burdamode.com Weblog's     Bitte wählen Sie einen Weblog aus der Liste aus  
   
 |  Login

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Kreativ-Ideen à la Bernina

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann man ganz wunderbar bei Bernina im schweizerischen Steckborn (am Bodensee). Im firmeneigenen Creative Center dreht sich alles um den kreativen Umgang mit Textilien, ganz ohne angestaubten "Strickliesel-Charme"! Interessenten können sich für Kurse anmelden und lernen zum Beispiel von einem waschechten Designer (im Foto Mathias Ackermann), wie man einen Hosenrock professionell verarbeitet oder eine trendige Shopper-Tasche näht. Außerdem erfährt der Besucher ganz nebenbei auch noch, was es Neues an Produkten auf dem Nähmaschinen- bzw. Zubehörmarkt gibt. Das Creative Center verfügt über eine eigene Kaffeebar und bietet mit raumhohen Fenstern exklusives Loft-Feeling … Die Kursangebote richten sich sowohl an junge Näh-Anfänger, die sich von den Profis hilfreiche Kniffe und Nähtipps abschauen möchten, als auch an Fortgeschrittene wie Handarbeitslehrerinnen, Hobby- oder Profischneiderinnen, die nach frischem Input für ihre kreative Arbeit suchen. Für 2009 stehen jede Menge Highlights an, die sich Stoffliebhaberinnen auf keinen Fall entgehen lassen sollen. Die Quiltkünstlerin Pia Welsch bietet beispielsweise anlässlich der Ausstellung der Network Quilters im Textilmuseum St. Gallen drei verschiedene Tagesworkshops im Creative Center zum Thema "Farbräume" an. Die Kurse sind in sich abgeschlossen, bauen aber aufeinander auf. Los geht es am 4. Februar 2009 – wer mitmachen möchte erfährt im Internet unter www.bernina.com alle wichtigen Details zur Anmeldung und zum Ablauf des Kurses. Natürlich gibt es dort auch sämtliche Informationen zu den restlichen Kursprogrammen.

Das Creative Center (CH-8266 Steckborn) ist von Dienstag bis Freitag, jeweils von 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
Besuch ist jederzeit herzlich willkommen!

 

Sabrina Fackler,

Online-Redaktion

Foto: Bernina "Tipps vom Couturier. In den Kursen von Designer Mathias Ackermann im BERNINA Creative Center können alle dazu lernen"

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 04:02 Uhr in Kreativ-Ideen

Dienstag, 23. September 2008

ZlideOn - der austauschbare Reißverschlussschieber

Reißverschluss kaputt? Jetzt gibt's gute Nachrichten für jeden, der nach einer einfacheren Lösung als dem gewohnten Heraustrennen sucht: der ZlideOn von Veno! Durch das neue System können alte Schieber problemlos ersetzt werden und der Reißverschluss – egal ob Kunsstoff-, Metall- oder Spiral-Reißverschluss – funktioniert im Handumdrehen. Den ZlideOn gibt's übrigens in 13 Größen und 9 verschiedenen Farben.

Hier gibt`s ZlideOn: Ab September in  allen Handarbeits-, Kurzwaren- und Meterwarenfachgechäften sowie Kaufhäusern mit gut sortierter Kurzwarenabteilung, die Artikel von VENO im Sortiment haben. Sollte dies nicht der Fall sein, können diese Unternehmen ZlideOn direkt bei Veno bestellen. Sie kennen kein Geschäft in Ihrer Nähe? VENO, einer der führenden Kurz- und Modewarenspezialisten in Europa, gibt Ihnen gerne Auskunft wo Sie in Ihrem Wohngebiet ZlideOn kaufen können.

Welcher ZlideOn passt? Damit Sie den für Ihren Reißverschluss richtigen ZlideOn erhalten, das Kleidungsstück mit dem defekten Reißverschluss zum Kauf mitnehmen. Im Fachgeschäft die Breite und Höhe der Reißverschlusses mit einem speziellen Meßschieber ausmessen. Anhand der Maßtabelle finden Sie den richtigen ZlideOn.


Die Montage ist ganz einfach.


Viele Grüße,
Heidemarie Tengler-Stadelmaier

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 06:20 Uhr in Kreativ-Ideen

Montag, 16. Juni 2008

Das rockt! Eine Bon-Jovi-Fan-Kollektion (2)

Eine junge Rechtsanwältin, die Mode entwirft? Das gibt’s! Multitalent Sabine Krebs überraschte uns mit Aufnahmen ihrer eigenen Mode, die sie zusammen mit Freundin Meike Kirscht entwickelt hat. Als langjährige Bon Jovi-Fans haben sie die Kollektion Ihrer Lieblingsband gewidmet. Lesen Sie den ersten Teil des Interviews ...

Wie kam es zu der Idee für die Bon-Jovi-Kollektion?
Unsere roten „Good Girls ...“-Shirts hatten wir bereits 1995 genäht. Seitdem tragen wir sie bei jedem Konzert. Nachdem ich den Schnittkurs in München besucht hatte, wollte ich die neu erworbenen Kenntnisse direkt ausprobieren und habe für uns Jacken maßgeschneidert, die voll und ganz auf die Bedürfnisse bei einem Bon-Jovi-Konzert abgestimmt sind:

Und die wären?
Taschen mit ins Stadion zu nehmen, ist umständlich und in der Menschenmenge hinderlich. Deswegen muss die Jacke eine Reißverschluss-Innentasche im Eintritskarten-Format haben, in der man zugleich etwas Geld, Schlüssel und Ausweis aufbewahren kann. In die Brusttaschen kommen Ohrstöpsel, für den Fall, dass die Musik zu laut ist. Die vier großen Blasebalgtaschen rundherum bieten Platz für Trinkpäckchen, Brote, Äpfel, Schokolade, Taschentücher, Sonnenbrille und was man sonst noch so bei einem Rockkonzert benötigt. Den Reverskragen kann man nach vorne umlegen, denn nach einem Konzert ist man völlig durchgeschwitzt und muss oft durch den kühlen Nachtwind nach Hause gehen. Der hochgeklappte Kragen schützt Dekolleté und Hals dann vor Zugluft. Der Gürtel betont die Taille, damit die Jacke trotz voller Taschen nicht unförmig wirkt. Die Ärmellöcher sind so geschnitten, dass man die Arme zum Mitklatschen gut nach oben heben kann, ohne die Jacke dabei mit nach oben zu ziehen. Die Farbe dunkelblau ist unempfindlich und der robuste Baumwollstoff nimmt nichts übel. Schließlich spielt auch das dekorative Element eine Rolle: Rote Ziernähte betonen die Details und zieren die Taschenklappen. Auf dem Rücken sind verschiedene Motive angebracht, die mit der Band zu tun haben. Über die Ärmel läuft ein Spruchband „Have as much fun as you can in your clothes“. Das ist eine Zeile aus einem Lied von Bon Jovi und trifft perfekt auf unsere Jacken zu.

Und wie ging es mit der Kollektion weiter?
Nachdem die Jacke den Praxistest bestanden hatte und wir viele Komplimente dafür ernteten, entwickelten wir den Gedanken einer Kollektion weiter. Als Merchandising-Artikel gibt es meistens nur schwarze T-shirts in XXL mit einem riesengroßen BON JOVI-Schriftzug oder ähnlichem. Dann gibt es auch Girlie-Shirts, die ich aber ziemlich albern finde. Wir wollten für unseren persönlichen Gebrauch eine Fan-Mode entwickeln, die nicht peinlich ist. Wir wollten für uns Fan-Mode, die in erster Linie gut aussieht und zugleich ein Stück Bon Jovi darstellt. Wir möchten Mode tragen, in der wir auch seriös wirken, daher haben wir die Bon Jovi-Elemente subtil gehalten. Einige sind nur für Insider erkennbar, etwa die Auszüge aus Liedtexten oder der Smiley, der das „Have A Nice Day“-Album ziert.

Das heißt, die Mode lässt sich nicht nur auf Rock-Konzerten tragen?
Ja, wir können unsere Fan-Mode auch im Alltag oder zu festlichen Anlässen tragen. Den Rock aus braunem Leder-Imitat ziehe ich beispielsweise auch im Büro an. Meine Sekretärin bewundert ihn jedes Mal, ohne zu ahnen, welche Bewandtnis es mit ihm hat. ( Das Lochmuster zu diesem Rock habe ich übrigens aus einem burda-Schnitt übernommen, weil sich der Smiley so gut einfügte.)

Wie entstehen die einzelnen Stücke?
Zunächst ist die Idee für ein Detail da oder aber für einen Look: Sexy, frech, businesslike, sportlich ... Dann zeichne ich den Entwurf, entwickle den Schnitt und suche nach den passenden Materialien, Farben und Motiven.

Wie sieht die Aufgabenteilung zwischen Ihnen und Meike Kirscht aus?
Wir entwickeln die Ideen entweder zusammen oder stellen die eigenen Ideen zur Diskussion Auch das Material wählen wir gemeinsam aus. Das Nähen übernehme ich. Für unser Album haben wir beide Modell gespielt, das Layout hat Meike gestaltet.

Wie sind die Reaktionen der anderen Fans?
Alle sind begeistert! Besonders Aufsehen erregend ist unser schwarzes Shirt mit transparentem Rücken, auf den die Köpfe der Musiker mit Flockprint gedruckt wurden. Auf den Konzerten fallen wir auf und werden von vielen wieder erkannt. Witzigerweise halten uns dann viele für Zwillinge. Oft werden wir auch gefragt, wo es unsere Sachen zu kaufen gibt ...

Welche Ziele haben Sie für die Zukunft?
Ich bin ehrgeizig und offen für Neues. Zur Zeit engagiere ich mich als Rechtsanwältin, wenn sich jedoch die Gelegenheit bieten sollte, meine Liebe zur Mode zum Beruf zu machen, würde ich nicht zögern und mich mit vollem Einsatz in diesen Bereich stürzen. Ich mache ungern halbe Sachen.

Vielen Dank fürs Interview!

Ulinka Wagner,
Text-Redaktion

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 07:43 Uhr in Kreativ-Ideen

Sonntag, 15. Juni 2008

Das rockt! Eine Bon-Jovi-Fan-Kollektion (1)

Eine junge Rechtsanwältin, die Mode entwirft? Das gibt’s! Multitalent Sabine Krebs überraschte uns mit Aufnahmen ihrer eigenen Mode, die sie zusammen mit Freundin Meike Kirscht entwickelt hat. Als langjährige Bon Jovi-Fans haben sie die Kollektion Ihrer Lieblingsband gewidmet.

Ein Interview mit Sabine Krebs:
Jura und Modedesign – wie passt das zusammen?
Es passt eigentlich nicht zusammen. Bei der Anwendung der Gesetzte sind die Gedankengänge streng strukturiert und schematisch. Auch die juristische Ausdrucksweise unterliegt strikten Regeln. Nur innerhalb dieser engen Grenzen kann man kreativ sein und freie Gedanken entwickeln. Beim Modedesign ist die Kreativität hingegen in keiner Weise limitiert. Man kann seinen Ideen freien Lauf lassen, sie in jede Richtung entwickeln.

Ein spannender Gegensatz ...
Ja, es macht mir Spaß, zwischen den Welten „Jura“ und „Modedesign“ zu wechseln. Aber das Jurastudium schult auch Disziplin, Kampfgeist und Zielstrebigkeit. Dies sind Eigenschaften, die auch beim Realisieren von Modeentwürfen sehr nützlich sind.

Wie haben Sie Nähen gelernt?
Meine ersten Näh-Versuche waren neue Kleider für meine Barbie-Pupen. Damals fehlte mir aber noch die Geduld. Erst mit 12 Jahren wagte ich mich an ganz einfache Kleidungsstücke, wie eine Sommerhose. Zur Konfirmation schenkten mir meine Eltern eine Nähmaschine, so dass ich auch schwierige Stoffe gut nähen konnte. Mit der Zeit wagte ich mich an immer anspruchsvollere Stücke. Ob Wintermantel, Taschen, Stofftiere oder Gardinen – ich wollte alles ausprobieren. Als das Alter der Abschlussbälle kam, nähte ich mir mit großem Spaß und Ehrgeiz für jeden Event ein neues  Abendkleid. Später, während des Jura-Studiums war das Nähen mein kreativer Ausgleich.

Haben Sie modische Vorbilder in der Familie?
In meiner Familie wird das Nähen als eine selbstverständliche Fertigkeit angesehen. Meine Mutter und Großmutter nähten ebenfalls sehr viel und statteten uns als Kinder stets mit aufwendigen, fantasievollen Faschingskostümen aus, teilweise sogar mit echtem Fell bestückt.

War Modedesign eine Art Kindheitstraum?

Nein, ernsthaft über eine künstlerische Arbeit habe ich erst kurz vor dem Abitur nachgedacht, während meines  Kunst-Leistungskurses. Damals dachte ich allerdings eher über eine Karriere als Architektin nach, wurde aber von den schlechten wirtschaftlichen Aussichten abgeschreckt. An der Modeschule in Bielefeld habe ich zwar neben dem Studium samstags einen Kurs über das Graduieren von Schnitten mit dem CAD-Programm besucht, aber der Gedanke, eines Tages bei sich bietender Gelegenheit vielleicht im Bereich Modedesign zu arbeiten, reifte erst, als ich nach dem ersten juristischen Staatsexamen im Jahr 2003 an der Schule von Müller & Sohn in München einen Schnittkonstruktionskurs besuchte. Ich konnte ich es gar nicht erwarten, mehr zu lernen, und fieberte jedem neuen Tag entgegen.

Und trotzdem blieb es beim Jurastudium?
Mir fiel auf, dass alle anderen Kursteilnehmer außer mir arbeitslos waren, oder von ihren Einnahmen durch die Mode nicht leben konnten. Das war ein Grund für mich, die Juristerei weiter zu betreiben und auch das zweite Staatsexamen abzulegen. Seit 2005 bin ich selbstständig und arbeite hautsächlich auf dem Gebiet des Rentenversicherungsrechts. Die Tätigkeit als Rechtsanwältin macht mir Spaß. Aber es wäre ein Traum, von der kreativen Arbeit leben zu können. Sollte sich solch eine Chance bieten, wäre das wunderbar.

Lesen Sie morgen, wie die Idee für die „Bon Jovi”-Fan-Kollektion entstand ...

Ulinka Wagner,
Text-Redaktion

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 07:38 Uhr in Kreativ-Ideen

Montag, 9. Juni 2008

Nadel & Faden – das Strickcafé

Rom, New York, London – und Freiburg: Am 14. Juni findet weltweit der Tag des öffentlichen Strickens statt. Und auch in der Breisgau-Metropole kann in Manuela Weikums Strickcafé „Nadel & Faden“ von 10 bis 18 Uhr gestrickt und werden, was die Wolle hergibt.

Vormittags gibt’s einen Workshop über „Strickfilzen“, von 13.30 bis 14.15 Uhr hat das Improvisationstheater „Heißer Auflauf“ seinen Auftritt und nachmittags kann man sich beim Workshop über „Patchwork-Socken“ informieren. Außerdem gibt’s ganztägig die Möglichkeit Schmuck aus Garnen mit Perlen oder Draht und Knöpfen selbst zu gestalten.

Anmeldung unter 0761 44 10 44
Mehr Infos unter www.nadel-faden.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 07:45 Uhr in Kreativ-Ideen

Freitag, 6. Juni 2008

Sommerakademie für Mode

Vom 28. Juli bis zum 2. August lädt die Kunstschule Offenburg bereits zum vierten Mal zur Sommerakademie Mode und Mode-Design. In einer sechstägigen Intensivwoche können modeinteressierte junge Leute zwischen 15 und 26 Jahren in die Welt der Mode eintauchen.

Unter professioneller Leitung der Modedozentinnen Monika Markert, Michaela Kraft und Ines Szuck präsentiert die Kunstschule ein reichhaltiges, ganztägiges Mode-Design-Programm im atmosphärischen Saal-Studio – mit offenem Abendatelier. Egal ob Einsteiger oder schon fortgeschritten, von der Ideenentwicklung über Grundtechniken und Stoffgestaltung bis zur Accessoire-Herstellung und individuellen Projektarbeit bietet der Workshop Gelegenheit die faszinierende Welt der eigenen Modekreation kennen zu lernen. Dabei spielen auch Originalität, Gestaltung und die Entdeckung der Bekleidung als Skulptur eine tragende Rolle.

Zur vierten Modeakademie gehören auch die fotografische Dokumentation der fertigen Modelle, sowie die Präsentation der Kreationen auf dem „Laufsteg des Kunstsommers 2008“.

Anmeldung und Infos unter www.kunstschule-offenburg.de, per E-Mail an mail(at)kunstschuleog.de oder telefonisch unter 0781/9364300

Auf Nachfrage hilft die Kunsthochschule bei der Suche nach Übernachtungsmöglichkeiten!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin




 

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 07:17 Uhr in Kreativ-Ideen

Mittwoch, 4. Juni 2008

Nadeln für die Kleinsten

Über 18000 Teile haben sie schon gestrickt und gehäkelt: Gabi aus Dreieich, Monika aus Weidach und Petra aus Stuttgart haben sich die Handarbeit für Frühchen auf die Fahne geschrieben und Anfang 2005 die Initiative „Früchenstricken.de“ ins Leben gerufen.

Ob Mützchen, Söckchen, Stirnbänder oder Stulpen – Frühchen müssen in die „Standardgrößen“ erst hineinwachsen. Da sind selbst gefertigte Sachen ideal. Über 150 Kliniken deutschlandweit sowie 14 Kliniken in der Schweiz wurden bereits von den ehrenamtlich tätigen Power-Frauen und ihren zahlreichen Helfern versorgt – und der Bedarf steigt.

Sie möchten gerne mitmachen und die Initiative unterstützen?
Alle Infos und die Anleitungen dazu finden Sie unter www.fruehchenstricken.de

Weitere Anleitungen zum Nachstricken gibt’s www.initiative-handarbeit.de

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 08:04 Uhr in Kreativ-Ideen

Mittwoch, 26. März 2008

Hut-Workshops in der Schweiz

Wer sich schon immer mal seinen eigenen Hut kreieren wollte, aber einfach nie Zeit und Muße findet, ist bei Sylvia Seiler richtig. Die gelernte Stylistin leitete jahrelang die Kostümwerkstätte des Genfer Opernhauses. Jetzt bietet sie in ihrem Atelier im südschweizerischen Campocologno Hut-Workshops an.

Unter fachkundiger Anleitung entwerfen und fertigen die Teilnehmerinnen an fünf Vormittagen ihre eigenen Hut-Kreationen. Nachmittags bleibt Zeit, die schöne Umgebung zu erkunden. Am zweiten Tag steht eine gemeinsame Einkaufstour durch die Stoffläden im nahe gelegenen Sondrio (Italien) auf dem Programm.

Der Workshop kostet 560 Euro inklusive 6 Übernachtungen mit Vollpension. Das Nähmaterial können die Teilnehmerinnen selbst mitbringen oder auf der Einkaufstour in Sondrio erwerben.

Kursdaten:
13.07. bis 19.07.2008
20.07. bis 26.07.2008
27.07. bis 02.08.2008
03.08. bis 09.08.2008
10.08. bis 16.08. 2008

Mehr Infos unter www.bernina-sud.info

Alexandra Doll,
Online-Redakteurin

Fotos: Sylvia Seiler

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 05:48 Uhr in Kreativ-Ideen

Donnerstag, 20. März 2008

Puschel-Alarm!

Merke, man sollte sich niemals mit kreativen Mode-Assistentinnen auf eine Wette einlassen!

Schon seit meiner Kindheit – geprägt von all zu vielen Doris Day-Filmen – schmachte ich nach einem Paar puscheliger Hausschuhe mit feinen Marabu-Federn. Am liebsten in zartem Rosa. Damit, so stellte ich mir das jedenfalls vor, würde ich dann durch mein mit flauschigem, winterweißem Flokati ausgelegtes Apartment in Manhattan huschen und Martini schlürfen. Bis vor kurzem fehlten mir dazu sowohl Apartment als auch Schuhe.

Da Ostern kurz vor der Tür steht, wird bei uns in der Redaktion natürlich viel über Oster-Deko diskutiert und so ergab es sich auch, dass ich – äußerst unvorsichtig, wie ich jetzt weiß – in der Moderedaktion meinen geheimen Wunsch fallen ließ, Ostern mit kleinen Häschenpantoffeln oder noch besser, in den eben genannten Puschel-Pumps zu feiern. An den strahlenden Augen meiner Kollegin, Mode-Assistentin und Bastel-Genie Sabine Schappacher, hätte ich den Ernst der Lage bereits erkennen müssen: „Kein Problem! Ich mache Dir Pantoffeln, aber Du musst sie dann in der Redaktion tragen!“ Diese Herausforderung musste ich natürlich annehmen. Und wer geht schon davon aus, dass sich eine viel beschäftigte burda-Assistentin nach einem langen Arbeitstag abends freiwillig noch mal an Nähmaschine oder Klebstoffpistole setzt?

Ohne noch einen Gedanken an die drohende Puschel-Attacke zu verschwenden, kam ich am nächsten Morgen wie immer in die Redaktion. Und da standen sie. Direkt neben meinem Bürostuhl. Ein Paar puschelige Pumps. Natürlich in schönstem Rosa.

Den nicht gerade sommerlichen Temperaturen zum Trotz, die handgefertigten Prachtstücke mussten sofort eingeweiht beziehungsweise eingetragen werden. Versprochen ist versprochen! Sehr zur Freude meiner Kolleginnen verbrachte ich so meinen letzten Arbeitstag vor Ostern als – nun ja, sagen wir mal – Feder-Traum in Pastell. Danke, Sabine! So macht die redaktionelle Arbeit wirklich (allen) Spaß!

Und für alle, die jetzt neidisch auf meine Füße schielen, hat mir Sabine auch verraten, wie man die traumhaften Puschen zuhause nachmachen kann:
Pro Pantoffel wird durch ein Marabu-Band von zirka 25 Zentimeter Länge ein Faden durchgezogen und leicht gerafft. Dadurch entsteht eine Art kleiner Federball, der dann je nach gewünschter Haltbarkeitsdauer auf beliebige Pumps oder Sandalen (am besten natürlich offene Mules in der passenden Farbe) aufgenäht oder aufgeklebt wird.

Karin Feldbacher,
Volontärin

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 15:58 Uhr in Kreativ-Ideen

Samstag, 23. Februar 2008

Workshops auf der Creativa

Vom 12. bis 16. März lädt die Creativa Besucher aus ganz Deutschland ein, die aktuellen Kreativtrends und –techniken kennenzulernen. Auf zahlreichen Aktionsflächen können sich die Besucher nicht nur informieren, sondern auch selbst stricken, filzen, malen, klöppeln, häkeln und natürlich nähen. Unser Kreativ-Tipp: die Workshops mit Michael Weinreich. Was Sie auf der Creativa 2008 und in seinen Workshops erwartet, verriet uns der Kreative jetzt im Interview:

Was erwartet die Besucher auf der Creativa 2008?
Ganz viele Eindrücke, Anregungen, Workshops, Vorführungen und viele nette Menschen :-)

Welche Kurse bieten Sie an?
Mittwoch, 12.03.2008, 12.00 Uhr - Knotenkissen
Donnerstag, 13.03.2008, 12.00 Uhr - Weste für Mann/Frau
Freitag, 14.03.2008, 12.00 Uhr - Handpuppen nähen
Samstag, 15.03.2008, 12.00 Uhr - Weste für Mann/Frau
Sonntag, 16.03.2008, 10.00 Uhr - Knotenkissen und 14.00 Uhr - Handpuppen nähen

Welche Schnitte aus der Einzelschnittkollektion verwenden sie in ihren Workshops?

Das Knotenkissen wird nach Burda Creative 7838, die Handpuppen nach Burda Creative 7826 und die Weste nach Burda Young Fashion 7810 gemacht. Die Schnitte für das Knotenkissen und die Handpuppen habe ich ausgewählt, weil sie zum einen recht witzig sind und zum anderen auch für Nähanfänger/-innen geeignet sind. Mit dem Young Fashion Schnitt Weste hoffe ich auch den ein oder anderen Mann an die Maschine zu bringen ;-)

Was müssen Workshop-Teilnehmer mitbringen?
Gute Laune und Zeit, alle Materialien, Werkzeuge und Nähmaschinen sind vor Ort vorhanden.

Können auch absolute Anfänger an Ihrem Workshop teilnehmen?
Ja, die Workshops sind auch alle für Nähanfänger geeignet.

Wie sind Sie zum Nähen gekommen?
Das Interesse am Nähen hat mich schon seit meiner Jugendzeit beschäftigt und so hatte ich dann vor vielen vielen Jahren mit dem Nähen angefangen. Mein erstes richtiges Projekt war ein Herrenhemd nach einem Burdaschnitt :-)

Was ist für Sie das Besondere an Ihrem kreativen Hobby?
Das Besondere ist die Möglichkeit mit textilen Materialien seine Ideen umsetzen zu können.

Warum sollten Hobbyschneider/-innen die Creativa 2008 nicht verpassen?
Es gibt sehr viel zum Gucken, man bekommt neue Anregungen und trifft viele nette ebenfalls kreativ-infizierte Menschen :-) Ein Tag auf der Creativa ist fast schon zu wenig.

Wir wünschen allen Kreativen viel Spaß auf der Ausstellung!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 06:44 Uhr in Kreativ-Ideen

Freitag, 22. Februar 2008

Schmuck selbst gestalten

Zu jedem Outfit das passende Schmuckstück aus dem eigenen Atelier? Mit www.julie-grace.de kein Problem mehr. In wenigen Minuten kann man auf der Website für Kreative seinen persönlichen Schmuck designen und sich dann die handgefertigten Unikate bequem nach Hause schicken lassen. Der Kreativität beim Design von Armbändern, Halsketten und Ohrringen sind kaum Grenzen gesetzt, denn auch Kettenlänge und Verschluss sind frei wählbar. Die Perlen lassen sich ganz unkompliziert virtuell auf die Kette „auffädeln“ und können nach Lust und Laune aus einem großen Sortiment ausgewählt werden. Zur Auswahl stehen über 500 verschiedene Elemente – darunter Perlen, Verschlüsse und Anhänger aus Edelsteinen, 925-Sterling-Silber, Glasperlen, Muscheln und Holz. Wer die eigenen Schmuckstücke im öffentlichen Showroom anbietet und verkauft, erhält 10 % auf den Bestellwert. Natürlich können Sie Ihren Schmuck auch auf dem burda Marktplatz anbieten.

Viel Spaß beim Schmuck gestalten!

PS: burdafashion.com verlost in Kooperation mit Julie & Grace 20 Gutscheine à 25 Euro!

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 06:12 Uhr in Kreativ-Ideen

Donnerstag, 24. Januar 2008

Kurse für Mode und Design

Ein Basis-Studium Modedesign gefällig? Oder nur mal am Wochenende in einen Kurs Modezeichnen schnuppern? Diese und viele weitere Themen im Bereich Mode, Grafik, Design bietet die gleichnamige Schule in Offenbach. Wer berufliches Interesse hat oder mal Lust sein Hobby oder seine Kreativität zu vertiefen, hier das aktuelle Kurs-Angebot:

Der Kursplan  
26.–27. Januar 2008 10–15.45 Uhr – Illustrator
26.–27. Januar 2008 10–15.45 Uhr – Hochdruck - Holz-/Linolschnitt
30. Januar–11. Februar 2008 19–21.15 Uhr – Konzept/Entwurf/Mappe
2.–3. Februar 2008 10–15.45 Uhr – Modezeichnen
9. Februar 2008 10–15.45 Uhr – Typografie/Collage
10. Februar 2008 10–15.45 Uhr – Monotypie
9.–10. Februar 2008 10–15.45 Uhr – InDesign
12. Februar–4. März 2008 19–22 Uhr – Modezeichnen
16.–17. Februar 2008 10–18.00 Uhr – Schneidern
23.–24. Februar 2008 10–16.30 Uhr – Blusen-/Kleiderschnitt
25.–29. Februar 2008 14.30–18.15 Uhr – Design- und Kunstmappe
27. Februar–12. März 2008 19–21.15 Uhr – Objektzeichnen
1.–2. März 2008 10–15.45 Uhr – Objektzeichnen
8.–9. März 2008 10–16.30 Uhr – Schneidern im Detail
11.–13. März 2008 in Frankfurt – Semesterausstellung
15.–16. März 2008 10–15.45 Uhr – Portraitzeichnen
26. März–9. April 2008 19–21.15 Uhr – Portraitzeichnen
27. März–24. April 2008 16–18.15 Uhr – Comiczeichnen
27. März–24. April 2008 19–22 Uhr – Fotografie
29.–30. März 2008 10–15.45 Uhr – Figürliches Zeichnen

Man kann natürlich auch gern ein Programmheft anfordern!
 
SCHULE FUER MODE. GRAFIK. DESIGN.
bernardstraße 73
63067 offenbach
fon 069 778592  (mo-do von 14-18 uhr zu erreichen)
fax 069 70720690
info@schule-fuer-mgd.de
www.schule-fuer-mgd.de
 
Maria Vestner
Leserservice

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 07:38 Uhr in Kreativ-Ideen

Montag, 14. Januar 2008

Knitting friends!

Stricken ist Trend! Den Beweis dazu liefert uns diesmal einer, der in Sachen Wollwerk niemandem ein x für ein u vormachen kann – nämlich der transalpine Pullichampion Benetton. Also was ist denn das nun? Ein transparenter Plastikbehälter, zwei Strohhalme und ein himbeerroter Saft. Zur Erklärung: Wie ein Milkshake verpackt ist der neue Strick-Kit von Benetton, der alle Fashionistas mit kreativer Ader entzücken wird. Die Strohhalme sind natürlich Stricknadeln, der Fruchtsaft die Wolle. Und unter uns gesagt: Der Strick-Kit mit Wolle für einen Schal oder ein paar Fäustlinge eignet sich auch für Anfänger.

Anti-Stress-Wirkung garantiert!  

„Knitting friends” von Benetton, Kostenpunkt: 15 Euro.

Doris Barbier-Neumeister,
burda Korrespondentenbüro Paris

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 06:34 Uhr in Kreativ-Ideen

Montag, 17. Dezember 2007

Geschenke von Herzen

Weihnachtsgeschenke selber nähen? Kein Problem! Hobbyschneider/innen aus Berlin haben noch diese Woche die Möglichkeit, „in letzter Minute“ kreative Geschenk-Ideen zu zaubern – und zwar bei „Frau Tulpe“. Das bezaubernde Stoffgeschäft von Tania Gehrmann bietet nicht nur tolle Stoffe, sondern auch jede Menge Näh-Know-how. Vom Nikolausstiefel über Schals, Stulpen, Taschen bis hin zu Weihnachtsbaumschmuck gelingen die einzigartigen Geschenke mit Tania Gehrmanns Hilfe auch absoluten Anfängern.

Letzte Chance fürs Geschenkenähen: Freitag und Samstag, 21. und 22. Dezember. Anmeldung unter 030/44327865

Keine Zeit zum Selbermachen? Dann bestellen Sie doch einfach die süßen Accessoires in Frau Tulpes Onlineshop

Frau Tulpe – Stoffe & Accessoires
Veteranenstraße 19
10119 Berlin

Carolin Erlenbusch,
Online-Redakteurin

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 11:15 Uhr in Kreativ-Ideen

Sonntag, 16. Dezember 2007

Last-Minute Weihnachtsgeschenke

Letzte Woche war ich auf dem Weihnachtsmarkt und habe dort einen Stand mit selbst genähten Pulswärmern entdeckt. Die sahen richtig toll aus, sollten aber pro Paar 25 Euro kosten. Da dachte ich mir: Das kann ich auch! Und so habe ich mir Stoff (Wolle mit leichtem Stretchanteil) und so eine Art Mini-Federboa gekauft. Und nun sind die Pulswärmer auch schon fertig. Die Wollschläuche lassen sich leicht und einfach nähen. Dann habe ich nur noch mit der Hand die Mini-Federboa angenäht. Fertig! Jetzt gibt es noch mehr selbst gemachte Geschenke für meine Freunde...

Julia Rippe,
Online-Redakteurin

Technorati Tags:

Geschrieben von carolin um 10:13 Uhr in Kreativ-Ideen