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Mittwoch, 30. April 2008

Neues aus dem Leser-Service

Ein modisches Highlight hat mir Frau Dr. Katrin Pfingsten aus Bad Nenndorf geschickt. Und ich bin rundum begeistert! Obgleich sie neben ihrem Beruf als Zahnärztin und Mutter von drei Kindern wenig Zeit für ihre Lieblingsbeschäftigung hat, dem kreativen Nähen, wollte sie unbedingt zur Konfirmation ihres Patenkindes im burda-Design erscheinen. Wie man sieht, ist es ihr rundum gelungen. Für das klassische Etuikleid aus Heft 8/03, Modell 117, wählte sie eine hochwertige Cool Wool-Qualität. Bei diesem Stoff hat sie spontan zugegriffen, da er sich so leicht und weich anfühlte. Das Material für die Jacke ist  ein fließender etwas festerer Kreppsatin, der farblich perfekt auf das Kleid abgestimmt ist. Eingearbeitete Metallfäden bringen etwas Glanz und einen festlichen Look. Den Blazerschnitt 101 aus Heft 6/01 hat sie dafür einfach auf Gehrocklänge verlängert.

Aus den Stoffresten zauberte Frau Dr. Pfingsten eine Tasche nach eigenem Entwurf. Romantische Deko ist ein kleines Samtschleifchen!  Und damit die Tasche ihre Form behält, wurden die Teile mit Schabrackeneinlage verstärkt. Sehr gut gefällt mir die Kombination der Stoffe und Farben, aber auch das Styling – schwarze Stiefel und auffallend schöner Schmuck. Wie mir Frau Dr. Pfingsten verraten hat, ist diese filigrane Silberkette ein Andenken an einen wunderschönen Urlaub auf Sardinien.

Ich kann nur sagen – ein ganz dickes Kompliment und weiter so!!

Maria Vestner,
Leserservice

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Geschrieben von carolin um 07:24 Uhr in burda Modemagazin

Dienstag, 29. April 2008

Nähspaß total!

Hat Sie auch das Nähfieber gepackt? Dann nichts wie hin nach Rüti! Das Nähcenter Grossenbacher-Böppli im Zürcher Oberland hat wiedereröffnet und zeigt sich in einem massgeschneiderten „Haute-Couture-Kleid”! Das moderne, helle Nähfachgeschäft an der Hauptstrasse Richtung Tann präsentiert auf 140 m2 Fläche alles, was das Näh-Herz höher schlagen lässt.

Neben über 800 Spitzen, Fransen, Bänder und Kordeln, farbig, bunt oder uni finden Kreative hier ein großes Riri-Reissverschluss-Sortiment mit Hunderten von Reissverschlüssen. Das Highlight ist – neben der großen Stoffauswahl – das auf 6 m2 präsentierte Knopfparadies.

Im Neubau, welcher die beiden ehemaligen Geschäftsräume verbindet kann man Satinbänder in allen Breiten und Farben, Wolle, Garne, moderne Hilfsmittel die das Nähen erleichtern, wie Bezeichnungsstifte, Kopierpapiere, Fuselkämmen und viele weitere Kleinigkeiten die zur Mercerie gehören, bestaunen! Kunstvolle und originelle Produkte wie Swarovski-Steinchen stehen mit Lötkolben zum Ausprobieren bereit!

Inspirieren lassen kann man sich an der neuen Bar, die mit Modebüchern und Kreativ-Magazinen in die Mode- und Nähwelt entführt.

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Geschrieben von carolin um 08:05 Uhr in Fashion Factory

Montag, 28. April 2008

Apropos öko ...

„Grüne Mode” ist weiterhin angesagt: Das neueste Must-have der Saison wurde von der Schauspielerin Scarlett Johansson entworfen und ist somit ihr ganz persönlicher Beitrag zum Thema Umweltschutz. Das ärmellose T-Shirt in weiss (rechts) mit Regenwald als Print ist natürlich aus biologischer Baumwolle und zum Preis von 30 Euro in der Boutique des brasilianischen Designers Carlos Miele zu haben. Auf in den Amazonas!

Wer’s nicht bis nach Brasilien schafft, kann auch in Paris glücklich werden – und mit gutem Gewissen sein Geld loswerden.
Wo? Boutique Carlos Miele 380, rue Saint Honoré, 75001 Paris.

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 07:27 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 27. April 2008

Duftstars 2008

Am vergangenen Samstag wurden die besten Düfte des vergangenen Jahres bei der Duftstars-Gala in Berlin ausgezeichnet. Moderator Kai Pflaume führte durch den Abend – an seiner Seite: zwei bildschöne Assistentinnen in burdafashion-Roben. Die Schweizerin Janina Martig gewann ihren Auftritt beim Casting-Aufruf der Zeitschrift Young. Mit diesem rasanten Trailor wurde die blonde LKW-Fahrerin bei der Gala vorgstellt:



Video: Burda Live

 

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Geschrieben von carolin um 14:52 Uhr in Videos

Carrie, mon amour!

Save the date: Am 29. Mai ist es endlich so weit! Sarah Jessica Parker alias Carrie und ihre Freundinnen Samantha, Charlotte und Miranda gehen wieder auf Sendung. Zumindest einen Kinofilm lang. Wird Carrie endlich ihren Mr. Big heiraten? Hat Samantha den Krebs ein für allemal besiegt? Und geht Charlottes Kinderwunsch endlich in Erfüllung? Trotz großer Geheimnistuerei sind ja schon einige Details über den Filmset hinaus an die Öffentlichkeit gedrungen, viele Fragen werden aber wohl bis zum Kinostart von „Sex and the City“ noch offen bleiben.

Um die Vorfreude noch weiter zu schüren, können wir aber zumindest in modischer Hinsicht ein Highlight zum Filmstart verraten! Das Modehaus Peek & Cloppenburg Düsseldorf wird nicht nur seine Schaufenster ganz im Stil von „SATC“-Stylistin Patricia Field gestalten, auch unsereins kann sich mit etwas Glück ein kleines Stück von Carrie abschneiden: In den Exquisit-Abteilungen des Hauses wird es eine streng limitierte Auflage von Carries kultverdächtiger Eiffelturmtasche geben. Entworfen von der kalifornischen Designerin Timmy Woods und ganz aus Akazienholz gefertigt, schlägt das gute Stück aber mit knappen 300 Euro eine ganz schöne Schneise ins Portemonnaie. Für alle, die es günstiger lieben, gibt es darum in den P&C-Boutiquen für Young Fashion  auch eine T-Shirt-Kollektion mit Aufdrucken von Carries frechen Sprüchen.  Die Baumwoll-Shirts gibt es für knapp 20 Euro. Also, Tage zählen und let’s get „carried away“!

Links:
www.peek-cloppenburg.de
www.timmywoods.com
www.patriciafield.com

Karin Feldbacher,
Volontärin

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Geschrieben von carolin um 08:08 Uhr in Allgemein

Samstag, 26. April 2008

Last-Minute Schuhpflege

Sie sind mal wieder zu spät dran, aber ihre Schuhe bräuchten eigentlich noch dringend Glanz? Wassertropfen, Regenränder oder ermattetes Leder fordern ein ausgiebiges Pflegeprogramm? Mit dem neuen elektrischen Schuhpflege-Komplett-System von Collonil kein Problem mehr. Im Handumdrehen reinigt und pflegt das Multitalent automatisch die Lieblingsschuhe – schnell und sauber. Durch Vibration wird die im Schwammaufsatz (reicht etwa für 14 Einsätze) enthaltene Schuhcreme porentief ins Leder einmassiert. Dank unterschiedlicher Aufsätze können Glatt- und Rauleder-Schuhe problemlos behandelt werden.

Das Starterset Qixer Shine (bestehend aus Handgerät, Creme-Schwamm, Polieraufsatz, Standgabel, Akku und Ladegerät) gibt's ab sofort im Fachhandel und kostet 25,95 Euro!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 08:06 Uhr in Allgemein

Freitag, 25. April 2008

Serge Bensimon wird salonfähig

Definitv vorbei ist es wohl erstmals mit dem „Globetrotter und casualchic Image”, das das Label bis dato hatte. Erstmals widmet Serge Bensimon seine Kollektion seiner Heimatstadt Paris und bringt somit im kommenden Herbst/Winter eine großstadtwürdige Mode auf den Markt (viel anthrazitgrau, gemixt mit Samtblazer oder Kashmir-Rolli) – und beweist mit seinen Modellen, dass lässige Mode und Eleganz durchaus kompatibel sein können!

Ab August 2008  findet man seine Paris-Hommage dann in allen Bensimonboutiquen. Mehr Infos unter www.bensimon.com

PS: Für seine Werbekampagne lässt er erstmals keine Profimodels, sondern seine Freunde und Mitarbeiter posieren (ganz links z. B. seine Presseattaché Laetitia, gefolgt von seiner Frau Charlotte)

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 07:20 Uhr in News aus Paris

Donnerstag, 24. April 2008

Auf die Plätze, fertig, swap!

Heute Punkt 12 Uhr ist es soweit: Der Visa Swap Shop in Berlin öffnet seine Türen zum ersten Tauschtag. Wer in den letzten Wochen fleißig alte Klamotten abgeliefert hat, kann sich jetzt aus den angesammelten Schätzen seine Lieblingsstücke aussuchen und via Visa-Card „swappen“, also eintauschen.

Rund 250 Berlinerinnen haben mitgemacht und über 1.500 Kleidungsstücke in der Münzstraße zusammengetragen. Darunter finden sich nicht nur schicke Miu Miu-Pumps und feine Lala Berlin-Kleidchen, sondern auch das eine oder andere Teil aus den Kleiderschränken von so prominenten Swapperinnen wie Franka Potente, Jessica Schwarz und Celia von Bismarck.

Zwar kann man noch bis Samstag, 26. April, 20 Uhr, seine Swap-Punkte loswerden, die wirklich tollen Stücke dürften aber schnell weg sein. Heute gilt also: Mittagspause ausfallen lassen und unbedingt pünktlich sein!

PS: Leider können wir diesmal selbst nicht dabei sein, würden uns aber gerade deshalb über „Erlebnisberichte“ freuen! Wir sind gespannt, ob sich eine Reise in den nächsten Swap-Shop lohnt!

Tauschzeitraum: 24. April bis 26. April

Visa Swap Shop, Münzstraße 11C, 10178 Berlin-Mitte

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag von 12 bis 20 Uhr

Mehr Infos unter www.visaswap.de

Karin Feldbacher,
Volontärin

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Geschrieben von carolin um 08:19 Uhr in Allgemein

Mittwoch, 23. April 2008

Bei los geht's los ...

Um 6 Uhr klingelt erstmals mein Wecker. Mein normaler Tagesablauf beginnt immer um diese Zeit. Ich habe einen Weckrhythmus von neun Minuten und nach dreimaligem weiteren Klingeln stehe ich dann auf, wecke meine Kinder, fahre den Rechner hoch, schmiere Butterbrote und motiviere die noch leicht verträumten, kleinen Herren dazu, ihren Tag auch mit Freude zu beginnen.

Der Mittwoch vor drei Wochen war ganz anders. Um 6 Uhr klingelte auch dieses Mal mein Wecker - aber ich lag nicht in meinem Bett und ich hatte auch keine 27 Minuten „Zeitreserve”. Aufstehen, duschen, Haare machen und die Sachen, welche ich benutzt hatte, wieder zurück in mein Reisegepäck legen. Zur gewohnten Zeit benutzte ich, anders als sonst, wenn ich sie leise anspreche und die Haare aus dem Gesicht streichend mein: "Es ist Zeit zum Aufstehen" flüstere, mein Handy, um einen Weckruf zu wählen. "Hallo", so hörte ich eine verschlafene Stimme. "Hier ist der fröhliche Wecker", antwortete ich. Sie wurden langsam munter und bei mir zu Hause begann der gewohnte Tagesablauf, aber ohne mich. Schön ist es, wenn einen Rituale begleiten und man sich in einem vertrauten Rahmen bewegt. Das macht sicher.

Jenes Gefühl der Sicherheit hatte ich an diesem Tage ganz und gar nicht. Denn nach einem Frühstück im Hotel begab ich mich mit dem Taxi und meinem Reisegepäck zum Kestendamm. Ich war in Offenburg und wir hatten etwas völlig NEUES vor.

Punkt 8 Uhr war ich dann da und konnte im obersten Stock der Fashion Factory das Büro bewundern, das am Tage vorher zum Nähstudio umgebaut worden war. Unser erster DREHTAG begann. Alles, was wir bis zu diesem Tag vorbereitet und besprochen hatten, musste nun umgesetzt werden. Ich für meinen Teil hatte eine Tasche mit Zubehör gepackt, Nähmaschinen verfrachtet und die Idee, was wir denn thematisieren im Kopf. Aber das Drumherum war nicht mein Part und gleich am Anfang sah ich, welche unglaublich gute Vorbereitung geleistet wurde. Das Zimmer sah toll aus. Die Scheinwerfer und Kameras, das Mikro, mit dem ich verkabelt wurde, die Visagistin, die darauf wartete, uns hübsch zu machen. Der Kameramann Chris wartete und vom ersten Moment an stimmte die „Chemie” im Team. Ich lernte meine Gesprächspartnerin kennen und die Auswahl von Karin erwies sich für mich als unbeschreiblicher Glücksgriff. Nacheinander wurden wir geschminkt. Auch das entspricht nicht meinem sonstigen Tagesablauf, aber es hat richtig Spaß gemacht. Mit Lockenwicklern auf dem Kopf wurden die ersten Bilder gemacht und wir alle waren vorfreudig angespannt und neugierig, was wir denn so gemeinsam an
diesem Tag schaffen würden.

"Bei los gehts los" sage ich gern meinen Kindern, wenn es eines Startschusses bedarf. Bei Los ging es dann los und wir brauchten drei Einstiege. Was sagt man denn in eine Kamera und in welche am Besten schauen? Hallo in die Runde /images/emoticons/mozilla_laughing.gif, so schreibe ich manchmal bei Forumseinträgen. „Hallo in die Runde”, so sprach ich es auch hier zum wiederholten Male. Eigentlich, dachte ich, müssen wir das bestimmt wiederholen. Aber auf einmal lief es. Karin und ich wurden ein Filmteam. Ganz viel haben wir geplaudert und nun ist der erste Filmteil online.

Ein komisches Gefühl ist es, sich selbst zu sehen. Voller Herzklopfen habe ich die „Vorpremiere” am heimischen Rechner erlebt. Heute weiß ich, was ich hätte alles anders machen können /images/emoticons/mozilla_laughing.gif, aber in der Spontanität unseres Gespräches ist wirklich zu sehen, wie wir sind. Wir haben keine Rollen gespielt oder ein Drehbuch gehabt. Wir haben uns übers Nähen unterhalten wie man es auch auf Messen tun kann oder bei kleinen Treffen. Über die Schulter hat uns dabei die Kamera geschaut. Und nun können das alle Besucher der Website.

Das Herzklopfen der ersten Online-Sendung übersteigt nun das der ersten Drehminuten. Deshalb wiederhole ich noch einmal: "Hallo in die Runde!" und ergänze - wir alle im Team sind ganz gespannt auf Feedback. Konstruktive Kritik ist sehr willkommen. Und wer im Bereich Offenburg wohnt und auch einmal so schön auszusehen möchte - die Visagistin heißt Andrea Vollmer und man kann sie buchen /images/emoticons/mozilla_wink.gif.

Viele Grüße,
Anne Liebler

 

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Geschrieben von carolin um 15:40 Uhr in Annes Kolumne

Neue Taschenkreation

Was haben eigentlich Halle Berry, Jessica Alba und Eva Longoria gemeinsam? Alle drei Beauties tragen die neue Taschenkreation von Darel, die es vernünftigerweise in drei Größen und somit für drei verschiedene Anlässe gibt (die Miniversion ist eine Clutch). Die glamouröse, nach Hollywood (oder rotem Teppich Cannes) schreiende Tasche ist aus Python.

Mehr Infos unter www.gerarddarel.com

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:18 Uhr in News aus Paris

Dienstag, 22. April 2008

Zu Besuch bei Toni Gard

Shooting für unser Exclusiv-Design in der Mai-Ausgabe: Toni Gard. Der Chefdesigner, Dirk Wolfes (Foto rechts im Gespräch mit Ulinka Wagner), stellt sich vor die beeindruckende Kulisse der Frank-O.-Gehry-Häuser. Alles stimmt, das Ambiente, das Licht, die Pose, das Lächeln ... Doch halt: Im Hintegrund stehen Passanten im Weg. Sie schauen ins Fenster des Toni Gard Showrooms ... Ein Kleinkind im rosafarbenen Skianzug mit Laufrad, und zwei Männer ... Was suchen die nur, so können wir nicht weiterarbeiten, es passt einfach nicht in unser Aufmachermotiv. Ob wir die nicht einfach mal ansprechen, dass sie gefälligst aus unserem Bild gehen sollen? Wir warten lieber noch ein paar Minuten ... Zum Glück! Denn viel später begegnen wir den dreien, als wir am Kai entlang spazieren. Unsere „störenden Passanten“ waren keine geringeren als Toni Lirsch persönlich (mit Sonnenbrille und daher kaum zu erkennen), immerhin der Gründer und ehemaliger Chefdesigner von Toni Gard, zusammen mit seinem Schwiegersohn und seiner kleinen Enkeltochter ... Geduld zahlt sich eben doch aus.

Übrigens: Die Reportage über das Label Toni Gard und ein echtes Traumkleid zum Nachnähen gibt’s in der Mai-Ausgabe ab 24. April!

Ulinka Wagner,
Text-Redaktion

Foto: Michael Gregonowits

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Geschrieben von carolin um 08:41 Uhr in burda Modemagazin

Montag, 21. April 2008

Urlaub wie bei Freunden

„Hotel Vertigo” heißt das neue Hotel von dem man zur Zeit in Frankreich spricht. Die neue Insiderabsteige liegt jedoch nicht in Paris, sondern in der neuen Szenestadt am Mittelmeer, in Marseille, dem auch der Cityguide Wallpaper seine neue Ausgabe (ab Mai 2008) widmet. Das Boutiquehotel „Vertigo” (noch ein Geheimtipp) liegt in der beschaulichen (und berühmt-berüchtigten) Altstadt von Marseille und wurde von 3 Freunden gegründet. Hier herrscht familiäres Ambiente: Vintagemöbel vom Flohmarkt, ein begrünter Innenhof (links) für Frühstück und „Apero” (darfs ein Pastis sein?) sowie eine Gemeinschaftsküche à la „Urlaub bei Freunden” (rechts).

Hotel Vertigo, 42, rue petites Maries, 13001 Marseille

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:01 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 20. April 2008

Mode, Mélange und mehr ... (4)

Hoch zu Ross: Eine Tour mit dem Fiaker durch die winkeligen Gassen der Altstadt sollte man sich bei einem Besuch in Wien nicht entgehen lassen. In der rosa Mannerkutsche (Standort vor dem dem Mannerhaus am Stephansplatz/Ecke Rotenturmstrasse) fühlt man sich fast wie eine Prinzessin. Ein Abstecher in die Naschkatzenwelt im charakteristischen Manner-Rosa ist Pflicht. Hier, im Flagshipstore der süßen Ikone, findet man nicht nur die berühmten Mannerschnitten backstubenfrisch.

Preis: rund 40 Euro für eine kleine Stadtrundfahrt

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 07:46 Uhr in burda Modemagazin

Samstag, 19. April 2008

Mode, Mélange und mehr ... (3)

Einer meiner ganz persönlichen Geheimtipps ist „la petite Boutique” – handmade fashion & accessories –, (Lindengasse 25, A-1070 Wien) die kleine, aber feine Boutique der sympathischen Austro-Französin Sandra Gilles. Hier findet man die femininsten und tragbarsten Kreationen der ganzen Stadt – ihre Nachtwäsche „nuit blanche”, also zarte Kleider, die sie liebevoll in Stoffbeutel verpackt, sind einen Besuch wert. Ausserdem hat sie das “Einkaufssackerl” (=Tüte) neu gestylt – denn Umweltbewusstsein wird in Wien GROSS geschrieben. Kurz gesagt, hier trifft Pariser Flair auf Wiener Charme.

Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag 13 bis 19 Uhr, Mittwoch und Freitag 10 bis 12 Uhr und 14 bis 19 Uhr, Samstag 12 bis 18 Uhr  

Mehr über Wien lesen Sie in burda Modemagazin 05/2008 (ab 24. April bei Ihrem Zeitschriftenhändler)

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:39 Uhr in burda Modemagazin

Freitag, 18. April 2008

Mode, Mélange und mehr ... (2)

A propos, Schön schlafen! Das „Hotel Papageno” (23-25, Wiedner Hauptstrasse, 1040 Wien) – pssst, nicht weitersagen – ist ein absoluter Geheimtipp. Das Design-Hotel von Peter Weiss bietet familiäres Flair UND Wiener Charme. Der Komponist Willibald Gluck wohnte gleich gegenüber. Absolut zentral gelegen (5 Minuten bis zur Staats-Oper) kann man mit ein bißchen Glück bei der Zimmerwahl mit dem grünen Kupferdach der Karlskirche kokettieren.

Geheimtipp: die kuscheligen, aber ultramodern eingerichteten Topfloor Zimmer. Kuhfell an den Wänden, buntgelacktes Mobiliar.
DZ Topfloor ab 124 Euro

Oder liegts an der hauseigenen Teeküche mit selbstgemachten Guglhupf, der für alle Hotelgäste kostenlos zur Verfügung steht und jeden Tag frisch gebacken wird, (mmh wie das duftet!) dass man sich hier sofort wie zu Hause fühlt?

Mehr über Wien lesen Sie in burda Modemagazin 05/2008 (ab 24. April beim Zeitschriftenhändler)

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:27 Uhr in burda Modemagazin

Donnerstag, 17. April 2008

Lust auf Frühling?

Leuchtende Farben sind nicht nur in der Mode im Trend, sondern bringen jetzt auch Terrasse, Garten und Balkon zum Leuchten. Ob pinkfarbene Petunien, sonnengelbe Bidens oder Begonien in leuchtendem Orange –  in diesem Sommer sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Und welches ist Ihre Lieblingsfarbe ...

Unser Shopping-Tipp für Gartenliebhaber: www.garten-arkaden.de

Carolin Erlenbusch,
Online Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 08:19 Uhr in Allgemein

Mode, Mélange und mehr ... (1)

Die Donaumetropole (wie bombastisch das klingt!) ist immer wieder eine Reise wert. Zwischen Neopren und Sisi-Melancholik ist viel Platz für Kreative(s)! „Wienerisch für Anfänger” lautet z. B. die Devise dank der flotten T-Shirts der Wiener Modedesignerin Barbara Theis. Ihre frechen  Shirts mit Aufdruck „Schokotiga” oder „Zuckergoscherl” haben hier mittlerweile Kultstatus und gehen in der neuen Boutique „Fairkleidung” (Kettenbrückengasse 3, 1050 Wien) wie warme Semmel über den Ladentisch. Mehr dazu unter www.wäschewien.at

Kaschmir gegen Cash heißt es beim Label „Modus vivendi” (Schadekgasse 4, 1060 Wien). Monika Bacher und Charlotte Jakoubek hatten die glorreiche Idee, alte Wollpullis zu neuem Leben zu erwecken. Für eventuelle Sonderwünsche noch ein Insiderhinweis: Das Atelier liegt praktischerweise gleich über dem Geschäft. Mehr Infos unter www.modusvivendi.at

Mehr über Wien gibt's in burda Modemagazin 05/2008 – ab 24. April bei Ihrem Zeitschriftenhändler!

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:17 Uhr in burda Modemagazin

Mittwoch, 16. April 2008

Individuelles Schmuckstück

Von einer Kette zur eigenen Firma: Die Erfolgsgeschichte der Münchnerin Birthe Röhrs und ihrer „familienbande” begann mit der Geburt ihrer Tochter. Am liebsten wollte sie di