Sonntag, 12. Oktober 2008
In die Tasche gesteckt
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Irgendwann hatten die Jura-Studentinnen Christina Rößler und Sarah Haug aus Stuttgart keine Lust mehr, die schweren und platzfressenden Gesetzesbücher wie Schönfelder, Sartorius oder Dürig für ihre Vorlesungen in Taschen oder Rucksäcke zu stopfen. Stattdessen begannen sie, Taschen zu nähen, in denen die Bücher perfekt verstaut und bequem herumgetragen werden konnten. Eine Idee, die auch bei ihren Kommilitonen sehr gut ankam. Da war es nur noch eine Frage der Zeit, bis das geschäftstüchtige Duo ein eigenes Label gründete: Gesetzesglück. Die bunten Taschen sind liebevoll von Hand genäht und übes Internet erhältlich.
Mehr Infos gibt es auf www.gesetzesglueck.de
Sabrina Fackler,
Online-Redaktion
Foto: Gesetzesglück
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