Donnerstag, 20. März 2008
Fluffy Pineapple

Today I want to show you another finished project. I used a pattern from a small german magazine, that shows nice crochet wearables, "Die kleine Diana" (Little Diana)
One pattern mixed a very fluffy yarn with a cotton fibre, a combination that looked very interesting. In the pattern, no special yarn company was given, so I had to find the right yarn on my own. I went to a shop nearby and bought some soft yarn for the fluffy part and a nice offwhite cotton for the rest.
During the work I realized that the fluffy yarn was too soft and strechty, so I altered the pattern a bit. The finished garment had exactly the same measurements that it supposed to have. But when put it on it strechted way too long, and I had to add a crocheted neckline to gather the width. The neckline looks much better now that the original, lol.
The green yarn is the same that I made my headdress hat from. So I can wear both as a matching wardrobe.
What I don´t like is the look of the pineapple pattern at the bottom: The yarn doesn´t give a delicate and lacy look, but I am still learning. Next time I use another yarn for such a lacy edge.

Hier noch schnell ein Foto vom letzten fertiggestellten Häkelteil. Die Vorlage stammt aus "Die kleine Diana", einem putzigen Heftchen vom OZ-Verlag, in dem man aber erstaunlich hübsche Häkelvorlagen finden kann.
Das Original wurde mit weissem Flauschgarn und weissem Baumwollgarn gearbeitet. Da ich kein weisses Flauschzeugs finden konnte, habe ich ein ONline Fusselzeugs genommen und ein ONline Baumwollgarn in einem wunderschönen Offwhite. Beim Häkeln sah ich dann, dass die Maschenzahl von der Anleitung nicht hinkommt. (Maschenprobe? Was ist eine Maschenprobe?) Ich habe dann etwas an dem Muster geändert, bis es gepasst hat, und das Ding fertig gehäkelt. Die Massen stimmten dann auch mit den Vorgaben überein.
Als ich aber dann alles zusammengenäht hatte, und es anprobierte, hing der vordere Ausschnitt beinahe auf dem Knien. Das Ganze dehnte sich bis in die Unendlichkeit. Dermaßen verunstaltet hing der Pulli gut zwei Wochen auf meiner Schneiderpuppe. Bis die Creativa kam. Da ich alle 5 Tage zu der Bastelmesse in Dortmund gegangen bin, brauchte ich was anzuziehen! Darum habe ich mir das ungeliebte Teil vorgenommen, und spätabends noch eine Ausschnittkante drangehäkelt, um die Weite stark einzuhalten.
Das klappte auch sehr gut, und ich muss sagen mit der netten Borte am Ausschnitt gefällt es mir sogar noch besser als das Original. Das Foto ist mal wieder grenzwertig, und man sieht keine Details. Die sind hübsch, das kann ich euch versichern. Getragen habe ich es auch schon, auf der Creativa. Zusammen mit meinem ulkigen Rasta-Hut. Die Reaktionen waren sehr gemischt, von amüsierter Faszination bis zu strikter Ablehung war alles dabei. Auf den Hut, meine ich.
Immerhin habe ich mit einem total süßen Kellner intensiven Blickkontakt aufnehmen können. Kunststück: Ich war richtig mutig mit der Mütze, denn unter den Wollfusseln erkennt mich kein Mensch, der süße Kellner schon gar nicht. Und irgendwie sah ich mir der bekloppten Mütze auch gleich viel weniger verheiratet aus. Wer heiratet schon ein verrücktes Huhn?
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