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Freitag, 14. November 2008

Neuer Stoff-Shop in Stuttgart

In der Olgastr. 80 in Stuttgart gibt's seit Ende Oktober einen neuen Geheimtipp für alle Hobbyschneiderinnen: das Stoffgeschäft „Stoff-Ideen”. Von Kurzwaren über Patchwork- und Möbelbezugsstoffe bis hin zu hochwertigen Designerqualitäten finden Sie hier alles was das Hobbyschneiderinnen-Herz höher schlagen lässt.

400 Quadratmeter Nähspaß pur! Schauen Sie doch mal rein ...

Tolles Extra für Näh-Anfänger sind die Näh- und Patchworkkurse und zahlreiche kostenlose Workshops!

Stoff-Ideen, Olgastr. 80, 70182 Stuttgart, Tel.: 0711/290148

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Geschrieben von carolin um 06:57 Uhr in Fashion Factory

Sonntag, 28. September 2008

Schnittig in den Herbst

Pünktlich zum Herbstanfang präsentiert die Hamburger Karstadt Filiale Mönckebergstraße ein Schaufenster der besonderen Art: Warme Farben, herbstliche Dekorationen – und natürlich die neuen Einzelschnitte machen Lust auf die kommende Mode-Saison! Der Kunde kann sich hier von den Original-Burda-Modellen aus der aktuellen Herbst/Winter-Kollektion inspirieren lassen und sein Traummodell schon fertig genäht sehen.

Extra-Service: In der Stoffabteilung gibt's die Originalstoffe, passendes Zubehör und den Fertigschnitt zu kaufen.

Schauen Sie doch mal rein ...

Beate Sünderhauf und Liliane Tricard
Fashion Factory

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Geschrieben von carolin um 07:22 Uhr in Fashion Factory

Donnerstag, 7. August 2008

Kreatives Schulprojekt

Nähen macht Spaß ... der beste Beweis dafür: Die kreativen Schülerinnen der Klasse 9c der Bürgfeld Schule in Welzheim! Im Näh-Unterricht konnten die Jugendlichen im vergangenen Schuljahr das figurnah geschnittene Shirt (burda Schnittmuster 7916) selber nähen. Mit viel Spaß und jeder Menge kreativer Ideen gestalteten die Schülerinnen ihr Nähprojekt und lernten so die Grundkenntnisse des Nähens.

Für ihre Projektprüfung 2008 haben vier der Schülerinnen jetzt beschlossen ihr gelerntes Wissen mit anderen zu teilen. Gemeinsam mit der 8. Klasse nähten die Mädchen das Shirt noch einmal. In gerade Mal drei Tagen lernten die jüngeren Schüler so den kreativen Nähprozess kennen – vom Entwurf über Schnitt abnehmen bis zum Customizing. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen ...


Liliane Tricard,
Fashion Factory

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Geschrieben von carolin um 08:28 Uhr in Fashion Factory

Mittwoch, 28. Mai 2008

Neues von Karstadt

Im Karstadt Hamburg-Mönckeberg gibt's zur Zeit ein Schaufenster der besonderen Art zu sehen: Der Kunde kann hier die Original-Burda-Modelle aus der aktuellen Frühjahr-/Sommerkollektion sehen und in der Stoffabteilung die Originalstoffe, das passende Zubehör und den Fertigschnitt kaufen. Eine tolle Aktion! Hier können Sie Ihr Traummodell schon fertig genäht sehen.

Da macht das Nachnähen natürlich doppelt soviel Spaß!

Beate Sünderhauf und Liliane Tricard
Fashion Factory

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Geschrieben von carolin um 12:17 Uhr in Fashion Factory

Donnerstag, 15. Mai 2008

burda Schnitte in Hamm

Bereits seit 40 Jahren bietet das Pfaff Fachgeschäft im Herzen von Hamm alles was das Hobbyschneiderinnen-Herz höher schlagen lässt: Nähmaschinen, burda-Schnitte, Kurzwaren und Stoffe. Höchste Zeit zu feiern: Vom 15. bis 21. Mai lädt das Team um Geschäftsführerin Carla Bröker zur Früjahrsmesse. Highlights sind verschiedene Vorstellungen – von der „Creative Vision“ (15. bis 21. Mai) über den Rollschneider von Prym (19. Mai) bis zum Sonderfüßchen. Nicht verpassen!

Pfaff Nähmaschinen Bröker, Oststr. 12, 59065 Hamm
Tel.: 02381/25970

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Geschrieben von carolin um 07:32 Uhr in Fashion Factory

Dienstag, 29. April 2008

Nähspaß total!

Hat Sie auch das Nähfieber gepackt? Dann nichts wie hin nach Rüti! Das Nähcenter Grossenbacher-Böppli im Zürcher Oberland hat wiedereröffnet und zeigt sich in einem massgeschneiderten „Haute-Couture-Kleid”! Das moderne, helle Nähfachgeschäft an der Hauptstrasse Richtung Tann präsentiert auf 140 m2 Fläche alles, was das Näh-Herz höher schlagen lässt.

Neben über 800 Spitzen, Fransen, Bänder und Kordeln, farbig, bunt oder uni finden Kreative hier ein großes Riri-Reissverschluss-Sortiment mit Hunderten von Reissverschlüssen. Das Highlight ist – neben der großen Stoffauswahl – das auf 6 m2 präsentierte Knopfparadies.

Im Neubau, welcher die beiden ehemaligen Geschäftsräume verbindet kann man Satinbänder in allen Breiten und Farben, Wolle, Garne, moderne Hilfsmittel die das Nähen erleichtern, wie Bezeichnungsstifte, Kopierpapiere, Fuselkämmen und viele weitere Kleinigkeiten die zur Mercerie gehören, bestaunen! Kunstvolle und originelle Produkte wie Swarovski-Steinchen stehen mit Lötkolben zum Ausprobieren bereit!

Inspirieren lassen kann man sich an der neuen Bar, die mit Modebüchern und Kreativ-Magazinen in die Mode- und Nähwelt entführt.

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Geschrieben von carolin um 08:05 Uhr in Fashion Factory

Mittwoch, 9. April 2008

Martino Stoffe und Ideen

Wo gibt es noch schöne Stoffe in Frankfurt? Wenn Sie sich das auch fragen, dann kennen Sie Martino noch nicht. Das Stoffgeschäft in Frankfurt mit der großen Auswahl von A wie Ausbrenner bis Z wie Zubehör lässt das Hobbyschneiderinnen-Herz höher schlagen. Einfache Baumwollstoffe, uni oder bedruckt, Cord, Nicky, Jersey, Sweat oder Strickstoffe, aber auch ausgefallene, exklusive Stoffe können metergenau bestellt werden. Ideen und Anregungen gibt’s inklusive, denn Beratung wird bei Martino groß geschrieben. Neugierig geworden? Dann schauen Sie doch mal vorbei ...

Nähkurs-Tipp: Vormittags, abends und am Wochenende bietet Martino zahlreiche Workshops und Nähkurse an – von Schnittkonstruktion über Nähtechniken bis zur Home-Deko.

Martino Stoffe & Ideen
Darmstädter Landstraße 75
60598 Frankfurt

Mehr Infos unter www.martino-versand.de

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Geschrieben von carolin um 08:34 Uhr in Fashion Factory

Mittwoch, 2. April 2008

Backstage beim Foto-Shooting

Nur wenige Kilometer von der burdafashion.com-Redaktion entfernt, durften Kameramann Chris Möhle und ich jetzt live beim Foto-Shooting der neuen Einzelschnittkollektion dabei sein. Aus einem ehemaligen Kino entstand das Fotostudio von Fotograf Thomas Huber (rechts), in dem jetzt regelmäßig Modestrecken – auch von burda Modemagazin – produziert werden.

In gerade mal 16 Tagen lichtet das Team um Moderedakteurin Beate Penz-Schulz die neue Einzelschnittkollektion mit den Trends für Herbst/Winter 2008 ab. Auf dem modischen Programm heute: die neue Hauptkollektion. Zu sehen gibt’s weit geschnittene Marlenehosen, raffinierte Faltenröcke, feminine Schluppen-Blusen und vieles mehr. Star im Blitzlicht sind im kommenden Herbst Lackaccessoires in Schwarz oder Knallfarben, die der Fotograf beim Shooting gekonnt in Szene setzt.

Bevor das Outfit vor die Linse kommt, muss der Look erst dem kritischen Blick von Beate Penz-Schulz standhalten, während Vangelis Tzimikas bei Model Nina Prosch Haare und Make-up prüft. Parallel sortiert Bildredakteurin Melanie Biehler (rechts) bereits die schönsten Einstellungen für den Katalog vor. Eins ist klar, bei rund 14 Modellen pro Tag muss das Team perfekt aufeinander abgestimmt sein.

Für uns ein tolles Erlebnis, live beim Foto-Shooting dabei zu sein – das Sie jetzt exklusiv auf Video miterleben können!


Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

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Geschrieben von carolin um 08:42 Uhr in Fashion Factory

Mittwoch, 23. Januar 2008

Mekka für Hobbyschneiderinnen

Ob Modeschüler, Designer oder Hobbyschneider – bei autfizz in Rosenheim wird jeder Kreative fündig. Seit knapp 20 Jahren präsentiert Gabriele Madsack mit ihrem Team edle Materialien, ausgefallene Stoffe und tragbare Mode. Von topmodischen Wollstoffen über Taft und Brokat für besondere Anlässe bis zu kuscheligen Webpelzen lässt das autfizz-Sortiment keine Wünsche offen. Persönliche Beratung, individuelle Workshops und erstklassiger Service runden das Angebot ab.

Neugierig geworden? Ab sofort finden Sie autfizz – das Mekka für Hobbyschneiderinnen – in Rosenheim, Ludwigsplatz 15 (im Künstlerhof).

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag, 10 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr

Mehr Infos unter www.autfizz.de

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Geschrieben von carolin um 07:36 Uhr in Fashion Factory

Freitag, 28. September 2007

Wie entsteht ein burda Schnitt? Teil 5

Parallel laufen schon die Fotoproduktionen für den Katalog und die Schnittmustertüten. Young Fashion, Modern Woman oder die Kinderproduktion – alles muss abgelichtet werden. Ein Getümmel zwischen Designer, Modellen und Fotografen und das bis zu 20 Tage im Jahr – das fordert genaueste Koordination und somit das Know-how von Beate Penz. Sie ist schon seit über 30 Jahren im Geschäft und sie kann nichts mehr so leicht aus der Ruhe bringen. So achtet sie nicht nur darauf, dass die jährlich 90 Neuheiten im Katalog auch den Wünschen der Kunden entsprechen, sondern noch dazu ins rechte Licht gerückt werden. Ob blauer Hintergrund bei der Young Fashion oder ausgefallene Requisiten bei den Plus Size Fotos – alles wird bedacht.

Wenn alles im Kasten ist, werden die Fotos aussortiert und die Seiten von Melanie Biehler gebaut. Das heißt, sie überprüft, ob die Darstellung einer sinnvollen Reihenfolge und vorallem der Kollektion entspricht. Eine Kollektion umfasst insgesamt bis zu 700 Schnitte und jedes Jahr kommen zwei Kollektionen heraus – oft wird Altbewährtes mit Neuem ergänzt. Das alles muss nun auch ansehnlich im Katalog präsentiert werden. Neben den Modellen, müssen auch die Größentabellen, die Angabe zu den verschiedenen Schwierigkeitsgraden, Preisgruppen und ... Stop! Den Überblick verloren? Keine Sorge, Frank Kopp (Foto links) nicht. Und das ist noch längst nicht alles, er muss auch überprüfen, ob die Farben auf den Bildern denen der Realität entsprechen, ob die Hautttöne der Models und alle Angaben stimmen. Auf einem so genannten „Proof“ (engl.: der Abzug; Foto rechts) werden Korrekturen eingezeichnet, auch hier verlässt sich Frank Kopp noch einmal auf alle bisherigen Zwischenstationen, denn alle bekommen den Proof noch einmal zur Hand, um eventuelle Fehler auszumerzen. Frank Kopp achtet darauf dass dies alles zeitig passiert und keine Trödeleien entstehen, denn zwischenzeitlich hat er schon den Termin mit der Druckerei vereinbart und der will eingehalten werden, damit der Katalog auch rechtzeitig in den Vertrieb gelangt.

In den Geschäften selber warten auch schon die Händler gespannt auf die neuesten Schnitte um sie ihren Kunden vorstellen zu können. Und dann ist es auch kein weiter Weg mehr für die einzelnen Schnittmuster, bis sie dann endlich daheim auf ihrem Küchentisch liegen um Ihnen eine Freude bereiten zu können.

Nina Lorenz,
Praktikantin

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Geschrieben von carolin um 07:41 Uhr in Fashion Factory

Donnerstag, 20. September 2007

Wie entsteht ein burda Schnitt? Teil 4

Beim Bogenlayout wird mit einem System gearbeitet, was extra für Burda entwickelt worden ist, denn auch hier muss die Beschriftung wieder in sämtlichen Sprachen auf den Schnittbogen – ganz genau sind das 10 Sprachen für den europäischen Markt und  drei Sprachen für den englischsprachigen Raum.Hier werden die Konturen vergeben und die Textsymbole eingesetzt. Die einzelnen Schnittteile werden beschriftet und  gehen danach noch einmal zur Schnittdirektrice, damit nicht plötzlich aus einem Armteil ein Beinteil wird. Außerdem werden hier noch einmal die Schnitt- und die Nahtzugaben überprüft. Und wieder teilen sich hier die Infos – denn in Europa kann man nicht viel mit INCH Angaben anfangen.

Eine Anleitung muss auch noch geschrieben werden – hier kommt Marlis Faßbender ins Spiel. Sie bekommt wöchentlich einige kleine Tütchen in denen sich die Einzelteile plus die Musterteile, die Stoffmengenangaben, die Zuschneide- Pläne und das Modellblatt befinden, außerdem noch ein kleines Stück Originalstoff, so dass sich das Team möglichst genau vorstellen kann, wie alles zusammengehört. Step by Step werden die einzelnen Schnitte nun beschrieben, gleichzeitig überlegt sich Marlis  Fassbender wo eine Skizze hilfreich und sinnvoll wäre.

Wo früher noch drei Leute mühselig mit Bleistift und Tusche gearbeitet haben, ist Karin Niering heute fleißig. Das spart auch Nerven, denn wo früher noch radiert werden musste oder gar das ganze Modell  in den Papierkorb umziehen musste, können heute ganz leicht Änderungen vorgenommen werden.  Mit Hilfe eines Computers stellt sie plastisch den Schnitt und das Modell dar. Auch hier bedient man sich aus einem eigens angelegten Archiv mit über 3000 Zeichnungen, was eine ganz schöne Menge darstellt.
  
Auf die Rückseite der Schnittmustertüte kommt gut sichtbar die Stofftabelle und die Zutatenliste- vorne dann das Foto, welches auch im Katalog zu sehen ist, so ist es später viel einfacher das gewünschte Modell wieder zu finden. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden immer gerne angenommen und zwar auf direkten Weg über den Leserdienst oder über Kursteilnehmer von Schneiderkursen.

Nina Lorenz,
Praktikantin

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Geschrieben von carolin um 17:15 Uhr in Fashion Factory

Samstag, 15. September 2007

Wie entsteht ein burda Schnitt? Teil 3

Eine Veränderung hier, eine Naht mehr da, sobald die Skizze optimiert worden ist und alle zufrieden sind, kommt die fast schon kunstvolle Zeichnung zum Erstschnitt. Anhand des CAD (Computer Aided Design), welches eine Art elektronisches Zeichenbrett darstellt, wird das Modell am Bildschirm konstruiert. Entsprechend der großen Produktpalette die ja nicht nur Damenmodelle, sondern auch Herren, Kinder und sogar Dekoteile bietet, wurden über die Jahre etliche Grundschnitte erarbeitet, so dass man mittlerweile von einer regelrechten Grundschnittbibliothek sprechen kann, die regelmäßig erweitert wird.

Die ersten Schnitte werden mit dem Plotter ausgedruckt. Nach dieser Vorlage wird jetzt das Modellteil genäht. „Jede Frau soll sich wohl fühlen und kann sich bei unseren Schnittmustern wieder finden“, weiß Anita Leder (Foto rechts).

Die Erstmodelle werden dann in externen Nähateliers genäht. An dem unfertigen Modell wird erneut geprüft, ob jede Tasche richtig sitzt, oder die Nähte perfekt verlaufen. Bis alles passt, wird am Schnittmodell gezogen, gerafft, ein Knopf angenäht und noch etwas mehr Saum gegeben. „Ist das noch in einem angemessenen Schwierigkeitsgrad?“ fragt der Designer und Brigitte Petri nickt lächelnd. Sie weiß sehr wohl, was sie den Burda Schnittmusterfreunden zutrauen kann. Anna, die den ganzen Tag als lebendige Ankleidepuppe viele neuen Burdamodelle anziehen darf, lächelt auch – sie ist den Perfektionismus des Teams gewohnt und weiß, dass ihr Tag noch lange nicht beendet ist. Erst, wenn alle Modelle so sitzen, wie Designer und Schnitt-Team sich das vorstellen, gibt’s das O.k. für die weitere Verarbeitung.

Lesen Sie am kommenden Donnerstag, wie das Bogenlayout entsteht.

Nina Lorenz,
Praktikantin

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Geschrieben von carolin um 08:07 Uhr in Fashion Factory

Samstag, 8. September 2007

Wie entsteht ein burda Schnitt? Teil 2

Eine Jacke entsteht ... und zwar im Kopf von Rolf Heinemann. Er ist der Designer bei Burda Modeschnitte und gemeinsam mit dem Designteam stets auf der Suche nach den neuesten Trends – schließlich soll alles up to Date sein! Am Anfang überlegt er sich erst einmal wie das neue Trendteil aussehen soll und fertigt einen Entwurf an. Das Team entwirft seit vielen Jahren gemeinsam die Modelle und ihr Ideenreichtum ist kaum zu übertreffen. Vom Damenrock bis zum Herrensakko, vom Clownskostüm bis zur Piratenbraut sprudeln die Ideen nur so aus den Köpfen. Und so füllt Skizze um Skizze das weiße Papier. Die Kleinen haben seit Neuesten mit Monika Nassal ihren eigenen kreativen Kopf hinter den süßen Kollektionen sitzen.

Die Skizze wird in einer Schnittbesprechung zusammen mit Brigitte Petri (Foto links) und Anita Leder aus dem Schnittatelier und einer Schnittdirektrice genau unter die Lupe genommen. Außerdem wird eine Stoffauswahl getroffen – schließlich soll die Skizze ja nicht nur auf dem Papier bestehen. Brigitte Petri ist für die Koordination zuständig. Bei der Modellanfertigung sind mehrere externe Ateliers damit beschäftigt den Vorstellungen aller Beteiligten gerecht zu werden. Und das will geplant und organisiert sein.

Bei der Stoffauswahl hat Birgit Rothfuß den Überblick: Hunderte von Stoffmustern zieren ihr Büro – in mühsamer Arbeit zusammengesucht. Es gibt nichts, was es nicht gibt: Popeline, Satin, Nylon, Polyester, gepunktet, gestreift –  von karierten Trendstoffen bis zu glänzenden Traumqualitäten gibt´s hier alles, was das Schneiderherz höher schlagen lässt.

Erst wenn die Skizze optimiert worden ist und alle damit zufrieden sind, kommt die fast schon kunstvolle Zeichnung zum Erstschnitt.

Was beim Erstschnitt passiert, lesen Sie am nächsten Samstag.

Nina Lorenz,
Praktikantin

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Geschrieben von carolin um 14:01 Uhr in Fashion Factory

Mittwoch, 5. September 2007

Wie entsteht ein burda Schnitt? Teil 1

Hält man dieses kleine, kompakte Tütchen mit dem burda Schnitt so in den Händen, ahnt man bei genauer Betrachtung, wie viel Liebe fürs Detail dahinter steckt. Wie viel Liebe, wie viele Details und vor allem wie viele Arbeitsschritte und Menschen, das möchten wir Ihnen hier im September vorstellen.

Die Burda Modeschnitte gibt es schon seit 1952. Fast jeder hat sie schon einmal gesehen oder zumindest davon gehört. Viele denken an ihre Kindheit zurück, als Mama und Oma am Küchentisch die Burda Schnittmuster nachnähten. Heute gehört man selbst zu den begeisterten Hobbyschneiderinnen. Was früher nicht immer ganz ernst genommen wurde, hat sich bis heute zu DEM Schnittmusterkatalog auf dem Markt etabliert. Viele tausende Schnittmuster haben ihre kreative und produktive Geburtsstätte in Offenburg schon verlassen. Und das nicht nur für den deutschen Markt! Die Burda Schnittmuster begeistern Hobbyschneider auf der ganzen Welt – von Deutschland bis Spanien, von Skandinavien bis Russland und von Amerika bis Australien. Natürlich werden bei der Herstellung nicht nur die Anleitungen in 9 Sprachen geschrieben, sondern auch die unterschiedlichen kulturellen Vorlieben beachtet. So nähen die Amerikaner beispielsweise im Gegensatz zu den Europäern lieber mit Nahtzugabe am Schnittmuster. Kein Problem für die burda Fashion Factory: Dank der guten Organisation bekommen Amerika, Kanada, Australien und Neuseeland ihre „eigenen“ Schnittmustertüten – und die beinhalten dann Maßangaben in INCH, eine andere Größentabelle und eben die Nahtzugabe. Aber auch auf die verschiedenen Könnensstufen wird Rücksicht genommen, von Anfänger bis Profi ist für jeden das passende Schnittmuster dabei – und das international!

Neugierig geworden? Am Samstag lesen Sie, wie die Skizze zum Leben erwacht.

Nina Lorenz,
Praktikantin

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Geschrieben von carolin um 07:52 Uhr in Fashion Factory

Freitag, 26. Januar 2007

Ja, ich will!!!

Um diese drei Worte drehte sich am vergangenen Wochenende alles bei der Offenburger Hochzeitsmesse. Dabei waren unter anderen Hochzeitsfotografen, zahlreiche Juweliere mit ihren wunderschönen Trauringen, Floristen mit kreativen Blumenarrangements für die Braut, Tisch- und Autodekoration. Die DJs sorgten mit ihren speziellen Hochzeitsprogrammen für schönste Feststimmung.


Fotos: Melanie Biehler
 

 
 
 
 
Auch die Ortenauer Gastronomie ließ es sich nicht nehmen ihre traumhaft schönen Räumlichkeiten vorzustellen, Tanzschulen luden zum Hochzeitskurs und für den besonders exklusiven Auftritt am großen Tag gab’s Luxus-Limousinen, auch in XXL-Format. Natürlich war auch Mode für diesen besonderen Tag ein großes Thema bei den Besuchern. Burda war zum ersten Mal vertreten – mit Schnittmustern und Modellkleidern, die auf Büsten und bei der Modenschau präsentiert wurden.

Eine Hochzeitsplanerin, die für Brautpaare die Organisation der gesamten Hochzeit übernimmt, stellte Ihre Ideen vor. Hier konnten die Paare auch an einer Verlosung teilnehmen und beispielsweise die komplette Hochzeitsgarderobe gewinnen.

Übrigens: Eine glückliche Braut in Spe fand ihr Traumkleid bei Burda (Foto links)! Es passt wie angegossen ...
 

Beate Penz-Schulz,
burda Fashion Factory

Geschrieben von Redaktion um 13:55 Uhr in Fashion Factory