nowaks Nähkästchen
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Montag, 30. März 2009

Spitz(ig)e Preise!

Pointy prize!

Ich sagte ja schon, ich habe die h&h auch genutzt, ein paar Preise für die diesjährige Challenge in Stolberg zu bekommen. Und noch vor dem Wochenende kam Post von der Firma ORGAN.

Maschinennadeln von Organ

I think I've mentioned it before, on the h&h trade fair I also asked for some prize for your Recycling Challenge and the parcel from ORGAN arrived already before the weekend.

So ein Päckchen Nadeln sieht ja immer etwas wenig spektakulär aus, aber wer mal gute Nadeln hatte, weiß, wie viel die richtige Nadel am Näherfolg beteiligt ist. (Und wer mal versehentlich ein billiges Päckchen vom Wochenmarkt mitgenommen hat, kennt den Unterschied oft auch.. *g*)

Organ als Nadelmarke kannte ich bis vor eingen Jahren nicht. Dann wollte ich in meinem Stoffgeschäft Nadeln kaufen und bekam diese. Ich war irritiert, was ist das für eine Marke? Aber da ich meiner Stoffhändlerin vertraute, glaubte ich ihr mal, daß es gute Nadeln sind und probierte sie. Japan als Herkunftsland fand ich auch durchaus nicht schlecht, waren nicht schon Samuraischwerter für ihre Stahlqualität bekannt? Und je häufiger ich sie verwenden, desto lieber mag ich sie.

Zuerst fiel mir nicht so viel auf, außer daß die Nadeln ordentlich nähten, wie ich das von anderen Marken auch gewöhnt war. Bis mir irgendwann mal auffiel, daß die Nadel recht stumpf geworden war. Das kannte ich sonst nicht so, meistens waren meine Nadeln vorher abgebrochen.... (Ich habe einen eher... robusten Nähstil und nähe so über allerhand darüber, das verlangt der Nähnadel doch so einiges ab.)

Das gefiel mir jedenfalls schon mal und ich kaufte mehr Organ-Nadeln. Und natürlich nähte ich immer mal wieder auf eine Stecknadel oder andere häßliche Sachen. Nun, unzerstörbar sind auch diese Nadeln nicht. Aber sie brachen nicht, sie verbogen sich stattdessen. Da mir schon mal ein Nadelsplitter an der Brille abgeprallt ist und ich inzwischen Kontaktlinsen trage, finde ich auch das angenehm. (Inzwischen habe ich mich ja auch das eine oder andere Mal mit Herrn Ruppel, dem zuständigen Firmenvertreter für Deutschland unterhalten und weiß, das ist tatsächlich Absicht. Der Stahl ist so gehärtet, daß er elastischer bleibt und sich eher verbiegt, als zu brechen.)

A packet of sewing machine needles doesn't look very spectacular, but if you know what good needles are, you know how important they are for success in sewing. (And if you ever used needles of poor quality you also know, I guess... *g*)

Some years ago I had never heard of Organ needles, so when I went to my usual fabric store asking for needles and the shop owner handed me Organ needles, I was a bit surprised and asked her, what they were. But since I trusted her I gave it try. And needles from Japan... well, weren't they supposed to have a long experience with steel? I mean... Samurai swords are considered to be sharp, so why not? An the more often I'm using those needles, the more I love them!

First thing I recognized about those needles was... nothing. They worked as well as the needles from other brands I had been using before. Then after some time I found my needle had gotten blunt. That was new to me. My sewing style is a bit... careless so until then my needles had been broken before they had a chance to blunt.

I already liked that and bought more and more Organ needles. And of course my needle sews on pins and other ugly things from time to time. Even then Organ needles don't break, they bend. I had once a splint of a breaking needle crushing against my glasses and I'm wearing contact lenses now... So I really prefer bending. (Since then I've talked to Mr Ruppel of Organ Germany several times so I know now that this is done so on purpose. The steel is hardened in a way that it is more likely to bend than to break.)

Und was ich natürlich auch liebe, ist die Auswahl an den verschiedensten Nadeln, die es nicht überall gibt. (Sticknadeln für Jersey? Aber natürlich...) Und einige davon sind in diesem Preissortiment auch drin:

Dass es Mikrotex-Nadeln gibt, weiß ich selber erst seit Kurzem. Da sie schon bei Stärke 60 anfangen, sind sie nicht nur für Moderne "Techno" oder Outdoorgewebe geeignet, sondern auch für Seide, Chiffon oder andere feine Stoffe. Für die kann man allerdings auch die HAx1GT (obere Reihe rechts) nehmen, ein echtes Schmankerl in meinen Augen. Die entsprechen etwa Stärke 55, sind also ultrafein für die feinsten Stoffe. (Nur sollte man seinen automatischen Einfädler nicht verwenden, den schrottet man sonst leicht. Aber wenn man feinen 120er oder 150er Faden nimmt, bekommt man den Faden auch so durch.)

Praktisch auch die Topstichnadel, die hier in Stärke 90 dabei ist. Die ist besonders gut, wenn man mal mit etwas stärkerem Garn schöne, sichtbare Absteppungen haben will.

Die Nadel an der ich den höchsten Verbrauch habe (weil ich sie am häufigsten verwende) ist die "Super-Stretch". In Stärke 75 nähe ich alle Jerseys bis zu Interlock sowie meine Dessous. Die 90er brauche ich seltener, für dickere Strickstoffe oder auch mal Fleece. Dafür benutze ich die normale "Stretch", eine Ball-Point Nadel für Strickstoff, nicht mehr. Die Super-Stretch ist für diese Stoffe zwar nicht nötig, aber da sie auch eine runde Spitze hat, schadet sie nicht. (Hauptunterschied der "Super-Stretch" ist eine kleine "Nase" am Nadelöhr, die bei elastischen Stoffe die Elasthanfasern lange genug auseinanderdrückt, daß der Faden gut durch den Stoff gleiten kann.)

Abgeschafft für mich habe ich auch die normale Sticknadel (Embroidery). Ich nehme die Titan-Nadel. Die hält länger und man kann nicht nur sticken, sondern durchaus auch mal "härteren" Stoff nähen, an der Nadeln sonst rasch stumpf werden. (Viscose etwa ist gar nicht nett zu Nadelspitzen.) Im Preissortiment sind allerdings beide dabei, der Gewinner wird sie alle testen können.

Und wer zum Nähtreffen oder in den Urlaub nur ein kleines Sortiment mitnehmen will, weil er noch gar nicht weiß, was er nähen will und nicht alles mitschleppen, der nimmt das "Allround"-Päckchen. Jeans-, Universal- und Stretchnadeln in verschiedenen Größen in einem Päckchen. Da ich lieber die genau richtige Nadel nehme, ist das nicht so meine bevorzugte Auswahl, aber gerade für Anfänger und Wenig-Näher sicher praktisch.

Der einzige Wermutstropfen?

Die schönen Nadeln sind nicht für mich... ich bewahre sie nur bis Oktober auf. Dann wird sich ein Gewinner unserer Stolberg-Challenge darüber freuen.

What I like as much as the quality of Organ needles is the choice I have. (Like embroidery needles for jersey knits for example...) And some of my favorites are part of this prize.

That Organ also has Microtex needles I only know for quite a short while. But the fact that they start at size 60 makes them a good choice not only for modern "techno" or outdoor fabrics, but also for fine silks, chiffon,... and other delicate fabric. If you do not prefere (as I do) the HAx1GT, they are the tiniest machine needles I know. /images/emoticons/mozilla_laughing.gifon't use an automatic needle threader with such a fine needle, the eye is to small to let the threader pass. But if you use a good and fine thread in 120 or even better 150 strength threading is not difficult.)

If the winner prefers thicker thread... Topstitch needles help for decorative stitching or quilting with thicker thread.

The needles I need most are the "Super Stretch" in size 75. I'm sewing all my single and double knit jerseys with it and also my bras and other undies. Size 90 is fine for thicker knits, sweat or even fleece. What I am not using are the normal ball point needles (called "Stretch"/images/emoticons/mozilla_wink.gif because the Super Stretch do the job as well and can be used for elastic knits and fabrics also. (The difference is, that the "Super Stretch" is not only a ball point needle, but also has a tiny "noose" close to the eye. This noose helps to keep elastic fibres away from the needle hole long enough to let the sewing thread glide through.)

What I am also not using are "Embroidery" needles. I prefere the "Titanium" ones. They keep up sharp longer than the normal embroidery needles and do also a good job on "hard" fabrics that otherwise blunt needles quite quickly. (Viscose/Rayon fabrics can do bad things to needles.) But the winner will get both to make own experiences.

And if you want to take only some needles to vacation or on a sewing meeting (the situation when you do not know yet what project you might be working on but do not want to carry all your stuff) the "Allround" selection with jeans, universal and stretch needles in different sizes comes handy. Also for beginners who do not know yet what there preferences are going to be. (Another thing that is not made for me, because I know my preferences well and they don't match the selection to well.)

There is only one downer for me...

Those are not my needles... I'm only treasuring them until october, when they will be handed to one of the winners of the Recycling Challenge in Stolberg.

P.S.: Doch, mir ist auch schon mal eine Organ Nadel gebrochen. Mit Tempo durch eine Metallplatte wollte sie irgendwie nicht nähen... *g*

P.S.: Yes, I also have seen breaking an Organ needle. Sewing with speed through a metallic plate even those needles were not willing to do... *g*

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Geschrieben von arthur um 21:18 Uhr in Allerlei zum Thema Nähen

Freitag, 27. März 2009

Revue de Presse: OTTOBRE design woman, Frühjahr/Sommer 2/2009

Kann ich eine Zeitschrift am Kiosk liegen lassen, die eh nur zwei Mal im Jahr erscheint? Natürlich nicht... zwei Ausgaben im Jahr, wie viel Platz können die im Schrank brauchen? *g*

Das zwei Titelbilderprinzip finde ich nach wie vor irritierend, die Seite mit dem frischen Maigrün gefällt mir der Jahreszeit entsprechend besser... Ein Editorial bleibt einem natürlich auch hier nicht erspart, zur Abwechslung mal unleserlich unterschrieben. Und mit dem Versprechen, daß ottobre einfach alltagstaugliche Mode machen wollen. Mal sehen, ob ihnen das diesmal (wieder) gelungen ist.

Summary in English: ottobre wants to make clothes for every day wear and not for catwalks. And that's what they did this time. There are several things I'd like so sew, even though not all of them are my size. :-( But grading up one or two sizes shouldn't be a big problem. If I ever find the time to sew all that... )

"Round'n Round" ist der erste Teil überschrieben. Die Hochwasserhose ist zwar eh nicht so ganz mein Geschmack, aber daß sie nur bis Größe 44 drin ist goutiere ich dennoch nicht. Die Tunika 4 spielt schön mit dem Streifenmuster des Stoffes. Aber ob da noch der Rock drunter muß? Und vor allem, was bringen auffällige Taschen, wenn sie unter dem Oberteil versteckt sind? (Außer extra breiten Hüften... *g*)

Ah ja, die Hose kommt auch noch mal in 46-52. Mag hier für die Schnitterstellung besser sein.

Square Dance ottobreDas Kleid "Square Dance" sieht auf jeden Fall spektakulär aus. (Sozusagen der Tunika-Schnitt in lang.) Aber ob das dann bei mir auch so nett aussieht? Ich werde jedenfalls drüber nachdenken. Jerseykleider sind ja auch für den Koffer optimal...

Out and About ottobre"Out and About" nennt sich das nächste Thema. Warum man ein schmales Top über ein an der Hüfte ausgestelltes Shirt ziehen sollte verstehe ich wieder mal nicht (nein, ich habe es nicht so mit Lagenlook). Aber die schlichte Kapuzenjacke "Soft Steel" gefällt mir. Mir gefällt, daß sie schmal geschnitten ist, Kapuzenjacken sind ja meist weit. Dummerweise ist der Schnitt nur bis Gr. 46 drin und bei ottobre ist mir das ja eher zu eng. Aber eine oder zwei Größen vergrößern sollte eigentlich drin sein.

"Art Gallery" ist offensichtlich der Ort, wo die nächsten Bilder aufgenommen wurden. Der Jersey vom "Rose" Top kommt mir bekannt vor. Ich glaube, den hatten sie in Burda auch verarbeitet, kann das sein? (Neineinein, ich brauche keinen Jersey. Auch nicht mit Rosen drauf.)

An dem Kleid gefällt mir der Ausschnitt, aber diese Megapuffärmel müssen eher nicht sein. Und überhaupt... so kurz... ist das schon ein Kleid? Oder noch eine lange Tunika? Ah, aber als "classic chic" gibt es das Kleid auch mit glatten Ärmeln. schon eher. Und es darf auch mal wieder ein älteres Model ran. Obgleich die wirklich großen Größen diesmal wohl fehlen sind auch die Models alle im "normalmenschlichen" Bereich, von sehr schlank bis ein bißchen mollig. Das Shirt mit den geflochtenen Troddeln am Ausschnitt... also nö. So nicht.

Wasserfall... einmal als Kleid, einmal als Shirt. Nett irgendwie aber auch nicht so interessant. "Brown, Turquoise or Mostly Pink" nennt sich dise Sparte etwas uninspiriert.

Kleid, ottobreNa da gefällt mir Pink wohl noch am besten.

Der "Hortenzia" Mantel hat den gleichen Schnitt wie die Kapuzenjacke (also leider zu klein). In der technischen Zeichnung sieht der Mantel eher nach einer Priestersoutane aus, aber in pink ist er einfach nur noch schlicht elegant.

Wie auch das "Peony" Kleid, das ebenfalls die netten Abnäher am Ausschnitt hat. Und so ein Etuikleid ist ja immer "in" und tragbar.

Diesmal macht mir das Heft so richtig Lust, was draus zu nähen. Mal sehen, ob ich die Zeit finde...

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Geschrieben von arthur um 23:36 Uhr in Presseschau

Mittwoch, 25. März 2009

Noch mehr h&h

More h&h

Und da ich auf der Messe nicht die einzige war, sind hier noch ein paar andere Berichte, denn bei so großen Veranstaltungen sieht ja jeder was anderes...

Here are some more blog posts about the trade fair. Everyone sees something different...

Seti auf pottmode

Bärbel alias fancy alias babbelgum61 alias heathergem alias...

Daniela von der Maschenkunst

Laris auf larisknit

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Geschrieben von arthur um 20:56 Uhr in Allgemein

Montag, 23. März 2009

Spaß auf der Fachmesse: handarbeit & hobby 2009

Fun on the trade fair: handarbeit & hobby 2009

Also eigentlich ist die h&h in Köln eine der wichtigsten Fachmessen für alles rund um Handarbeit und kreative Hobbies. Geschäftsinhaber auf der Suche nach neuen Stoffe, Kurzwaren oder Strickgarnen, Designer und Autoren von Kreativbüchern aller Art und einige Pressevertreter treffen Hersteller und Großhändler, Verlage für Handarbeitsbücher und Zeitschriften, Nähmaschinenhersteller,...

Ich bin ehrlicherweise nichts davon. (Gut, ich berichte über Produkte, die mir gefallen, aber das reicht noch nicht ganz um "Presse" zu sein und ich entwerfe das eine oder andere für mich, aber "Designer" bin ich deswegen noch lange nicht. Und verkaufen tu ich auch nix.) Trotzdem hat diese Messe einen großen Reiz, denn es gibt dort natürlich Trends und Neuheiten zu sehen, auf die ich neugierig bin. Auch wenn ich selber dort nichts kaufen kann, denn wie gesagt, die Messe ist für Profis und die verkaufen größere Mengen, die sie dann in den jeweiligen Laden liefern.

Doch frau hat Freunde und Bärbel als Autorin (ihr neues Buch Gehäkelte Trend Socken kommt bald in den Handel) und Michael (dem ich das Buch Männermaschen zu verdanken habe) waren selbstverständlich dort und haben mich am Samstag mitgenommen.

The h&h is a big trade fair about knitting, sewing and other craft in Cologne and normally it's for professionals (like shop owners, knit designers, authors of craft books,.... ) and press of course. I'm neither of this, but I am extra curious to get peeks on new products... Even though I couldn't buy anything there, because it's for professionals who can make orders there but no retail.

Luckily I do have friends like Bärbel (whose latest book about crocheted socks will hit german bookstores soon) or Michael whose book Männermaschen I already own and I could accompany them on Saturday.

AlterfilDa ich also nur zum Vergüngen da war, hatte ich einfach viel Spaß. (Und ein paar andere auch, obwohl die zum Arbeiten da waren. Aber dazu später.)

So for me it was not a work day, but I had a lot of fun. (And some others, too, even though they were there for work. But I'll be talking about this later.)

Also, was habe ich alles gesehen... Prym hat ein paar altbewährte Geräte in die Hand genommen und sie ergonomischer gestaltet. Die Form faßt sich wirklich gut an, aber ich bin kein echter Fan von Soft-Feel Oberflächen. Und auch nicht von lila. (Hier hat Anne sie im Forum vorgestellt.) Was mich wesentlich mehr begeisterte sind die neuen "Nähkästchen", in allen Größen, von Schmuckkästchen bis zum Werkzeugkoffer. Letzterer läuft auf Rollen und verbreitet den Flair eines Cabin Bags, fertig zum Abflug. Es ist nämlich alles cool und dezent aus schwarzem Leder(imitat?). Da juckt es mich schon leicht in den Fingern. Was auf alle Fälle in meiner Nähkiste landen wird sind der neue Markierstift, mit ganz feinen Minen. (Ich habe mal unauffällig auf dem Jerseyfutter meiner Strickjacke getestet: auch auf dieser weichen Unterlage kann man einen Strich sehen.) Und natürlich der neue "Klebstift", ein auswaschbarer flüssiger Kleber in Stiftform. Den hätte ich gerade heute gut brauchen können, um einen schmalen und gebogenen Jerseysaum zu befestigen. Da ist Wonder Tape nämlich nicht so gut geeignet. Leider sind die Sachen noch nicht auf der Webseite zu sehen, aber sie werden im Verlauf des Jahres in den Läden landen... So lange muß ich warten...

So, what did I see? Prym took some old tools and made more ergonomic handles. They really fit good in my hands, but I don't like the softfeel surface too much and purple is not my favorite colour. (Anne showed them in the forum.) But what I liked way more are the new sewing "baskets", cool black leather boxes in different sizes from tiny jewel box size to big toolbox size. The latter comes on wheels as a trolley and gives you the feeling of a bussiness (wo)man on the way to catch an important plane... Made me instantly wanting it, at least a bit. (I do not really need it, so probably I won't buy it). But two new items will jump into my sewing basket: a very fine marking pencil with recharchable "lead" (no lead of course), I tried it on the jersy lining of my soft knit jacket and it even left a trace there, so it's good for marking soft fabric, too. The other think I could have used today for a curved hem in a sweater knit... it's a liquid washable glue in a pen. Great and easy to handle.

Dann haben wir natürlich jede Menge Wolle und Strickgarn gesehen. Dieses Jahr war überhaupt viel Wolle, für mein Gefühl. Und die dazugehörigen Nadeln. Die Stricknadeln von Knit Pro kenne ich ja schon, aber ich konnte am Messestand auch mal die Häkelnadeln probieren. Da gibt es nämlich welche, die für Gelegenheitshäkler wie mich idal sind: Häkelnadeln mit Haken an beiden Enden. In verschiedenen Stärken! Und man kann damit häkeln, man verheddert sich tatsächlich nicht. Wenn ich wieder mal eine Häkelnadel brauche.. das werden die nächsten.

This year there was a lot of wool and knitting yarn. And we had very close looks at it. And of course needles. The knitting needles of Knit Pro are already my favourites but I had the possibility to try the crochet hooks also. And there they have one kind that is so perfect for occasional crocheters like me: double sided crochet hooks. Two different sizes in one. And I tried it, you can crochet without the second hook beeing in the way. Next time I need a crochet hook... that will be mine.

h&hEin bißchen habe ich auch gekauft... Webstricknadeln bei addi. Die gab es zum Sofortkauf. Mal sehen, ob das so funktioniert, wie beschrieben. Die meisten anderen Sachen gab es aber geschenkt, wie das so ist, wenn du mit wichtigen Leuten rumhängst, dann bekommst du auch so schöne Täschchen, von Coats und auch von Burda. (Und Takumi-Nadeln von Clover, die haben wir am gleichen Tag noch benutzt, um was auszuprobieren. Stricken sich auch sehr schön. Die Spitzen sind für mein Gefühl runder als die bei den Bambusnadeln von Prym.) Na gut, das von Burda haben wir glaube ich vor allem für unsere Begeisterung bekommen. *g*

Okay, I also did buy a bit. "Weave-knit" needles from addi. I haven't tried that, but it looks interesting. Most of the other things were gifts. When you hang around with the right people you get cute bags, like Coats or Burda. (And Takumi-Knitting needles from Clover. I used them the same day to try something, they have a smooth feel and knit well. I think they are a bit less pointy than the bamboo needles of Prym.) Okay, the bag from burda we got for our excitement, I think...

Ja Bärbel, ich weiß noch mit wem wir gesprochen haben, das war Frau Rieker. Und... sie hat uns zugehört. Mit Interesse. Ich mag Firmen, die ihren Kunden zuhören. (Und ich mag das neue Heft, Details wie üblich in einem eigenen Eintrag.)

At Burda they did indeed listen to us! I like it, when companies listen to their customers. (And I like the new issue, but that will be a post of it's own.)

AlterfilJa und dann... dann habe ich doch glatt jemanden getroffen, den ich kannte. Und siehe das obige Bild, war die Freude durchaus beidseitig. Vor einigen Jahren war nämlich der nette Herr Seitz von Alterfil auf dem Hobbyschneidein-Kongress in Aachen und ließ sich damals von mir und Bärbel erklären, was das ganze überhaupt soll. Von Fränkin zu Franke haben wir uns ja sowieso gut verstanden und ein Jahr später stellte Alterfil den Hauptpreis für unsere Paris-Aachen-Challenge: Ein Wochenende in Oederan mit exklusiver Betriebsbesichtigung. (Ja, Alterfil Nähfäden werden tatsächlich noch in Deutschland gefärbt und gesponnen.)

Das Produkt von Alterfil hatte mich ja schon länger überzeugt. der Nähfaden Alterfil S ist schon lange mein Lieblingsfaden. Er ist glatt, läuft hervorragend mit gleichmäßiger Spannung in die Maschine und produziert wenig Fusseln. (Nein, ich werde nicht dafür bezahlt, der Faden ist einfach gut.)

Und so hat mich der Ständer mit den neuen Produkten natürlich magisch an. Einmal stellt Alterfil jetzt in Europa Robison-Anton Stickgarn her. Ich kenne das noch nicht, aber ich bin natürlich neugierig, es auszuprobieren, sobald es auf dem Markt ist. Was mir aus der Beschreibung schon gut gefällt: Die Farben sind nach Pantone standardisiert. Das heißt, man kann tatsächlich auch bei Bestellungen via den Farbton genau bestimmen und etwa mit Stoffen vergleichen, die man Zuhause hat. (Na gut, wenn man eine Pantone Farbkarte hat... wohl eher für Profis interessant.)

Aber was mich noch mehr anzog... es gibt ein neues Ziergarn, Dipolin. Einmal für Nähmaschinen und einmal für Overlocks. Das ist recht dick... Und da dachten Bärbel und ich dann recht schnell an Strick- und Häkelnadeln. (So viel zum Thema: Experimente der nächsten Zeit... /images/emoticons/mozilla_wink.gif )

And then... I did meet someone I knew. And the pic above shows that it was not only me who was happy. Some years ago Mr Seitz from Alterfil visited the Congress of the Hobbyschneiderin in Aachen and it wasBärbel and I who explained him what all that was about. And of course we got along naturally well, coming both from Franconia (the northern part of Bavaria) /images/emoticons/mozilla_wink.gif. So it was easy to convince him to contribute a price four our "Paris-Aachen-Challenge" one year later: The winner went to Oederan for a weekend and visited the factory there. (Yes, they really produce in Germany, rare thing, nowadays.)

Okay, I do not get paid to say this, but I had already been convinced by the quality of their product, Alterfil S is my favourite sewing thread, it has a very smmoth surface, runs very regular through the machine and produces only few lint.

So, of course, when I spied a display with new products I was more than interessted. First, they now make also embroidery thread. They will be producing Robison-Anton embroidery thread for and in Europe. I don't know the brand, but I'm eager to try it. What already sounds interesting is, that the colours a standardized Pantone colours. So if you have to order by mail you could just buy a Pantone colour chart and would know the colour. (Okay, if you do not embroider a lot a pantone chart wiould be to expensive, but in theory would be great if all would use standardized colours.)

But another new product attrated me even more: a decorative/topstitching thread, Dipolin, thet will exist in two different forms, one optimized for sergersn, the other for normal sewing machines. It is relatively thick, so what came to Bärbel's and my mind was... knitting needles and crochet hooks. (So much about what to expect in our blogs this year...)

ArmbandWeil sich weder Herr Seitz noch sein Kollege Amrhein (rechts auf dem Bild oben) nicht recht was vorstellen konnten, haben sie mir mal eine Rolle Alterfil S35 in die Hand gedrückt (der ist auch relativ dick) und ich habe noch Samstag Abend mein erstes Experiment gestartet.

Ja, auch aus Nähgarn kann man Armbänder machen.

As neither Mr Seitz nor his collegue Mr. Amrhein (right on the pic above) couldn't really imagine what we were talking about, they just gave me a spool Alterfil S35 and I started a first experiemt the same night.

So sewing thread can make a bracelet.

Sonntag war ich dann Dank Silvia von Scherzkeks-Stoffe (die im übrigen auch Alterfil S verkauft...) noch mal auf der Messe und konnte das Armbändchen den beiden staunenden Herren vorzeigen...

Thanks to Silvia from Scherzkeks-Stoffe (who are b.t.w. also selling Allterfil S sewing thread...) I went to the trade fair a second time and could show the quick improvised bracelet to the two surprised guys...

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Geschrieben von arthur um 20:29 Uhr in Allgemein

Samstag, 21. März 2009

Erste Anprobe oder Hosenanpassung mit System, Teil 5

Pants Fitting Shell Part 5

Hosenanprobe, vorne

Frau mhs war fleißig und so konnten wir am Donnerstag die Hose mal als Ganzes anprobieren. Einen Verschluss hat sie vorne nicht, sie wird nur zugesteckt.

Das erste was uns bei der Anprobe auffiel war, daß das, was wir nach der letzten Anprobe an der Seitennaht zugegeben haben, als "Beutel" an der Seite abstand.

Außerdem ist es praktisch unmöglich, die Hose auf der Taille zu halten, wenn der Hosenbund knapp 4cm Zugabe hat. Das Konzept überzeugt mich nach wie vor nicht so recht...

Frau mhs finished the pants and we could check the fit. There is no front closure, you just pin it.

Last time we had, according to the instructions, let out a bit on the side seams. Well... this amount sticks out at the sides as little bags.

Also it is impossible to make the pants stay on the waist line, when the waistline ease is nearly 4 cm. This amount of ease does not really convince me...

Aber sonst sieht die Vorderseite gar nicht so schlecht aus für einen ersten Versuch. Die Hüftlinie ist gerade und parallel zum Boden und der Bauch paßt im Großen und Ganzen rein. An der Länge hatten wir ja viel zugegeben, das war aber tatsächlich nötig.

But apart from that, for a first fitting the front didn't look to bad. There is basically room for the tummy and the marked hipline on the pants is straight and parallel to the floor. And the legs have the right length, which still surprises us, because we had lengthened them quite a bit and Frau mhs is normally petite.

Hose hintenDie Rückseite hingegen.... das vertraute Bild mit den lustigen Falten und Schrägzügen. (Wie man die herausbekommt kommt in der Anleitung der fitting shell auch nicht vor.)

Außerdem fällt auf, daß die Pobacken sehr unterschiedlich sind. Links haben wir zu viel Stoff, rechts ist es eher knapp.

Aber wo der Schritt sitzt ist nicht festzustellen. Denn die Hose hält ja nicht in der Taille.

The back on the contrary... wrinkles and sagging as we know that. (And those wrinkles and folds ar not explained in the fitting shell.)

We also noticed, that Frau mhs back side is very asymmetrical. On the left there is to much fabric, the right side is a bit snug.

But we cannot find out where the crotch seam is positionned, because with 4 cm ease on the waist the pants do not stay up...

Hose hintenAlso haben wir erst mal die Taille enger gesteckt, die beuteligen Zugaben von der "Halbanprobe" größtenteils wieder rausgenommen und dann die Rückseite noch mal genauer in Augenschein genommen.

An der Seitennaht sitzt die Hüftmarkierung noch da wo sie sein soll. Aber zur hinteren Mitte hin fällt sie ab. Und die Schrittnaht kneift, wenn man versucht, die Hose so hoch zu ziehen, daß die Hüftlinie gerade ist.

So we first took the waistband in to make the pants stay on the waist and we took out most of what we had added last time after the "one leg fitting". Then we took a closer look at the back.

At the fronts and on the side the hip line is on the hips and straight. But it goes down V-like to the back middle. And if I tried to pull the pants up, to make the hipline right, the crotch seam gets extremely... tight. Way to tight.

Intensives Studium der Anleitung erbringt.... das Problem kommt nicht vor.

Vogue sagt, wenn die Schrittnaht zu hoch sitzt, dann soll man rundum einen Stoffstreifen einfügen. Etwa 2cm wären wohl nötig. Dadurch würde aber die Schrittnaht vorne viel zu tief, denn da paßt sie so wie sie ist. Außerdem würde die Hüftmarkierung dann nicht mehr auf der Hüfte sitzen, sondern 2 cm darunter.

Also muß man wohl die Kurve der Schrittnaht ändern.

Das sieht die Anleitung aber nur für vorne vor. Hinten kommt das nicht vor. So weit zur Theorie. Das Problem für die Praxis lautet: Wie also die richtige Kurve finden?

We studied the instructions with care just to find out that this fitting problem is just not there.

The instructions tell you to insert a strip of fabric, about 2cm. But this would make the hip line come to low on the body. And the crotch would be to low on the front, there the crotch heigth is quite right now.

So it is quite evident, that we have to alter the shape of the crotch seam.

Only the instructions tell you only how to do that on the front. Changing the shape on the back is evidently a non existing problem. In theory. Reality is somewhat different.... So how to find the right shape for the back crotch seam?

Ich habe dann letztlich an der angezogenen Hose die Schrittnaht etwa von der Kreuznaht bis weit über die Hüfte hinauf aufgetrennt. Und dann die Nahtzugabe Am Po immer weiter nach innen gebogen, bis die Hose so weit nach oben gezogen werden kann, daß die Hüftmarkierung parallel zum Boden ist.

Ob das funktioniert wird man sehen. Bis zu unserem nächsten Treffen wird Frau mhs diese neue Nahtlinie an beiden Hinterhosen markieren, wieder eine Stütznaht nähen und die Hose so neu zusammen nähen. Außerdem wird sie an den Seitennähten zugeben, denn die Hose verliert dadurch über dem Po natürlich an Weite. Zudem haben wir schon gesehen, daß an den Oberschenkeln auch noch etwas Weite fehlt.

Vermutlich werden wir uns erst am Gründonnerstag wieder sehen, so lange heißt es jetzt also Geduld zu haben.

Und ich werde morgen meine zweite Runde über die h&h drehen. *Aua* sagen meine Füßte... *g*

Finally I took the seam ripper and opened up the back middle seam from between the legs and up, until about halfway between hipline and waistline. Then I folded in the seam allowance step by step, until the pants could be moved high enough, to make the hipline on the pants straight, parallel to the floor.

We don't know whether this will be the solution. Frau mhs will use the fold as new seamline, will transfer it to the other side, make a staystitch and sew the seam. She will also let out the side seams, because the new back seam reduces the width over the bottom. Also we already could see that there also is not enough width for the thighs.

Our next meeting will be very probably Thursday before easter, so I'll have to be patient until then to see whether this was the solution.

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Geschrieben von arthur um 22:24 Uhr in Schnitte verändern und neu designen

Donnerstag, 19. März 2009

Revue de Presse: Knipmode, februari 2009

Mein lieber Bruder hat mal wieder ein Knip-Heft vorbeigebracht. Schon an Karneval, was man auch daran sieht, daß es das Februar-Heft ist. Und ich kann nach wie vor kein Niederländisch, daher kann ich auch nur die Bildchen angucken. Aber macht nix. (Und Photos gibt es auf der Webseite von Knipmode leider auch keine, also nur Text.)

My dear brother bought me a Knipmode. I don't understand Dutch, but pics are understandable. It's a pity that they don't have them on the Knipmode Webside so I can't show any of it. But I like dress 8, a plus size sweat-jacket that is not tent-shaped and the coat 16 from the mother-daughter partner-look section. I also like that normal sizes go up to 46. I really should start sewing something from it....

Das erste Thema ist Brautmode. Die Schnitte des ersten Ensembles sind ganz einfach, die Kombination aber trotzdem festlich. Wobei ich ein kurzes Kleid dann eher fürs Standesamt sehen würde. Auch der Hosenanzug und das lange Kleid haben wenig von der Prinzessinen-Braut-Pracht, sondern sind in anderen Farben für viele festliche Anlässe geeignet.

Der nächste Artikel befaßt sich offensichtlich mit Unterwäsche, passend zur Kleidung. (Wie gesagt, ich kann kein niederländisch...) Das Kleid 8 sieht nett aus, aus Jersey und praktisch für die Reise. /images/emoticons/mozilla_laughing.gifaß die Schnitte alle bis Größe 46 im Heft sind ist ein echtes Plus, aus meiner Sicht.) Schluppenblusen scheinen dieses Jahr auch in den Niederlanden unvermeidlich zu sein, ich mag sie eher immer noch nicht.

Ein vermaßter, schnittloser Wickelrock, ein Dauerbrenner der Anfäger-Schnell-Nähküche... gut, kennen wir schon.

Eine Abteilung für Plusmode gibt es auch, sogar bis Größe 56. Die Joggingjacke 21a hat viele interessante Schnittdetails und ist körpernah geschnitten. Na bitte, Plus-Mode muß kein Zelt sein... Bei der Hose sieht man leider nicht wirklich, wie sie fällt, denn einmal ist der oberschenkellange Parka drüber, einmal sieht man gerade mal zehn Zentimeter unterhalb der Jacke, bevor das Photo aufhört.

Die vier Mal unterschiedlich genäht und gestylte Tunika begeistert mich auch weniger, halt eine lange Hemdbluse.

Die nächstem Seiten befassen sich damit, wie man die Frühlingsschnitte auch noch winterlich gestyled tragen kann. Das gefällt mir gut. Zum einen weil Kleid 8 dabei ist, das mir ohnehin gefällt, zum anderen, weil das dem Klima hier durchaus Rechnung trägt.

Ah ja, ein Schnellprojekt für nicht-Näher gibt es offensichtlich auch noch, Aufpeppen mit Applikationen. Hm. Ja. Nicht so ganz mein Stil.

Das nächste Thema scheint "Jeans" zu sein. Rock 3 hat irgendwie interessante Taschen, aber mitten auf dem Oberschenkel wäre wohl nicht so für mich... und auf Hemdblusenkleider stehe ich auch nicht, wenn sie aus Jeans sind.

Partnerlook für Mutter und Tochter... Sind da die Schnitte auch dabei? Ich vermisse Schnittnummern... ah, hier kommen sie. Mantel 16 ist aber auch eine interessane Variante für einen Popelinemantel.

Doch, nette Sachen haben die. Ich sollte auch mal was draus Nähen...

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Geschrieben von arthur um 23:33 Uhr in Presseschau

Dienstag, 17. März 2009

Exklusive Vorabpremiere!

Exclusive sneak preview!

Oder "Ich habe was, was ihr nicht habt!"

Denn hier ist... der Welt einzige und erste... Hobbyschneiderin-Tasse!

Hobbyschneiderin Tasse

Endlich eine angemessene Tasse fürs Nähkränzchen, für den Kaffee oder Tee in der Nähpause, für die Pause im Büro oder einfach fürs gute Laune Frühstück!

Und das coolste?

Ich bin deutschlandweit, europaweit, ja weltweit die Erste und Einzige die diese Tasse ihr eigen nennen darf! *gg*

Aber keine Sorge, ich werde es nicht bleiben. Ab dem 1.4. können die Tassen bei Anne Liebler bestellt werden, für 12 EUR plus Porto. (Vorbestellungen können schon gemailt werden, Versand beginnt aber erst nach h&h und Creativa)

Und wer die Tasse innen nicht grün haben mag... es gibt sie auch in rot, habe ich mir sagen lassen. /images/emoticons/mozilla_laughing.gif

Okay, this is probabely not so interesting for not german speaking people, but I'll translate it anyhow.

Because I have something no one else has! The first one and only "Hobbyschneiderin-Mug" from the Hobbyschneiderin, largest creative community in Europe.

The right mug for sewing break, coffee parties with crafty sisters (and brothers), tea break at work or just for a feel good breakfast.

And the coolest thing?

At the moment in Germany, in Europe... even worldwide I am the very only person who owns that mug! *gg*

But this will not be for long, of course, because from 04/01 it will be available from Anne Liebler, for 12 EUR plus shipping. (Preorders are already possible, but there are two big craft shows this month in Germany, so no shipping before the next month.)

And in case someone really considers this mug... it's also available with a red inside I was told... /images/emoticons/mozilla_laughing.gif )

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Geschrieben von arthur um 18:25 Uhr in Allgemein

Sonntag, 15. März 2009

Endlich Wolle!

Finally wool!

Meine derzeitige Stola ist ja beim letzten Rapport angelangt, also wird es Zeit, an das nächste Projekt zu denken, der Titelpulli aus Michael Weinreichs "Männermaschen" soll es werden. Daß Schachenmayr Extra Merino offensichtlich keine Standardqualität ist hatte ich ja schon gemerkt. Wir haben ja nur etliche Wollgeschäfte hier, aber entweder die haben gar kein Schachenmayr, oder sie haben diese Qualität nicht oder nur in rosa und schwarz. Mein französischer Freund wollte aber blau.

Schachenmayr Extra Merino in indigo

Doch Daniela in der Maschenkunst in Köln konnte mir das Garn bestellen. Und diese Woche hatte ich endlich Zeit, es auch abzuholen. Und nicht nur das... ich wollte 19 Knäuel und das zwanzigste bekam ich obendrein geschenkt! Danke, sage ich!

Jetzt kann ich auch sicher sein, daß das Garn für zwei oder drei Maschenproben reicht, denn die Stola hat mir gezeigt, daß ich unterschiedliche Garne offensichtlich unterschiedlich fest verstricke. Und die Knit-Pro Nadeln gibt es ja nicht nur in halben, sondern auch in viertel Schritten...)

My current shawl is in the last pattern repeat on the needles, so it's about time to think about the next project, the sweater from the cover of Michael Weinreichs "Männermaschen" will be next on my needles. I had thought "Extra Merino" from Schachenmayr to be quite a standard quality, available nearly anywhere. I had already found out that this is not the case: Cologne has several yarn shops, but either they don't carry the brand at all or they don't have the quality or they only have it only in pink and black. But my french friend who will wear the sweater in the end, wants blue.

But Daniela from Maschenkunst in Cologne could order it for me. And now it finally arrived and this week I had time to fetch it in the shop. And not only that, I had ordered 19 skeins and got number 20 for free! Thank you!

Now I can be sure that I will have enough yarn for swatching. My shawl experience showed me, that I seem to knit firmer or looserm according to the yarn quality. And Knit-Pro needles are not only in half-sizes available but in quarter-sizes....)

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Geschrieben von arthur um 15:34 Uhr in Stricken, Häkeln, Filzen und so

Freitag, 13. März 2009

Halbanprobe oder Hosenanpassung mit System, Teil 4

Half-Fitting or Pants Fitting Shell Part 4

Wir sind ein wenig weitergekommen und als nächstes stand ein Schritt auf dem Programm, den ich recht ungewöhnlich finde. Eine halbe Hose wird anprobiert, also quasi ein Bein.

Anprobe vorneWe made some progress on the pants. The next step was something quite strange for me. A fitting with one leg... half the pants.

Sinn dieser Anprobe ist, einmal den Umfang an Taille und Hüfte zu kontrollieren und zum anderen die Schrittnaht zu überprüfen.

Ich muß gestehen... das Konzept überzeugt mich nicht so ganz. Einmal ist es zumindest bei Menschen mit nicht ausgeprägter Taille nicht so einfach, die Hose mit dem Gummi in der Taille zu befestigen. Oder die Taille überhaupt wiederzufinden.

Und wie tief der Schritt ist, sieht man eigentlich auch nicht. Weiterhin ist es doch recht schwierig, die vordere und rückwärtige Mitte einer halben Hose an der richtigen Stelle zu positionieren.

I have to admit, that I am not convinced by this concept. It is, at least on people with a not very clear waist, not easy to attach the pants to the waist with the string. Or even find the waist to start with.

And then you do not really see well how deep the crotch is. Also it is not easy to attach the front and back middle on the right place on the body if you have only half a pant.

Halbe Hose hintenDa die Hose, obwohl sie laut den Maßen eher weit sein sollte, recht eng anlag, haben wir (wie die Anleitung vorgesehen) an der Seitennaht noch zwei Zentimeter rausgelassen. Und das meiste davon wieder zurückgenommen, weil dadurch vor allem eine Beule in der Seitennaht entstand.

Ich denke, was hier fehlt, wird wohl eher durch die Abnäher zugegeben werden müssen.

Was aber besonders spannend ist, ist die Rückansicht: Hier zeigt sich nämlich, daß das Hosenbein "hängt", genau wie wir das von anderen Versuchen kennen. Aber... da die Hüftlinie angezeichnet ist fällt auf, daß diese hinten abfällt. Zieht man die Hose so hoch, daß die Hüftlinie parallel zum Boden ist, verschwinden die Falten. Allerdings ist dann die Schrittnaht zu kurz.

Laut Anleitung sollte man jetzt einfach noch mal mit einem Stoffstück Länge einfügen. da die Länge der Seitennähte jedoch durchaus paßt und zudem der Schritt nur an der Hinterhose kneift, haben wir uns hier entschlossen, die Anleitung zu ignorieren und diesen Punkt später über die Form der Schrittnaht zu korrigieren.

According to the ease of the pattern and the measurements the pants should be quite wide. Which they were not. So we added 2cm via the side seams, as the instructions tell to do. Just to take out most of it in the next step, because this only created a bump on the side seam.

So what is missing there will probably have to be corrected by letting out the darts.

But what I found more interesting was the back view. Here we found (as we know that from other pants) the back leg sagging. But the marked hipline on the fabric shops, that this also is not parallel to the floor. If you pull the pants up, until the hipline is straight, the sagging disappears. Only then the crotch becomes uncomfortably tight.

The instruction tell to add length by inserting a straight piece of fabric. But the length of the side seam is okay, we do not need more fabric there. Also the front is fine, we only need more room on the back. So we decide to skip the fitting instructions here. We will (hopefully) correct that later via the shaping of the crotch seam.

Beim nächsten Mal haben wir dann hoffentlich eine ganze Hose zur Anprobe, dann werden wir sehen...

Next time we'll have (probably) the whole pants for the first fitting, then we'll see...

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Geschrieben von arthur um 23:07 Uhr in Schnitte verändern und neu designen

Mittwoch, 11. März 2009

Revue de Presse: Threads March 2009 (Number 141)

Wer jetzt glaubt, ich läge gut in der Zeit, im März das März-Heft zu besprechen... nein, das habe ich schon seit Januar, Threads ist ja immer so extrem zeitig dran. (Vermutlich flattert bald das Mai Heft in den Briefkasten...) Dies Märzausgabe hat sich dem Thema "couture" verschrieben und sollte somit wie gemacht für mich sein. Die Überschriften auf dem Titel sind jedenfalls schon mal vielversprechend...

Die Gastautoren dieser Ausgabe kenne ich alle nicht, aber das macht nur um so neugieriger. Auch einen neuen Chefredakteur gibt es noch nicht, die Redakteurinnen zeichnen das Editorial noch mal gemeinsam. Wie der Titel schon ankündigt, soll es um Couture-Verarbeitung und Techniken gehen. Ganz unten in der Ecke gibt es sogar schon eine Vorschau auf das nächste Heft... da geht es dann um Paßform. Auch prima...

Zuerst muß ich allerdings durch die Leserbriefe durch. Nun gut... Und dann geht es zur Pattern Review. Die vorgestellte Jacke von KwikSew aus einem Rechteck mit Ärmeln schreit ja nach einem "probier es selber aus" Projekt. Als Weste ist das Prinzip ja bekannt... klar, warum nicht auch als Jacke? Nett sieht auch das Vintage Kleid von Folkwear aus, wobei ich denke, da ist der Grat zwischen "Vintage-Stylish" und "altmodisch-bieder" schmal und hängt sehr am Stoff und den Accessoires. Die Marfy-Hose hatte sich Sigrid ja schon vorgenommen, wobei sie schlauerweise die Details, die ihr gefallen, an einen passenden Hosenschnitt "hingebastelt" hat. Eine schöne Hose, aber nicht für mich. Da wären 20kg abnehmen nötig.

Dann schauen wir mal, ob bei den Lesertips was für mich dabei ist... Nein, entweder ich kenne es schon oder ich brauche es nicht.

Dann geht es mit der Couture los... Federn. Sind die gerade in? Jedenfall hatte ich in der Krinolinenausstellung in Paris einen ganz fasszinierenden Muff aus Pfauenfedern gesehen. Und der grafisch gerade Kragen an dem schlichten Kleid, der dem Artikel als aufmacher dient sieht ebenfalls wirklich faszinierend aus. (Allerdings wüßte ich jetzt nicht, wo ich Federn herbekommen könnte. Außerdem bin ich auf Federn allergisch. Wäre wohl keine gute Idee...) Trotzdem sind einige der Designs faszinierend und was noch wichtiger ist: es ist beschrieben, wie man das macht. Es juckt schon in den Fingern, so was mal ausuprobieren...

Die vorgesetllten "notions" wecken diesmal gewisse Begehrlichkeiten. Über das Buch Classic Tailoring Techniques habe ich ohnehin schon genug gelesen, um es haben zu wollen und diese Beschlagteile für Schubladen und Schranktüre... *kreisch* *habenwill* (Nein, keine Ahnung wofür. Nähzimmer habe ich ja keines. Und ob es da dann im Stil reinpassen würde bezweifel ich.)

Okay, ein Wendemantel und wie man ihn verarbeitet. Der Artikel an sich ist interessant und zeigt ein paar spannende Details. Allerdings überzeugt mich das Konzept von einem Wendemantel generell nicht so wahnsinnig. Denn die innere Seite eines Mantels wird früher oder später etwas speckig und wenn ich vor jedem Tragen in die Reinigung muß, dann kann ich gleich zwei Mäntel nähen. Oder so. Aber wie gesagt, die gezeigten Nähtechniken sind auch so den einen oder anderen Blick wert.

Weiter geht es mit den Goldenen Regeln der Proportion. Vom Goldenen Schnitt haben wir ja sicher alle schon mal was gehört, aber es gibt noch ein paar andere Sachen. Sehr interessant und auch die Technik, die eigenen Proportionen zu analysieren und zu visualisieren finde ich sehr hilfreich. Sollte ich vielleicht mal machen, wenn ich Zeit habe.

Zur Couture gehören natürlich auch Schneiderpuppen, deswegen entführt der nächste Artikel in eine Manufaktur für eben solche in den USA. Wenn man mal sieht, wie viel Arbeit drin steckt, dann wird auch klar, warum die Dinger teuer sind. Zumindest wenn man gute Qualität haben will.

Nach den weißen Hemden geht die "Design Challenge" mit weißen Blusen weiter. Und wie man tolle Designs aus semitransparentem Organza macht, zeigt der Artikel auch. Ebenso die Verarbeitung einer Spitzenbluse, die wirklich "Spitze" ist und nicht irgendwie billig aussieht. Nur was wohl "Swiss Illusion" im deutschen Sprachraum ist und wo man sie her bekommt? Eine Art Netz... scheint ein Unterlegestoff mit faszinierenden Möglichkeiten zu sein.

Oh ja, Claire Shaeffer zeigt das Innenleben von Luxus Ready to Wear und echter Haut Couture. Das ist schon überraschend, vieles was wir heute oft als besonders "gut" und hochwertig erachten, etwa Versäuberung mit Overlock oder auch ein allgegenwärtiges Futter sind nicht die Zeichen der höchsten Schneiderkunst (also der Haut Couture), sondern "nur" für... Konfektion. Oder wer hätte gedacht, daß der Haut Couture Kragen in Form gebügelt und nicht geschnitten wird? Schon spannend. Mal sehen, ob ich irgendwann dazu komme, mal die eine oder andere gezeigte Technik ausprobiere. (Aber Futter kommt in meine Kleidung trotzdem rein. Das entscheide ja ich.)

Spannend geht es weiter, denn der nächsten Artikel zeigt sehr ausführlich, wie man Raffungen an Oberteil und Rock drapiert und daraus einen Schnitt erstellt. Ich will eine Schneiderpuppe! *wäh*

Na gut, der Rock mit Gummizug aus Chiffon spielt zwar schön mit der Transparenz und den Farben, aber totzdem... der Stoff hätte was edleres verdient, als einfach einen Gummizug reinzuklatschen. Ne, das muß nicht sein.

Auch der Stickteil ist nicht so mein Geschmack. Natürlich kann die Stickmaschine vorher schöne parallele Linien sticken, aber ich finde der Reiz einer Absteppung besteht ja gerade darin, daß diese durch alle Stofflagen gehen und dadurch auch eine Struktur erzeugen. Und daß die Spitze im laufe der Reihen "stumpf" wird macht es für mich auch nicht schöner. Nö, nicht mal, wenn ich einen Stickmaschine hätte.

Oh, was ist das? Sinnloses Nähen... "half scale" ist wohl so was wie Puppenkleidung ohne Puppen. Wobei die vorgestellten Werke schon schön sind. Und um komplexe Designs zu testen ist das vermutlich auch gut. Aber mein Hobby wird das sicher nicht werden.

Olala... die Stoffsucht wird wieder bedient. Bislang kannte ich die japanische Firma "Nuno" ja nicht, aber die gezeigten Gewebe sind wirklich atemberaubend. Sollte ich mal nach Tokyo kommen...

Um handgenähte Knopflöcher geht es im nächsten Artikel. In Organza in diesem Fall. Die Anleitung ist zwar gut, aber das Ergebnis hätte man besser nicht in Nahaufnahme gezeigt. Das sieht eher aus wie "zweiter Versuch", schöner wäre hier ein sauberes Maschinenknopfloch gewesen. (Nein, ich weiß nicht wie schwierig es ist, in dünnen Organza (oder so) Knopflöcher zu nähen, aber wenn es nicht schöner geht, dann sollte ich sie auf diesem Material nicht vorzeigen. Bei den beidenen Autorinnen würde ich jedenfalls keinen Kurs für Couture-Techniken buchen.)

Im Leser fragen, Threads antwortet geht es um 80er Jahre Blusen und wie man ihnen eine schmalere Schulter verpaßt. Angesichts der gerade wiederkehrenden Schulterpolster frage ich mich allerdings, ob das jetzt noch lohnt oder ob man seine 80er Jahre Hemden nicht einfach so behält.

Das Nähprojekt ist ein Nadelheft im Antik-Stil. Nein, das ist mir doch etwas zu... äh... also... kitschig... äh... vintage. Very american!

Das war es dann auch schon, noch die Nähgeschichte und die Nahaufnahme eines Mantels mit sehr aufwendiger Ärmelgestaltung. Leider ist er komplett undatiert, was ich in disem Fall bedauere.

Das Mai-Heft wird dann wohl auch bald eintrudeln...

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Geschrieben von arthur um 23:11 Uhr in Presseschau

Montag, 9. März 2009

40 Jahre Strick und mehr: Sonia Rykiel

40 years knit and more: Sonia Rykiel

Regen in Paris ist ja eine perfekte Gelegenheit, in eine Ausstellung zu gehen. Mein erster Versuch war Sonntag, aber da ging die Warteschlange vor dem Musée des Arts Décoratifs etliche Meter weiter, als ich im Regen warten wollte. Also kam ich Dienstag gegen Mittag wieder und wurde sowohl mit einer fehlenden Schlange als auch generell mit einer ruhigen Ausstellung belohnt. (Abgesehen von einigen Studentinnen und Omas mit Schulkindern im Schlepptau - es waren ja noch Schulferien in Frankreich, also müssen die Großeltern ihre Enkel bespaßen.)

Rain in Paris is a perfect occasion to see an exhibition. My first try was Sunday, but there was already a queue waiting in front of the Musée des Arts Décoratifs, longer than what I was willing to wait outside on a rainy day. So I came back Tuesday late afternoon and was not only rewarded by a non existent waiting time but also with a calm exhibition. There were not many visitors, except for some students and grandmas with kids - school holiday in Paris means that the grandparents have to entertain the children.

Eigentlich bin ich kein Fan von Sonia Rykiel, im Gegenteil, ihr Stil gefällt mir nicht besonders und außerdem steht er mir gar nicht. Er ist schön an langen, dünnen bis mageren Frauen mit wenig Form und das war ich nie. Aber andererseits gibt es nicht so viele Designer, die sich vor allem mit Strickmode befassen, also war ich doch neugierig.

Und wurde letztlich nicht enttäuscht. Die Ausstellung geht über zwei Etagen, die Ausstellungsstücke sind größtenteils hinter Glas, aber relativ locker gestellt, daß man doch viele Details erkennen kann. (Wie üblich bei Textilausstellungen ist das Licht natürlich gedämpft.) Die Ausstellung hat den üblichen Aufbau, teilweise chronologisch, teilweise dann nach wiederkehrenden Themen sortiert, zum Abschluss dann Werke anderer Designer als Hommage an die Künstlerin.

Ergänzt wird das ganze durch diverse Videopräsentationen, teilweise an Fernsehern, kleinen Bildschirmen und einer großen Projektion auf eine Leinwand.

I'm not a fan of Sonia Rykiel, on the contrary I don't like her style at all. Plus it doesn't look good on me. It's flattering for long and thin (to meagre) women without curves and I never was that. But on the other hand there are only quite a few designers who are specialiced in knit, so I was curious enough to see it.

And it was worth it. The exihibition goes over two floors, the exhibits are mostly behind glass but not to close together so you can see quite a lot of details. The light, as always on textiles, is low, of course. It starts chronologically then it changes and most of the things are grouped together under topics and themes typical for the designer. It ends with creations from other designers as hommage to Rykiel.

In addition to the textiles there are videos from fashion shows or interviews.

Ich habe mir die Ausstellungsstücke recht intensiv angeguckt, sowie einen großen Teil des großen Videos, das sich hauptsächlich mit den Defilees befaßte, und war trotzdem nach kaum zwei Stunden durch. (Was für eine Ausstellung absolut okay ist. Das Ticket berechtigt auch zum Besuch des restlichen Museums, wer das noch nicht kennt, kann die Gelegenheit also nutzen.) Dabei habe ich mir einige Anregungen mitgenommen und auch festgestellt, daß mir Rykiels Modelle vor der Zeit ihres eigenen Labels besser gefallen, als ihr "typischer" Stil.

Die Präsentation war eigentlich ganz gut, abgesehen davon, daß die Nummern der Ausstellungsstücke teilweise etwas chaotisch waren und die vorgesehene Reihenfolge der Vitrinen einzuhalten nicht ganz leicht fällt.

Weniger gut haben mir die Videos gefallen. Die Qualität der Leinwandpräsentation war so schlecht, daß meist ein Großteil des Bildes überbelichtet war und kaum etwas zu erkennen. Ob das an der Einstellung des Projektors oder an einer miesen Qualität des Ausgangmaterials (in den 80ern waren Videokameras noch nicht so gut wie heute) lag, war nicht festzustellen. Definitiv eine Fehlplanung der Aussteller war die Position der Präsentationen: Die Projektion lief unten an der Wendeltreppe, ein weiteres Video direkt darüber, so daß die Tonspur des jeweils anderen gut zu hören waren. Störend.

Als Fazit aber dennoch: Besuchenswert.

I took my time and examined anything interesting as long as I wanted also I watched a good deal of the video about the fashion shows on the big screen and still it didn't take me more than two hours. (Which is absolutely okay for an exhibition. The ticket allows you to see the whole museum, so if you haven't been there yet you can spend some more hours there.) I got some inspiration for myself and also learned, that I liked the things she did before she had her own lable more than her "typical" style.

The presentations was quite good, even though the numbers on the pieces sometimes were a bit at random order and it was not always clear how they expect you to move to see the things in the order they were supposed to be seen.

What I liked less were the videos. One problem, expecially with the big presentation of the fashion shows was the poor quality. Often everything was just white on the screen, not possibility to really see something, not to talk about details. I cannot say whether the original videos are of such a poor quality or if the projection is done so poorly. What definitely is bad planning of the museum is to place two video areas, one on top and the other on the bottom of an open staircase. Whatever you want to watch, you'll always hear the sound of both videos. Disturbing and not a good idea.

Still I don'r regret having seen the exhibition!

Die Ausstellung läuft noch bis zum 19. April 2009, das Museum ist Montag geschlossen und Donnerstag gibt es eine verlängerte Öffnungszeit bis 21.00 Uhr. Der Eintritt liegt bei 8 EUR.

The exhibition will be on until the 19th of april 2009, the musuem is closed on mondays, on thursday they have proöonged opening hours until 21.00. Entrance fee is 8 EUR.

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Geschrieben von arthur um 21:17 Uhr in Paris

Samstag, 7. März 2009

Revue de Presse: Burda Modemagazin 03/2009

Während es in etlichen Teilen Deutschlands noch schneit, zeigt die März-Burda einen Ausblick auf den Strand. Das Cover wirkt auf mich extrem "Retro", denn die Pose hat was von 50er oder 60er Jahren, der blaue Stoff mit den weißen Sternchen erinnert mich natürlich an die 80er, als so was zum Thema "Amerika" mal sehr populär war.

As I do love dresses I liked quite a lot patters of this issue. But I wont sew any of them, because most of them were not my size and what was my size were special occasion dresses which I don't need at the moment. But what I liked made me quickly forget the other half which I found awful and boring.

Das Editorial verspricht dann auch eine Zeit der Veränderung, auf den eigenen Status scheint sich das aber nicht zu beziehen, denn gezeichnet wird nach wie vor von einem "burda-Modemagazin-Team". Ob das Heft wirklich so schlecht ist, daß nicht mal mehr jemand die Verantwortung dafür übernehmen mag? *g*

Naja, das Inhaltsverzeichnis überblättere ich mal großzügig, was kommt sehe ich ja eh und finde mich in der "mode" der Maritimen Looks wieder. Auch so ein "Alle Jahre wieder". Dunkelblau, weiß, ein bißchen rot, Streifen quer und Streifen längs... in gewisser Weise lohnt sich so das Nähen, denn es wird nie altmodisch. (Allerdings paßt es eigentlich auch wirklich nur nach Biarritz, Deauville und die Cote d'Azur. Vielleicht noch ein Ostseebad. Und da bin ich einfach zu selten.)

Burda KleidDas Titelmodell sieht in der Tat recht niedlich aus. Und wer keine Kurzgröße hat muß sich nicht grämen, etwas Ähnliches nur aus Jersey habe ich mir schon vor Jahren aus einem Burda-Heft genäht. Also einfach nur im eigenen Archiv blättern. (Model bei Burda zu sein muß ja ein harter Job sein... von Modellänge auf Kurzgröße in nur einer Seite... haben die dafür einen Chirurgen am Set, oder wie läuft das...? )

Oh, ein Sack! Kleid 113B ist ein Sack, wirklich nur tauglich, um damit an einem kühlen Tag im Sand zu liegen. Gab es so was ähnliches nicht früher mal als Ersatz für am Strand fehlende Umkleidekabinen?

Und sonst.. Rock, Hose, Tunika... nun ja. Und wer im Stars and Stripes Feeling schwelgen will, bekommt immerhin noch ein paar Bastelanleitungen für Accessoires geliefert.

Vermutlich auf der Asphaltpromenade hinter dem Strand geht es dann mit der modischen "Grauzone" weiter. Sehr monochrom präsentiert. Kleid 113 bleibt jedenfalls auch in Version A ein Sack. Und das liegt nicht an der Farbe. Grau ist eine schöne Basisfarbe für eine Garderobe und nach dem ewigen schwarz (das die Modebarometer für den Winter 2009/2010 ohnehin schon wieder herbeiorakeln) eine durchaus freundliche Abwechslung.

Die Raffung an Bluse 109 ist nicht wirklich schlecht, aber das Detail hatten wir doch schon das eine oder andere Mal in der letzten Zeit, oder? Und was bringen handangenähte Druckknöpfe, wenn man die Stiche mit denen sie angenäht sind dann doch auf der rechten Seite sieht? Da ist doch jeder schöne Permuttknopf attraktiver! (Ja, ich weiß, daß man sie durchnähen muß, damit auch Oberstoff und Besatz verbunden sind. Schön ist trotzdem anders.) Wobei mir gerade auffällt.. das Model hat ja mal Taille, demgemäß auch Hüften... und etwa auch Oberweite? Ja das ist dooch schön! Das muß man nicht unter einem Schal verstecken! Den hätte man mal besser um Hose 117 A geknotet, die hat ja interessante Querfalten allerorten. Bei Rock 105C zeichnet sich hingegen aufgrund der Absteppung für die Taschen und die Falten im Vorderteil ein runder Schwangerschaftsbauch ab... ohne daß er da ist. Fludderige Stoffe ungefüttert mag ja in sein, aber nicht unbedingt schön.

Trenchjacke, ein sehr schlichter aber leider ebesno langweiliger Hosenanzug... und noch mal das Kleid in Kurzgröße. Das auch in grau niedlich aussieht.

Der Maßschnitt darf diesmal übrigens auch in grau mittun. Einmal Bügeln vor dem Photo hätte aber nicht geschadet. Die Saumzugabe des Rockes zeichnet sich ab, die der Jacke ist dafür irgendwie undefiniert nach hinten gerollt und die Armkugel... *aua* Wenn man sich die Mühe eines Maßschnittes macht, dann sollte man vielleicht auch eine vernünftige Verarbeitung mit Einlagen vorsehen...

Und natürlich gibt es auch graue (naja, eher silberne) Accesoires zu bestaunen. Die Spitze von dem Wäscheset hätte ich gerne. Aber nicht für einen String. Und die Eule ist niedlich. Allerdings nicht wirklich grau, eher goldfarben. (Nur 19 EUR für die Kette? Na das ist doch mal ein freundlicher Preis.)

Im Workshop gibt es die Hüftpassentasche. Wer sich als Anfänger mal an so ein Detail heranwagen will, kann sich die Anleitung ruhig vornehmen.

Die "Meisterwerke" sollen wohl vor allem durch den Stoff wirken.

Burda KleidDa mir bei Kleid 102 nicht nur der Schnitt gefällt (den man allerdings mal wieder nur auf der Schemazeichnung erkennen kann), sondern auch der Stoff, sollte ich die katag-Häuser besser weiträumig umfahren. Ich habe noch genug Stoff auf Halde. Nein, nein, ich brauche keinen... *omm*

Auch der blaue Stoff von Rock 104... andererseits... Stoffmalfarbe und etwas klecksen? Aber wohl besser im Freien... *g*

Kleid BurdaAuch das Etuikleid 107 finde ich ganz reizend. Schlichter Schnitt bringt den Stoff gut zur Geltung.

Der Stoff von Rock 105A sieht auch so aus, als würde es viel Spaß machen, ihn selber zu malen. Wenn man es denn könnte...

Schön bunte Accessires gibt es auch dazu zu bestaunen. Converse müßte man auch auch selber bemalen können... (Ja, ich nicht... ich weiß.)

Das Download-Modell kündigt wieder die Karottenhose an. Nun gut. Wobei die gezeigte Variante noch über der Wade so weit ist, daß es eher nach Haremshose aussieht. Nun gut, muß ich jetzt gerade nicht haben, egal wie viele Promis so was angeblich anhaben.

Was bringen die fashion-news? Oh, diese Schrankknöpfe muß ich haben! Falls ich mal ein Ankleidezimmer habe. und zwar für mich alleine, denn die sind in der Partnerschaft nicht mehrheitsfähig. :o (Aber die Webadresse habe ich mir schon gespeichert, die haben noch andere schöne Knöpfe und Türgriffe....) Was haben wir noch? Strickhüllen für Laptops, na gut, die machen wir uns selber, oder? Und ein 70er Jahre Tischtuch wird als Kleid auch nicht wirklich schöner....

Ah, Männermode! Mein Herzblatt bräuchte ja auch mal Freizeithemden. Da wäre zwar ein Schnitt, aber ich glaube, das mit denn Hemden ist mir dann doch zu mühsam. Jedenfalls alles sehr tragbar. Ob ich ihm eine Trenchjacke nähen sollte? Sähe ja besser aus, als seine derzeitige Übergangsjacke... naja, dieses Jahr wird es eh nix mehr. Realiatisch betrachtet.

Wenig erhellend die Eigenwerbung für die burdafashion-Seite.

Kleid BurdaSehr gut hingegen gefällt mir das exclusiv-design. Fällt irgendwie auf, daß ich ein Kleider-Fan bin? Zwar nichts was ich mir nähen werden, schon weil die Größe nicht mein Bereich ist, aber enorm niedlich.

Der fashion-flash stellt denTrenchcoat vor. (Meine Variante, die ja immer noch in Arbeit ist, bekommt trotzdem weder "Gun Flap" noch Schulterrigel, denn ich benutze kein Gewehr und muß auch eine militärische Ausrüstung einhaken. Wobei... man kann auch die Handtasche festknöpfen. War auch nicht unpraktisch...) Diesmal mit Prominenten, von denen sogar ich größtenteils schon was gehört habe. Dazu eine Geschichte des Trenchcoats und... Schnitte.

Tja, zu spät. Die hätte ich im November gebraucht. Da hatte die Redaktion wohl die Nase mal nicht im (Trend)Wind, sondern drehte ihr Fähnlein nur in den selben.

Wirklich prachtvoll ist diesmal auch die Plusmode. Auch das Model ist... nicht wirklich dick, aber doch mal wenigstens eine idealisierte Form von füllig.

Corsage BurdaDie geraffte Corsage 127 gefällt mir schon mal sehr gut. Leider habe ich keinen Anlass für so was.

Mantel BurdaAber auch die Kombination aus Kleid 123B und Mantel 122B trifft mit dem dezenten 60er Jahre Flair ganz meine Vorlieben. Hat was von Jackie O. in der schlichten Eleganz.

Die goldene Variante auf der nächsten Seite ist mir hingegen vom Stoff her etwas "too much". Und die Pose mit den bunten Petit Fours spielt zwar mit dem Klischee der genußfreudigen Plus-Frau, die Handhaltung sieht aber mehr so aus wie "ich halte eine tote Ratte"...

Und wieder eine Seite mit Accessoires, diesmal mit Gold und Glamour. Den Kopfschmuck hätte ich gerne... zu welchem Anlass auch immer. *g*

Die Kindermode kommt mal wieder von einem französischen Label. Was man schon daran erkennt, daß die Stoffe doch sehr nach den dort derzeit extrem angesagten "Liberty" Stoffen aussehen. (Vermutlich wollte der Hersteller aber nicht für die Erwähnung zahlen, deswegen sagt burda nur "Baumwollbatist"... *g*)

Also die Stoffe sind zweifelsohne süß, aber die Schnitte sind... äh... hm... langweilige Säcke? Fällt mir gerade kein besserer Ausdruck ein. Sieht natürlich an Vorschulkindern niedlich aus, aber was aus diesen Stoffen täte das nicht? Aber da die Blüschen ja auch fertig genäht verkauft werden, darf angesichts des Preises für den Stoff vermutlich die Herstellung nicht mehr lange dauern. :o)

Dann wieder Eigenwerbung, diesmal für Burdastyle. Das "Walking City Dress" sieht wirklich toll aus, und eventuell sogar trotzdem tragbar.

Der kreative Kopf des Monats, Orike Muth, weckt bei mir das dringende Bedürfnis, mir auch eine Siebdruckausrüstung anzuschaffen... Ihre Laden ist glücklicherweise in Hannover, da besteht die Gefahr nicht, daß ich mal eben versehentlich vorbeigehe und was kaufe.

Ah ja, jetzt kommt der Kosmetikkrempel, da kann ich auf "fast forward" schalten....

Und bei der "szene" kurz abzubremsen. Buchtips für Bücher, bei denen Nähen/Handarbeiten eine Rolle spielen. Liest Burda etwa das Hobbyschneiderin-Forum? Da wurde vor einger Zeit schon eine Anfrage in diese Richtung gepostet...

Der "kreativ" Teil beschäftigt sich wenig überraschend mit Ostern. Das ist mir diesmal allerdings durchweg zu langweilig. (Eierwärmer mit Hasenohren... hatten wir das nicht erst?)

Und das war es schon wieder. Diesmal habe ich viel gefunden, was mir gefallen hat. Nicht unbedingt für mich, aber sogar ein paar schöne Stücke in meiner Größe waren dabei.

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Geschrieben von arthur um 22:24 Uhr in Presseschau

Donnerstag, 5. März 2009

Hosenanpassung mit System, Teil 3 (ein Kurzbericht)

Pants fitting shell, part 3 (a very short story)

Da ich letzte Woche in Paris war, haben wir erst heute mit der Hose weitergemacht. Und auch nur wenig spannende Schritte, aber trotzdem steckt ja immer einiges an Arbeit drin. /images/emoticons/mozilla_laughing.gifie Frau mhs gemacht hat.) Da ich aber weiß, daß einige hier den Fortschritt mit Spannung verfolgen, gibt es trotzdem eine kurze Zusammenfassung:

Der Stoff ist zugeschnitten und alle wichtigen Markeirungslinien sind teilweise mit dickem Filzstift aufgemalt, teilweise durchgeheftet, damit man sie bei der Anprobe dann auch auf der rechten Stoffseite sehen kann.

Das rechte Hosenbein ist von Hand zusammengeheftet. Frau mhs wird das dann noch mit der Maschine nachnähen, ausbügeln und den Bund aufsetzen. (Ich hoffe, ich denke dran, davon das nächste Mal Photos zu machen, denn der Bund wird nicht wie ein normaler Hosenbund angenäht.)

Außerdem muß die Schrittnaht zur ersten Anprobe vorbereitet werden, denn die erfolgt erst mal nur mit einem Hosenbein.

As I've been in Paris last week we only went on with the pants today. Nothing to thrilling happenned, but still there is quite some work in those steps. (Work for Frau mhs, nor for me.) But I know that some people are curious about the ongoing of this project, here a very short summary:

The pattern is finished and the fabric cut. Frau mhs will sew that with machine, she will press the seams and she will do the waistband. (I hope I think about making pics the next time, because the waistband is not sewn on as a normal waistband.)

Also the crotch seam has to be prepared for the first fitting, which will happen with one leg only.

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Geschrieben von arthur um 19:27 Uhr in Schnitte verändern und neu designen

Dienstag, 3. März 2009

Und was ich mitgebracht habe...

And what I did bring back...

Karten

China, Tokio,... nein, so weit war ich gar nicht.

Paris reicht. *g*

Und diese beiden Postkarten aus dem Shop des Musee des Arts Decoratifs mußten natürlich zu mir.

China, Tokio,... oh no, I wasn't that far.

Paris is far enough for such exotic views, too. *gg*

And those postcards from the shop of the Musee des Arts Decoratifs had to jump into my bag.

Aber nicht nur die Karten habe ich gefunden, in der großen Abteilung über Modebücher stolperte ich über dieses Gradier-Manual. Ist billiger als ein Konstruktionsbuch und oft reicht es ja, einen schönen Schnitt in die richtige Größe zu bekommen.

Bei den Stoffen war ich, wie man sieht, sehr gemäßigt.

Meine schwarzen Shirts sind ja nach wie vor mehr dunkelgrau, also habe ich schwarzen Baumwollinterlock mitgenommen. Und weil er so schön daneben lag.. ein dünner Wolljersey, eine Qualität die man je eher schwer bekommt und wenn, dann teuer.

Die kleine Schleife über den Montmartre durch Sacrés Coupons Coupons hat sich also rentiert. Das ist dann aber erst für den nächsten Winter.

But I did not only buy those cards, the shop has also an interesting department of books about fashion and pattern making. And there this grading manual waited for me. It's cheaper than a pattern making book and often its enough, to be able, to grade a beautiful pattern to the right size.

As far as fabrics are concerned I was very reasonable. I only got a black cotton interlock. My black shirts still are more dark gray (somehow they don't get better...) so this will be usefull. And then there was that finde, black woolen single jersey. A quality hard to find in Germany and usually very expensive.

So strolling on Montmartre through Sacrés Coupons did pay. But the fabrics will be more for next autumn and winter,

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Geschrieben von arthur um 17:06 Uhr in Paris

Montag, 2. März 2009

Karnevalsflüchtling meldet sich zurück

Back from my Karneval-escape

Schnellimbiß weltweit

Zwar lebe ich in einer Karnevalshochburg, aber da ich bekanntermaßen damit nicht so viel anfangen kann, habe ich mich für eine Woche verdröselt. (Und dank der Terminfunktion des Blogs kann das Blog auch eine Zeit ohne mich vor sich hin bloggen.)

In eine weitgehend karnevalsfreie Zone.

Ein Photo habe ich mitgebracht, will jemand raten, wo ich war? *g*

If you life in a hot spot of Karneval and you are not a super fan of that event, then escaping is what you try. And thats what I did, I went away for one week. (Thanks to scheduled articles I could leave the blog alone for that while.)

I did bring a pic, so any guesses where I was? *g*

Geschrieben von arthur um 16:49 Uhr in Nicht nähbezogene Reiseerlebnisse

Sonntag, 1. März 2009

Aus dem Blogarchiv

Sewing, shopping, socializing

März 2006:

März 2007:

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Geschrieben von arthur um 16:45 Uhr in Allgemein
 
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