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Dienstag, 30. September 2008

Postkartenidylle auf Seide

Obwohl Souvenirtücher ein kleines Stück Kulturgeschichte sind, kann heutzutage nicht jeder sofort etwas mit dem Begriff anfangen. Doch einst waren die bunt bedruckten Tücher ein riesiger Verkaufsschlager. Vor allem bei Touristen in den 50er und 60er Jahren waren sie beliebt. Als Mitbringsel aus dem Urlaub, erzählten die Stoffquadrate den Daheimgebliebenen kleine Geschichten, zum Beispiel von entspannten Tagen am Meer, aufregenden Städtereisen oder erholsamen Wanderferien im Schwarzwald. Dabei wurden natürlich sämtliche Klischees bedient … Doch gerade die knallbunten Farben und die detailverliebten Motive machen den Charme der Tücher aus! Das Textilmuseum in Bocholt zeigt noch bis zum 16. November die Ausstellung "Erinnerung auf Seide" mit über 60 ausgewählten Souvenirtüchern, die der Sammler Andreas Seim über Jahre hinweg zusammen getragen hat.

Ein Muss für Nostalgie-Fans und ein Augenschmaus für Liebhaber ausgefallener Stoffdessins!

Alle weiteren Informationen zur Ausstellung finden Sie hier: www.lwl.org/LWL/Kultur/wim/S/bocholt/

Sabrina Fackler,

Online-Redaktion

 

Foto: LWL, Motiv "Pariser Souvenirtuch der 1970er Jahre" 

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Geschrieben von carolin um 23:46 Uhr in Sehenswert

Vintage-Messe in Paris

Dieses Wochenende fand in Paris die (zweite) große Vintagemesse statt. Hier, im Pariser Espace Pierre Cardin, wurden von Freitag bis Sonntag wahre Schätze zur Schau gestellt. Ich konnte mich schwer entscheiden zwischen dem perlenbestickten Kleid von Karl Lagerfeld aus den 70er Jahren, oder dem Vuittonschrankoffer in XL aus den 20er Jahren, der wohl schon des öfteren auf Weltreise war!

Dann musste ich noch „testsitzen” in den Knollstühlen, die XL-Sonnenbrillen aus London und einige Felljacken von Kiliwatch /images/emoticons/mozilla_laughing.gifER Renner! Im kommenden Winter) probieren. Außerdem waren alle renommierten Vintageadressen der Stadt vertreten: von Didier Ludot mit seinem schon legendären Shop im Palais Royal (75001 Paris) bis zur Boutique Adrenaline (30, rue de racine, 75006 Paris/www.adrenaline-vintage.com).

Dann stoße ich noch auf den Stand von Elodie Lusson, die mit ihrer imposanten Kleider-Kollektion aus der Vergangenheit besticht. Die ehemalige Juristin hat zur Freude aller Fashion Victims ihren Beruf an den Nagel gehängt und widmet sich nunmehr voll und ganz ihrer Sammlerleidenschaft. Sie hat sich auf Mode aus den 70er Jahren von Courrèges spezialisiert und sucht bereits nach einer Boutique in Paris. Eine absolute Geheimadresse ist ihre Website www.bysolange.com, wo man so manches Schnäppchen finden kann ...

PS: Inszeniert wurde das Happening für alle Sammler und Nostalgie-Freaks von Matali Crasset, DER angesagtesten Designerin an der Seine.

Mehr Infos unter www.salonduvintage.com

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 07:55 Uhr in News aus Paris

Montag, 29. September 2008

Der Winter kann kommen!

Alle Fashion-Victims zwischen New York und Tokyo (und auch meine Wenigkeit, wer friert schon gerne?) werden beim Lesen dieser Meldung aufatmen. Denn jetzt steht's fest: Der Winter kann kommen ... obwohl hier in Paris gerade Altweibersommer herrscht. Bei Colette bzw. in ihrem Konzeptstore findet man ab sofort (und solange der Vorrat reicht!) die begehrtesten zwei Anoraks der Saison. Die beiden Teile stammen von Moncler und wurden speziell (und in limiterter Auflage) für den Pariser Konzeptstore entworfen. In grauer oder schwarzer Wolle.

Wo? Colette, 213, rue Saint Honoré, 75001 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 06:03 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 28. September 2008

Schnittig in den Herbst

Pünktlich zum Herbstanfang präsentiert die Hamburger Karstadt Filiale Mönckebergstraße ein Schaufenster der besonderen Art: Warme Farben, herbstliche Dekorationen – und natürlich die neuen Einzelschnitte machen Lust auf die kommende Mode-Saison! Der Kunde kann sich hier von den Original-Burda-Modellen aus der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion inspirieren lassen und sein Traummodell schon fertig genäht sehen.

Extra-Service: In der Stoffabteilung gibt's die Originalstoffe, passendes Zubehör und den Fertigschnitt zu kaufen.

Schauen Sie doch mal rein ...

Beate Sünderhauf und Liliane Tricard
Fashion Factory

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Geschrieben von carolin um 07:22 Uhr in Fashion Factory

Samstag, 27. September 2008

Mode macht Sport

Statt nur über die Mode im neuen burda Modemagazin zu schreiben, durfte ich für unsere Oktober-Ausgabe tatsächlich Hand an die guten Stücke legen. Als Assistentin für die Sportswear-Strecke konnte ich unserem Mode-Redakteur Anastasios Voulgaris zur flinken Hand gehen und dabei beobachten, wie viel Arbeit wirklich in einer solchen Produktion steckt. Mit der Auswahl des Models und der Kleider fängt das Ganze erst an!

Der Tag beginnt für alle, vom Redakteur bis zum Fotografen, sehr früh – schließlich müssen Studio und Ausrüstung in Form gebracht werden, Kleider und Accessoires werden arrangiert und womöglich noch aufgebügelt und die Visagistin legt Hand ans Model. Haare und Make-up müssen den ganzen langen Tag über perfekt sitzen – gar nicht so einfach, wenn man ein bewegtes Shooting hat. Unser Model musste diesmal wirklich seine sportliche Ausdauer beweisen, denn es ging um Laufen, Springen und sogar Tennisspielen.

Sportlich sollten aber auch Redakteur und Assistentin sein, denn man weiß nie, wieviele (Kilo-)Meter man auf der Suche nach Sicherheitsnadeln, Sonnenbrillen und Socken zurücklegen muss. Und wenn es das perfekte Bild erfordert, dann geht auch ein Moderedakteur höchstpersoenlich in die Knie um letzte Änderungen  am „lebenden Modell” vorzunehmen …

Karin Feldbacher,
Volontaerin


Fotos: Karin Feldbacher, Anastasios Voulgaris

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Geschrieben von carolin um 06:38 Uhr in burda Modemagazin

Freitag, 26. September 2008

Fashion Food – ein Augen-Schmaus!

Mode und Essen in perfekter Symbiose gibt’s am 27. und 28. September von 11 bis 20 Uhr im NRW-Forum in Düsseldorf zu sehen. „Fashion Food“ lautet der viel versprechende Titel des spektakulären Projekts, das der Salzburger Sterne-Koch Roland Trettl gemeinsam mit dem Fotografen Helge Kirchberger umgesetzt hat. Zu sehen gibt’s Kopfschmuck aus Gemüse, einen Hosenanzug aus Reis, Umhänge aus Pastateig und vieles mehr – natürlich mit dem passenden Styling und feurigen Accessoires!

NRW-Forum Kultur und Wirtschaft
Ehrenhof 2, Düsseldorf
www.nrw-forum.de

Carolin Haist,
Online-Redakteurin

Foto: ©HELGE KIRCHBERGER / ROLAND TRETTL aus dem FashionFood Buch bei Collection Rolf Heyne

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Geschrieben von carolin um 07:57 Uhr in Sehenswert

Donnerstag, 25. September 2008

(Vor)weihnachtszauber im Kaufhaus Printemps

In Paris kommt sowas wie vorweihnachtliche Hektik auf ... Für das diesjährige Weihnachtsfest lässt sich das Pariser Luxuskaufhaus Printemps was ganz besonderes einfallen: Es holt sich Karl Lagerfeld ins Haus. Der fungiert aber nicht als Weihnachtsmann (kann sich jemand Karl mit weißem Rauschebart und rotem Samtmantel vorstellen?), sondern als Schaufensterdekorateur.
Karl Lagerfeld stellt zu diesem Zweck seine Mademoiselle Coco inklusive Maskottchen in Form eines Teddybärs ins Schaufenster, denn speziell für das (Vor)weihnachts-Happenning im Pariser Luxuskaufhaus Printemps dekoriert Karl der Große zur Freude aller großen und kleinen Kinder ein Schaufenster.

Übrigens: Das Motto im Printemps lautet in diesem jahr „kosmisches Weihnachten” und Karl kleidet zu diesem Zweck sein Püppchen namens Coco in futuristisches weiß-silber …

PS: Wer hier shoppen will, kann auch vom speziellen Gästeservice (u. a. Gratis-Chauffeur mit den flotten XS Smarts), Personal Shopper oder der exklusiven Geschenkeauswahl (wie wärs z. B. mit einer Wärmflasche mit flauschiger Kashmirhülle in Herzform?)

Mehr Infos gibt's unter www.printemps.fr

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 07:01 Uhr in News aus Paris

Mittwoch, 24. September 2008

Schätze aus dem osmanischen Reich

Ehrengast der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ist die Türkei. Aus diesem Anlass gibt es im Museum für angewandte Kunst in Frankfurt ab 9. Oktober eine einzigartige Ausstellung zu bewundern: „Tulpen, Kaftane & Levni, Höfische Mode und Kostümalben der Osmanen aus dem Topkapi Saray Istanbul" zeigt kostbare Sultanskaftane, edle Prinzengewänder und atemberaubend schöne Kleider der Palastdamen aus Samt und Seide sowie prächtigen Schmuck und Accessoires. Kostümalben und Sultansportraits des weltberühmten Miniaturmalers Levnis aus dem 18. Jahrhundert runden die Ausstellung ab.

Parallel zur Ausstellung erscheint ein rund 300 Seiten umfassender, reich bebilderter Katalog, der unter anderem Themen über die osmanische Textilproduktion, Kaftanschnitte, Kleidervorschriften und Kopfbedeckungen beinhaltet. Im Museum ist der Katalog für
24,50 Euro
zu haben, die Buchhandelsausgabe kostet 34,50 Euro.


Wann? 9. Oktober 2008 bis 11. Januar 2009
Wo? Museum für angewandte Kunst Frankfurt
www.angewandtekunst-frankfurt.de

Wieviel? 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.
Freier Eintritt an jedem letzten Samstag des Monats


Sabrina Fackler,
Online-Redaktion

Auf den Fotos zu sehen:
Kaftan, Osmanisch, erste Hälfte des 16. Jhd., Seide,Topkapi Sarayi Müzesi Istanbul 13/41 (links)
Mädchen-Entari (Kleid), Osmanisch, Ende 18. Jhd./Anfang 19. Jhd., Seide bestickt, Topkapi Sarayi Müzesi Istanbul 13/2071 (rechts)
Schlafende Junge Dame, Istanbul, 1720, Levni, Tinte Gouache und Gold auf Papier, Topkapi Sarayi Müzesi Istanbul H 2164, 11b (Mitte)
 

 

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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in Sehenswert

Dienstag, 23. September 2008

ZlideOn - der austauschbare Reißverschlussschieber

Reißverschluss kaputt? Jetzt gibt's gute Nachrichten für jeden, der nach einer einfacheren Lösung als dem gewohnten Heraustrennen sucht: der ZlideOn von Veno! Durch das neue System können alte Schieber problemlos ersetzt werden und der Reißverschluss – egal ob Kunsstoff-, Metall- oder Spiral-Reißverschluss – funktioniert im Handumdrehen. Den ZlideOn gibt's übrigens in 13 Größen und 9 verschiedenen Farben.

Hier gibt`s ZlideOn: Ab September in  allen Handarbeits-, Kurzwaren- und Meterwarenfachgechäften sowie Kaufhäusern mit gut sortierter Kurzwarenabteilung, die Artikel von VENO im Sortiment haben. Sollte dies nicht der Fall sein, können diese Unternehmen ZlideOn direkt bei Veno bestellen. Sie kennen kein Geschäft in Ihrer Nähe? VENO, einer der führenden Kurz- und Modewarenspezialisten in Europa, gibt Ihnen gerne Auskunft wo Sie in Ihrem Wohngebiet ZlideOn kaufen können.

Welcher ZlideOn passt? Damit Sie den für Ihren Reißverschluss richtigen ZlideOn erhalten, das Kleidungsstück mit dem defekten Reißverschluss zum Kauf mitnehmen. Im Fachgeschäft die Breite und Höhe der Reißverschlusses mit einem speziellen Meßschieber ausmessen. Anhand der Maßtabelle finden Sie den richtigen ZlideOn.


Die Montage ist ganz einfach.


Viele Grüße,
Heidemarie Tengler-Stadelmaier

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Geschrieben von carolin um 06:20 Uhr in Kreativ-Ideen

Freitag, 19. September 2008

Fashion – Photografien aus 9 Jahrzehnten

Um die Entwicklung der Modefotografie im 20. und 21. Jahrhundert dreht sich die neue Ausstellung von Camera Work in Berlin: „Fashion – Photographien aus 9 Jahrzehnten”. Vom 20. September bis 15. November können Modebegeisterte hier mit über 250 Werken von insgesamt 66 Fotografen die Trends der Modefotografie der vergangenen Jahrzehnte hautnah erleben. Von den klassischen Kompositionen eines Edward Steichen über die experimentelle Fotografie von Man Ray bis zur Emanzipation der Frau à la Helmut Newton lassen die Fotografien die Besucher in die Sehnsüchte und Träume der jeweiligen Generationen eintauchen.

Absolut sehenswert!

Mehr Infos unter www.camerawork.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag von 11 bis 18 Uhr

Camera Work
Kantstraße 149
10623 Berlin
Tel.: 030/31 00 776

Carolin Haist,
Online-Redakteurin

FOTOS: © Michel Comte, Fashion with Veil and Pearl Necklace (li.). © Tim Walker, Lily Cole und Spiral Staircase Whadwan, Gujarat, India, 2005 (re.).

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Geschrieben von carolin um 07:15 Uhr in Sehenswert

Donnerstag, 18. September 2008

Die Goldene Seidenschleife 2008 geht an …

Jedes Jahr vergibt das Deutsche Mode-Institut zusammen mit der Stadt Krefeld, auch bekannt als Samt- und Seidenstadt, den Modemarketingpreis „Die Goldene Seidenschleife“. Die Auszeichnung wird an Modemarken verliehen, die bemerkenswerte unternehmerische Erfolge erzielt haben und die Fashionbranche entscheidend prägen. Am kommenden Samstag wird die Casual- und Lifestylemarke Marc O’Polo mit der Goldenen Seidenschleife geehrt. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Labels wie  Pièrre Cardin, Nino Cerrutti, Max Mara, Bogner, Boss, Escada, Gerry Weber, Addidas und zuletzt Etienne Aigner. Der Preis wird zum Auftakt der größten Straßenmodenschau der Welt in der Krefelder Innenstadt verliehen. Ein unvergessliches Erlebnis, nicht nur für modebegeisterte Frauen!

Was? Verleihung der Goldenen Seidenschleife 2008 und die größte Straßenmodenschau der Welt
Wo? In Krefeld
Wann? Am Samstag, den 20. September


Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.strassenmodenschau.de
Alles zum Label Marc O’Polo bzw dem Deutschen Mode-Institut gibt es hier www.marc-o-polo.de und hier www.deutschesmodeinstitut.de

Sabrina Fackler,

Online-Redaktion


Fotos: DMI, Flyer Straßenmodenschau Krefeld

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Geschrieben von carolin um 00:01 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 17. September 2008

Ausstellungs-Tipp: Traumfrauen

Klassisch, glamourös, lyrisch, ironisch oder eigenwillig – die Frau des 21. Jahrhunderts kann alles sein. Doch wie hat sich der Schönheitsbegriff seit der Jahrtausendwende geändert? 50 internationale Top-Fotografen – unter anderen Peter Lindbergh, Sheila Metzner, Bettina Rheims und Albert Watson – wagten abseits von Werbung und Mode-Fotografie einen ganz persönlichen Blick auf das Phänomen „Schönheit“. Das Ergebnis gibt’s vom 20. September bis zum 9. November in der Ausstellung „Traumfrauen. 50 Starfotografen zeigen ihre Vision von Schönheit“ im Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg zu sehen.

Alle Infos zur Ausstellung gibt’s unter www.deichtorhallen.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr
Führungen finden jeden Samstag und Sonntag um 15 Uhr statt.

Eintritt: 7 Euro (ermäßigt 5 Euro). Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos.

Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg
Deichtorstraße 1 – 2
20095 Hamburg
Telefon: 040/321030

Carolin Haist,
Online-Redakteurin


FOTOS: © Mark Holm: Angelina Jolie. Los Angeles 2007 (li.). © Albert Watson (re.).

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Geschrieben von carolin um 06:43 Uhr in Sehenswert

Dienstag, 16. September 2008

Mode-Wettbewerb für junge Designer

Über 1000 Bewerber aus 39 europäischen Ländern versuchten Ihr Glück beim Mode-Contest „createurope: The Fashion Academy Award“. Zum ersten Mal wurden 2008 – unterstützt von Modeschulen aus 27 Ländern – die talentiertesten Kreativen aus ganz Europa gesucht, die 30 Besten präsentieren am 18. Oktober ihre Kreationen im Berliner Radialsystem V. Eine Fachjury, unter anderem mit Margareta van den Bosch, Modedesigner Petar Petrov und Schirmherr Dirk Schönberger, wählt dann die drei Preisträger in den Kategorien „Best Upcoming Designer Award“, „Best Avantgarde Award“ und „Best Student Award“. Ein vierter Preis, der „Audience Award“, wird im Online-Voting vom Publikum vergeben.

Unser Tipp: Die Modenschau und anschließende Preisverleihung gibt’s live unter www.hobnox.com/createurope zu sehen

Mehr Infos unter www.createurope.com

Carolin Haist,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:49 Uhr in Sehenswert

Montag, 15. September 2008

Die Belgier kommen!

Die Belgier haben Humor, hier der ultimative Beweis mit DER neuen Pariser Shoppingadresse: Das junge Label heißt nämlich „Mais il est où le soleil” (dt. also, wo ist sie nun, die Sonne) und eröffnet seinen ersten eigenen Konzeptstore in Paris. Auf 140 Quadratmetern präsentiert sich die Boutique im Herzen von Saint Germain dés près wie ein Privathaus – mit Vintage-Möbeln (die man alle kaufen kann), Bücherecke, Kaffeemaschine und einen alles überwachenden hellgrünen Kühlschrank in XL.

Hier gibts nicht nur Mode aus Belgien, sondern auch eine kleine aber feine Auswahl aus dem kulturellen Bereich, Kochbücher mit Rezepten aus der flämischen Kûche, Cityguides über Brüssel, CD’s und Deko-Objekte von Belgiens Kreativen.

„Mais il est ou le soleil”, 12, rue des Quatre Vents, 75006 Paris

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 12:06 Uhr in News aus Paris

Sonntag, 14. September 2008

Ein Konzert der besonderen Art

Sie interessieren sich sowohl für klassische Musik, als auch für zeitgenössische Kunst? Dann können sich Sie jetzt schon auf ein einzigartiges Konzert-Highlight im Dezember freuen (Termine und Veranstaltungsorte siehe ganz unten). Beim Projekt „Beyond Vision" wird das Stuttgarter Kammerorchester in eine Videoinstallation integriert. In dieser Konstellation wird eine neuartige Verbindung von klassischen Instrumenten mit  modernster Technologie geschaffen. Dazu werden auf der Bühne je zwei Streichquartette und -quintette um LCD-Bildschirme gruppiert. Die Erlebnisse des Hauptdarstellers werden auf den Bildschirmen gezeigt, parallel untermalen Klänge die Bilder. Beide Elemente erzählen dann die Lebensgeschichte eines namenlosen Protagonisten, der auf der Suche nach Erkenntnis ist. Die Dramaturgie ist fest vorbestimmt, die konkrete Ausformulierung der Erlebnisse bleibt jedoch offen, da sich bei der Entschlüsselung der Bilder und Klänge jeder Zuschauer sein ganz eigenes Kunstwerk erschafft. So spielt bei „Beyond Vision" das Publikum eine aktive und entscheidende Rolle.

 

Die Termine:

Kunstverein Stuttgart
Mittwoch, 3.Dezember
21.00 Uhr (Premiere),
Freitag, 5. Dezember
19.00 und 21.00 Uhr
www.wkv-stuttgart.de


Phaneo Wolfsburg

Montag, 8. Dezember
20.00 Uhr
www.phaeno.de

Museum für Kommunikation, Frankfurt
Dienstag, 9. Dezember
20.00 Uhr
www.museumsstiftung.de

ZKM, Karlsruhe
Mittwoch, 10. Dezember
19.00 und 21.00 Uhr
www.zkm.de

Weitere Informationen zum Projekt „Beyond Vision" gibt es unter
www.beyondvision-konzert.de und bei www.widemusic.de


Sabrina Fackler,

Online-Redaktion

Foto: widemusic


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Geschrieben von carolin um 10:47 Uhr in Allgemein

Samstag, 13. September 2008

Schmuck für die gute Sache

Eine einfache, aber doch geniale Idee hat das italienische Schmuck-Unternehmen Nomination aus dem kleinen Städtchen Sesto Fiorentino in der Nähe von Florenz vor langer Zeit weltberühmt gemacht: Armbänder, die man sich individuell aus einzelnen „Bausteinen" bzw. Gliedern zusammen setzen und beliebig erweitern kann! Jetzt bringt das Kult-Label ein neues „Composable Bracelet" auf den Markt. Für jedes verkaufte „Pink Ribbon"-Armband spendet Nomination 10 Euro an die KOMEN Deutschland e.V., eine gemeinnützige Organisation, die seit 1999 Projekte zur Heilung von Brustkrebs finanziert und umfangreiche Aufklärungsarbeit leistet. Das „Pink Ribbon" besteht aus einer 18-karätigen, mit zart rosefarbenen Zirkoniasteinen besetzten Schleife, die von jeweils drei rosefarbenen Cubic Zirkonias (von Hand in Gold gefasst) eingerahmt wird.  Die rosane Schleife ist das anerkannte Symbol für das Engagement gegen Brustkrebs und wird im Oktober, dem offiziellen, internationalen „Monat gegen Brustkrebs", sicher noch häufiger in den Medien zu sehen sein. Als Botschafterin für die gute Sache hat Nomination das Model Marta Cecchetto ausgewählt. Die schöne Italienerin ist in ihrer Heimat ein Star, hierzulande kennt man sie in erster Linie als Freundin von Bayern-Torjäger und Frauenschwarum Luca Toni.

Das „Pink Ribbon"-Band kostet 134 Euro und kann - wie alle „Composable Bracelets" von Nomination beliebig erweitert und individuell gestaltet werden!
Weitere Informationen gibt es auf www.nomination.com und www.komen.de

Sabrina Fackler,
Online-Redaktion


Fotos: Nomination


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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in Charity

Freitag, 12. September 2008

Carrot oder nicht carrot

Jede Saison hat ihre Macken: Die Herbst/Winter-Saison wirft mit der neuen Hosenform namens „carrot” einige Fragen auf. Zur Erklärung: die oder der (?) „carrot” ist ein entfernter cousin des Sarouels und zeigt sich in dieser Saison nicht mehr casual, sondern in bürotauglicher Form. Den Namen erhielt diese Hose auf Grund ihrer gewöhnungsbedürftigen Form (= breit an den Oberschenkeln, hohe Taillie ... wo bitte gehts hier zum Gemüsebeet?). Tragen kann man das Unding also elegant wie einen Smoking oder maskulin-casual mit einem Gilet ...

Gesehen bei Vuitton, Isabel Marant, See by Chloé und in ziemlich maskuliner Allure bei Christophe Lemaire.

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

PS: ich persönlich werde in diesem Winter wohl ohne „carrot” auskommen!

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Geschrieben von carolin um 08:46 Uhr in News aus Paris

Donnerstag, 11. September 2008

Fashion-Preview: Die Trends für Frühjahr/Sommer 2009

Lacoste, Diane von Furstenberg, Donna Karan – In New York gab's jetzt die heißesten Fashion-Trends für Frühjahr/Sommer 2009 auf dem Catwalk zu sehen. In den nächsten vier Wochen folgen London, Mailand und Paris mit spektakulären Präsentationen der neuen Kollektionen. Auf burdafashion.com gibt's ab sofort die neuesten Videos – live von den Fashion-Shows! Lassen Sie sich inspirieren ...

 

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Geschrieben von carolin um 07:31 Uhr in Videos

Mittwoch, 10. September 2008

Fashion-Tipps aus Brüssel

Gleich um die Ecke, an der Place Saint Catherine liegt die neue Trendmeile Leon Lepage. Hier, rund um die kitschigste Frittenbude der Welt (rechts), haben sich alle Jungdesigner, trendige Deko- Läden und Coiffeure der belgischen Hauptstadt angesiedelt. Ein kleiner Vorgeschmack? Also hier finde ich u. a. das Kinderlabel TEN, wo ich gleich alles über die neuen Trends in Sachen Kindermode erfahre (und natürlich für meine Tochter ein Mitbringsel kaufen muss), die Vintageboutique Idiz Bogam – die goldenen Sandaletten von YSL lass ich jetzt aber, ich kann mit mehr als 3cm Absätzen sowieso nicht laufen–, den Laden der hiesigen Ikone Christophe Coppens und den Blumen- und Geschenkeladen Elza&Hilda.

Zu Mittag trifft man sich bei Nordzee (links), um bei einem Gläschen Weisswein, Crevetten & Co. gleich im Stehen zu degustieren. Praktisch, so verliere ich beim Shoppen nicht soviel Zeit, denn dann gehts weiter: „Ich schreibe es an jede Wand, neue Mode braucht das Land”, dachte sich wohl auch Martin Margiela, der sein Konzept gleich in schwarz auf die weißen Hauswände gedruckt hat. Interessant. Drinnen (genauso weiß wie draußen) ist gerade Sommerschlussverkauf (soll ich oder soll ich nicht)?

Fortsetzung folgt ... spätestens in burda Modemagazin 10/2008

Nordzee, 45, rue Saint Catherine
Martin Margiela, 40, rue Leon Lepage
Elza &Hilda, 57,rue Lepage
C. Coppens, 2, rue Lepage
Ten, 1, rue Lepage

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

Fotos: Philippe Taunais 

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Geschrieben von carolin um 06:59 Uhr in burda Modemagazin

Dienstag, 9. September 2008

Ausstellungs-Tipp: Conceptstore

Noch bis zum 18. Oktober präsentiert die Berliner Galerie Bourouina die von Mode-Designer Stephan Schneider und Amel Bourouina initiierte Ausstellung „Conceptstore“. Drei Design-Studenten der Berliner UDK, zwei Möbel-Designer und ein Maler beleuchten auf humorvolle Weise das Thema Lifestyle im Zusammenhang mit der „neuen Religion“, den Conceptstores. Herausgekommen ist eine provozierende Ausstellung mit brillanten Karikaturen in Form von Möbeln, Bildern, Zeichnungen und Collagen!

Galerie Bourounia, Charlottenstraße 1 – 2, 10969 Berlin

Carolin Haist,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:52 Uhr in Sehenswert

Montag, 8. September 2008

Graffiti wird salonfähig

Straßenkunst hält Einzug im Museum, zumindest was Paris betrifft! Parisbesucher und Pariser kennen sie längst, die poetischen Botschaften der Pariser Künstlerin Miss Tic, die immer von ihrer  Minisilhouetten begleitet wird, die seit Jahren die grauen Fassaden von ganz Paris zieren.

Insider wissen auch dieses: Dahinter steckt die Graffitykünstlerin Miss Tic, die nun erstmals mit dem durchaus seriösem Taschenlabel Lamarthe gemeinsame Sache macht und so  triumphierend im Museum Einzug hält. Ihre erste Accessoires-Kollektion mit Beautybag und Shopper gibt's ab sofort im *hippsten Museumsshop der Stadt, im 107rivoli zu kaufen.

Preis: 65 bis 249 Euro, die Taschen gibt's in zwei Farbvarianten und drei Größen

*PS: es handelt sich um den Museumsshop des Musée des Arts Decoratifs  (107, rue de rivoli, 75001 Paris)

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 07:43 Uhr in News aus Paris

Samstag, 6. September 2008

Noch weißer, noch hipper - „Neocolette” ist da!

Es ist soweit: der berühmteste Konzeptstore unseres Planeten, also Colette, eröffnet nach gelungenem Blitz-Lifting, das heimlich still und leise im traditionellen Pariser Sommerloch sprich im Monat August durchgeführt wurde, seine ebenso berühmten Pforten. Geändert hat sich nicht viel: Streetware und Gadgets im Erdgeschoss, Waterbar im Keller und hochkarätige Mode im 1. Stock.

Gleichzeitig ist Colette erstmals offiziell auf Tournee – als Special-Guest-Star bei GAP in New York. Vom 6. September bis 5. Oktober schlägt der Pariser Konzeptstore auf der 5th Avenue seine Zelte auf. Im Reisegepäck findet man so kuriose Dinge wie z. B. Sternenbrillen von Oakley (rechts), ein Trench von André (oben links) und T-Shirts von Clements Ribeiro.

Mehr Infos gibts unter www.colettexgap.com

Colette, wie immer auf 213, rue Saint Honoré, 75001 Paris

NEU: Colette Shopping TV!

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

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Geschrieben von carolin um 09:05 Uhr in News aus Paris

Freitag, 5. September 2008

Kreativ-Markt für die ganze Familie

Morgen ist es wieder soweit: Am ersten Samstag im Monat (6. September!) findet auf dem RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain der Kreativ-Markt Trendmafia statt. Rund 60 aufstrebende Designer und Kreative präsentieren und verkaufen hier von 13 Uhr bis 20 Uhr ihr selbst entworfenen und selbst produzierten Kreationen – von Berlin-Krawatten über kultige iPod-Taschen aus recycelten
Fahrradschläuchen bis zu Kuschelmonstern aus Stoff für die Großstadtkids. Für die gibt's übrigens extra eine Mal- und Spielecke!

Mehr Infos unter www.trendmafia.de
Alle Aussteller ansehen


Wann? Samstag, 6. September 2008, 13 bis 20 Uhr
Wo? Halle 40 auf dem RAW-Gelände. Zu erreichen über Tor 2 in der Revaler Straße 99 (Berlin-Friedrichshain, Nähe Simon-Dach-Straße, U-/S-Bahnhof Warschauer Straße)

Eintritt: 2 Euro, Kinder bis 9 Jahre frei

Carolin Haist,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 07:25 Uhr in Sehenswert

Donnerstag, 4. September 2008

Urlaubsgrüße aus Jersey, Teil 2


Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht - aber immer bevor ich vereise, bekomme ich von Freunden und Familie gesagt: „Bring mir bitte was mit!" Und so stöbere ich immer auch nach Geschenken, die sich dann später am Flughafen beim Check-In als Übergebäck unangenehm bemerkbar machen ... Jedenfalls gibt es auf Jersey an allen Ecken und Enden schöne Sachen, mit denen man den Daheimgebliebenen garantiert eine große Freude bereiten kann. Da wäre zum Beispiel die berühmte „Black Butter". Salopp ausgedrückt und Gourmets mögen mir diesen Ausdruck verzeihen, eine Art Brotaufstrich, die nur auf Jersey produziert wird und wirklich sehr lecker schmeckt. Wer es süß mag, wird auch „Fudge" lieben. Das sind kleine, sahnige Toffee-Bonbons bzw. Kalorienbomben, die man mal probiert haben sollte. Das Geheimnis ihres Erfolgs (sie werden in die ganze Welt verkauft!) ist die Milch. Sie stammt nur von glücklichen Jersey-Kühen und ist angeblich, so wurde es mir mit einem verschwörerischen Augenzwinkern anvertraut, die feinste und sahnigste Milch der Welt ... Wer es noch eine Stufe edler mag, kann sich auch in den unzähligen Juwelier-Geschäften nach einer „süßen" Kleinigkeit umsehen. Jersey zieht mit seinen liberalen Steuergesetzen jede Menge Jet-Setter an. Und so reiht sich zum Beispiel in der Hauptstadt St. Helier ein Juwelier-Geschäft am anderen. Mittendrin meine Freundin und ich, wie wir uns an den Schaufenstern seufzend die Nasen platt drückten. Zu unserer Freude und Überraschung durften wir im Juwelier-Geschäft „Aurum" nicht nur die Auslagen bewundern, sondern einen exklusiven Blick in die Werkstatt werfen. Und wie es der Zufall wollte, sprachen Vater (eine der besten Juweliere des britischen Königreichs) und Tochter Blampied perfektes Deutsch und erzählten stolz, dass sie ihr Handwerk unter anderem an der Fachhochschule in Pforzheim erlernt haben und sich immer besonders über Kunden aus Deutschland freuen, um ihre Sprachkenntnisse aufzufrischen. Einige Mitarbeiter der beiden waren übrigens Deutsche, die dort ein Praktikum absolviert haben. Ein Besuch bei den Blampieds in St. Helier lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn man sich die Ketten, Broschen und Ringe vielleicht nicht unbedingt leisten kann. Wie schon gesagt, in Jersey findet man wirklich überall etwas, das man kaufen möchte. Für sich oder andere! 

Ich könnte noch unzählige Dinge aufzählen, über die es sich zu  berichten lohnt, aber das würde den  Rahmen dieses Blogs sprengen. Am besten, Sie reisen einmal selbst auf die Kanalinsel(n). Ich jedenfalls, kann es Ihnen nur ans Herz legen … 

Aurum Jewellers
2 Charing Cross
St. Helier
www.aurumjewellers.co.uk

Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf www.jersey.com



Sabrina Fackler,

Online-Redaktion

Fotos: Ariane Störr, Aurum, privat  

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Geschrieben von carolin um 08:53 Uhr in Sehenswert

Mittwoch, 3. September 2008

Urlaubsgrüße aus Jersey, Teil 1

Jersey ist der Stoff, aus dem Träume sind -  nämlich Urlaubsträume. Zumindest für mich!!! Schon lange wollte ich mal zu einer der berühmten Kanalinseln reisen. Und als sich endlich die Gelegenheit dazu bot, gab es natürlich kein Halten mehr. Gemeinsam mit einer Freundin habe ich Jersey (die größte der insgesamt fünf „Channel Islands" im Ärmelkanal) erkundet und überrascht festgestellt, wie kreativ die „Jersey-Insulaner" sind! In jedem Winkel gibt es begabte Menschen, die irgendein Handwerk bzw. ein Hobby ausüben, das Einfallsreichtum und Fingerfertigkeit verlangt. Und das machen sie alle höchst professionell, obwohl die meisten davon nicht leben, sondern nur zum Spaß zur Töpferscheibe greifen, malen und zeichnen, traumhaft schöne Gartenlandschaften anlegen, seltene Kräuter züchten, fotografieren, Seifen und extravaganten Schmuck herstellen, mit Holz arbeiten, stricken oder natürlich auch nähen! Da war es dann auch nicht überraschend, dass wir in der bekannten "The Harbour Gallery" im pittoresken Städtchen St. Aubin, in der sich begeisterte Hobby-Schneiderinnen regelmäßig zu Nähkursen treffen, auch burda-Magazine entdeckten, nach denen die Frauen ihre Mode schneidern. Schließlich liegt die Trendmetropole London gut eineinhalb Flugstunden von Jersey entfernt und da müssen sich die Insel-Damen ihre Trends eben selbst nähen. Denn gut angezogen wollen natürlich auch die Ladys von der Insel sein. Viele wandeln die burda-Schnitte individuell auf ihre Wünsche und Proportionen ab und lassen so ganz neue Kreationen entstehen. Die schönsten Stücke werden dann in der Galerie ausgestellt. Auch Touristen können auf Jersey Nähkurse belegen (mit Voranmeldung) oder den Hobby-Schneiderinnen über die Schulter schauen. Außerdem gibt's in der Harbour Gallery sämtliche Materialien die man zum Nähen benötigt, auch zu kaufen. Jersey ist aber nicht nur ein Traumziel für Entdecker kreativer Kunstfertigkeiten, sondern auch ein echter Tipp für Naturliebhaber. Einsame Buchten, kilometerlange Strände, kristallklares Wasser, zerklüftete Felsen oder saftig grüne Hügel, auf denen die berühmten Jersey-Rinder grasen - Jersey bietet maximalen Erholungsfaktor und jede Menge "Stoff" für alle Sinne. Aber es gibt noch viel mehr zu entdecken … Morgen gibt's deshalb den zweiten Teil meines Reiseberichts mit weiteren Adressen und Bildern.

 

 

The Harbour Gallery
Le Boulevard
St. Aubin

Ausführliche Informationen über Jersey gibt es auf www.jersey.com

Sabrina Fackler,
Online-Redaktion

Fotos: privat


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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in Sehenswert

Dienstag, 2. September 2008

Näh-Kurs in Campocologno

Heute erreichte die Online-Redaktion die E-Mail von Frau Clößner – mit einem tollem Tipp, für alle, die auf der Suche nach dem perfekten Kreativ-Urlaub sind:

„Durch einen kleinen Artikel in burda Modemagazin bin ich vor 3 Jahren auf die Näh- und Hutkurse von Sylvia Seiler in Campocologno an der Bernina-Bahn gestossen. Jetzt war ich mit einer kleinen Gruppe von Freundinnen – die ich beim ersten Mal kennengelernt habe – schon zum zweiten Mal bei Frau Seiler und bin wieder so begeistert, dass ich das unbedingt weitergeben möchte.

Das Haus, die Einrichtung der Zimmer, die ganze Atmosphäre und natürlich die Kurse und Frau Seiler selbst sind einfach einmalig. Das Ganze ist sehr familiär, und was ich als besonders angenehm empfunden habe, war, dass das Atelier Tag und Nacht geöffnet ist, und man auch außerhalb der Kursstunden auf eigene Faust weiterwerkeln kann. Für uns 4 Unentwegte war das einfach ideal, und wir haben während der einen Woche eine halbe Garderobe samt Hüten zusammengenäht und gebastelt.

Ich kann allen Nähbegeisterten und Neugierigen den „Albergo Stazione” in Campocologno nur wärmstens empfehlen - zumal schon die Fahrt mit der Bahn dorthin ein Traum ist!
 
Mit herzlichen Grüßen
Cornelia Clößner”

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Geschrieben von carolin um 10:00 Uhr in Allgemein

Montag, 1. September 2008

Tag der Wäsche

Das traditionsreiche Fashion-Label Fruit of the Loom hat den
18. September
jetzt bundesweit zum "Tag der Wäsche" erklärt. Dazu veranstaltet Fruit of the Loom eine Open Air Fashion Show im Herzen Berlins, rund um den Hackeschen Markt. Zehn Models zeigen die neuesten Wäschetrends aus der Herbst/Winter-Kollektion 2008/2009 für Männer und Frauen. Die Idee hinter der Präsentation, beschreibt Fruit of the Loom-Pressesprecher Chris Götz so: „Mit unserem Tag der Wäsche möchten wir der Unterwäsche mehr Bedeutung zukommen lassen. Denn noch immer wird Wäsche stiefmütterlich behandelt und erfährt nur selten große Aufmerksamkeit. Dabei ist Wäsche das wichtigste Kleidungsstück überhaupt. Wenn man sich nämlich in seiner Kleidung wohl fühlen möchte, muss man sich vor allem in seiner Wäsche wohl fühlen!" Recht hat er, deswegen sollten Sie am 18. September in Berlin auf jeden Fall schon mal einen Blick auf die neuesten Wäschetrends werfen! Natürlich kann man sich auch im Internet über die aktuelle Fruit of the Loom-Wäschekollektion informieren: www.fruitoftheloom.com. Aber nicht nur die Wäsche-Show ist sehenswert, sondern auch der erste temporäre Fruit of the Loom-Showroom. Der wird am gleichen Tag eröffnet - für drei Tage. Neben der kompletten Wäsche-Linie gibt es in der Münzstraße 10 auf rund 170 Quadratmetern dann auch Freizeit- und Sportmode zu sehen.

Temporärer Fruit of the Loom-Showroom
Münzstraße 10,
10178 Berlin
Öffnungszeiten täglich von 12.00 bis 20.00 Uhr

 

Sabrina Fackler,
Online-Redaktion

Foto: Fruit of the Loom


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Geschrieben von carolin um 07:00 Uhr in Allgemein