Montag, 8. Dezember 2008
Neues aus dem Leser-Service
Ein klassisches Kirchenkonzert gehört einfach zum Advent! Das meinte auch die Gemeinde Bad Nenndorf und hat deshalb das Salonorchester Kaarst zum musikalischen Abend geladen. Mit dabei als Sopranistin Heidrun Ellerbrock, Mutter von Frau Dr. Katrin Pfingsten, die unseren Leserinnen von Burda Modemagazin bestens bekannt ist. Denn wir haben im Blog schon einige ihrer perfekt genähten Kreationen vorgestellt!
Da sich Heidrun Ellerbrock für ihren Auftritt einen bodenlangen Stufenrock in Tannengrün (farblich passend zur Adventszeit!) wünschte, hat ihre kreative Tochter, Dr. Katrin Pfingsten, nach unserem Schnitt 122 aus dem Februarheft 2006 dieses wunderschöne Modell aus einem glänzenden Satin gezaubert. Die ersten beiden Lagen hat sie am Bund angesetzt und zum besseren Luftholen seitlich kleine Gummizüge eingearbeitet. Mega Applaus gab es für die wunderbare Stimme der Sopranistin und natürlich auch tolle Komplimente für ihre super schicke Festgarderobe!
Maria Vestner,
Leser-Service
Technorati Tags: Lesermodell Stufenrock Nähen Selbermachen




Die Blätter fallen und wer jetzt für die ersten kühlen Tage gut gerüstet sein will, hat sich rechtzeitig an die Nähmaschine gesetzt, um ein wärmendes, modisches Outfit zu fertigen. So z.B. Dr. Katrin Pfingsten (vielen Hobbyschneiderinnen bekannt als
Statt nur über die Mode im neuen
Der Tag beginnt für alle, vom Redakteur bis zum Fotografen, sehr früh – schließlich müssen Studio und Ausrüstung in Form gebracht werden, Kleider und Accessoires werden arrangiert und womöglich noch aufgebügelt und die Visagistin legt Hand ans Model. Haare und Make-up müssen den ganzen langen Tag über perfekt sitzen – gar nicht so einfach, wenn man ein bewegtes Shooting hat. Unser Model musste diesmal wirklich seine sportliche Ausdauer beweisen, denn es ging um Laufen, Springen und sogar Tennisspielen.
Sportlich sollten aber auch Redakteur und Assistentin sein, denn man weiß nie, wieviele (Kilo-)Meter man auf der Suche nach Sicherheitsnadeln, Sonnenbrillen und Socken zurücklegen muss. Und wenn es das perfekte Bild erfordert, dann geht auch ein Moderedakteur höchstpersoenlich in die Knie um letzte Änderungen am „lebenden Modell” vorzunehmen …
Gleich um die Ecke, an der Place Saint Catherine liegt die neue Trendmeile Leon Lepage. Hier, rund um die kitschigste Frittenbude der Welt (rechts), haben sich alle Jungdesigner, trendige Deko- Läden und Coiffeure der belgischen Hauptstadt angesiedelt. Ein kleiner
Vorgeschmack? Also hier finde ich u. a. das Kinderlabel TEN, wo ich gleich alles über die neuen Trends in Sachen Kindermode erfahre (und natürlich für meine Tochter ein Mitbringsel kaufen muss), die Vintageboutique Idiz Bogam – die goldenen Sandaletten von YSL lass ich jetzt aber, ich kann mit mehr als 3cm Absätzen sowieso nicht laufen–, den Laden der hiesigen Ikone Christophe Coppens und den Blumen- und Geschenkeladen Elza&Hilda.
Margiela, der sein Konzept gleich in schwarz auf die weißen Hauswände gedruckt hat. Interessant. Drinnen (genauso weiß wie draußen) ist gerade Sommerschlussverkauf (soll ich oder soll ich nicht)?
Anlässlich einer Begegnung mit Brian Rennie, dem neuen Chef-Designer des bekannten
Wem jetzt der Name Janina Stopper nicht gleich etwas sagt, der sollte mal in Gedanken die letzten TV-Filme, wie Tatort, Soko Leipzig, Bloch oder Türkisch für Anfänger durchgehen ... Janina hat in vielen Filmen – wenn auch nicht immer nur in einer Hauptrolle – glatt die anderen Schauspieler an die Wand gespielt. Durch ihre überzeugende, authentische Art und schauspielerische Leistung. Dabei hat die rothaarige Münchnerin noch nie eine Schauspielschule besucht, sondern gerade mal ihren Schulabschluss hinter sich gebracht. Trotzdem ein echter Profi. Und das bewies sie auch bei unserem Shooting in einem kleinen Studio, mitten im Münchner Stadtteil Schwabing. Trotz Kopfschmerzen kam Janina tapfer zum Termin und ließ sich nichts anmerken – im Gegenteil: Vor der Kamera wirkte sie schön und souverän zugleich und riss Fotograf Dirk Bader und Make-up Artist Vangelis Tzimakis zu Begeisterungsrufen hin. Völlig zu recht, wie die Fotostrecke in der nächsten Ausgabe der Easy Fashion beweist ... (Im Handel erhältlich ab dem 22. August.)
Schnittmuster begründeten ihren Erfolg:
Toll, was Praktikanten so alles draufhaben ... Zum Beispiel unser „Neuer“ in der Grafik: „Ich habe ein eigenes T-Shirt-Label“, verriet uns Marius Jopen ganz nebenbei in der Mittagspause. Seine Motive? „Alles Mögliche: Von bunten Monstern bis zu komischen Außerirdischen – Hauptsache fantasievoll und farbenfroh!“ Deswegen hat er sein Label wohl auch Farbenbaden getauft.
Reportage-Reise nach Delmenhorst bei Bremen: Erkältungsbedingt keine Stimme, es gießt, der Blick aus dem Zugfenster verspricht nur Grau und überhaupt – kann denn die große, weite Modewelt hier überhaupt zu finden sein? Kurz vor unserem Ziel, dem Sitz des Traditionsunternehmens delmod, kommen nicht nur bei mir die ersten Zweifel auf ... unser Fotograf Michael hüstelt auffallend oft.
Erinnern Sie sich noch an das
Als Location für das Aufmacher-Bild schlugen wir Sonja Kiefer die Dachterrasse des noblen Hotels Bayerischer Hof im Herzen von München vor, mit einem herrlichen Ausblick über die Stadt. Die hübsche Blonde war sofort begeistert – schließlich besucht sie selbst als Ausgleich zum stressigen Business-Alltag gerne den Wellness-Bereich des Hotels. Eine „Drehgenehmigung“ für die Dachterrasse wurde uns freundlicher Weise schnell zuteil, was bei einer so prominenten Location schon einer gewissen Ehre gleich kommt!
Ob opulent im Stil von Jackie Kennedy, extravagant à la Bianca Jagger oder zeitlos elegant wie Grace Kelly – in dieser Saison standen traumhaft schöne VIP-Roben Pate für die Brautmode in
Rund 30.000 Besucher waren gekommen, um sich vier Tage lang im Schlosshof von der Schneiderkunst à la burda inspirieren zu lassen. Die Präsentation war nur ein Höhepunkt der Veranstaltung, die mit über 180 Ausstellern die Herzen der Gartenfreunde und Liebhaber der schönen Künste höher schlagen ließ. Gastgeber und Schlossherr Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe hatte in diesem Jahr das Motto „Venezianischer Barock” gewählt. Entsprechend gestaltet wurde auch das Rahmenprogramm mit Barockopern, Modenschau, Reitkunst, barocken Kostümen und venezianischem Karneval im Schlosspark.
Was sagt Ihnen der Name Gunter Sachs? Klar, Playboy und drei Jahre lang Ehemann von Brigitte Bardot. Aber das war einmal in den Sechzigern - und ist ohnehin nur ein Bruchteil. Heute war der sympathische, sportbegeisterte Weltenbummler gemeinsam mit seiner Frau Mirja (mit der er 39 Jahre verheiratet ist!) zu Gast bei der Veranstaltungsreihe
bis zum 22. Juni im Leipziger Museum der bildenenden Künste zu sehen ist. 


Ob duftende Lotionen, Volumenshampoos oder die neuesten Parfums – alle Neuheiten, die die Beauty-Welt zu bieten hat, landen tagtäglich auf meinem Schreibtisch! Und machen meinem Job zum (im wahrsten Sinne des Wortes) schönsten der Welt! Denn schließlich muss ich die Sachen ausprobieren, bevor ich darüber schreibe. Manchmal entdecke ich dabei etwas, das blitzschnell zu meinem persönlichen Starprodukt avanciert. Mein neuester Fund? Die brandneue, superleichte „Moisture Surge Extended Thirst Relief“-Feuchtigkeitscreme von Clinique! Morgens aufgetragen versorgt sie meine trockene Haut den ganzen Tag mit Feuchtigkeit, ohne einen öligen Glanz zu hinterlassen. Extrakte aus grünem Tee schützen gleichzeitig gegen Freie Radikale und andere Umwelteinflüsse. Wer den Feuchtigkeitsbooster auch mal ausprobieren möchte: Ab Mai ist er im Handel.
Sie wollten sich schon immer zu Ihrem Sommer-Outfit einen passenden Hut arbeiten? Dann ist jetzt z.B. der richtige Zeitpunkt für eine schicke Kopfbedeckung nach Ihren persönlichen Vorstellungen! Auch ohne Vorkenntnisse können Sie die Grundlagen des Hutmacherhandwerks in einem Kurs erlernen. Schwerpunkte im Kurs Hut-Design der Schule für Mode, Grafik Design in Offenbach sind nach Ideenentwicklung und Entwurf, die Herstellung, Verarbeitung und Entwicklung eigener Kreationen in verschiedenen Ausführungen und Materialien sowie die Schmucktechniken für die gefertigten Unikate. Die Teilnehmerinnen erfahren auch etwas über Materialherstellung und Materialursprung und bekommen Einblick in die Entwicklungsgeschichte der Kopfbedeckung. 