Donnerstag, 31. Juli 2008
Bollywoods Traummann kommt nach Deutschland
Er misst nur 1,70 Meter, hat eine große Nase und ziemlich dunkle Haut: Shahrukh Khan wirkt auf den ersten Blick ganz und gar nicht wie ein Frauenschwarm. Und doch standen sich bei der letzten Berlinale Hunderte weiblicher Fans die Beine in den Bauch, um wenigstens einen kurzen Blick auf Indiens Superstar zu erhaschen. Weltweit soll der charismatische Schauspieler sogar mehr Fans als Brad Pitt, George Clooney und Tom Cruise zusammen haben ... Jetzt kann man Shahrukh Khan hautnah erleben – und zwar in einer Konzertshow der Superlative! Nachdem die „Temptation“-Welt-Tour 2004 ein Riesenerfolg war, kommt er jetzt mit „Temptation Reloaded“ wieder auf einen Abstecher nach Deutschland. Im Gepäck: fünf weitere Bollywood-Größen (die noch nicht bekannt gegeben wurden), die gemeinsam mit ihm live auf der Bühne performen.
Da das zunächst einzige Konzert im Berliner Velodrom am 17. Oktober innerhalb kürzester Zeit fast ausverkauft war, wurde jetzt ein Zusatztermin am 19. Oktober in der Frankfurter Festhalle angesetzt. Und auch da sind die Karten bestimmt ganz schnell weg ...Infos und Tickets gibt’s unter www.temptation-reloaded.de
Suzana Dulabic,
Redakteurin
Fotos: Shahrukh Khan bei der „Temptation”-Tour 2004
Technorati Tags: Bollywood Sharukh Khan




Aktuelle Themen diskutieren, Interessen teilen, Freunde finden – die neue Internet-Plattform für Menschen im besten Alter macht’s möglich! Auf
„Küchen in Stockholm”, „Kinderzimmer in London” oder auch „Paris Miamiam” heißen die kleinen, aber feinen Insider-City-Guides vom franko-japanischen Verlag Paumes. Diese sehr hübsch gemachten Reiseführer richten sich an all diejenigen, die auf stetiger Suche nach DER (Top-)Adresse sind – kurz an uns natürlich ...
„Recettes des mamans à Paris” mit 15 tapferen Pariser Müttern, die es gewagt haben, vor dem Objektiv von Hisashi Tokuyoshi, seines Zeichens der geduldigste Fotograf der Welt, mit ihren Sprösslingen den Kochlöffel zu schwingen, um ein gut gehütetes Familienrezept preiszugeben (im Anhang des Buches sind denn auch die trendigen Food-Läden in Paris aufgeführt, wo man die Zutaten zum Nachkochen bekommt) und – psst, nicht weitersagen! – auf dem Titel bin ich mit meiner Tochter Lili zu sehen ... beim Vanillekipferlbacken.
Schnittmuster begründeten ihren Erfolg:
Vielleicht hatten Sie in den letzten Tagen mehr Glück als ich und konnten zumindest eine Hand voll Sonnenstrahlen genießen. Da kann ich Ihnen wirklich nur von Herzen gratulieren! Mit mir hat es der Wettergott leider nicht so gut gemeint. Momentan verbringe ich ein paar freie Tage im Allgäu. Die Landschaft ist grandios und die Luft wunderbar frisch – aber "frisch" sind leider auch die Temperaturen. Um nicht zu sagen: Es ist eiskalt. Und so ist nicht nur meine Laune ein bisschen abgekühlt, sondern auch meine Füße. Und ich dachte, das "Kalte-Füße-Problem" würde mich nur im tiefsten Winter heimsuchen … Fehlanzeige! Ok, ich gebe ja zu, dass ich zu der Sorte Frau gehöre, die es nonstop friert. Aber dass ich mitten im Juli Gänsehaut statt zarter Sommerbräune habe und anstelle von kessen Flipflops meine ausgelatschten Filzschlappen tragen muss, finde ich als Sonnenanbeterin dann doch ziemlich deprimierend. Zum Glück konnte ich die Galoschen im letzten Winkel meines Koffers finden. Jetzt ist das Sommer-Gefühl zwar gänzlich dahin, dafür habe ich mollig warme Füße und wunderbare Laune! Dieser Blog-Eintrag richtet sich nicht nur an alle Frauen da draußen, denen es genauso geht wie mir, sondern auch an den Wettergott höchstpersönlich, dem ich Folgendes ausrichten möchte: Auch wenn sich der Sommer 2008 wie Winter anfühlt, mir egal! Sollen die Temperaturen doch noch weiter in den Keller sinken! Da können sie sich dann mit meinen arbeitslosen Flipflops zusammentun, während ich es mir mit Filzschlappen und einer Tasse Kamillentee auf dem Sofa gemütlich mache!
Die Berliner kennen die Trendmafia wahrscheinlich bereits. Für alle anderen, die mit dem Namen noch nichts anfangen können: Dahinter verbirgt sich ein Kreativmarkt für junge Berliner Designer. Am 2. August ist es wieder so weit - zum dritten Mal öffnet auf dem RAW-Gelände im Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg die Trendmafia ihre Tore. Dieses Mal sind 60 vielversprechende Modemacher, Grafiker und Industriedesigner mit ihren selbst gestalteten und selbst produzierten Produkten dabei. Ein Konzept, das nicht nur die Berliner toll finden: Mittlerweile hat die Trendmafia bereits Fans in ganz Europa. Kein Wunder, bei der vielseitigen Produktpalette ... Von Mode über Accessoires und Möbel bis hin zu Kuschelmonstern aus Stoff ist alles dabei, was das Leben noch bunter und schöner macht. Ein Ausflug zur Trendmafia ist übrigens auch für Familien empfehlenswert, denn während die Eltern in aller Ruhe stöbern, shoppen oder etwas Leckeres essen, vertreiben sich die Kleinen ihre Zeit in der eigens eingerichteten Mal- und Spielecke. So bietet die Trendmafia wirklich für jeden Geschmack etwas ...
Mit einer limitierten Taschen-Edition feiert der Lederwarenhersteller Picard in diesem Herbst sein 80-jähriges Jubiläum. Insgesamt wird es
Modelle geben - alle gestaltet von der Künstlerin ODA, mit der Picard bereits seit 2005 erfolgreich zusammenarbeitet.
Das Schmuckmuseum Pforzheim nimmt Sie ab 20. September mit auf eine kleine Zeitreise in die zwanziger Jahre. In der Sonderausstellung
Déco", die im Rahmen des Zwanziger-Jahre-Kulturfestivals der Stadt Pforzheim stattfindet, gibt es kunstvolle Meisterwerke des Art Déco zu bestaunen. Dabei spannt die Ausstellung den Bogen von kostbarem Juwelenschmuck bis hin zu streng-futuristischen Exponaten, die aus Deutschland und Frankreich stammen. Armreifen, Ohrringe, Colliers, Broschen - jedes Schmuckstück bezaubert durch seine ganz eigene Anmutung und ist dabei doch unverkennbar eine Kreation im klassischen Stil der goldenen 20er. Zu jener Zeit waren vor allem Schmuckstücke gefragt, die aus neuartigen Materialien wie Aluminium, Bakelit oder Markasit gearbeitet waren. Strenge Linien, klare Formen und geometrische Silhouetten setzten zu dieser Zeit ebenfalls neue Maßstäbe im Design-Bereich und sollten auch als Symbol für den technischen und gesellschaftlichen Fortschritt wie die Emanzipation der Frau verstanden werden. Ein Musterbeispiel hierfür war Modeschöpferin Coco Chanel. Sie etablierte nicht nur das kleine Schwarze, sondern setzte auch Trends im Accessoire-Bereich: Nachdem sie „künstlichen Schmuck" für salonfähig erklärte, kamen immer häufiger auch Diamantimitate und Glasperlen auf.
Schmuckmuseum Pforzheim
Man muss nicht sportlich sein, um Gefallen an der neuen Schuh-Kollektion von Santoni zu finden. Pünktlich zum Beginn der Olympiade 2008 in China bringt der italienische Edel-Schuhspezialist die Kollektion "Santoni Olympic" auf den Markt. Die sportlich-eleganten Loafer in Mokkasin-Optik sind aus feinstem Leder gefertigt und wunderbar bequem. Wie es sich für einen richtigen Freizeitschuh gehört, sind die Schuhe mit einer robusten Noppensohle ausgestattet. Bleibt nur noch zu klären, für welche Farbe man sich entscheidet – die Schuhe sind in Weiß und den Farben der olympischen Ringe erhältlich: Rot, Schwarz, Grün, Blau und Gelb. Jeden Schuh ziert der aktuelle Olympia-Slogan "One world one dream". Da ist der Austragungsort der Olympischen Spiele 2008, Beijing, nur noch einen Schritt entfernt …
Karl Lagerfeld, Yves Saint Laurent, Donna Karan, Ralph Lauren ... und Qiu Hao? Wer diesen Namen bisher noch nicht kennt, sollte ihn sich ab sofort merken: Der in Shanghai geborene Designer gewann nach zahlreichen Designgrößen den
Bevor Qiu Hao (links) das Central Saint Martins College in London besuchte, graduierte er an der Suzhou Universität im Studienfach Innenarchitektur. Seit seinem Debut 2006 arbeitet der Designer konsequent mit exakten Linien und weicher Dekonstruktion. Ein junges Design-Talent auf das wir gespannt sein dürfen ... 
Mit einer spektakulären Modenschau präsentieren 42 Schülerinnen und Schüler der internationalen Modeschule ESMOD vergangene Woche ihre Diplom-Kollektion in Berlin. Unter dem Motto „Me, Myself & We“ vereinten die jungen Kreativen Futurismus, Avantgarde und Extravaganz und
überwältigten die internationale Jury – unter dem Vorsitz der Stardesigner A. F. Vandevorst – mit modischer Raffinesse.
Im Norden viel Neues: Skandinavische Designer boomen zur Zeit an der Seine. Die derben Holz-Clogs der Schwedin Kerstin Adolphson aus der gleichnamigen Boutique (157, Boulevard Saint Germain) z. B. laufen den Repetto Ballerinas fast den Rang ab, der Konzeptstore Plagg von Barbara Kurdziel (Foto links) im Maraisviertel (mit 100 % skandinavischer Mode) zählt bereits zu den Insideradressen an der Seine.
Neu im Angebot: Anikalena Skärstrom. Die Esmodabsolventin (Foto rechts) aus Schweden hat soeben ihre eigenen Boutique im Epizentrum der Mode (nördliches Maraisviertel), in der rue du Pont aux choux eröffnet. Auf dem Programm:
nordische Coolness (ihre Wildleder-Mantelkleider sind unwiderstehlich) gemixt mit Pariser Eleganz (Foto links)! Für den kommenden Winter (die Winterkollektion trägt den vielversprechenden Namen recious times) hat sie eine Überraschung für alle ihre Modefans geplant: ihre erste eigene Stiefelkollektion!
Noch bis zum 7. September lädt Mode-Ikone Karl Lagerfeld zur königlichen Foto-Ausstellung nach Versailles. Rund 40 großformatige Schwarz-Weiß-Motive zeigen eine einzigartige Foto-Auswahl, auf der das Schloss und die Gärten von Versailles in ihrer märchenhaften Schönheit zu sehen sind. In den Gemächern von Madame de Maintenon, der Lieblingsmätresse von Ludwig XIV., sind die Werke zu sehen.
Das beliebte Mutter-Tochter PAP-Label Comptoir des Cotonniers (Markenzeichen: Partnerlook für Mutter und Tochter) lanciert nun sein hauseigenes Fahrrad, das natürlich perfekt zur Mode passt: ein eleganter Drahtesel als Tandem, im Retro-Look, inklusive Rattankorb für eventuelle Einkäufe. Zur Beruhigung: Das Modell gibt's auch in der Solo-Version (für alle diejenigen, die sich bereits abgenabelt haben).
Können Kulturbeflissene und Museumsmuffel gemeinsam Urlaub machen? Die Antwort lautet: ja! Denn Shoppen im Museum ist IN. Hier also ein Shoppingtipp für Intellektuelle. Wie wär's also z. B. mit Schmuck von Kleopatra? In den Pariser Museumsshops finden auch Fashionvictims ihr Glück. Seine Souvenirs im Museum zu kaufen, gehört an der Seine jedenfalls zum „dernier cri”. Bestseller sind zur Zeit die aegyptischen Amulette, Armbänder und Ohrringe aus dem Louvre Museumsshop. Die exakten Kopien der Schmuckstücke aus dem alten Agypten sind zum Teil aus Messing, einige wie den Anhänger (rechts) gibt's auch in der „goldigen Version”. Natürlich geht auch hier nichts ohne Symbolik: Der Amethyst der Messingkette stand im alten Agypten für Weisheit.
Nur noch wenige Stunden, dann ist endlich Wochenende! Falls Sie noch keine Idee haben sollten, wie Sie den morgigen Samstag verbringen könnten, dann kommt hier noch ein Last-Minute-Tipp: Im Mannheimer Jungbusch findet an der Hafenpromenade ab 20.00 Uhr eine Modenschau statt, für die sich 18 junge Leute, darunter Modedesign-Studenten und Kommunikationsdesigner, mächtig ins Zeug gelegt haben. Seit Anfang des Jahres sind die Kreativen aus Mannheim, die ihre Projektgruppe "Vermöbelt" getauft haben, mit der Konzeption, Organisation und Realisation der Fashion-Show beschäftigt. Und der Projektname ist Programm, denn die gezeigte Mode-Kollektion ist stilistisch mit antiken Möbeln verbunden! Die Zuschauer dürfen sich also auf eine außergewöhnliche Modenschau mit circa 30 Modellen freuen, die dazu noch liebevoll und aufwändig inszeniert sein wird. Also nichts wie hin nach Mannheim!
Ob Casual oder Business, Shopping-Trip oder Lunch – jetzt gibt’s eine Tasche für alle Gelegenheiten: der Finchley Shopper von filofax. Mit einem einfachen Handgriff lässt sich das Multi-Talent aus hochwertigem Leder zur XXL-Bag umfunktionieren, in der sogar ein Laptop Platz findet!
Pariser Chic und spanische Theatralik à la Almodovar - verkörpern die Schuhe der spanischen Designerin Maloles