacken ging's wieder Richtung Flughafen – tolle Fotos und schöne Eindrücke im Gepäck!

Sabine Schappacher,
Mode-Assistentin

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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in burda Modemagazin

Dienstag, 18. März 2008

Neues aus Berlin

Schon lange ist unsere Hauptstadt ein wahres Mekka für Shopping-Fans. Jetzt gibt es einen guten Grund mehr, Berlin einen Besuch abzustatten. Am 14. Februar hat im (wieder entdeckten) Szene-Stadtteil Charlottenburg unweit der neu erschlossenen S-Bahnbögen am Savignyplatz, der Multi Brand Concept Store „Amorph Berlin“ seine Pforten geöffnet. Wie der Name schon sagt, bietet der Shop eine breit gefächerte Palette an diversen Trendlabeln und Fashion-Marken – auf rund 100 Quadratmetern Verkaufsfläche. Viel Raum für Shopping-Fans, die das Besondere suchen und sich selbst etwas gönnen möchten. Ein Schwerpunkt liegt auf den jungen Designern der Hauptstadt –„Talking means Trouble“, „Franzius“, „Sabrina Dehoff“ sind nur einige von vielen aufstrebenden Labels, die es zu entdecken gilt!

Hochwertige Kosmetikprodukte – auch für Männer! – runden das Angebot ab. So vertreibt „Amorph Berlin“ exklusiv in Deutschland die Kosmetiklinien „Anatomicals“ und „Kol Design“.

Im betont schlicht und modern gestalteten Store kommen die exklusiven Produkte besonders gut zur Geltung. Klare Linien und viel Beton sorgen für das gewünschte Szene-Flair.

Derzeit arbeiten die Inhaber von „Amorph Berlin“, Iris Jorde und Christian Brennstuhl (Foto mit Hund) an einer Website zum Store – doch wozu warten, wenn man die Produkte auch „live“ in Berlin erleben kann …?!

Sabrina Fackler,
Text-Redaktion

Fotos: Amorph Berlin

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Geschrieben von carolin um 06:03 Uhr in Allgemein

Montag, 17. März 2008

Mutter und Tochter

Am 23. April von 17 bis 20 Uhr lädt das Fashion-Label Comptoir des Cotonniers wieder zum Mutter-Tocher-Casting in fünf deutsche Städte. In Köln, Nürnberg, Hamburg, Berlin und Frankfurt haben Mütter gemeinsam mit ihren Töchtern die Chance sich für die neue Kampagne zu qualifizieren. Seit der Gründung 1995 setzt das Label auf die Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern und überzeugt mit authentischen Kampagnen und viel Persönlichkeit. 

Das Gewinnerpaar wird das Gesicht der deutschen Kampagne und gemeinsam mit den Gewinnern der anderen Länder die Herbst/Winter-Kollektion in Paris präsentieren. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular gibt's auf www.mutterundtochter.com.

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 08:08 Uhr in Allgemein

Samstag, 15. März 2008

Recycling im Trend

Recycling-Produkte sind inzwischen nicht nur umweltfreundlich und politisch korrekt, sondern auch ästhetisch wertvoll, mitunter sogar richtige Kunstwerke. So zum Beispiel die Deckenlampe „Tide” von Stuart Haygarth, die zum Großteil aus Plastikgegenständen besteht, die an einem Strand in Kent aufgesammelt wurden. In Paris gibt es mehrere Shops, die solche und viele andere Recycling-Kunstwerke verkaufen, z.B.: Bei „Le Prince jardinier” findet man die Kollektion LA, die aus Holzabfällen einer Fabrik auf den Philippinen hergestellt wurde.
46, rue du bac, 75007 Paris, Tel.: 00 33 1 42 22 30 07, www.princejardinier.fr

Dass Wiederverwertung auch richtig edel sein kann, beweisen uns diese beiden Pariser Kreateure: Vincent Jalbert und Yves Andrieux schaffen richtige Wunderwerke nach dem Prinzip „Aus Alt mach Neu”. Ihre stylischen Objekte findet man in der Boutique/Showroom, 55 rue charlot, 75003 paris im Pariser Maraisviertel.

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:21 Uhr in News aus Paris

Freitag, 14. März 2008

Praxistest für Nachwuchsdesigner

Die Modeszene hautnah erleben, konnten Studierende der Fachhochschule Hannover auf der internationalen Modemesse Texworld in Paris.  In Kooperation mit der Zhejiang University of Scienes and Technology aus der chinesischen Provinz-Hauptstadt Hangzhou hatten die angehenden Designer die Chance eine eigene Prêt-à-porter-Kollektion zu entwickeln und zu präsentieren. Unter dem Motto „Streetcouture“ entstand tragbare, feminine Mode aus aktuellen Naturfasern für moderne Business-Nomaden. Von Trend-Recherche und Marktanalyse über Stoffkonzepte und Modellskizzen bis hin zur Präsentation auf dem Laufsteg konnten die Nachwuchsdesigner den gesamten Arbeitsprozess erleben.

Mehr Infos gibt’s hier!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 08:48 Uhr in Allgemein

Donnerstag, 13. März 2008

Zeitgenössischer Schmuck aus Glas

Leuchtend, glitzernd und spiegelnd oder aber matt, rau und undurchsichtig – die vielfältigen Eigenschaften von Glas sind es, die Künstler seit Jahrtausenden faszinieren. Jetzt ist das facettenreiche Material Anlass zur neuesten Sonderausstellung im Schmuckmuseum Pforzheim. Vom 14. März bis 25. Mai 2008 zeigt die Schau „Glasswear – Zeitgenössischer Schmuck aus Glas” rund 200 innovative Arbeiten und faszinierende Schmuck-Kreationen von 60 internationalen Schmuckkünstlern. Einige Kreationen stellen die widersprüchliche Symbolik von Zerbrechlichkeit und Härte in den Fokus, andere geben weggeworfenem Glas eine neue Bedeutung. Die finnische Künstlerin Tarja Lehtinen „verwandelt“ zum Beispiel leere Glasflaschen in Kameebroschen (rechts), indem sie ausgeschnittene Stücke sandstrahlt, die der traditionellen Porträtsilhouette eine neue Perspektive verleihen.

Tipp: Zur Ausstellung ist bei der Arnoldschen Verlagsanstalt Stuttgart ein Katalog mit prächtigen Farbabbildungen erschienen, der zum Preis von 39,90 Euro im Museumsshop erhältlich ist.

Schmuckmuseum Pforzheim, Jahnstraße 42, 75173 Pforzheim, Eintritt: 3 Euro

Mehr Infos unter www.schmuckmuseum.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Foto links: Wendy Ramshaw, Kette aus Glastränen der weinenden Frau aus der Serie “Picasso’s Ladies”
Geblasenes Glas, geschwärzter Stahl, Museum of Arts & Design, Schenkung von Barbara Tober 2005
1989/1998, Fotograf Bob Cramp. Foto rechts: Tarja Lehtinen, Kameenbroschen, recyceltes/sandgestrahltes Glas, Silber, Edelstahl 2006

 

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Geschrieben von carolin um 06:12 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 12. März 2008

Freibank Fashion Fair 2008

Nach der erfolgreichen Premiere 2007 geht die Freibank Fashion Fair 2008 in die zweite Runde. Unabhängige Kreative, exklusive Ateliers und junge Designer präsentieren vom 14. bis 16. März auf 1000 Quadratmetern ihre außergewöhnlichen Kollektionen. Auftakt ist eine große Modenschau, bei der die angesagtesten Kollektionen präsentiert werden. Damen- und Herrenmode, Accessoires wie Hüten, Tasche, Schmuck und Co., Dessous und Bademode stehen auf dem Programm der Independant-Modemesse – und laden Modeinteressierte zum kreativen Austausch ein. Erwartet werden rund 40 Aussteller aus ganz Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz.

Freitag, 14. März, 10 Uhr bis open End; 19.30 Uhr: Modenschau
Samstag, 15. März, 10 – 20 Uhr
Sonntag, 16. März, 10 – 18 Uhr

UFO, Carl-Benz-Straße 21, 60386 Frankfurt am Main

Mehr Infos unter www.freibank-frankfurt.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 06:21 Uhr in Allgemein

Dienstag, 11. März 2008

Eigenwillige Mode-Kollektionen und neue Stoffe

Mode für junge Dandys (rechts), Filz wie gewebt, 3D-Stoffe für den Flugzeugbau ... Das sind drei Beispiele von insgesamt neun Arbeiten, die der Gesamtverband textil+mode für seinen Nachwuchs- und Förderpreis nominiert hat. In einem bundesweiten Wettbewerb waren junge Mode- und Textildesigner sowie Gestalter aufgerufen, ihre Projekte in den Kategorien Modedesign, Textildesign/Innovative Textilien und Visuelle Inszenierung vorzustellen.

Jetzt wurden je drei Arbeiten für das Finale im April ausgewählt. Zwei bis drei Outfits der nominierten Mode-Kollektionen werden vom 17. März bis 13. April in der Galeria Kaufhof Filiale an der Düsseldorfer Kö ausgestellt und können von den Besuchern bewertet werden. Zudem findet am 14. März anlässlich des Kö-Festes eine Modenschau statt, zu der auch die Designer anwesend sein werden.

Die Preisverleihung findet am 17. April in der Langen Foundation in Neuss statt. Mit insgesamt 150 000 Euro Preisgeld ist der von der Kaufhof Warenhaus AG und dem Land Nordrhein-Westfalen unterstütze „Innovationspreis textil+mode“ der höchstdotierte Wettbewerb in Deutschland.

Weitere Informationen unter www.innovationspreis-textil-mode.de

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

Foto: Rainer Rudolf für Volutio/Entwurf: Anna Kleinhues 

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Geschrieben von carolin um 07:03 Uhr in Allgemein

Montag, 10. März 2008

LEUCHTSTOFF

Rund ums Thema Licht dreht sich die Ausstellung „Leuchtstoff” der Schule für Mode.Grafik.Design in Frankfurt. Mit ihrer Ausstellung geben die Nachwuchsdesigner einen kleinen Vorgeschmack auf die Frankfurter Luminale, die vom 6. bis 11. April stattfindet. Gezeigt werden selbstentworfene Kleidung, Bilder und Objekte.

Die passende Musik kommt steuern DJ Zorah (Electronic Beats), das Daphne Zahn Trio (PopArt Soap) und Yah Meek (Reggae) bei.

Vernissage: 11. März 2008, 19 Uhr
mit DJ Zorah (Electronic Beats)

Ausstellung: 12. – 13. März 2008, 14 – 22 Uhr
mit dem Daphne Zahn Trio (12. März 2008, 19 Uhr)
und Yah Meek (13. März 2008, 19 Uhr)

Der Eintritt ist frei.

Ort: Nebbiensches Gartenhaus, Bockenheimer Anlage, Frankfurt (hinter dem Hilton Hotel)

Mehr Infos unter www.schule-fuer-mgd.de

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:21 Uhr in Sehenswert

Samstag, 8. März 2008

Netzwerk für Nachwuchsdesigner

Jungen Kreativen eine internationale Plattform zu schaffen, das hat sich der Freiburger Jurist und passionierte Fotograf Boris Marberg zur Aufgabe gemacht. Gemeinsam mit Organisatoren in Freiburgs Partnerstadt Lviv in der Ukraine plant der 35-Jährige in Zukunft eine umfassende Kooperation in Sachen Mode. Am 8. und 9. März findet dieses Jahr zum ersten Mal die „Lviv Fashion Week” statt, bei der junge Designer aus den östlichen Staaten, wie Ungarn, Polen oder Bulgarien, ihre Kollektionen präsentieren können. Bereits im Herbst sollen hier auch Modelle von Freiburger Kreativen zu sehen sein.

Erfahrungsaustausch, die Überwindung der Sprachbarriere, aber auch interessante Produktionsmöglichkeiten sind es, was Boris Marberg den deutschen Nachwuchstalenten vermitteln möchte: „Gerade unsere jungen Designer haben leider oft damit zu kämpfen, dass die Möglichkeiten qualitativ hochwertig zu produzieren begrenzt sind.” Um die kreative Szene auch über die Grenzen hinweg zu verbinden, reiste Marberg jetzt selbst in die Ukraine, um sich ein Bild von Kunst und Mode in der Partnerstadt zu machen – mit Erfolg! In Lviv ist seine Idee begeistert aufgenommen worden. Der erste Schritt ist getan ...

Mehr Infos in Kürze unter www.east-west-fashion.org

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Fotos: Boris Marberg

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Geschrieben von carolin um 09:48 Uhr in Allgemein

Freitag, 7. März 2008

Exklusiv für Hundefreunde

Raffinierte Regenmäntelchen, niedliche Platzkörbchen, individuelles Spielzeug – Jetzt gibt's gute Nachrichten für alle, die Ihren kleinen Liebling gerne verwöhnen! Die Internetplattform hallohund.de gibt nicht nur Tipps rund um Ernährung, Gesundheit und Pflege, sondern bietet auch alle Infos rund um Hundemode und Accessoires. Spätestens seit Paris Hilton ihre Hunde mit Designer-Outfits schmückt und in Designertaschen präsentiert, ist der richtige Look für den Vierbeiner topaktuell. Egal ob Sie gerne individuelle Spielsachen basteln oder sich einfach nur über die neuesten Trends informieren möchten, hier werden Sie garantiert fündig!

Kreativ-Tipp: Diese zwei witzigen Schnitte (Foto) für den kleinen Liebling finden Sie auch auf burdafashion.com

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 11:09 Uhr in Allgemein

Übung macht den Meister

Erkennen Sie dieses Kleid wieder? Catharina (16 Jahre) hat es sich zum Realschul-Abschlussball gewünscht und Ingrid Wrigge aus Leun-Bissenberg hat den Schnitt des Brautmodells 125 aus Burda Modemagazin 3/2006 in diesen roséfarbenen Traum aus Seidentaft und Spitze verwandelt. Mein Kompliment: Die Materialien sind wunderschön aufeinander abgestimmt, außerdem passen die Schuhe perfekt zum Ballkleid! Auch die Enkelinnen von Frau Wrigge profitieren von den Nähkünsten ihrer Oma. Zu Weihnachten gab es für Denise (links, 12 Jahre) die weiße Kapuzenjacke und für Jessica (rechts 14 Jahre) die braune Variante. Beide Mädchen waren von ihren Geschenken total begeistert. Falls auch Sie die sportive Jacke nacharbeiten möchten. Den Schnitt gab’s in Burda Modemagazin 11/2007. Und vielleicht haben Sie an den nachstehenden Zeilen Spaß? Ingrid Wrigge hat sie uns zusammen mit den Fotos eingereicht.


Viele Talente in uns stecken,
drum muss man sie beizeiten wecken.
Dazu gehört ganz zweifelsfrei,
ob als Beruf oder Hobby, die Schneiderei.

Ein Stück Stoff, Geschick und Fantasie,
machen daraus in der Tat,
zumeist ein schickes Unikat.

Weil man so stets gut gekleidet,
wird man dafür sehr oft beneidet.
Selbst wenn man einmal knapp bei Kasse,
hat das Outfit trotzdem Klasse.

Sollte zu Beginn ein Teil mal nicht gelingen,
keine Panik, dazu sage ich allen,
es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Schon früher wussten kluge Geister,
nur Übung macht den Meister.


Recht hat sie!

Maria Vestner
Leser-Service Burda Modemagazin

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Geschrieben von carolin um 09:00 Uhr in burda Modemagazin

Donnerstag, 6. März 2008

Netzwerk für Europas Mode-Nachwuchs

Zusammen mit der Gemeinschaft der europäischen Kulturinstitute in Berlin (EUNIC) lobt das Goethe-Institut erstmals den Wettbewerb „createurope: THE FASHION ACADEMY AWARD” aus. Der Wettbewerb richtet sich an junge Modedesigner und Studierende in ganz Europa. Ziel ist es, die Kreativ-Szene länderübergreifend zu vernetzen und den Austausch zwischen jungen Talenten und Modeschulen zu fördern.

Bis zum 30. Juni 2008 können Wettbewerbsteilnehmer ihre Bewerbungen an das Goethe-Institut Berlin schicken. Modejournalisten und Designer werden Ende Juli eine Vorauswahl treffen und entscheiden, wer im Oktober zum Finale nach Berlin reisen darf. Eine Prominentenjury wird dort die Preisträger in den drei Kategorien „Best Upcoming Designer Award”, „Best Avantgarde Award” und „Best Student Award” bestimmen.

Hauptsponsor des Projektes ist die Firma QUELLE, die mit ihrem Engagement die jungen Kreativen im Modebereich fördern will. Die Schirmherrschaft übernimmt der Kreativdirektor von Joop!, Dirk Schönberger.

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen unter www.createurope.com. Hier können sich Modeinteressierte außerdem einen Überblick über Inhalte, Studiengänge und Bedingungen der einzelnen europäischen Modeschulen verschaffen.

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 06:01 Uhr in Allgemein

Mittwoch, 5. März 2008

Für Mutter und Tochter

Stilecht im Doppelpack den Modesommer genießen? Zweitracht macht's möglich – mit wunderschönen Mutter-Tochter-Shirts! Ein echtes Lieblingsstück ist das dunkelblaue Shirt „Tjorven”. Fein gemustert, mit Bubikragen und Biesen macht der Schulmädchen-Look auch jenseits der 20 Spaß. Die übergroße Mäusezahnborte und das zarte, rote Schleifchen machen aus dem Oberteil einen wahren Hingucker! Natürlich sind die stylischen Shirts auch solo zu haben.

Preis: Damen 94,90 Euro, Mädchen 55,90 Euro

Mehr Infos finden Sie unter www.zweitracht.com 

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:52 Uhr in Allgemein

Dienstag, 4. März 2008

Prêt-à-porter in Paris

Riesige Kristallleuchter, goldene Löwenstatuen, feinster Stuck und monumentale Ölgemälde von Herrscherfamilien: Prunk und Geschichte - wohin der beeindruckte Blick auch wandert. Das Licht ist gedämpft, und aus den Lautsprechern dringt Richard Wagners düsteres, tiefgründiges Klavierwerk „Ankunft bei den schwarzen Schwänen”. Dann, endlich, schreiten die Mannequins in den Raum und präsentieren - auf höchsten Absätzen und mit eiskalten Augen -  Abendrobe, die einerseits modern und tragbar, andererseits von einer derartigen Opulenz ist, dass sich der Zuschauer auf einer Reise ins Zeitalter Napoleons wähnt: Mäntel aus Pfauenfedern, lange Abendkleider aus Satin und Brokat sowie Cocktailkleider mit in voluminöse Falten gelegte Ballonröcke sind zu sehen.

Der Ort, an dem das Designer-Duo Johnny Talbot und Adrian Runhof seine Mode bei den Pariser Prêt-à-porter-Schauen zeigte, hätte kaum geschichtsträchtiger sein können: das Pariser Hôtel de Beauharnais, Sitz der Deutschen Botschaft. Eugène de Beauharnais, der Stiefsohn Napoleons hatte hier einst gelebt, aber auch Otto von Bismarck während seiner Zeit als Botschafter. Und: Richard Wagner, als er in Paris inszenierte und komponierte, unter anderem „Ankunft bei den schwarzen Schwänen.”

„Der Deutsche Botschafter, Peter Ammon, hat uns persönlich angeboten, unser Défilé im Hôtel de Beauharnais zu veranstalten, weil er das Haus neu beleben möchte”, erzählt Adrian Runhof. Der Modeschöpfer und sein Partner nahmen das Angebot überglücklich an (vor ihnen hatten andere Designer vergeblich versucht, die Botschaft als Location für ein Défilé zu gewinnen) und ließen sich beim Entwerfen von der Historie des im Empire-Stil ausgestatteten Gebäudes inspirieren: „Im 19. Jahrhundert fand hier nach vielen Jahren der Langeweile ein grandioser Ballabend statt, von dem ganz Paris noch Monate danach sprach. Beim Entwerfen haben wir versucht uns vorzustellen, wie die Gäste damals ausgesehen haben”, sagt Runhof, der sich intensiv in die Geschichte des Hauses eingelesen hat. Daneben haben sich Talbot Runhof vom Musical „The Sound of Music”, das im Alpenpanorama spielt, beeinflussen lassen. In der Kollektion spiegelt sich das in Tirolerhüten, Kniebundhosen, Federblumen und Edelweiß-Drucken wider.

Das Gesamtergebnis? „Unsere Herbst-/Winterkollektion ist eine Mischung aus opulenten, spielerisch-strengen und schlichten Kreationen, bei denen wir einfach die Farben und Formen sprechen lassen.” So fällt die Selbstanalyse von Adrian Runhof aus. Bei der Schau in der Deutschen Botschaft konnte er übrigens viele prominente Gäste (unter anderem Sabine Christiansen, Nina Ruge und Gudrun Landgrebe) und ausländische Journalisten begrüßen. Nun hofft er auf den internationalen Durchbruch von Talbot Runhof. Die vergangenen Tage stimmen ihn zuversichtlich: „Das Telefon steht kaum noch still.”

Gregor Haschnik,
burda Korrespondentenbüro Paris

     
Fotos: © Ena Press

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Geschrieben von carolin um 08:41 Uhr in News aus Paris

Neues aus dem Leser-Service

Heute möchte ich einmal eine Leserin vorstellen, die ich durch meine Arbeit schon seit vielen Jahren kenne, und die eine wahre Näh-Künstlerin ist, nämlich Sabine Wendler aus Ratingen. Immer wieder begeistert sie mich mit ihren gekonnt gearbeiteten und perfekt auf ihren Typ abgestimmten Kreationen. Darüber hinaus kombiniert sie stets alle Teile stimmig und mit den passenden Accessoires – einfach genial vom Schmuck bis zum Schuh.

Einige ihrer neuesten Modelle möchte ich hier vorstellen. Die lilafarbene Paillettenjacke, topmodisch mit dem schwarzen Gürtel,  hat sie sich nach einem burda „easy fashion“-Schnitt gearbeitet. Lila ist übrigens ihre Lieblingsfarbe, die ihr auch super gut steht! Das exklusive Material entdeckte sie im Dezember beim Christmas-Shopping in New York …. sie konnte einfach nicht widerstehen. Auch nicht bei der changierenden, bestickten Seide, ein Mitbringsel aus Wien. Daraus hat sie sich den wunderschönen Gehrock gezaubert. Beim schicken Kostüm aus Brokat gab’s als modisches Extra einen Einfass aus schwarzem Samtband.

Ganz schön kniffelig fand Sabine Wendler den Designerschnitt von Unrath & Strano, ein bekanntes Designer-Duo aus Berlin (siehe Burda Modemagazin 2/2007).  Ich finde, die Mühe hat sich absolut gelohnt, denn die goldfarbene Jacke (rechts) ist sicherlich ein Highlight ihrer Garderobe. Wie sie mir erzählte, kam hatte sie schon vor vier Jahren persönlichen Kontakt zu Unrath & Strano. Denn sie ließ sich von diesen Designern ein exklusives Abendkleid speziell für den Wiener Opernball anfertigen. Daraus hat sich inzwischen eine Freundschaft entwickelt, derart, dass sie und ihr Mann im Oktober zur Modenschau nach Paris eingeladen wurden. Zusammen mit Klaus Unrath (links) zeigt sie sich im silberfarbenen Unrath & Strano-Kleid! Und bei der After-Show-Party traf sie dann auch noch Eva Padberg –  wow!  Ihr Mann, ein erfolgreicher Rechtsanwalt, ist viel unterwegs und so begleitet sie ihn gern hin und wieder auf seinen Reisen –  natürlich immer mit dem Hintergedanken, besonders schöne und ausgefallene Stoffe mit nach Hause bringen zu können.

Maria Vestner
Leser-Service, Burda Modemagazin

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Geschrieben von carolin um 08:37 Uhr in burda Modemagazin

Montag, 3. März 2008

Transparenz für die Füße

Transparenz ist angesagt: Das meint zumindest Karl Lagerfeld, der – wie man weiß – gerne den Durchblick bewahrt. Nach seiner durchsichtigen Tasche vom letzten Jahr, wagt er sich nun an unsere Füße. Mit den ultraflachen transparenten Plastiksandalen mit  XL-Strassknopf zwischen den Zehen wird die perfekte Pedikure zum MUST.

Von Chanel, 150 Euro

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:34 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 2. März 2008

Schööööööön sein

Als ich ein junges Mädchen war, da hoffte ich immer, sie würde auch mich besuchen:  die Fee mit den drei Wünschen. Zweifelsfrei gehörte bei mir der Wunsch „schön zu sein” dazu. Ich wollte etwas größer sein, einiges schlanker und überhaupt ... /images/emoticons/mozilla_wink.gif
 
Sie kam nicht ... und ich bin heute nicht mehr traurig darüber. Ich bin immer noch klein und mein letztes genähtes Shirt ist aus der aktuellen burda PLUS (rechts). Aber, ich glaube mittlerweile, Schönheit hat nicht nur etwas mit der „Hülle” zu tun, sondern sie kommt, wie viele Menschen sagen, auch von innen. Wenn das eigene Leben rund läuft, dann sieht man das im Gesicht, an den Augen, der Körperhaltung und der Art, dem Tag zu begegnen. Daran muss man aber arbeiten.
 
Nichts destotrotz sehen wir gern „schöne Menschen” an. So wie in der Nacht vom 24. zum 25.02.2008. Sie benutzten den roten Teppich um zur Oscar-Verleihung zu schreiten. Als Erwartungsfrohe, Gäste, Geehrte und gern Gesehene. Traumhafte Kleider und elegante Männer waren zu bewundern. Gern blieben die Träger/innen stehen, damit Fotografen alles gut sehen und dokumentieren konnten. Ich bin ganz sicher, vor dem großen Auftritt war die große Toilette angesagt. Stunden vor dem Spiegel, zupfen hier, richten da. Schminken, Haare stylen und immer wieder der kritische Blick in den Spiegel. Menschen, die erfolgreich sind und selbstbewusst zeigen: <i>Sehe ich nicht gut aus, ist alles schön? </i>
 
Jedoch braucht man nicht nur zur Oscar Verleihung zu fahren, um diese Fragen zu stellen. Ich habe Frauen in meinem Berufsleben kennengelernt, die hatten dieses aber verlernt. Nicht, weil sie nicht mehr schön sein wollten, sondern weil sie in ihrem Alltag nicht mehr „rund” liefen. Oft waren sie zu Hause. Kinder wollten betreut werden, Angehörige gepflegt, oder es gab keine Arbeit mehr. Jedoch auch jene mit zu viel an Arbeit waren dabei. Alles managen zu wollen ging einfach zu Lasten der Zeit, die für einen selber blieb. Irgendwann wurde der Blick in den Spiegel kürzer und die schöne Kleidung wechselte mit der „praktischen” – Jeans und Shirt und man war auch angezogen. Aber zurechtgemacht, so beschrieb das meine Mutter immer, war man nicht.
 
Das bin ich auch nicht immer. Aber dann kommen die Tage, an denen es mir überdeutlich bewusst wird und ich sehr wählerisch vor dem Kleiderschrank stehe, um zu überlegen: „Wie mache ich mich jetzt schön?” Und dann geht der Griff zu den „edleren Sachen”. Bluse und Rock, Accessiores mitten im Alltag. Elegantere Modellangebote gibt es in jedem Modemagazin. Bei der inneren Frage, ob ich das denn „gebrauchen kann”, denke ich an diese Momente und ich bin sicher - nicht so oft, aber eben genau dafür!
 
Mein großer Auftritt unterbleibt, aber wenn dann beispielsweise mein Sohn erstaunt schaut und meint: „Mama, Du siehst heute aber schick aus!”, dann weiß ich, es fällt doch auf. Und dann fühle ich mich bestimmt nicht weniger schön als alle auf dem roten Teppich. Wann war Ihr letzter „großer Auftritt” vor dem Spiegel? Schaffen Sie ihn sich, es lohnt sich, denn dann fühlt man sich soooooooo gut!

Herzliche Grüße, Anne Liebler

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Geschrieben von carolin um 09:59 Uhr in Annes Kolumne

Samstag, 1. März 2008

Modenschau in Speyer

Um Modedesign, Stil und exklusiven Schmuck geht’s am 8. März in der Heiliggeistkirche in Speyer. Ab 18 Uhr präsentieren Firmen der Region ihr Können. Ob Modedesignerin Angelika Jefferson, Stilberaterin Ingrid Bauer oder Schmuckspezialistin Juliana – ein bunter Abend in ungewöhnlicher Atmosphäre ist garantiert! Highlight des Abends ist die spektakuläre Modenschau.

Der Eintritt ist frei!
Anmeldung unter 06232 – 291475 oder einfach eine E-Mail an g.loos@gmx.net

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:35 Uhr in Allgemein