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Sonntag, 23. März 2008
In Germany we had a 70s classic: Prilblumen. These look like this: Click! “Pril” is a german dish soap. The producer of this Pril, the german company Henkel, added some sticky badges to the soap bottles during the 70s. They became very famous here in Germany, and for a lot Germans, the Prilblumen are connected with their memories of the 70s era! Every kitchen was decorated with Pilblumen! Ask any German over the age of 30 about it! Recently the Prilblumen came back to the bottles, but because I have a dishwasher now, I really have no idea if they are still popular…. ;-) I found it really hard to get that crisp shape of the exact round flower leaves. So I made it three times: From left to the right you see version 1 to 3. The last and best flower is 3-dimensional, but gives a better shape of the leaves. The flowers are all the same: a circle in the center, 4 half circles, followed by 2 rows of 8 half circles. Now I have a 3D-Prilblume. Blume=flower, scroll down for a picture ............................................................ So, erstmal ein Frohes Osterfest euch allen. Auch wer mit Kirche nicht viel am Hut hat: Ostern ist von Alters her das Fest der wiedererwachenden Natur, des Neubeginns und der Wiedergeburt. Und daran muss man nicht glauben, man sieht es jeden Tag. Mein Garten beginnt langsam wieder zu wuchern, aber ich bin noch zu verweichlicht, um im Wintermantel das erste Unkraut zu jäten. Hoffen wir auf gutes Wetter und ein paar Plusgrade. Bis dahin blühen die Blumen auch in meinem Häkelkörbchen. Im deutschen Häkelforum in Ravelry arbeiten wir schon seit Wochen fleissig an allem was blüht, garntechnisch gesehen. Und ich weiss nicht mehr warum, aber ich wollte eine Prilblume häkeln. Ihr kennt dich gewiss alle die Prilblumen, oder? Guckst Du hier. Die Prilblumen sind für Leute meiner Generation eine Erinnerung an die 70er wie Schlaghosen und das Bett im Kornfeld. Jede- und ich meine jede- Küche hatte Prilblumen an den Kacheln. Neulich fielen mir fast die Augen aus dem Kopf, als ich die Blümchen auf einer Prilflasche sag: Retro, sowas von Retro! Nun ja, das Häkeln war nicht so einfach wie es aussieht. Den ersten Versuch seht ihr im Bild ganz links. Ich habe die Prilblume wissenschaftlich analysiert, und das Grundschema für die Nachwelt aufgezeichnet: Um einen mittigen Kreis scharen sich zunächst in der ersten Reihe 4 Halbkreise, dann 8 kleine und dann 8 große Halbkreise. Diese Anordnung ist immer gleich, die Farben stammen aus einer kräftigen Palette der Grundfarben und Mischtöne, typische 70er Jahre Farben. In meinem Wollkorb waren noch grauslich bunte Garne, die mussten für die Tests herhalten. Im ersten Versuch habe ich einen Kreis und Halbkreise drumrum gehäkelt. Ulkigerweise wurde das Ganze viereckig. Wenn ich viereckig häkeln will, wird es rund... Mysterium oder Zufall? Nach dem eckigen Fehlversuch habe ich die Halbkreise in eigenen Luftmaschenringe gehäkelt und das Ganze zusammengenäht. Auch doof, wie man im mittleren Blümchen sieht, weil die Form wieder in Richtung Viereck tendiert. Im dritten und finalen Versuch habe ich dann die Blätter einzeln gehäkelt, in angehäkelten Luftmaschenketten an die Mitte. So kommt es hin. Aber nun hatte ich eine dreidimensionale Blume. Prilblumen sind 2D, schnüff. Wenn ich mir diese 3D-Prilblume jedoch so recht betrachte... ich finde die hat was. Ich könnte jetzt tolldreist behaupten, ich hab die Blume mit Absicht dreidimensional gehäkelt. Weil ich so kreativ bin. Jetzt muss ich nur noch Nachschub an quietschbunter Wolle haben, und meine Küche bekommt Prilblumen. Gehäkelt, nicht geklebt.
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Geschrieben von snowwhite um 19:08 Uhr in Häkeln
Donnerstag, 20. März 2008
 Today I want to show you another finished project. I used a pattern from a small german magazine, that shows nice crochet wearables, "Die kleine Diana" (Little Diana) One pattern mixed a very fluffy yarn with a cotton fibre, a combination that looked very interesting. In the pattern, no special yarn company was given, so I had to find the right yarn on my own. I went to a shop nearby and bought some soft yarn for the fluffy part and a nice offwhite cotton for the rest. During the work I realized that the fluffy yarn was too soft and strechty, so I altered the pattern a bit. The finished garment had exactly the same measurements that it supposed to have. But when put it on it strechted way too long, and I had to add a crocheted neckline to gather the width. The neckline looks much better now that the original, lol. The green yarn is the same that I made my headdress hat from. So I can wear both as a matching wardrobe. What I don´t like is the look of the pineapple pattern at the bottom: The yarn doesn´t give a delicate and lacy look, but I am still learning. Next time I use another yarn for such a lacy edge. Hier noch schnell ein Foto vom letzten fertiggestellten Häkelteil. Die Vorlage stammt aus "Die kleine Diana", einem putzigen Heftchen vom OZ-Verlag, in dem man aber erstaunlich hübsche Häkelvorlagen finden kann. Das Original wurde mit weissem Flauschgarn und weissem Baumwollgarn gearbeitet. Da ich kein weisses Flauschzeugs finden konnte, habe ich ein ONline Fusselzeugs genommen und ein ONline Baumwollgarn in einem wunderschönen Offwhite. Beim Häkeln sah ich dann, dass die Maschenzahl von der Anleitung nicht hinkommt. (Maschenprobe? Was ist eine Maschenprobe?) Ich habe dann etwas an dem Muster geändert, bis es gepasst hat, und das Ding fertig gehäkelt. Die Massen stimmten dann auch mit den Vorgaben überein. Als ich aber dann alles zusammengenäht hatte, und es anprobierte, hing der vordere Ausschnitt beinahe auf dem Knien. Das Ganze dehnte sich bis in die Unendlichkeit. Dermaßen verunstaltet hing der Pulli gut zwei Wochen auf meiner Schneiderpuppe. Bis die Creativa kam. Da ich alle 5 Tage zu der Bastelmesse in Dortmund gegangen bin, brauchte ich was anzuziehen! Darum habe ich mir das ungeliebte Teil vorgenommen, und spätabends noch eine Ausschnittkante drangehäkelt, um die Weite stark einzuhalten. Das klappte auch sehr gut, und ich muss sagen mit der netten Borte am Ausschnitt gefällt es mir sogar noch besser als das Original. Das Foto ist mal wieder grenzwertig, und man sieht keine Details. Die sind hübsch, das kann ich euch versichern. Getragen habe ich es auch schon, auf der Creativa. Zusammen mit meinem ulkigen Rasta-Hut. Die Reaktionen waren sehr gemischt, von amüsierter Faszination bis zu strikter Ablehung war alles dabei. Auf den Hut, meine ich. Immerhin habe ich mit einem total süßen Kellner intensiven Blickkontakt aufnehmen können. Kunststück: Ich war richtig mutig mit der Mütze, denn unter den Wollfusseln erkennt mich kein Mensch, der süße Kellner schon gar nicht. Und irgendwie sah ich mir der bekloppten Mütze auch gleich viel weniger verheiratet aus. Wer heiratet schon ein verrücktes Huhn?
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Ananasmuster
Geschrieben von snowwhite um 13:53 Uhr in Häkeln
Mittwoch, 19. März 2008
Heute ging ein weiterer Burda-Blogger seiner Wege. In ein anderes Blog. Ich kann es verstehen. Erst gestern habe ich mit dem Blogdesign gekämpft und aufgegeben. Aber da ich schon so lange dabei bin (fast 2 Jahre) wird mir immer geholfen, vielleicht auch weil ich es so selten wie irgend möglich in Anspruch nehme. Muss man sich allein behelfen, dem Blog ein wenig individuelles Aussehen zu geben, man muss schon Webdesigner sein um das zu schaffen. Wie viele Stunden habe ich vor dem PC gesessen und mit dem Blog gekämpft. Und ich habe keine Ahnung, wie mein Blog auf einem Notebook ausschaut, ich kann es nur auf meinem Bildschirm testen. Manche finden es auch wirr und überladen. Immer wieder bastel ich daran herum, um es mir und möglichst vielen anderen gefällig zu gestalten. Aber warum? Warum bin ich nicht schon längst zu all den bewährten und schicken Bloganbietern gegangen, von denen es gewiss genügend gibt im WorldWideWeb? Ich kann es euch sagen: Für mich hat es mit meinem Leben zu tun. Meine Oma hatte Burda-Hefte, Handarbeits-Anleitungen, Schnittmuster. Ich habe als Teenager mit Burdaschnitten nähen gelernt (um ehrlich zu sein: Kann sein es waren auch Neue Mode dabei, aber seht ihr irgendwo ein Neue Mode Blog?). In den 80ern habe ich Burdamoden gekauft und gelesen. Ich fand Aenne Burdas Vorworte mit dem erhobenen Zeigefinger ("Kinder brauchen ihre Eltern" oder so) ganz schrecklich. In den 90ern habe ich "richtig" nähen gelernt, und immer noch Burda gekauft und benutzt. Jahre später, online und vernetzt, fand ich Burda wieder. Interaktiv. Ich hatte schon von diesen online-Tagebüchern gehört, und aus einer Laune heraus habe ich mich bei Burda angemeldet. Warum auch nicht, für mein erstes Blog war jeder Anbieter gleich gut. Später habe ich auch andere ausprobiert, und mich trotz besserer Bedienbarkeit in keinem zu Hause gefühlt. Dann erst habe ich erfahren, dass nur wenige Monate zuvor Aenne Burda vestorben war. Ging damit eine Aera zu Ende? Keine mütterlichen Ratschläge mehr auf den ersten Heftseiten (diese wurden schon Jahre zuvor eingestellt)? Heute erst habe ich die vielen Wahrheiten in diesen klugen Worten gefunden. Wer ein gewisses Alter überschritten hat wird das kennen: Es kommt der Tag, an dem man seine eigene Vergänglichkeit förmlich fühlen kann. Die liebgewordenen Kleinigkeiten der Jugend, sie kommen nie mehr zurück. So wie Aenne Burdas Vorwort, das Modeheft für junge Frauen "Carina", das Gefühl die erste Hose auf den eigenen Leib geschneidert zu haben. Jedes Mal, wenn ich mein Burda-Blog auf den Bildschirm hole, hole ich ein ganz kleines Bisschen meiner Vergangenheit zurück. Der Name "Burda" ist eng verwoben mit meinen Erinnerungen, ebenso wie Plantschi, Raider und Pril-Blumen. All diese Dinge sind vergangen, aber Burda kann ich jeden Tag wieder lebendig machen. Für mich ist dieses Blog mehr als nur eine Internet-Seite. Es ist Tradition, nationales Bewusstsein und Sentimentalität. Darum blogge ich mich hier durch, egal wie schön und bedienungsfreundlich alle anderen Blogs sein mögen. Und euch Danke ich für´s Lesen. Ich hoffe es gibt euch etwas, was auch immer. PS: Ich wurde schon öfter gefragt, ob ich für´s bloggen bezahlt werde. Ich kann verstehen, dass man das denken könnte. Aber WENN es so wäre, Leute.... würde ich dann solch einen Quark schreiben? In diesem Sinne: Tut was euch Spaß macht, so lange es niemand stört.
Geschrieben von snowwhite um 22:08 Uhr in Gedanken
Dienstag, 18. März 2008
Heute habe ich mal ganz was anderes für euch, auch wenn es ganz direkt mit Häkeln zu tun hat: Meine erste selbstgeschnitzte Häkelnadel! Wenn ihr nun denkt "Jetzt hat sie völlig einen an der Waffel", dann deckt sich eure Vorstellung von Waffel genau mit der meinigen. Denn als ich die ersten selbstgeschmitzten Häkelnadeln in amerikanischen Blogs sah, dachte ich genau dasselbe. Die müssen bekloppt sein. Aber es sollte ganz anders kommen. Als ich kürzlich das Häkeln für mich entdeckte, habe ich auch recht schnell Kontakt zu dem sogenannten "freeform" bekommen. Dabei häkelt man munter drauflos was das Zeug hält. Das ist genau mein Ding! Und weil in den schönen freeform Arbeiten so oft ein bestimmtes Häkelmuster verwendet wird, wollte ich das nachmachen. Wo man auch hinschaut, die freeformer lieben den "bullion-stitch", der einer deutschen Noppe recht ähnlich ist, aber bei dem die Garnschlingen nicht wie bei einer Noppe im rechten Winkel zur Häkelrichtung laufen, sondern parallel. Nicht-Häkler müssen das jetzt nicht verstehen. Auf jeden Fall sieht dieser Bullion ganz einfach aus, und ist es auch... wenn man die richtige Häkelnadel hat. Der Trick bei dem Bullion ist, dass man mehrere Ganrumschlingungen um den Griff der Nadel macht, in die nächste Maschen sticht um die Schlinge zu holen, und diese dann auf einmal durch alle Schlingen auf dem Griff zieht. Das klappt natürlich nur, wenn der Haken kleiner als die Schlingen ist. All meine Häkelnadeln aber haben einen dünneren Griff, und somit werden die Schlingen viel zu klein. Ich habe alle erreichbaren Nadeln ausprobiert, mit Klebeband umwickelt und auf der Creativa zwei spezielle Nadeln gekauft, mit denen ich den Bullion ausprobieren wollte. Alles Essig. Am besten klappte es mit den beleuchteten Häkelnadeln, die Anne Liebler mir auf der Creativa ausgeliehen hatte, aber diese konnte ich auf der Creativa nirgends käuflich erwerben. Also was tun? Gestern war es mir dann zu dumm, ich habe versucht mir eine Häkelnadel selbst zu schnitzen. Zum rumschnippeln durfte eine Holzgabel von Ikea herhalten, diese war vor Jahren mal einer Holzschüssel beigelegt, die ich für meine damalige Mittelaltergruppe gekauft hatte. Nun lag dieses Ding seit Jahren (!) herum, ist 4 Mal mit mir umgezogen und endlich, endlich konnte ich sie auch wirklich gebrauchen! Mit einem Küchenmesser, einer kleinen Metallfeile und Einweg-Nagelfeilen habe ich nun angefangen, einen Haken in den Griff der Gabel zu kratzen. Dabei habe ich immer wieder korrigiert, bis sich der Haken gut in die Maschen schieben ließ, und die Schlingen nicht am Haken hängen blieben. Und siehe da... als ich eine halbwegs funktionierende Form herausgearbeitet hatte, sah das Ding ziemlich exakt so aus wie eine gekaufte Häkelnadel. Wen wundert´s. Mit dem dicksten Garn das ich finden konnte habe ich dann erste Tests gemacht. Eine meiner Metallhäkelnadeln hat ziemlich genau die selben Maße wie die Holzgabel, also würde ich sagen meine selbstgeschnitze Gabel hat die Nadelstärke 9. Viel zu dick für die verwendete Wolle, darum wurden die Bullions auch etwas locker. Viel zu locker, um genau zu sein, aber immerhin liessen sich die Schlaufen sehr gut über die Garnschlinge ziehen. Nun brauche ich noch besseres Material, dünneres Holz und besseres Schnitzwerkzeug, dann kann ich mit meinen Nadeln in die Produktion gehen. Meine meistgebrauchte Häkelnadel ist 3- 3,5. Das muss man erst mal schnitzen können, ohne die Spitze abzubrechen. Irgendwie muss ich grade an Streichhölzer denken... das wäre dann Nadelstärke 1. Ach Quatsch, ich scherze. Hier also "Gabel"-Häkeln mal anders. Ein paar Holzgabeln und -löffel habe ich noch. Falls jemand eine Häkelnadel in Stärke 9 braucht......
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Geschrieben von snowwhite um 19:26 Uhr in Häkeln
Mittwoch, 12. März 2008
Folks! This morning my daughter, who is living in Great Britain, sent me a link to youtube. I was thrilled and envious... this easter all Brits can watch this: Here´s the link to the official page of sky one. I hope I can lay my hand on any record of this film. I LOVE the books. Once I met Terry Pratchett in Cologne, and asked him to sign a book (what is really common, but was very special for me), I gave him a copy of "The truth". This book was brandnew and he wrote on the first page: It´s true And THAT was the story of my life, in just two words.
Geschrieben von snowwhite um 08:47 Uhr in Privates
Dienstag, 11. März 2008
So, nachdem ihr so fleissig geraten habt, zeige ich euch nun endlich was in den seltsamen Beuteln steckt: Ein Beutel! Ja, das war einfach, nachdem in den "wip" Bildchen auf der rechten Seite der orange Beutel als "bag in bag" zu sehen war. Aber so bald diese Beutel als fertiges Projekt abgelegt werden, verschwinden sie wieder von der wip-Liste. Ich zeige euch die drei Taschen, die ich einzig und allein zu dem Zweck gehäkelt hatte, wieder ein eigenes Muster zu üben. Ich hatte nach Einkaufsbeuteln Ausschau gehalten, die man in sich selbst verstauen kann. Bevor ich anfing zu häkeln hatte ich keine gefunden. Während meiner Häkelei fand ich dann eine Menge, war ja klar! Dennoch wollte ich mein Werk zu Ende bringen, darum heute meine Beutel nebst der Häkelanleitung. Die Anleitung habe ich noch kein weiteres Mal nachgehäkelt, wie ich es zu tun pflege wenn ich ein Muster aufschreibe. Ich arbeite es dann nach, als wüsste ich nicht wie das Projekt gefertigt werden soll, um zu sehen ob es fehlerfrei ist. Diese Arbeit muss ich verschieben, denn da ich morgen zur Creative fahre und bis Sonntag jeden Tag dort sein werde, müssten meine Obst-Beutel sonst bis nächste Woche warten... da werden sie ja welk und faul... hehe. Also hier erst mal die Auflösung des Rästels, ich habe sogar noch ein weiteres Obst für euch zu sehen: Dann- tadaaaaaa- die Auflösung Man ahnt schon was es ist? Ja klar: Einkaufsnetze(Sorry für die Farben, ich bekomme es heute einfach nicht besser hin. das in der Mitte ist ein wunderschönes Dunkelgrün): In Aktion (auf´s Bild klicken für die grosse Version!!!): Detail: Wie ihr seht, dehnt sich das Netz sehr stark. Darum solltet ihr, falls ihr es nachhäkeln wollt, bis maximal 2/3 der gewünschten Höhe häkeln. Ich war jedes Mal zu vosichtig, und habe recht hoch gehäkelt, mit dem Resultat, dass der gefüllte Beutel sich ins Endlose dehnte. Weniger ist hier mehr. Falls ihr möchtet, zähle ich mal die nötigen Reihen für eine bestimmte Breite im gedehnten Zustand. Hier nun die Häkelanleitung. Selbst entworfen, wer sie verwenden will sollte meinen Namen nennen. Falls diese Anleitung exakt einer anderen gleichen sollte, (was ich für sehr sehr unwahrscheinlich halte) dann teilt mir das bitte mit. Ich habe keinerlei Anleitung als Referenz herangezogen und alles selbst ausgetüftelt. Es liegt aber in der Natur der Sache, dass so einfach gehaltene Dinge wie ein Einkaufsnetz sich ja alle in gewisser Weise ähneln. Mein Anliegen war es, den Effekt "Obst" des zusammengelegten Beutels zu erzielen. Ich hoffe es gefällt euch ein wenig, und manch eine(r) bastelt sich einen netten Einkaufsbeutel. Eine Freundin hatte noch die Idee, mit Haken den Beutel in den Einkaufswagen einzuhängen. Das teste ich aber noch. UND ich finde es witzig, im Supermarkt mit einem solchen fröhlich-bunten Beutel rumzulaufen: Die Klaugefahr geht gegen null, denn der potentielle Dieb käme nicht weit mit einem solch auffälligen Teil. ................................................................................ Erklärung der Abkürzungen:
LM=Luftmasche KM= Kettmasche FM=Feste Masche Stb=Stäbchen
Material: Schachenmayr, nomotta, Qualität “Catania“, Llg. 125 Meter/ 50 Gramm 50 Gramm rot, 100 Gramm grün (oder Farben nach Wahl!)
Boden (rot): 4 LM, mit KM zum Ring schliessen 1. Runde: 2 LM, 12 Stb in Ring, KM in 2te LM 2. Runde: Stb, in der zweiten Runde in jades 2te Stb der Vorrunde 2 Stb arbeiten. 3. Runde: Stb, jades 3te Stb supermen 4. Runde: jedes 4te Stb supermen, in der 5ten Reihe jades 5te, usw, bis Reihe 10. 10. Reihe: keine Zunahmen, je Stb der Vorrunde ein Stb häkeln.
“Blätter” (grün): (Wer diese Blattreihe nicht mag lässt die beiden nächsten Runden weg) 1. Runde: * 10 LM, in 5te Stb der Vorrunde einstechen, KM* Von * bis * fortlaufend wiederholen. 2. Runde: Um jeden LM-Bogen: 1 FM, 3 Stb, 3 Dstb, 3 Stb, 1 FM
Alternativ kann man auch eine zweite Runde mit LM-Bögen arbeiten statt diese zu umhäkeln, das ergibt einen “Kraut”-Effekt statt einzelne Blätter (siehe Möhre)
Beutel (grün): 1. Runde: Den “Tunnel” für das Zugband eine Runde wie folgte arbeiten: 3 LM (für das erste Stb), *1 Stb in 2te Stb der Reihe 10 des Bodens (die “Blätter” werden nicht weiter gehäkelt!), 1 LM* * bis * fortlaufend wiederholen (auf diese Weise erhält man auf 1,5 kleine Öffnungen der ersten Reihe dann einen Bogen. Will man das Netz weiter machen, häkelt man einen 5er Bogen um JEDE LM der Vorreihe. Das Netzt ist aber sehr dehnbar) 2. Runde: 2 LM (für die erste FM), 5 LM, 1 FM um die nächste LM der Vorrunde, *5 LM, 1 FM in das übernächste Stb, 5 LM, 1 FM um die übernächste LM*, von * bis Ü fortlaufend wiederholen. 3. Runde bis zur Gewünschten Höhe: Um jeden LM-Bogen eine FM und 5 LM, 1 FM um nächsten Bogen etc., dies ergibt das “Netz”
So weiterarbeiten bis die gewünschte Höhe des Tasche erreicht ist.
Rand: 1. Runde (grün) : 3 LM (für erstes Stb), *2 Stb um LM-Bogen, 1 Stb in FM der Vorrunde, * *bis * wiederholen, mit KM abschliessen.
Blätter oben (grün) (kann man auch weglassen, dann mit 2.Runde Rand weiterarbeiten): 1. Runde: 8 LM, 1 KM in 4te FM der Vorrunde 2. Runde: Um jeden LM-Bogen : 1 FM, 3 Stb, 4 Dstb, 3 Stb, 1 FM alternativ kann man auch eine zweite Runde LM-Bögen arbeiten für Kraut-Effekt Dann in die Runde 1 vom Rand weiterarbeiten, wo bereits eine Masche eingestochen wurde, nochmals in dieselbe Masche einstechen. Rand (rot): Runde 2: 3 LM, 1 Stb in jede FM der Vorreihe, mit KM in 3te LM des Anfangs abschliessen Runde 3-4: 3 LM, 1 Stb in jedes Stb der Vorrunde, mit KM abschliessen
Tragegriffe (rot): 4Tasche zur Hälfte legen, 4 cm vom rechten Rand entfernt 5 FM in die obere Kante arbeiten, bis zur gewünschten Länge häkeln und 4 cm vom linken Rand anhäkeln. Tasche umdrehen und mit zweitem Griff ebenso verfahren.
Eine 80 cm lange Luftmaschenreihe für das Bindband häkeln, und mit Kettmaschen über die ganze Länge behäkeln (das verkürzt das Band). In den “Tunnel” (1. Runde Beutel) einfädeln, und beide offenen Enden durch einen Kordelstopper fädeln. (Siehe Detaillbild) PS: Der orange Beutel hat im "Netz" Luftmaschenbögen aus 7 Luftmaschen, das macht ihn breiter aber auch durchlässiger. Wie es euch gefällt. Nachtrag: Wie das aussieht, wenn jemand Sonntagsmorgens im Bademantel an einer Möhren/Orangen-Tasche häkel, seht ihr hier:
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Geschrieben von snowwhite um 14:53 Uhr in Häkeln
Donnerstag, 6. März 2008

This small egg cozy is a nice way to makes some last minute gifts for the next easter invitaion and a great decoration for a pretty dining table. Yarn: Schachenmayr Nomotta: Dacapo, DK / 8 ply (11 wpi), 147 yards 50 meters, color light brown hook: 3 CH=chain SL=slip stich SC=Single crochet cast on 25 chains, with SL into first CH make a ring *2 CH, 24 SC, SL in 2nd chain * repeat ** for Round 1-4 Round 5: decrease 4 stiches by working 2 SC as one = 21 Stitches *2 CH, 20 SC, SL in 2nd chain* repeat for round 6-8 round 9: decrease 3 = 18 stitches * 2 CH, 17SC, SL in 2nd chain* repeat ** for round 10-12 now comes the trick for the ears: fold piece in half prick (?) into the stitch on the opposite side, and start a small round of 9 SC. For a little bit wider ears, increase one SC. Continue working 9 (10) SC for 8 rounds, then decrease 2 SC in each round until 5 (6) SC are left. Cast off and use thread to close the tiny hole on top of the ear. For the other ear start working in rounds with a now thread on the left 9 (10) SC, finish like the first ear. Sew in threads. For detail, stich the nose with a pink yarn, add some black yarn for the whiskers and 2 white beads for the eyes. Have fun with the tiny egg warmer A little funny story happened while making one of these: I have put my finger into one ear to try if it stretches... yes, it does. And...WOW...it looked like a miniature glove! So I started to crochet some gloves today.... I hope to finish them before summer arrives. .................................................................................................... Ja, ich hab das rad nicht neu erfunden, aber um große Schritte als Häkeldesigner zu machen, muss man mit kleinen Schrittchen anfangen, gell? Hier also die Anleitung für den Eierwärmer: Yarn: Schachenmayr Nomotta: Dacapo, 134 Meter/ 50 Gramm, hellbraun Häkelnadel 3 LM=Luftmaschen FM=Feste Masche KM=Kettmasche 25 LM anschlagen, mit KM in die erste LM zum Ring schliessen Über die LM 25 FM in Runden häkeln, dabei die erste FM durch 2LM ersetzen und die Runde mit einer KM in die 2te LM schliessen 4 Reihen arbeiten
Reihe 5: 4 Maschen abnehmen (indem man 2 FM als eine zusammenhäkelt) = 21 FM (eine davon aus 2 LM) Reihe 6,7,8: 21 FM
R9: 3 Maschen abnehmen = 18 Maschen Reihe 10,11,12: 18 Maschen DANN die Arbeit zusammenlegen, mit der Nadel in die gegenüberliegende Masche einstechen und den Faden durchholen, eine FM daraus arbeiten. Nun diese neue Runde (9 Maschen) über 8 Runden häkeln. (Für etwas breitere Ohren nimmt man in der ersten Runde eine Masche zu) 9. Runde Ohr: 2 Maschen abnehmen (jeweils 2 Maschen zusammenhäkeln) 10. Runde Ohr: 2 Maschen abnehmen Faden durchziehen und mit dem Faden die letzte kleine Öffnung am Ohr zunähen. In der verbliebenen Öffnung mit einem neuen Faden 9 Maschen häkeln und ebenso arbeiten wie das erste Ohr. Fäden vernähen. Mit rosa Wolle Nase aufsticken, schwarze Wollefäden für den Schnurrbart mit der Häkelnadel durchziehen und 2 weisse Holzperlen als Augen aufnähen. Ich hoffe ihr habt Spaß mit dieser schnellen Häkelarbeit.
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Geschrieben von snowwhite um 23:46 Uhr in Häkeln
Mittwoch, 5. März 2008
Hi! A few weeks ago I found a nice fluffy yarn in my LYS (local yarn shop). I wondered if I can felt it. So I made a quick hat with crochet, and put it in the wasching maschine and into the tumble dryes afterwards. The result was nice, but not the real felted look. The hat was hibernating a while, until I have got some matching yarn for some flowers. Please excuse that I don´t tell you more about it. My english is really bad (thats what my daughter told me, she lives in Great Britain.). If anyone wants to know how the hat was made, please feel free to ask. My intention with that hat was to achieve a look like dread locks. I had the idea months ago, and on ravelry I saw some hats like I wanted to make. I choosed a shape, that is open at the top, so that I can pull my own hair through. With such a hat, you will never have a bad hair day in your life! For pictures, please scroll down .............................................................. Uff. Heute kam eine email meiner Tochter, sie könne mein grottenschlechtes Englisch nicht mehr ertragen. Kinder... Ich habe sie schon oft gebeten mein Blog zu übersetzen, aber ich verstehe auch, dass das auf Dauer zu umständlich wird. Also wurschtel ich mich halt so durch. Dennoch fühle ich mich heute nicht nach ellenlangen Englischtexten, müssen die Internationalen halt raten wie die Mütze gemacht ist. Also: Schon vor Monaten hatte ich die Idee, an ein Haarband lange Wollfäden zu filzen, um einen schneller Dreadlock-Effekt zu erzielen. In Ravelry habe ich dann einige solcher Mützen und Hüte gesehen. Um in das Thema reinzufinden, habe ich schon vor Wochen mit einer flauschigen Wolle eine Mütze gehäkelt und am oberen Ende offen gelassen. Dort habe ich dann lange Luftmaschen angehäkelt, teilweise als Schlaufen, teilweise offen herunterhägend. Das ganze Ding habe ich dann mit der Hand etwas vorgefilzt, habe aber festgestellt, dass die Wolle so gut wie gar nicht filzt, aber die flaumigen Fasern komplett verfilzen. Auch nett. In der Wolle ist ein Anteil Kunstfaser, ich denke dieser verhindert das Schrumpfen und verfilzen der Wolle. Ich habe die Mütze dann 2 Mal in der Waschmaschine gewaschen, und im Trockner gequält. Aber so recht fertig war sie noch nicht. Vor dem Waschen/before I washed the hat in the maschine: Nachdem sie gewaschen und getrocknet war, habe ich noch vorne eine Borte angehäkelt und weitere Luftmaschen-Fäden angebracht. After washing and tumbledrying, I added a crochet edging and some more threads in front. Dann fand ich ( danke Aud!) ein wunderhübsches pinkfarbenes Garn, das sich perfekt als Blumenschmuck für die Mütze eignete. Then I found a pretty pink yarn, to add some flower appliques to the hat. Wir ihr sehen könnt, kann ich die Haare am oberen Ende der Mütze herausziehen. As you can see, I can pull my own hair through the upper part of the hat. Und das Beste: Nie mehr frisieren! Dafür habe ich ja jetzt eine coole Mütze, und die Frisur sitzt! And the best thing is: I don´t need to dress up my hair anymore. Und ja, es WAR kalt draussen, als ich die Bilder gemacht habe Yes, it WAS cold outside when I made the pictures!
Geschrieben von snowwhite um 14:15 Uhr in Privates
The germans have guessed really good. International guests had no idea what I showed you in the last blog posting (or have not read it at all) Today I give another hint, and show a second WIP that is meant to be..... what? The germans guessed it´s a bag. Yes, it is. But what´s inside? (No, not intel!) And I need to show my latest crochet. I bought a very nice yarn yesterday, that looks like the fluffy fur of a teddybear. I made some cute easter bunnys with it. Mom and one kid so far, I hope I can finish some more bunny babys before Easter is over. The small bunny turned out to be an egg cozy, what a surprise! lol ................................................................................. Ihr könnt wirklich gut raten. Und ich frage mich, warum ich mir ständig die Mühe mache alles nochmal in englisch aufzuschreiben.... das liest doch eh kein Mensch. Geraten hat jedenfalls niemand von den "Engländern", faule Bande. Ich zeig euch "Beutel" Nummer zwei und frage nun, was da wohl drin sein könnte. Irgendwie habe ich im Moment eine Affinität zu Orange. Das Beutelchen sollte auch eigentlich wie eine Möhre aussehen, aber zahlreiche Tests mit Versuchspersonen brachten das Ergebnis zutage, dass unvorbereitete Betrachter das Ding als Orange oder Kürbis identifizieren. Banausen! Oder ich mache aus der Not eine Tugend, leg den Beutel in den Schrank bis kurz vor Halloween, sticke ein Gesicht darauf und behaupte, ich hätte das extra für dieses blöde Gruselfest gehäkelt. Themenwechsel: Gestern bin ich beim zweiten Wollkauf des Monats** über ein niedliches Flauschgarn gestolpert: Dacapo von Schachenmayr. Beim rumspielen mit der Häkelnadel ist ein Hase draus geworden. Gestopft habe ich ihn mit den jüngst gesammelten Stoffabfällen und Wollschnipseln. Recycling, und wie! Aber ich fand den Hasen nicht niedlich genug, und ausserdem brauche ich noch Eierwärmer. Drum hier nun auch die schnuffigen Eierwärmer, die sind in 30 Minuten gemacht, inclusive Fäden vernähen und Gesicht aufsticken. Wenn jemand eine Anleitung dafür haben möchte.... ich will noch weitere häkeln, damit wir eine ganze Hasenfamilie auf den Ostertisch stellen können. Dann schreibe ich die Häkelschrift mit und schreib sie ins Blog. Bei dem Dacapo ist es recht kniffelig, eine Häkelschrift festzuhalten, vor lauter Flausch sieht man oft die Maschen nicht mehr, muss beim einstechen raten und während das Häkelwerk wächst, immer mal ein wenig korrigieren. Aber das Garn ist perfekt für Kuscheltiere. Es ist ganz weich und gehäkelt ergibt sich ein sehr dehnbares Gewebe. Ich muss nochmal in das Wollgeschäft fahren und die restlichen Vorräte aufkaufen. Dann gibt es Bären, Hund-Katze-Maus, und was halt ein braunes Fell hat. **den ersten habe ich getätigt, 30 Minuten nachdem frisches Geld auf dem Konto war. Und habe dabei alle Geschwindigkeitsbeschränkungen ignoriert auf dem Weg von der Bank zum Wollgeschäft) ................................................................................. Erst ein Foto des "das-soll-eine-Möhre-werden"-Beutels. Und was ist drin? anke Aud für die Wollspende) First a picture of the meant-to-be-a-carrot-bag, whats inside? Dann Mama-Hase And now mommy bunny Und Hase Junior, der Erstgeborene And Bunny Baby, the first Und ja, ich habe das Gefühl ich entgleite in den Kitsch. NOCH merke ich das. Wenn ich es nicht mehr merke, sagt es mir bitte, ja?
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Geschrieben von snowwhite um 00:26 Uhr in Häkeln
Montag, 3. März 2008
Oh dear! I am working on 6 knit and crochet projects right now, and before I can finish one I start the next two. Since a friend showed my ravelry.com, I can not work as fast as new ideas are coming in. A few days ago, we started a CAL (crochet-along) in one of my groups on ravelry, and since we decided to work together, I felt I need to make my second pattern, for praticing. So I started to search the huge bag full of yarn, a dear friend gave me last week. And the first yarn I found was a colorful yarn with knots (or should I say naps? I don´t know the correct english term). Its pretty hard to crochet, and it didn´t work well for my project, but when I was done, it looked so funny... I would like to ask you, if you can find out what I made here. Check the photo and let me know what this could be. Tell my by leaving a comment. Thanks. Hallo! Meine Güte, die Burda-Blogs sind ja sowas von fleissig. Das muss am Frühling liegen. Ich selbst fühle auch diesen Tatendrang, und momentan manifestiert dieser sich immer noch in Häkelarbeiten. Aktuell habe ich 6 Projekte auf Nadel und Haken, und bevor ein Teil fertig wird, habe ich schon wieder 2 neue Ideen, die ich mal eben ausprobieren will. Aus "mal eben" werden nicht selten 2 Tage, und bei einigen Projekten fehlt einfach noch der letzte Schliff, bevor ich sie zeigen möchte. Aber vor dem letzten Wochenende haben wir in meiner ravelry Häkelgruppe ein CAL (Crochet-along) ausgerufen, bei dem wir ein gemeinsames Thema häkeln werden. Ich verrate noch nicht was es ist, denn vorher möchte ich euch raten lassen. Da ich für das CAL ein eigenes Häkelmuster verwenden möchte, habe ich am Wochenende rumprobiert. Dank einer mehr als umfangreichen Garnspende von meiner lieben Aud habe ich aus dem Vollen schöpfen können. Garne in allen erdenklichen Farben und Qualitäten hat Aud mir in die Hand gedrückt, und eines davon sollte für die ersten Versuche meines nächsten patterns herhalten. Das pattern wird denkbar einfach werden, aber bis man etwas Einfaches vorweisen kann, muss man manches Mal erst ein paarmal Fehler machen. Mit einem quietschbunten Noppengarn habe ich als die erste Version meines Projektes gehäkelt. Und musste feststellen, dass das Garn überhaupt nicht geeignet ist. Warum, das erzähle ich ein andernal. Am Ende hatte ich ein merkwürdiges Gebilde in der Hand, das ihr oben sehen könnt. Was meint ihr wohl, was das ist? Wer clever ist, kann es leicht herausbekommen. Ansonsten lasst eurer Phantasie freien Lauf und ratet mal, was das wohl sein könnte, und erzählt es mir in einem Kommentar. Ich bin mal gespannt, was ihr darin seht. Wer aus meiner ravelry Gruppe hier rein schaut, der soll aber nix verraten!
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Geschrieben von snowwhite um 18:59 Uhr in Häkeln
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Aktuell arbeiten soviel Leute an der "bag in bag":
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Ich höre grade
Haus am See
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