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Montag, 30. Juni 2008

Neu im alfatex Web-Shop

Dass es die schönsten Stoffe und passenden Qualitäten zu den Modellen aus burda Modemagazin im alfatex Webshop gibt, wissen die meisten! Dass Sie jetzt aber auch spannende Textilaktionen entdecken können, ist brandneu!

Das Team von Deutschlands größtem Fachhandel für Mode- und Heimtextilien hat sich für den Sommer 2008 was ganz Besonderes einfallen lassen: Neben Stoffen und Zutaten in allen Variationen gibt's jetzt auch sommerleichte Tops, trendige Hüte mit Maxi-Blüte von Fashion de Paris (rechts), Strumpfwolle von Opal in den schönsten Farben und vieles mehr!

Reinschauen lohnt sich!

Carolin Haist,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 06:10 Uhr in Allgemein

Sonntag, 29. Juni 2008

Carla Bruni sorgt für Furore

Carla Bruni liebt Zadig & Voltaire: Das Pariser Label mit dem Rock-Chic-Touch freut sich! Carla sorgte bei der soeben stattgefundenen „Fête de la Musique”, dem Pariser Musikstadtfest, nicht nur auf Grund des T-Shirts für Aufregung: Erstmals wurde – auf Carlas Anregung – der Elyséepalast für „Normalsterbliche” geöffnet und die Palastkapelle durfte mal was anderes als die französische Bundeshymne spielen!

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:58 Uhr in News aus Paris

Samstag, 28. Juni 2008

Shopping mit gutem Gewissen

Das nenne ich Glück im Unglück: Das Umweltdebakel macht es möglich, dass ich guten Gewissens shoppen gehen kann. Was will der Mensch mehr? Ok, ok das nennt man Galgenhumor und hat nichts mehr mit „Jute statt Plastik” zu tun. Apropos Öko-Chic: Jade Jagger, Kate Moss und Julia Restoin Roitfeld stecken hinter diesen T-Shirt-Kreationen, die es ab August im Pariser Luxuskonzeptstore Montaigne Market zu kaufen gibt. Die T-Shirts und der weiße bzw. schwarze Jogginganzug dienen einem guten Zweck: der Verkaufpreis von 155 Euro gehen an die Al Gore Foundation.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo? Im 400 Quadratmeter grossen Shoppingeldorado alias Konzeptstore
Montaigne Market, 76, Avenue Montaigne, 75008 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 06:57 Uhr in News aus Paris

Freitag, 27. Juni 2008

Eiffelturm im Trend

Eiffelturm & Co. sind hipp – nicht nur bei Touristen! Vor allem Pariser reißen sich zur Zeit um Objekte rund um den Eiffelturm, je kitschiger desto besser ... Kurios, aber wirklich auffallend: Die Seine-Metropole im Postkartenformat inspiriert die Kreateure. Must-have in der kommenden Saison: „Paris”-Schultaschen von Miniseri, Sticker von invasions ephèmeres, Notizhefte, Mugs und Tischtücher mit Marsfeld von LZC und, last but not least, eine komplette Taschenserie mit Eiffelturm von les touristes.

Mehr unter www.miniseri.com und www.atelierlzc.fr 

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 06:52 Uhr in News aus Paris

Donnerstag, 26. Juni 2008

Euro 2008: Wir gehen in die Verlängerung

Für alle Fußball-Fans gibt's jetzt eine gute Nachrichten: Unser Foto-Wettbewerb zur Euro 2008 geht in die Verlängerung! Noch bis zum 13. Juli können Sie hier Ihre kreativsten, witzigsten und schönsten Fan-Outfits präsentieren – egal für welches Land Sie die Daumen drücken! Hauptsache das Outfit ist selbst gemacht. 

Wie Sie teilnehmen können, lesen Sie in unserer Foto-Community!

Carolin Haist,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 11:34 Uhr in Allgemein

Mittwoch, 25. Juni 2008

Der schönste Tag im Leben ...

... den hatten mein Mann Tobi und ich am 7. Juni. An dieser Stelle wollte ich mich nochmals für die vielen netten Glückwünsche, auch hier im Forum, bedanken! Ich hatte ja Fotos versprochen ... nur leider haben wir die Bilder vom Fotograf noch nicht. Sollten aber im Laufe der Woche kommen.

Deshalb gibt es jetzt eben schon mal ein paar Schnappschüsse vorab, die Freunde von uns gemacht haben:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Carolin Haist,
Online-Redakteurin

 

Geschrieben von carolin um 16:07 Uhr in Allgemein

Fixieren leicht gemacht – Teil 5

burdafashion.com-Moderatorin Anne Liebler und Volontärin Karin Feldbacher zeigen in dieser Folge den fünften Schritt zum perfekten T-Shirt-Saum. Dazu hat Anne Klebemittel mitgebracht um den Saum zu fixieren. Das nächste Video ist ab 9. Juli zu sehen ...
Carolin Haist,
Online-Redakteurin

Kamera/Schnitt: Chris Möhle. Frisuren und Make-up: Andrea Vollmer.

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Geschrieben von carolin um 15:56 Uhr in Videos

Drei Damen vom Mode-Atelier

Reportage-Reise nach Delmenhorst bei Bremen: Erkältungsbedingt keine Stimme, es gießt, der Blick aus dem Zugfenster verspricht nur Grau und überhaupt – kann denn die große, weite Modewelt hier überhaupt zu finden sein? Kurz vor unserem Ziel, dem Sitz des Traditionsunternehmens delmod, kommen nicht nur bei mir die ersten Zweifel auf ... unser Fotograf Michael hüstelt auffallend oft.

Doch dann naht die Rettung in Form von drei blonden Engeln: Die delmod-Designerinnen Ina Hauffen, Cordula Rechenberg und Cornelia Grote machen nicht nur tolle Mode, sie sehen auch noch super aus! Perfekt für unsere Reportage-Strecke in Heft 7! Michael atmet auf – die Bilder sind gesichert – und ich flüstere mich erleichtert durch das Interview mit Geschäftsführer Michael Starke. Danach geht es ab ins Design-Atelier wo wir Stoffe begutachten, Moodboards bewundern und viele viele weitere Fotos machen.

Wie die drei kreativen Damen und ihr „Leading Man“ Michael Starke das seit über 60 Jahren bestehende Fashion-Label erfolgreich in die Zukunft führen, erfahren Sie ab Ende Juni im burda Modemagazin. Und dazu gibt es noch exklusive delmod-Modelle in Plus-Größen für Sie zum Nachnähen!

Karin Feldbacher,
Volontärin

Foto: Michael Gregonowits 

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Geschrieben von carolin um 07:11 Uhr in burda Modemagazin

Dienstag, 24. Juni 2008

TV-Tipp

Ihr Name ist in aller Munde und doch weiß kaum jemand etwas Privates über die Modedesignerin Gabriele Strehle. Der französisch-deutsche TV-Sender Arte strahlt am Sonntag, den 29. Juni um 18.10 Uhr erstmalig eine spannende 45-minütige Dokumentation über die deutsche Top-Designerin aus. Der Film "Gabriele Strehle – Niemals goldene Knöpfe" gewährt seltene Einblicke ins private Leben der Modemacherin (auf dem Foto mittig mit ihrem Mann Gerd und Tochter Viktoria Strehle).Die Kamera begleitet Gabriele Strehle vom Firmensitz der Strenesse AG im süddeutschen Nördlingen zum Tegernsee, wo sie sich einen Rückzucksort zum Entspannen geschaffen hat und vom Münchner Showroom in die Mailänder Dependence. Dabei "lernt" der Zuschauer Gabriele Strehle näher kennen und darf miterleben, wie die neue Herbst/Winterkollektion 2008 entsteht.

 

Maria Vestner,

Leser-Service

 

Ein Film von Armin Toerkell und Mica Stobwasser.
Eine Produktion von megaherz und Moviepool, im Auftrag des BR und in Zusammenarbeit mit Arte.

 
Fotos: Strenesse AG, Arte

 

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Geschrieben von carolin um 11:00 Uhr in Sehenswert

Fußpflege de luxe

Klar, den Tag der Deutschen Einheit kennen Sie, genauso wie den Tag der Arbeit - aber wussten Sie auch, dass es bereits seit drei Jahren den Tag des Fußes gibt? Der findet in diesem Jahr am 28. Juni statt. Grund genug also, unseren Füßen wieder einmal besondere Aufmerksamkeit zu schenken - schließlich ruht auf Ihnen unser gesamtes Körpergewicht uns sie tragen uns durchs ganze Leben. Von saicara gibt es „zur Feier des Tages" zwei Pflegeprodukte, die ihre Füße streichelzart pflegen und verwöhnen - ganz so, wie sie es verdient haben!

Das „Foot Peeling with Lemon" (li.) entfernt sanft alte Hautschüppchen und beruhigt die Haut mit Reiskeimöl, Allantoin, Milch- und Fruchtsäuren und das „Foot Fizzy Gel with Cooling Effect" (re.) ist ein kühlendes Eis-Schaum-Gel,  das schnell einzieht und müde Füße wieder munter macht. 

Aber damit nicht genug! Der Fußkosmetik-Spezialist saicara sucht den schönsten Fuß 2008 und veranstaltet aus diesem Grund noch bis zum 31. Oktober 2008 einen Wettbewerb, der ganz unter dem Motto „Zehen zeigen!" steht. Auf www.saicara.de können Sie ein Bild Ihrer Füße hochladen und von anderen Usern bewerten lassen. Der Gewinner erhält ein flauschiges Badeset und fasst vielleicht auch Fuß im Fußmodel-Business ...

 

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Sabrina Fackler,

Online-Redaktion

 

Fotos: saicara 

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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in Allgemein

Montag, 23. Juni 2008

Lust auf Schmuck?

Phantasievollen und künstlerisch gestalteten Schmuck gibt’s vom 12. bis 13. Juli bereits zum dritten Mal im und ums Pforzheimer Schmuckmuseum zu sehen. Ob dezent oder auffällig, klassisch oder modern, verspielt oder seriös – rund 50 Designer, Künstler, Goldschmiede und Studierende präsentieren hier ihre kreativen, zeitgenössischen Schmuckstücke, die übrigens im Rahmen der Verkaufsaustellung auch erworben werden können. Zu Gast in diesem Jahr unter anderem die Fachhochschule Trier und die Goldschmiedeschule Pforzheim. Übrigens: Am 14. Dezember 2008 wird es erstmals auch eine vorweihnachtliche Ausstellung geben, also unbedingt vormerken!

12. und  13. Juli, 11 bis 19 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Mehr Infos unter www.lust-auf-schmuck-pforzheim.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Fotos: Anhänger „Hyazinthe“, Polyamidschnur und Edelstahldraht geklöppelt, Dorit Schubert (links); „Hasenbrosche“, Edelstahl pulverbeschichtet, bestickt, Katharina Schreck (rechts)

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Geschrieben von carolin um 06:58 Uhr in Sehenswert

Sonntag, 22. Juni 2008

Shopping-Spaß in Stuttgart

Wenn Sie demnächst zufällig im „Schwabenländle" sind, sollten Sie unbedingt einen Abstecher ins Stuttgarter Zentrum machen und dem Mode- und Lifestyle-Tempel Breuninger einen Besuch abstatten. Dort gibt es wirklich alles, was das Shopping-Herz begehrt: exklusive Marken-Mode, luxuriöse Dessous, eine riesige Beauty-Abteilung mit Produkten, die es sonst in Deutschland nur selten oder gar nicht zu kaufen gibt und natürlich Accessoires in Hülle und Fülle - Taschen, Schuhe, Schmuck, Regenschirme, edle Tücher usw. Außerdem beweisen die Modeeinkäufer von Breuninger immer wieder ihr Trendgespür: So lag beispielsweise die Jeansmarke „Seven for all mankind" bereits in den Breuninger-Regalen, als das Label hierzulande noch völlig unbekannt war. Mittlerweile reißen sich Fans geradezu um die Denim-Marke und blättern einige hundert Euro pro Modell auf den Tresen. Das Unternehmen wurde 1881 von Eduard Breuninger (Foto) gegründet und hat sich seitdem prächtig entwickelt. Arbeiteten anfangs nur drei Mitarbeiter bei Breuninger, sind es mittlerweile über 4000, verteilt über 10 Häuser in ganz Deutschland. Darunter zum Beispiel Karlsruhe, Frankfurt, Leipzig. Herzstück des Unternehmens ist aber nach wie vor der Flagship-Store in Stuttgart. Und es ist wirklich keine Übertreibung, wenn die Geschäftsleitung bei einem Breuninger-Besuch ein "einzigartiges Shopping-Erlebnis" verspricht! Ich jedenfalls war begeistert – mein Geldbeutel leider nicht, aber manchmal ist das Herz eben stärker als die Vernunft … Vom Breuninger-Motto „Die schönen Dinge des Lebens", lassen sich auch immer wieder Promis begeistern - so gaben sich schon Tennis-Star Boris Becker und Ex-Formeleins-Star Mika Häkkinen dem Kaufrausch hin. Und wann gehen Sie auf Shopping-Tour?

Auf www.breuninger.com finden Sie sämtliche Infos zu allen Breuninger-Standorten in Deutschland sowie zum Sortiment. Außerdem lohnt sich ein Blick auf die informativ gestaltete Firmenhistorie.


Marktstraße 1 - 3
70173 Stuttgart
Öffnungszeiten
Mo - Fr 10.00 bis 20.00 Uhr
Sa 9.30 bis 20.00 Uhr
Sie können auch direkt mit dem Auto anreisen und das Parkhaus nützen



Sabrina Fackler,
Online-Redaktion

Fotos: E. Breuninger GmbH & Co.


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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in Sehenswert

Freitag, 20. Juni 2008

Love, Peace and Kenzo …

Mit einer „duftigen" Hommage an die 70er feiert Kenzo Parfum im Juni sein 20. Jubiläum. Das Unisex-Parfum „Vintage" duftet verführerisch nach feiner Vanille, Tonkabohne und Zedernholz. Die „Nase" hinter der neuesten Kenzo-Kreation ist die französische Star-Parfumeurin Annick Menardo, die mit „Vintage" das unbeschwerte Lebensgefühl der Seventies wieder zum Leben erwecken wollte. Klar, dass auch der violettfarbene Flacon ein echter Hingucker ist - ihn ziert das legendäre Peace-Symbol, das 1958 von Designer Gerald Holtom entworfen wurde und seitdem als das Friedenssymbol schlechthin gilt. Und obwohl ja eigentlich die inneren Werte zählen, sind die vier äußeren Hüllen von Kenzos limitierter „Vintage"-Duftedition (100 ml, ca. 55 Euro) einfach zu schön, um sie im Badezimmerschrank verschwinden zu lassen. Bleibt nur die Frage zu klären, für welche Variante Sie sich entscheiden sollen ...

 

Sabrina Fackler,
Online-Redaktion

 

Fotos: Kenzo Parfum 

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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in Allgemein

Donnerstag, 19. Juni 2008

Typisch Sagan …

Françoise Sagan hatte das, was man im allgemeinen Sprachgebrauch Allure nennt: Der Film über das bewegte Leben der Schriftstellerin ("Bonjour Tristesse" ) lief vor kurzem mit Sylvie Testud in der Hauptrolle in Frankreichs Kinos an. Nun wird von Experten nochmals der Stil der filigranen Blondine, die den Antikonformismus zu ihrer Lebensphilosophie gemacht hat, unter die Lupe genommen. Die aparte Erscheinung der Sagan hat jedenfalls eine ganze Generation (nämlich die ihre) geprägt. Zum Outfit à la Sagan, die ja bekanntlich eine Autonärrin war und mit ihrem heißgeliebten Aston Martin oft für eine Nacht von Paris nach Saint Trop' jettete, gehören also unbedingt Autohandschuhe aus Leder (gehäkelt, von Buscarlt), Korsagenhose, Leopardentasche (Sonia Rykiel), flache Loafer (Tods) und ein Seidencarré von Hèrmes.

Doris Barbier-Neumeister,

burda Korrespondenten-Büro                                                               

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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in News aus Paris

Mittwoch, 18. Juni 2008

Kurzurlaub für müde Beine

Sie wollen Ihren Beinen mal wieder auf die Sprünge helfen? Dann gibt es jetzt etwas, dass Ihnen dabei vielleicht helfen könnte - FitFlops! Nicht zu verwechseln mit den allseits bekannten Flipflops. Die FitFlops haben im letzten Jahr bereits in den USA und Großbritannien für Furore gesorgt. Die Gesundheitsschuhe haben nämlich eine ganz besondere Zwischensohle die beim Gehen für Mikroschwingungen sorgt und so ganz nebenbei beim Laufen die Muskulatur von Beinen, Po und Rücken stimuliert. Das Ergebnis sollen schöne schlanke Beine sein. Natürlich ersetzen die FitFlops nicht das Training im Fitness-Studio - sie ergänzen es viel mehr, auch im Alltag. Denn egal, ob sie Einkaufen gehen, mit Ihren Kindern im Park toben oder auf dem Weg zur Arbeit sind - die FitFlops sind immer mit dabei! Entwickelt wurden die FitFlops, die auch Cellulite vorbeugen sollen, von der amerikanischen Fitness-Unternehmerin Marcia Kilgore, die in New York das bekannte Gesundheits-Spa „Bliss Spa" betreibt. Gemeinsam mit Orthopäden, Chiropraktikern und einem Fachmann für Fußreflexzonenmassagen entwickelte Marcia die FitFlops und steckte rund ein Jahr Entwicklungsarbeit in den neuartigen Wellness-Schuh. Viel Arbeit, die sich für die Unternehmerin aber durchaus schon ausgezahlt hat - ihre FitFlops sind ein Hit bei den Hollywoodstars. Jessica Alba schwört bereits genauso auf die FitFlops wie ihre Kollegin Jennifer Aniston.

Die Schuhe mit dem „integrierten Workout" gibt's jetzt auch in Deutschland zu kaufen und zwar bequem übers Internet. Auf www.fitx2.de können Sie sich alle Designs anschauen und weitere Infos zu den FitFlops bekommen.

 

Sabrina Fackler,
Online-Redaktion

 

Fotos: FitFlops 

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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in Allgemein

Dienstag, 17. Juni 2008

Feines für Vierbeiner

Mein Hund ist nicht eitel. Leider, denn so kann er die vielen modischen Halsbänder, die ich ihm gekauft habe, gar nicht richtig schätzen. Vermutlich ist es ihm egal, ob ich ihm zum morgendlichen Spaziergang das braune Nylon-Geschirr, die türkise Leine oder das teure Burberry-Halsband anlege.

Ziemlich sicher bin ich allerdings, dass er Knallfarben liebt. Ob neon-grüne Frisbee-Scheiben oder leuchtend pinke Flummis, mein Hund rast hinterher. Ein dunkelblauer Ball? Das Tier bleibt gelassen liegen.

Mit der neuen „Leodog“ Schmuck-Kollektion von Leonardo mache ich ihn jetzt vielleicht doch noch zur überzeugten Fashionista: Die trendigen geschliffenen Glasanhänger sind in Edelstahl gefasst, tragen Sprüche wie „Underdog“, „Angel“ oder „Sheriff“, und das Beste: Es gibt sie in vielen knalligen Farbtönen!

Jeder Anhänger der „Leodog“-Kollektion kostet 24,95 Euro.

Mehr Infos unter www.leonardo.de und unter 040/42 92 10-0

Karin Feldbacher,
Volontärin

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Geschrieben von carolin um 07:13 Uhr in Allgemein

Montag, 16. Juni 2008

Das rockt! Eine Bon-Jovi-Fan-Kollektion (2)

Eine junge Rechtsanwältin, die Mode entwirft? Das gibt’s! Multitalent Sabine Krebs überraschte uns mit Aufnahmen ihrer eigenen Mode, die sie zusammen mit Freundin Meike Kirscht entwickelt hat. Als langjährige Bon Jovi-Fans haben sie die Kollektion Ihrer Lieblingsband gewidmet. Lesen Sie den ersten Teil des Interviews ...

Wie kam es zu der Idee für die Bon-Jovi-Kollektion?
Unsere roten „Good Girls ...“-Shirts hatten wir bereits 1995 genäht. Seitdem tragen wir sie bei jedem Konzert. Nachdem ich den Schnittkurs in München besucht hatte, wollte ich die neu erworbenen Kenntnisse direkt ausprobieren und habe für uns Jacken maßgeschneidert, die voll und ganz auf die Bedürfnisse bei einem Bon-Jovi-Konzert abgestimmt sind:

Und die wären?
Taschen mit ins Stadion zu nehmen, ist umständlich und in der Menschenmenge hinderlich. Deswegen muss die Jacke eine Reißverschluss-Innentasche im Eintritskarten-Format haben, in der man zugleich etwas Geld, Schlüssel und Ausweis aufbewahren kann. In die Brusttaschen kommen Ohrstöpsel, für den Fall, dass die Musik zu laut ist. Die vier großen Blasebalgtaschen rundherum bieten Platz für Trinkpäckchen, Brote, Äpfel, Schokolade, Taschentücher, Sonnenbrille und was man sonst noch so bei einem Rockkonzert benötigt. Den Reverskragen kann man nach vorne umlegen, denn nach einem Konzert ist man völlig durchgeschwitzt und muss oft durch den kühlen Nachtwind nach Hause gehen. Der hochgeklappte Kragen schützt Dekolleté und Hals dann vor Zugluft. Der Gürtel betont die Taille, damit die Jacke trotz voller Taschen nicht unförmig wirkt. Die Ärmellöcher sind so geschnitten, dass man die Arme zum Mitklatschen gut nach oben heben kann, ohne die Jacke dabei mit nach oben zu ziehen. Die Farbe dunkelblau ist unempfindlich und der robuste Baumwollstoff nimmt nichts übel. Schließlich spielt auch das dekorative Element eine Rolle: Rote Ziernähte betonen die Details und zieren die Taschenklappen. Auf dem Rücken sind verschiedene Motive angebracht, die mit der Band zu tun haben. Über die Ärmel läuft ein Spruchband „Have as much fun as you can in your clothes“. Das ist eine Zeile aus einem Lied von Bon Jovi und trifft perfekt auf unsere Jacken zu.

Und wie ging es mit der Kollektion weiter?
Nachdem die Jacke den Praxistest bestanden hatte und wir viele Komplimente dafür ernteten, entwickelten wir den Gedanken einer Kollektion weiter. Als Merchandising-Artikel gibt es meistens nur schwarze T-shirts in XXL mit einem riesengroßen BON JOVI-Schriftzug oder ähnlichem. Dann gibt es auch Girlie-Shirts, die ich aber ziemlich albern finde. Wir wollten für unseren persönlichen Gebrauch eine Fan-Mode entwickeln, die nicht peinlich ist. Wir wollten für uns Fan-Mode, die in erster Linie gut aussieht und zugleich ein Stück Bon Jovi darstellt. Wir möchten Mode tragen, in der wir auch seriös wirken, daher haben wir die Bon Jovi-Elemente subtil gehalten. Einige sind nur für Insider erkennbar, etwa die Auszüge aus Liedtexten oder der Smiley, der das „Have A Nice Day“-Album ziert.

Das heißt, die Mode lässt sich nicht nur auf Rock-Konzerten tragen?
Ja, wir können unsere Fan-Mode auch im Alltag oder zu festlichen Anlässen tragen. Den Rock aus braunem Leder-Imitat ziehe ich beispielsweise auch im Büro an. Meine Sekretärin bewundert ihn jedes Mal, ohne zu ahnen, welche Bewandtnis es mit ihm hat. ( Das Lochmuster zu diesem Rock habe ich übrigens aus einem burda-Schnitt übernommen, weil sich der Smiley so gut einfügte.)

Wie entstehen die einzelnen Stücke?
Zunächst ist die Idee für ein Detail da oder aber für einen Look: Sexy, frech, businesslike, sportlich ... Dann zeichne ich den Entwurf, entwickle den Schnitt und suche nach den passenden Materialien, Farben und Motiven.

Wie sieht die Aufgabenteilung zwischen Ihnen und Meike Kirscht aus?
Wir entwickeln die Ideen entweder zusammen oder stellen die eigenen Ideen zur Diskussion Auch das Material wählen wir gemeinsam aus. Das Nähen übernehme ich. Für unser Album haben wir beide Modell gespielt, das Layout hat Meike gestaltet.

Wie sind die Reaktionen der anderen Fans?
Alle sind begeistert! Besonders Aufsehen erregend ist unser schwarzes Shirt mit transparentem Rücken, auf den die Köpfe der Musiker mit Flockprint gedruckt wurden. Auf den Konzerten fallen wir auf und werden von vielen wieder erkannt. Witzigerweise halten uns dann viele für Zwillinge. Oft werden wir auch gefragt, wo es unsere Sachen zu kaufen gibt ...

Welche Ziele haben Sie für die Zukunft?
Ich bin ehrgeizig und offen für Neues. Zur Zeit engagiere ich mich als Rechtsanwältin, wenn sich jedoch die Gelegenheit bieten sollte, meine Liebe zur Mode zum Beruf zu machen, würde ich nicht zögern und mich mit vollem Einsatz in diesen Bereich stürzen. Ich mache ungern halbe Sachen.

Vielen Dank fürs Interview!

Ulinka Wagner,
Text-Redaktion

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Geschrieben von carolin um 07:43 Uhr in Kreativ-Ideen

Sonntag, 15. Juni 2008

Das rockt! Eine Bon-Jovi-Fan-Kollektion (1)

Eine junge Rechtsanwältin, die Mode entwirft? Das gibt’s! Multitalent Sabine Krebs überraschte uns mit Aufnahmen ihrer eigenen Mode, die sie zusammen mit Freundin Meike Kirscht entwickelt hat. Als langjährige Bon Jovi-Fans haben sie die Kollektion Ihrer Lieblingsband gewidmet.

Ein Interview mit Sabine Krebs:
Jura und Modedesign – wie passt das zusammen?
Es passt eigentlich nicht zusammen. Bei der Anwendung der Gesetzte sind die Gedankengänge streng strukturiert und schematisch. Auch die juristische Ausdrucksweise unterliegt strikten Regeln. Nur innerhalb dieser engen Grenzen kann man kreativ sein und freie Gedanken entwickeln. Beim Modedesign ist die Kreativität hingegen in keiner Weise limitiert. Man kann seinen Ideen freien Lauf lassen, sie in jede Richtung entwickeln.

Ein spannender Gegensatz ...
Ja, es macht mir Spaß, zwischen den Welten „Jura“ und „Modedesign“ zu wechseln. Aber das Jurastudium schult auch Disziplin, Kampfgeist und Zielstrebigkeit. Dies sind Eigenschaften, die auch beim Realisieren von Modeentwürfen sehr nützlich sind.

Wie haben Sie Nähen gelernt?
Meine ersten Näh-Versuche waren neue Kleider für meine Barbie-Pupen. Damals fehlte mir aber noch die Geduld. Erst mit 12 Jahren wagte ich mich an ganz einfache Kleidungsstücke, wie eine Sommerhose. Zur Konfirmation schenkten mir meine Eltern eine Nähmaschine, so dass ich auch schwierige Stoffe gut nähen konnte. Mit der Zeit wagte ich mich an immer anspruchsvollere Stücke. Ob Wintermantel, Taschen, Stofftiere oder Gardinen – ich wollte alles ausprobieren. Als das Alter der Abschlussbälle kam, nähte ich mir mit großem Spaß und Ehrgeiz für jeden Event ein neues  Abendkleid. Später, während des Jura-Studiums war das Nähen mein kreativer Ausgleich.

Haben Sie modische Vorbilder in der Familie?
In meiner Familie wird das Nähen als eine selbstverständliche Fertigkeit angesehen. Meine Mutter und Großmutter nähten ebenfalls sehr viel und statteten uns als Kinder stets mit aufwendigen, fantasievollen Faschingskostümen aus, teilweise sogar mit echtem Fell bestückt.

War Modedesign eine Art Kindheitstraum?

Nein, ernsthaft über eine künstlerische Arbeit habe ich erst kurz vor dem Abitur nachgedacht, während meines  Kunst-Leistungskurses. Damals dachte ich allerdings eher über eine Karriere als Architektin nach, wurde aber von den schlechten wirtschaftlichen Aussichten abgeschreckt. An der Modeschule in Bielefeld habe ich zwar neben dem Studium samstags einen Kurs über das Graduieren von Schnitten mit dem CAD-Programm besucht, aber der Gedanke, eines Tages bei sich bietender Gelegenheit vielleicht im Bereich Modedesign zu arbeiten, reifte erst, als ich nach dem ersten juristischen Staatsexamen im Jahr 2003 an der Schule von Müller & Sohn in München einen Schnittkonstruktionskurs besuchte. Ich konnte ich es gar nicht erwarten, mehr zu lernen, und fieberte jedem neuen Tag entgegen.

Und trotzdem blieb es beim Jurastudium?
Mir fiel auf, dass alle anderen Kursteilnehmer außer mir arbeitslos waren, oder von ihren Einnahmen durch die Mode nicht leben konnten. Das war ein Grund für mich, die Juristerei weiter zu betreiben und auch das zweite Staatsexamen abzulegen. Seit 2005 bin ich selbstständig und arbeite hautsächlich auf dem Gebiet des Rentenversicherungsrechts. Die Tätigkeit als Rechtsanwältin macht mir Spaß. Aber es wäre ein Traum, von der kreativen Arbeit leben zu können. Sollte sich solch eine Chance bieten, wäre das wunderbar.

Lesen Sie morgen, wie die Idee für die „Bon Jovi”-Fan-Kollektion entstand ...

Ulinka Wagner,
Text-Redaktion

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Geschrieben von carolin um 07:38 Uhr in Kreativ-Ideen

Samstag, 14. Juni 2008

Für Trend-Gourmets

Zum Saisonwechsel drängt sich wieder mal die obligate Frage auf: Was hat der Trendsetter zur Zeit in seinem ( Dessert-)Teller. Die Antwort lautet eindeutig: Panna Cotta und sonst gar nichts. Die italienische Variante der Schlagsahne befindet sich nämlich hier in Paris in der Pole-Position für Gourmets und hat somit endgültig das Tiramisu abgelöst. Neu im Buchhandel: „Panna cotta”, von Laura Zavan, Verlag Marabout (absolut hipp: die salzige Variante mit grünem Matchatee)!

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 08:04 Uhr in News aus Paris

Freitag, 13. Juni 2008

Dandys – gestern und heute

Oscar Wilde, einer der berühmtsten Vertreter der Dandys seiner Epoche, hatte folgendes Leitmotiv: „Wer selbst kein Kunstwerk ist, sollte zumindest eines tragen.”
 
Was macht den Mann zum Dandy? Oder besser gesagt, ab wann ist ein Dandy ein Dandy? Dieser existenziellen Frage geht das Dior-Museum in Granville (Normandie) nach. Der Dandy und sein Look stehen im Mittelpunkt dieser Austellung, die bis 21. September 2008 in der ehemaligen Villa der Familie Dior stattfindet: „Dandysmes 1808-2008” nimmt die Allure der Dandys von ihrem Ursprung bis heute, d. h. von Schriftsteller Barbey d’Aurevilly über Salvador Dali bis Dior-Designer Kriss van Assche (Foto links) genauestens unter die Lupe.

Ausstellung „Dandysmes”, bis 21. September 2008, Musée & Jardin Christian Dior, 50400 Granville

Alle Infos unter www.musee-dior-granville.com

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

 

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Geschrieben von carolin um 05:29 Uhr in Sehenswert

Donnerstag, 12. Juni 2008

Stuttgart im Mode-Fieber

 

Mit einer aufwändig inszenierten Fashionshow schließen in diesem Jahr die Absolventen der Staatlichen Modeschule Stuttgart ihre zweijährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Produktentwickler (Mode) ab. Das Fashion-Event findet am 17. und19. Juli in der Staatsgalerie Stuttgart statt und steht unter dem vielversprechenden Motto „artificial standards“. Die Ideen für ihre Kreationenholten sich die Studenten aus den Bereichen Kultur, Gesellschaft und Underground. Es gibt insgesamt drei Themen, die die Schüler kreativ in Stoff umgesetzt haben und in einer 120 Teile starken Abschlusspräsentation zeigen: Stilelemente von Streetwear bis Eleganz beschreiben das erste Thema, Abwehr und Protektion stehen beim zweiten Thema im Kontrast zu Weiblichkeit und Weichheit und als drittes dürfen sich die Zuschauer auf exzessive und schrille Entwürfe freuen, die mit viel Volumen und Opulenz faszinieren. Damit ihre Abschlusskollektion im richtigen Rahmen gezeigt wird und voll zur Geltung kommt, haben sich die Absolventen der Stuttgarter Modeschule auch gleich noch ein Gesamtkonzept für Raum, Musik und Styling ausgedacht. Bei der Choreographie stand ihnen kein geringerer als Marco Goecke zur Seite, der Hauschoreograph des Stuttgarter Balletts! 

 

Vom Ergebnis überzeugen Sie sich am besten selbst – die Veranstaltungstermine finden am Donnerstag, den 17. Juli und Samstag, den 19. Juli, jeweils um 19.00 und 21.00Uhr statt.

Ort: Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Straße 30 – 32, 70173 Stuttgart

Karten gibt’s für10 Euro bzw. ermäßigt für 8 und 5 Euro an der Abendkasse oder telefonisch unter 07 11/489 095-0

Infos unter www.modeschule-stuttgart.de

 

Sabrina Fackler,

Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 11. Juni 2008

Reisebegleiter in Sommerlaune

Jetzt gibt’s gute Nachrichten für den nächsten Urlaubs-Trip: Ob Weekender (Foto), Office Bag oder Overnighter – unsere liebsten Reisebegleiter tragen in diesem Sommer den angesagten Flower-Power-Look. In edlem Beige, sanftem Lavendel oder sonniger Koralle setzt die neue „Summer Garden“-Kollektion von Oilily den Sommer-Reise-Trend 2008!

Preis: ca. 89 bis 109 Euro

Die neuen Taschen gibt’s unter anderem bei Douglas, Parfümerie Wilde, Vollmar, usw. erhältlich.

Weiter Infos unter www.oilily.nl

Carolin Erlenbusch,
Online Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:07 Uhr in Allgemein

Dienstag, 10. Juni 2008

Vom Metalltäschlein bis zur Garnkugel

Egal ob ins Büro, zum Einkaufen oder Ausgehen – ohne Handtasche geht FRAU nicht aus dem Haus. Früher wie heute. Das Schmuckmuseum Pforzheim präsentiert vom 20. Juni bis 24. August „Treue Begleiter: vom Metalltäschlein bis zur Garnkugel“ Accessoires für die gepflegte Dame in der Zeit des 19. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre.

Im Mittelpunkt stehen Taschen und Accessoires aus Metall – Gold und Silber, Eisen und Messing oder Aluminium und Alpaka. In Form und Größe variiert das praktische und modische Accessoire, ganz im Bezug zum Inhalt des „galanten Begleiters“. Highlight der Ausstellung ist das erste Stücke aus der Entstehungsgeschichte der Handtasche. Die Tasche als Modeartikel und nicht nur als Gebrauchsgegenstand entstand im 18. Jahrhundert. Zuvor verstauten Frauen ihre Habseligkeiten in Taschen, die in weite Röcke eingenäht waren, oder in einem Beutel, der innen am Taillenband festgenäht war. Erst als im 19. Jahrhundert eng anliegende Kleider in Mode kamen, wurde die Handtasche zu einem nötigen und dekorativen Begleiter für die Frau.

Eintritt 3 Euro
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und feiertags 10 bis 17 Uhr
Mehr Infos unter www.schmuckmuseum.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Foto: Alpakatasche mit Pailletten und geprägtem Jugendstilmuster, Petra Jaschke 

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Geschrieben von carolin um 06:28 Uhr in Sehenswert

Montag, 9. Juni 2008

Vom Fußballstadion in die Oper!

Erinnern Sie sich noch an das geniale Kleid von Frau Dr. Pfingsten, das sie 2006 anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft kreiert hat? Sie hatte das Modell damals so perfekt in die Farben Schwarz/Rot/Gold umgesetzt, dass es uns ganz spontan zur EM wieder eingefallen ist. Vielleicht liefert es Ihnen Anregungen zu unserem neuen Kreativ-Wettbewerb zur Europa-Meisterschaft!

Übrigens hat das Kleid inzwischen einen modischen Wandel erlebt: Aus dem sportiven Outfit wurde ein elegantes Abendmodell. Und das ruck zuck, denn Frau Dr. Pfingsten hat lediglich das Bustierteil verändert. Dieses hat sie jetzt aus einer edlen Spitze gearbeitet. Festlichen Glamour zaubert ein fliederfarbenes Paillettenband, das die Empire-Naht dekorativ betont. Zum ersten großen Auftritt (einem Konzert mit dem international bekannten Klavier-Virtuosen Lang Lang, siehe Foto unten) kombinierte Frau Dr. Pfingsten ihre neue Festrobe mit einem Pashmina-Schal - im Fliederton der Borte, und selbst die Krawatte ihres Mannes (linkes Foto) war farblich passend darauf abgestimmt. Auch die Frage nach der geeigneten Garderobe für eine Aufführung in der Semper-Oper in Dresden war mit diesem schicken Kleid kein Problem. Ich bin begeistert - Applaus, Applaus!

Maria Vestner

Leser-Service

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Geschrieben von carolin um 21:03 Uhr in burda Modemagazin

Nadel & Faden – das Strickcafé

Rom, New York, London – und Freiburg: Am 14. Juni findet weltweit der Tag des öffentlichen Strickens statt. Und auch in der Breisgau-Metropole kann in Manuela Weikums Strickcafé „Nadel & Faden“ von 10 bis 18 Uhr gestrickt und werden, was die Wolle hergibt.

Vormittags gibt’s einen Workshop über „Strickfilzen“, von 13.30 bis 14.15 Uhr hat das Improvisationstheater „Heißer Auflauf“ seinen Auftritt und nachmittags kann man sich beim Workshop über „Patchwork-Socken“ informieren. Außerdem gibt’s ganztägig die Möglichkeit Schmuck aus Garnen mit Perlen oder Draht und Knöpfen selbst zu gestalten.

Anmeldung unter 0761 44 10 44
Mehr Infos unter www.nadel-faden.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:45 Uhr in Kreativ-Ideen

Samstag, 7. Juni 2008

Boutique für Insider

Wenn Pariser Chic auf japanischen Charme trifft, ergibt das folgendes Resultat: nämlich die neue Insiderboutique „Culotte” – in der zur Zeit alle ihre Unterwäsche kaufen. Die Designerin Minako, der der Laden gehört, macht die kessesten Dessous der Stadt (schwarz mit weissen Pünktchen und umgekehrt). Außerdem findet man hier Minakos eigene Kollektion namens „Poidsnet” mit ihren Taschenkreationen (Rock-Chic mit nipponischen Mangaeinflüssen) aber auch Schmuck der angesagtesten Designer von Kyoto bis Tokyo. Die französische Jungschauspielergilde kauft hier ein.

Wo? 7, rue Malher, 75004 Paris

Foto: Philippe Taunais

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondenten-Büro

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Geschrieben von carolin um 08:54 Uhr in News aus Paris

Freitag, 6. Juni 2008

Sommerakademie für Mode

Vom 28. Juli bis zum 2. August lädt die Kunstschule Offenburg bereits zum vierten Mal zur Sommerakademie Mode und Mode-Design. In einer sechstägigen Intensivwoche können modeinteressierte junge Leute zwischen 15 und 26 Jahren in die Welt der Mode eintauchen.

Unter professioneller Leitung der Modedozentinnen Monika Markert, Michaela Kraft und Ines Szuck präsentiert die Kunstschule ein reichhaltiges, ganztägiges Mode-Design-Programm im atmosphärischen Saal-Studio – mit offenem Abendatelier. Egal ob Einsteiger oder schon fortgeschritten, von der Ideenentwicklung über Grundtechniken und Stoffgestaltung bis zur Accessoire-Herstellung und individuellen Projektarbeit bietet der Workshop Gelegenheit die faszinierende Welt der eigenen Modekreation kennen zu lernen. Dabei spielen auch Originalität, Gestaltung und die Entdeckung der Bekleidung als Skulptur eine tragende Rolle.

Zur vierten Modeakademie gehören auch die fotografische Dokumentation der fertigen Modelle, sowie die Präsentation der Kreationen auf dem „Laufsteg des Kunstsommers 2008“.

Anmeldung und Infos unter www.kunstschule-offenburg.de, per E-Mail an mail(at)kunstschuleog.de oder telefonisch unter 0781/9364300

Auf Nachfrage hilft die Kunsthochschule bei der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin




 

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Geschrieben von carolin um 07:17 Uhr in Kreativ-Ideen

Donnerstag, 5. Juni 2008

Ausstellung der Patchwork-Gilde

Vom 21. Juni bis 19. Juli 2008 lädt die Norder Patchworkgruppe bereits zum zweiten Mal in den Gulfhof in Engerhafe ein. Zu sehen gibt's ausgewählte Arbeiten der VIII. jurierten Ausstellung der Patchwork-Gilde Deutschland „Tradition bis Moderne”. In regelmäßigen Abständen schreibt die Patchwork-Gilde eine jurierte Ausstellung für ihre rund 6000 Mitglieder aus, die hier ihre Werke präsentieren können. Außerdem ist es der Norder Gruppe gelungen, den „Grünen Teppich” (rechts) ins Südbrookmerland zu holen. Seit Herbst 2006 entsteht nach der Inspiration des „roten Teppichs” eine Boden-Installation, die die Öffentlichkeit auf die karge afghanische Landschaft aufmerksam machen soll. Dabei geht es nicht ums Spendensammeln, sondern um die Aktivität von Frauen aus ganz Europa, die für diesen Teppiche ein Stück nähen, patchen, sticken oder in anderen textilen Technik arbeiten.

Der Eintritt ist frei!

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 15 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 18 Uhr.

Gulfhof Ihnen
26624 Südbrookmerland/OT Engerhafe
Kirchwyk 3

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Foto links: Gaby Gerecht

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Geschrieben von carolin um 08:06 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 4. Juni 2008

Nadeln für die Kleinsten

Über 18000 Teile haben sie schon gestrickt und gehäkelt: Gabi aus Dreieich, Monika aus Weidach und Petra aus Stuttgart haben sich die Handarbeit für Frühchen auf die Fahne geschrieben und Anfang 2005 die Initiative „Früchenstricken.de“ ins Leben gerufen.

Ob Mützchen, Söckchen, Stirnbänder oder Stulpen – Frühchen müssen in die „Standardgrößen“ erst hineinwachsen. Da sind selbst gefertigte Sachen ideal. Über 150 Kliniken deutschlandweit sowie 14 Kliniken in der Schweiz wurden bereits von den ehrenamtlich tätigen Power-Frauen und ihren zahlreichen Helfern versorgt – und der Bedarf steigt.

Sie möchten gerne mitmachen und die Initiative unterstützen?
Alle Infos und die Anleitungen dazu finden Sie unter www.fruehchenstricken.de

Weitere Anleitungen zum Nachstricken gibt’s www.initiative-handarbeit.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 08:04 Uhr in Kreativ-Ideen

Dienstag, 3. Juni 2008

Chance für junge Talente

Der Kreativ-Wettbewerb „Tradewinds Creation & Style Award“ für Nachwuchsdesigner geht in die entscheidende Phase. Zahlreiche Talente folgten dem Aufruf der Finesty Getränke GmbH und reichten ihre Mode-Ideen und Skizzen zum Thema „New Beach Fashion“ ein. Aus rund 130 Entwürfen wurden die besten ausgewählt, die am 20. Juni beim großen Finale im Rahmen der „Campus Summernight Party“ im Frankfurter „Living XXL” gegeneinander antreten. Noch bis zum 9. Juni haben die Finalisten Zeit, ihre „Beach-Fashion“-Entwürfe praktisch umzusetzen.

Neben den Schülerinnen und Schülern der Berufsschulen des Fachs Mode und Bekleidung aus Frankfurt, Aschaffenburg, Wiesbaden, Offenbach und Darmstadt gab es zahlreiche Einsendungen „externer“ Teilnehmer/Innen, die ihrer Kreativität freien Lauf ließen.

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 08:12 Uhr in Allgemein

Montag, 2. Juni 2008

Der Magier der Mode und sein Vermächtnis ...

Er war einer der ganz Großen in der Modewelt, Schöpfer unzähliger Kultstücke – am Sonntagabend ist Yves Saint Laurent 71-jährig in Paris gestorben. Staatspräsident Nicolas Sarkozy verabschiedete Yves Saint Laurent als einen, der die Haute Couture in den Rang der Kunst erhoben habe, Kulturministerin Christine Albanel würdigte den Designer als „Erfinder einer modernen Damenmode“.
Und in der Tat, der Smoking von „YSL“, 1966 noch ein Skandal, wurde zum verführerischen Outfit der neuen Frau, die durch das Aufgreifen dieses maskulinen Kleidungsstücks signalisierte, dass sie sich den Männern nicht länger unterlegen fühlte. Feminin blieb der Hosenanzug bei „YSL“ durch seine raffinierte Taillierung, sexy Stilettos und auffallenden Schmuck (unten der Modedesigner mit Claudia Schiffer).

Geboren wurde Yves Saint Laurent am 1. August 1936 in Oran, in der damaligen französischen Kolonie Algerien. Die Leidenschaft für Mode erbte er von seiner Mutter, entwarf bereits als 11-Jähriger Kostüme fürs Schultheater und erhielt 1953 als Modestudent für ein Cocktailkleid den 1. Preis des „Internationalen Wollsekretariats“. Yves Saint Laurents Karriere war geradezu einmalig – und einmalig rasant: 1954 ging er nach Paris und wurde noch im selben Jahr Assistent von Christian Dior. Mit erst 18 Jahren! Nur drei Jahre später, nach dem Tod des Meister-Couturiers, übernahm er Diors Nachfolge und wurde für seine ersten Kollektionen als großes Talent gefeiert.
1962 schließlich begann für den Mann mit der markanten Brille ein neues und ebenso erfolgreiches Kapitel: Er eröffnete mit seinem Partner Pierre Bergé ein eigenes Modehaus – „Yves Saint Laurent”.

Mehr als 4000 Modelle hat „YSL“ in mehr als 40 Jahren Karriere entworfen, von märchenhaften Abendroben bis hin zur alltagstauglichen Garderobe mit Trenchcoats, Matrosenjacken und Anzügen – sich niemals davor scheuend, auch gegen den Strom zu schwimmen. Er war einer der ersten, die transparente Stoffe verwendeten, setzte auf Jersey,  als der Stoff noch gänzlich unmodern war, popularisierte Modetrends wie den Beatnik-Look, Tweed-Anzüge, enge Hosen und schenkelhohe Stiefel und ließ sich nie von seiner Liebe zu schwarzen Stoffen abbringen.

Das modische Erbe von Yves Saint Laurent lebt weiter, sein legendärer Smoking kommt nie aus der Mode.  Kreative Frauen können den Anzug im Stil von Yves Saint Laurent nachnähen. Den Schnitt für unseren Smoking (links) à la Yves Saint Lauren können Sie bestellen

Karin Feldbacher

 

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Geschrieben von carolin um 14:02 Uhr in Allgemein

Sandaletten von YSL

„Yves Saint Laurent zweifelte viel; ich kenne keinen anderen Modeschöpfer, der über einen Vorschlag so viel nachdachte.” so z. B. der Meister der Stickkunst, François Lésage über den großen Modeschöpfer YSL, der vergangenen Nacht in Paris verstorben ist. Der Erfinder des Damen-Smokings und der Saharienne, der jahrelang die berühmtesten Schauspielerinnen Frankreichs wie z. B. Jeanne Moreau oder Catherine Deneuve eingekleidetet hat und sie somit wie durch Magie zur Stilikonen avancieren ließ, hätte sich keinen besseren Nachruf einfallen lassen können.  YSL beweist uns posthum, dass Plastik trotz Ökofieber chic sein kann. Mit seinen neuen ultraflachen Plastiksandaletten mit Riemchen (auf der Schuhsohle prangt ein Herz in schwarz, auf der Ferse das YSL Logo!) erweisen wir dem Meister der Eleganz die letzte Ehre.

Preis: 150 Euro

Ab sofort zu haben in allen YSL Boutiquen

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 14:00 Uhr in News aus Paris

Burda-Mode im Fernsehen

Wie entstehen eigentlich die Schnitt-Ideen für burda Modemagazin? Und wie kommt die Mode dann ins Heft? Diesen und vielen weiteren Fragen ging das Fernsehteam von SWR und France 3 bei einem Besuch in der Redaktion auf den Grund. Für die gemeinsame Sendung „Vis à Vis“ schauten die Journalisten hinter die Kulissen der Fashion Factory und ließen sich die einzelnen Produktionsetappen des burda Modemagazins zeigen.

Chefredakteurin Susanne Reinl und Jean-Marie Acherau, der in Frankreich für den Vertrieb des burda Modemagazins zuständig ist, erklärten im Interview außerdem Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden benachbarten Märkte. Da burda Modemagazin auch links vom Rhein sehr beliebt ist und viele Französinnen auf selbst gemachte Mode setzen, ist das Thema wie gemacht für die deutsch-französische Sendung.

Neugierig geworden? Jetzt das Video ansehen

PS: Vis-à-Vis ist ein sprachliches Fernsehabenteuer, bei dem Moderator Rainer Suchan deutsch und Moderatorin Carine Bastian französisch
spricht.

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:41 Uhr in Videos

Zeigen Sie Flagge

Sie sind Deutschland-, Italien- oder Frankreichfan? Dann zeigen Sie doch auch modisch, für welche Mannschaft ihr Herz schlägt. Anlässlich der Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz (7. bis 29. Juni 2008) hat sich Fausto Colato etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Hand gefertigte Gürtel mit Flaggenprints der teilnehmenden Länder. Egal für welches Land Sie die Daumen drücken, hier haben Sie die Qual der Wahl!

Hier gibt's das Trendstück unter anderem zu kaufen: München: Maendler, Loden Frey, Unfari. Sylt: different fashion. Hamburg: Shop, Braun Herren. Bremen: Stiesing. Nürnberg: Rank. Augsburg: Bienenkorb. Stuttgart: Standard. Köln: Daniels. Baden Baden: Antora. Frankfurt: beily. Mannheim: Engelhorn und Sturm. Singen: Fischer. Düsseldorf: Wirschke. Münster: Elfi. Kitzbühl: Fraunschuh

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:07 Uhr in Allgemein

Sonntag, 1. Juni 2008

Fußball und Mode?

Kurz vor der Europa-Meisterschaft hat das Fußball-Fieber auch die Designer gepackt! Schon seit der WM 2006 kleidet Strenesse Spieler, Betreuer und Management mit Outfits ein. Jetzt gibt’s endlich auch eine exklusive Fan-Kollektion, mit der das Mitfiebern gleich noch mehr Spaß macht! Lässige Sweater, feminine Tops und coole Caps lassen Frauenherzen ab sofort beim Anpfiff höher schlagen.

Mehr Infos unter www.strenesse.com – und ab Juni auch im neuen Online-Shop erhältlich!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:46 Uhr in Allgemein