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bluemchen
   

Dienstag, 29. September 2009

Und noch´n Blog

Nein, ich werde meinem Vorhaben nicht untreu nur 1 Blog zu führen, aber ich wollte mal wieder was Neues ausprobieren.

 

Die Designs und Funktionen sind echt putzig bei blogspot, und ich muss nicht jeden Mist selbst reinbasteln.

Negativ ist nur die enge Verknüpfung mit google, die werden immer mächtiger.

Wozu aufregen? Ich mach mit und vielleicht kann ich mit der google Werbung auf der blogseite ein paar Cent machen. Wär ja mal was, mit dem Hobby Geld zu verdienen....

 

Das aktuelle Blog ist nun hier:

 

http://fairysale.blogspot.com/

 

Meine HP strick ich auch grade um, die erste Phase läuft unter baerbelborn.de/fairysale, aber das Design ist noch nicht das Gelbe vom Ei und der Inhalt stark überarbeitungswürdig:

 

http://baerbelborn.de/fairysale/

 

Sieht das genauso aus wie baerbelborn.de, dann hab ich es als finale Homepage hochgeladen :-)

Geschrieben von snowwhite um 16:56 Uhr in Privates

Freitag, 17. April 2009

Weiter geht´s... woanders

So, ihr Lieben

 

Das Doppelt und Dreifach Bloggen wird mir echt zu anstrengend

 

Ich blogg nur noch HIER --------------------------->>>> baerbelborn.de 

 

Startseite des Blogs

 

Ich versuche mal, hier auch wirlich nichts mehr zu schreiben.... meist halte ich mich ja nicht dran ;-)

Bitte aktualisiert eure Feeds: 

http://baerbelborn.de/?feed=rss2 

 

Bye Bye Burda? Sieht so aus.

Aber alles aus den letzten 3 Jahren meines Schaffens, das bleibt hier!

 

Es ist ulkig: Oft suche ich nach einem Stichwort, mag es nähen sein, mag es eins meiner anderen Hobbies sein. Und wo lande ich im world wide web? In DIESEM Blog!

 

Danke Burda! Für die Idee, für die Hilfe, für den webspace! 

Geschrieben von snowwhite um 10:33 Uhr in Privates

Freitag, 3. April 2009

unentschlossen

Ich hatte folgendes Problem:

Ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder erzäheln müssen, was ich so alles schon gemacht oder nicht gemacht habe, wenn ich neue Hobbies, neue Jobs und neue Freunde gefunden habe. Darum habe ich mir 2006 eine kleine Homepage gemietet, gebastelt und das Nötigste hineingeschrieben. Muss ich nicht alles dreimal erzählen (obwohl das auch Spaß machen kann)

Das war schnell veraltet, aber da das Ändern der html-Seite mit den Verknüpfungen immer so umständlich war und ich auch öfter mal was zerschossen hatte, habe ich die Seite ewig nicht mehr aktualisiert.

Nun hatte ich aber die Möglichkeit, in das Sockenhäkelbuch meine webadresse einzustellen. Toll. Meine total veraltete virtuelle Visitenkarte sehen Menschen, die mich gar nicht persönlich kennen. Herrje!

Also musste ich die Seite endlich mal erneuern. Und weil ich mich in den letzten Jahren- nicht zuletzt wegen dem Burdablog-  mit Blogsoftware besser auskenne als mit dem Erstellen von websites, habe ich eine kleine Bastelei mit wordpress versucht.

Ich habe natürlich den ganzen Tag gebraucht, um das Ding erstmal ans Laufen zu bekommen, war ja klar. Datenbanken, Domainumleitung, Seitenstruktur... das schüttelt man vielleicht aus dem Ärmel wenn man den ganzen Tag nichts anderes macht, aber ich brauche ewig für sowas.

Beim basteln dachte ich, wenn ich schon mit blogsoftware eine HP hinfummeln will, warum dann nicht das blog an die gleiche Stelle packen. Also seht ihr nun links sowas wie eine Art Homepage, mit allem Wissenswerten und statisch, und rechts dann die aktuellen und veränderlichen Inhalte.

baerbelborn.de

Ich hoffe die Seite läuft bei allen. Falls nicht: Schreien. Und falls sie mal kurzfristig komisch aussieht... dann bastle ich grade wieder dran. Denn ich bin mit all meinen HPs, Blogs und Foren nie wirklich zufrieden. Häkeln ist einfacher.

Ob ich nun hier und im hobbyschneiderinnen-Blog weiterscheiben soll.. ich bin sehr unentschlossen. Ich mag Burda, ich mag die hobbyschneiderin. Und der Himmel weiß, wie viel traffic mein Webspace verträgt. Schau´n wer mal. Auf jeden Fall hat das Basteln Spaß gemacht. Und ich blogge erstmal an 3 Orten. Oder so. 

Geschrieben von snowwhite um 09:17 Uhr in Privates

Mittwoch, 25. März 2009

Kaufrausch

Für die hobby und handarbeit hatte ich mir ja ausgegend von den gehäkelten Overknee-Strümpfen ein Outfit überlegt. Der Rest der Klamotte sollte schwarz und gradlinig sein. Und kurz. Schliesslich muss man die Overknees ja auch sehen. Also kam nur ein Minirock ind Frage und eine kurze Jacke drüber. Schwarz. 

Ich hatte schon seit letztem Herbst vor, mir dieses Röckchen zu nähen:

 

 

 

Ich würde es auch gern verlinken, aber mein Browser Google Chrome hat Probleme mit der blojsom-Software, seufz) Es handelt sich um den Burdaschnitt Nr. 7736.

Das Kleid sollte auch Gegenstand des sewalong werden, aber ich war nicht die Einzige die die Kurve bisher nicht bekommen hat. Niemand hat es bisher genäht, tragisch.

Zu dem geplanten Strumpf-Outfit war das Kleid jedoch genau richtig. Nur leider hatte ich nach dem Kauf des Schnittes überhaupt keine Lust mehr zum Nähen. Das muss ich dann nachholen. Aber einmal im Stoffgeschäft habe ich dann noch 2 weitere Burdaschnitte mitgenommen. Kennt ihr das: Man sucht stundenlang auf der Website von Burdamoden, sieht viele tolle Schnitte, geht in den Laden, sucht den Schnitt im Katalog, und sieht dabei ganz andere, noch viel schönere Schnitte.

Wo waren die beim surfen, hä? Und das Allerschlimmste: Auf der h&h habe ich neue Burda-Prospekte bekommen, da habe ich dann NOCH mehr tolle Schnitte gesehen. Herrje, wann soll ich das denn alles nähen? So neben dem häkeln. Und an den Garten will ich gar nicht erst denken.

Damit ich nicht den Überblick verliere, habe ich mein Blog also mal wieder ein bisschen umgebastelt. Und versuche mal meine Neuerwerbungen in der linken Blogspalte zu verewigen, und was ich mir noch gern kaufen würde. Das kann ich dann laufend aktualisieren, damit ich keinen Wunschschnitt mehr aus den Augen verliere. Ich habe schon sehr oft nach einer User-Funktion hier bei Burda gebeten, wo man "Favoriten" bei den Schnittmustern abspeichern kann, aber vergebens. Mache ich es halt so.

Kann sein jemand liest das ganze Gerümpel in 2 Jahren, und da ist keine Schnittmusterliste mehr links. Das wäre dann Pech, wer zu spät kommt, den bestraft halt das Leben. Dieses Blog wurde in den letzten Jahren schon so oft umgebaut, und ich träume immer noch von wordpress-Software, aber man kann nicht alles haben.

Das obige Röckchen ist auch eindeutig ein Wintermodell. Und damit bin ich im März selber arg spät dran. Der nächste Winter kommt bestimmt. Und die Sommerschnitte liegen schon im Regal, leider nicht in meinem. Bevor sie dies tun muss ich sie kaufen. Immer diese Mühsal ;-)

Doch zurück zur Rückblende: Weil ich zu faul zum Nähen war, bin ich vor der Messe zwei (!) Tage durch all die Kaufhäuser gerannt, die ich seit Jahren nicht mehr von innen gesehen habe. Wie schaffen die anderen Leute das nur? Ich war genervt, verschwitzt, geschafft und erschöpft. Und arm. Die Klamotten die ich letztendlich gekauft habe, hätte ich- bis auf einen Kurztrench- schneller und billiger selbst genäht. Und meine Nerven hätte ich auch geschont.

Das war die letzte Shoppingtour für eine lange Zeit. Müssen andere die Wirtschaft ankurbeln, ich beschränke mich auf den Kauf von schönen Stoffen und Schnittmustern. Burda freut sich. Und meine Nerven auch.

 

Geschrieben von snowwhite um 13:05 Uhr in Privates

Dienstag, 6. Januar 2009

Magisch

Kennt ihr das? Man trifft einen alten Bekannten, Männlein-Weiblein, egal.

Man drückt sich innig und es fühlt sich einfach gut an. Energie fliesst. Wohlig, warm.

Oder man hört eine Stimme, empfindet sie als angenehm. Manche sind magisch. Fesseln und verwirren.

Da mir heute nichts besseres einfällt, als an diese magischen Momente zu denken, zeig ich euch ein paar davon. Stimmen die wir alle kennen verdienen sogar ihren Lebensunterhalt damit:

Xavier Naidoo

Laith Al Deen

Eine Stimme die mir persönlich begegnet ist, ist die von Bernd Felsberger. Leider wohnt der Mann in Österreich, und so bleiben mir nur Konserven aus dem Internet, wenn ich was von ihm hören/sehen will:

Bernd

Und ich kann nicht mal Blockflöte spielen. Ich beneide Menschen die ein Instrument spielen können, singen, tanzen, sich ausdrücken. Na ja, ich tippe mir die Seele aus dem Leib, ist ja auch was. Aber magisch? Leider nicht.

Geschrieben von snowwhite um 15:02 Uhr in Privates

Donnerstag, 25. Dezember 2008

Baum-Ohr-Schmuck

Familie, Geschenke, Festessen.

Eigentlich ist es jedes Jahr das Gleiche, aber trotzdem schön. Balsam für die Seele. Nicht die Geschenke, sondern die Familie!

In diesem Jahr hatte ich meine komplett beisammen. Was eine Seltenheit ist, denn sowohl Kinder wie Geschwister sind über aller Herren Ländereien vertreut.

Zu unserer großen Freude kam mein Bruder mit Freundin und "Stief"sohn aus Stuttgart, meine Tochter sogar aus England, die Schwiegereltern aus Leverkusen und die Eltern ums Eck zu Besuch. Alle zusammen unterm dürren schiefen Weihnachtsbaum.

Aber wahrschneinlich habt ihr alle mehr oder weniger Weihnachten gefeiert, gell?

Darum nur ein paar Fotos auf die Schnelle, von Tochter, Baum und einem süßen Geschenk. Mein Töchterlein hatte ihre Kamera mitgebracht und hat geknipst was das Zeug hält. Sogar mit Selbstauslöser.

 

Man sieht schon mein Geschenk, oder? Guckt mal oben ganz rechts, am Ohr... Meine Tochter hatte aus Lincoln, England, ihrer Mama total süße Ohrringe mitgebracht.

 

Und wie wir feststellten, passten die perfekt zu meinem Weihnachtsbaum:

Unser Baum war etwas seltsam gebaut, da wir eine Tanne auf dem Grundstück abgesägt hatten, und dieses böse Ding statt der wohlgeformten Spitze, die man von unten aus 5 Meter Entfernung sah, ganze 3 parallele Triebe hatte.

Wir mussten uns für einen entscheiden, und der ist auch nur ein Drittel so schön. Aber wie immer lieben wir unserem Baum, und mein Töchterlein hat sogar noch ein Foto-Kunstwerk daraus gemacht.

Mama hat Frohes Fest druntergeschrieben, und so entstand unsere diesjährige virtuelle Weihnachtsporstkarte 08. In diesem Sinne: Noch einen frohen Fest-Rest und rutscht gut!

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Geschrieben von snowwhite um 15:50 Uhr in Privates

Samstag, 6. Dezember 2008

read my hips

Ich kriech die Krise! Ich habe nun ein paar weitere Basteleien rund ums bellydancing gemacht, und kann wieder nicht knipsen.

Nachdem ich mir nun eine neue Kamera zugelegt habe, finde ich die Füße der Schneiderpuppe nicht. Die letzten Fotos des Häkelgürtels habe ich schon improvisiert, und die Puppe in einen Schirmständer gestellt. Das geht hier in der Wohnung nicht, draußen ist es naß und kalt und ich such und such nun diese kleinen Plastikteile, mit denen man aus ein paar billigen Metallrohren einen Puppenständer macht. Herrjeminee.

Ich hatte den Häkelgürtel ein bisschen bebommelt, und Dienstag habe ich dann einen Fransengürtel für´s Bauchtanztraining gebastelt, damit ich auch ein bisschen frimmel und klimpere, wie die anderen Mädels im Kurs. Und meine Tanzschläppchen habe ich getunt, aber da war ich für weitere Fotos zu faul.

Trotzdem kann ich euch heute was zeigen. Vor ein paar Tagen stolperte ich in den unendlichen Weiten des Internet über einen tollen Spruch auf einem T-Shirt. Und weil der auf einem amerikanischen Shirt war und die so weit weg sind, habe ich nun der deutschen Wirtschaft zum Aufschwung verholfen, und bei einer T-Shirtdruckerei ein Hemdchen mit dem gewünschten Spruch bestellt.

Ihr könnt englisch? Denn jetzt kommt eine Wortspielerei. Was meint jemand, der sagt "read my lips?".... Ja, genau: "Lies es mir von den Lippen ab!" und meint soviel wie sein Gegenüber sollte sich das Gesagte ganz, ganz genau anhören.

Und wenn man- wie bei den Amis häufig und gern angewendet- einen klitzkleinen Buchstaben ändert, kommt dabei raus: "Read my hips" Na, was heisst das? Ja, wieder richtig: Lies es mir von den Hüften ab.

Das macht wiederum nur Sinn, wenn man weiß dass die Trägerin Bauchtänzerin ist, hihi. Ja gut, ich bin ja noch keine, aber das T-Shirt habe ich schon mal.

 

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Geschrieben von snowwhite um 19:12 Uhr in Privates

Dienstag, 2. Dezember 2008

Turnschuhe

Ich will ja Bauchtanz lernen. Und alle anderen Mädels haben so schöne Gymnastik-Slipper. Aber eine besessene DIY-Tussi kann sich nicht einfach Slipper im nächsten Sportgeschäft kaufen. Kostenpunkt ca 10 Euro. Kaufen kann jede(r). Meine sollten - wie üblich - einzigartig sein. Und selbstgemacht.

Erste Versuche mit Häkel-Filzen waren so schrecklich, dass ich sie niemand zeigen möchte. Bei der letzten Tanzstunde bin ich in Omas Bettpuschen rumgehüpft.

Dann habe ich ein bisschen gesurft und geschaut wie so ein Slipper eigentlich geschnitten ist. Eigentlich ganz einfach: Man zeichnet den Fuß auf ein Papier, und gleicht die Asymmetrie aus, damit man einen Schnitt für die Sohle hat, der für beide Schuhe gleich ist. Dann die Außenkante der Sohle ausmessen, ausmessen wie hoch der Slipper sein soll und wie weit die Innenkante sein soll.

Bisschen malen und schon hat man ein Schnittmuster für Gymnastikschläppchen. Meine sind aber immer noch nicht das Gelbe vom Ei, darum hab ich weitergesucht. Ich habe keinen perfekten Grundschnitt für Gymnastikschuhe gefunden, aber was Ähliches, womit ihr arbeiten könnt, falls ihr auch Puschen nähen wollt. Hier gibt es eine sehr schöne Anleitung, mit Schnitt:  Klick!

Na ja, meine Schühchen sind oben etwas eng geworden, und ich würde beim nächsten Mal alles ganz anders machen. Aber learning by doing macht mehr Spaß als vorher nachlesen wie´s geht. hihi.

Für die Sohle habe ich Lederreste genommen, mit der rauhen Seite nach außen, weil man beim Bauchtanz auf dem Boden rutschen können muss. Das Obermaterial ist Samt, und die nächsten werden auch aus einem schönen, edlen Stoff. So macht das Tanzen nochmal so viel Spaß. Mal sehen, wie lange die Dinger halten...

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Geschrieben von snowwhite um 13:58 Uhr in Privates

was´n hier los?

Himmel! Aus irgendeinem Grund haben die Blogs in letzter Zeit die dreifachen Zugriffsraten. Da jeder click gezählt wird, nicht so sehr aussagekräftig, aber wundern tut es mich doch.

So, und endlich hab ich auch mal so einen sinnfreien, 2-Sätze-Blogpost hinbekommen. Manche schreiben ja nur noch "gute Laune, Sonne" oder so, mehr nicht. Damit die Welt das auch noch weiss.

Ich geh jetzt nähen. Mist, das war schon der 3te Absatz. 

Geschrieben von snowwhite um 09:31 Uhr in Privates

Donnerstag, 6. November 2008

Lasst und sündigen!

Eitelkeit ist eine der 7 Todsünden? Als kleine Schwester des Hochmut bestimmt.

Was für ein Glück, dass ich evangelisch bin, und auch das nur auf dem Papier, denn dann muss ich nicht im Fegefeuer schmoren, weil ich ein Foto so unglaublich niedlich finde, welches meine Tochter vorgestern von ihrer Mama gemacht hat.

Zur Erinnerung: Ich bin stolze 47, und will kein Jahr missen! Aber wenn mein Kind mich so knipst, dass glatt 30 Jahre einfach fortgewischt werden, und sei es auch nur optisch, dann gebe ich mich dem Laster der Eitelkeit hin.

Und zeige euch ein Foto, dass mich zum Lachen bringt, weil es so süß ist. Wie Erdbeerkuchen. Oder Sirup. Das bin ich. Plus 1 Liter Schminke. Und photoshop kam nur zum Einsatz, um den weißen Blusenärmel ein wenig abzudunkeln und einen Hauch von Schärfe auf die Augen und Lippen zu legen. Mehr nicht.

Hier mein neustes Lieblingsfoto. Ich bin es und ich bin es nicht. Es zeigt mich, aber so sehe ich nicht wirklich aus. Es zeigt wohl mehr eine Idee, und die tendiert Richtung Karneval. Aber das ist eine andere Geschichte...

Klick mich zum vergößern (noch mehr Niedlichkeit! /images/emoticons/mozilla_smile.gif )

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Geschrieben von snowwhite um 17:47 Uhr in Privates

Mittwoch, 5. November 2008

Deutscher Film ?!

Gestern war ich im Kino. Und habe mich zum ersten Mal nicht geärgert, als ich den Hinweis sah "Filmförderung". Ich weiß ehrlich gesagt nicht, aus welchen Töpfen diese deutsche Förderung gespeist wird, aber wenn ich dann sehe, dass die Filmstiftung NRW auch so wertvolle Streifen wie "7 Zwerge" oder "Der Schuh des Manitu" gefördert hat, dann frage ich mich unter welchen Kriterien dort die Gelder vergeben werden.Anscheinend weiß ich nicht was Kunst ist.

Als ich vor Wochen den Trailer des neuen Kinofilmes "Krabat" sah, musste ich gleich mehrfach stutzen. Ein augenscheinlich so guter Film kann nicht deutsch sein! Und: Nach einem Buch von Otfried Preußler. Klingelt da auch etwas leise bei euch? Also bei mir klingelte es leise, und ich vermute ihr wusstet sofort an wen der Name des Autors uns erinnert: An den Räuber Hotzenplotz.

Doch erst durch ein wenig suchen habe ich dann schamhaft einsehen müssen, dass Otfried Preußler weit mehr geschaffen hat als den brummigen Räuberhauptmann. Viele weitere, nicht selten magische, Figuren sind seiner Feder entschlüpft. So wundert es auch nicht länger, dass Krabat von Magie erzählt, von Freundschaft und von Liebe. Und dass das letzte Wort des Filmes- ich denke das darf verraten werden- "Freiheit" lautet.

Nach dem Trailer hatte ich mir fest vorgenommen den Film zu sehen, und habe die seltene Gelegenheit, meine drei Kinder alle beisammen zu haben, gestern genutzt um sie ins Kino zu schleifen. Und bin begeistert!

Im Falle des Filmes "Krabat" ist jeder Cent der Filmförderung sinnvoll ausgegeben. Am meisten mag ich an dem Film, dass trotz der obligatorischen Special Effects diese im Hintergrund bleiben, als Mittel zum Zweck um die Geschichte zu erzählen. In so vielen Hollywood-Streifen sind die Effekte so unglaubwürdig und vordergründig, dass sie zur Lachnummer verkommen. Krabat aber nutzt und spielt mit den Möglichkeiten visueller Manipulation.

Ein wunderschöner Film, schön anzusehen, mit einer packenden Handlung, moralischen Grundaussagen und sogar einigen realen historischen Anklängen. Da der Film ab 12 Jahren freigegeben ist, bleibt er leider den kleineren Kindern verwehrt. Doch das mag sinnvoll erscheinen, beinhaltet die Story doch recht brutale Elemente. Hinter dem grusligen Setting verbirgt sich aber eine sehr bodenständige Grundidee, die so alt ist wie die Menschheit: Dass Freundschaft und Liebe vieles überwinden können. Aber seht selbst, und verpasst es nicht den Film auf der großen Leinwand zu sehen!

http://www.krabat-blog.de/blog/

http://www.krabat-blog.de/

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Geschrieben von snowwhite um 10:32 Uhr in Privates

Mittwoch, 16. Juli 2008

Great Britain, good bye part 1

Kennt ihr das? Man ist nur ein paar Tage weg, aber diese Tage sind vollgestopft mit Eindrücken, Aktivitäten, und wenn man heimkommt scheint alles so verändert als wäre man 1 Jahr fort gewesen. Man nennt es auch "Urlaub".

Nun, ich habe eigentlich keinen Urlaub in Engelland gemacht, ich habe "nur" meine Tochter besucht, die dort als Aupair arbeitet. Aber weit weit weg von zu Haus ist alles ein bisschen Urlaub. Fliegen, Zug fahren, 1 Stunde Autofahrt (auf der FALSCHEN Seite!!! kreisch) brachten mich und den Jüngsten in eine andere Welt, auch wenn die Leute dort genau wie hier eine Nase im Gesicht haben.

Aber alles ist halt ein bisschen anders. Die Häuser sehen etwas anders aus, die Menschen sprechen seltsam. Damit meine ich nicht die Sprache an sich. Ich dachte immer, Engländer reden englisch... von wegen. Ich habe so viele Dialekte gehört, die ich nicht identifizieren konnte, dass ich irgendwann versucht habe nicht mehr so genau hinzuhören. Und all die Regeln für die Aussprache, die wir in der Schule so mühsam gelernt haben, sind mir jetzt auch herzlich gleichgültig geworden. Die halten sich ja selbst nicht dran!

Unser erster Tag führte uns auf die High Street von Lincoln, wo ich mit meiner Tochter einen kleinen Kaufrausch hatte. ( Immer dabei: Meine gepimpte Zickentasche, man beachte die gehäkelte Prilblume! )

 

 

Es folgten noch weitere, und im Rückblick kann ich sagen, dass das englische Angbot an Klamotten recht beeindruckend ist. Schon als mein Mädchen mich an der Bahn abgeholt hatte, habe ich die Augen aufgerissen: Sie war knallbunt angezogen, mit Rüschenrock und bunten Accessoires sowie roter Sonnenbrille. ( Ihr "Spiegel"-Bild zeigt nur die Hälfte vom Outfit )

 

 

In Germany würde sie auffallen, aber dort sieht man so viele flippige Outfits, dass mein Baby garnicht auffällt. Ach, was könnte ich mich dort aufrüschen und keiner lacht, wie hier daheim.

Auf Lincolns High Street, einer wunderschönen Fußgängerzone mit einigen hübschen historischen Häuschen, habe ich massenhaft kreative Outfits auf zwei Beinen gesehen. Und Lincoln ist noch relativ provinziell, man stelle sich vor, welche Modeideen man in London sehen kann.

Negativ würde ich bewerten, dass die Engländer anscheinend ihre Kreativität auf Konsumgüter zu beschränken scheinen. Kein Wunder angesichts des massiven Angebots an spottbilliger und topaktueller Mode in den Kaufhäusern. Aber ich konnte nirgends, wirklich nirgends ein Bastelheft oder gar eine Nähzeitschrift finden. Diese finde ich an deutschen Bahnhöfen, aber wo zum Henker sind diese Hefte dort, wo sie gedruckt werden? Im größten Supermarkt vor Ort nicht, am Flughafen auch nicht. Die armen Engländer. Müssen alles kaufen (Scherz)

Aber sogar eine manische Basteltussi wie ich hat sich dem Kaufzwang nicht entziehen können, denn es gibt zu viele coole und billige Klamotten in Läden wie Primarkt, Asda und Newlook. Und bei den niedrigen Preisen lohnt selbermachen nicht mehr. Vielleicht ist das DIY (do it yourself) in Great Britain deshalb tot. Oder versteckt sich vor Touristen. Mit Mühe haben wir auch den einzigen Woll-Laden weit und breit gefunden. Winzig klein war dieser, und auch wenn die Verkäuferin sehr nett und hilfsbereit war... es gab für mich nichts zu entdecken. 

In der Hoffnung, schöne ausgefallene Häkelnadeln und englische Zeitschriften zu ergattern, war ich zu dem Lädchen gefahren, und stellt euch meine Enttäuschung vor, als ich auf das Regal mit dem Zubehör sehe und alles, aber auch alles war aus dem Hause Prym! Gut, ich mag Prym an sich sehr, aber das bekomme ich auch zu Hause. Na ja, freuen wir uns, dass deutsche Produkte im Ausland gekauft werden, gell?

Wenn es hier in NRW wieder aufhört zu regnen, mache ich mal ein paar Fotos von meinen Schnäppchen (In GB ist grade Schlussverkauf). Hier in Deutschland bin ich relativ sicher vor Kaufrauschattaken. Aber es wird gemunkelt, dass Primark im nächsten Jahr Filialen in Deutschland eröffnen will. Ich fange schon mal an zu sparen.

Was mir wirklich fehlen wird - abgesehen von meiner Tochter -  ist die TV-Box meiner Gastgeberin. Leider erst am 5ten Tag unseres Aufenthalts habe ich den garten-Kanal entdeckt: UKTV Gardens. 24 Stunden am Tag Garten-TV, das ist wie im Himmel. Warum gibt es sowas nicht bei uns? Ich würde mir glatt wieder einen Fernseher anschaffen. Ich habe dann jede freie Minute vor der Flimmerkiste verbracht.

Und mir werden die seltsamen Nahrungsmittel fehlen, die man dort bekommt. Allen voran die schnuckeligen Eier im Teigmantel, weiß der Himmel was da sonst noch drin war.

 

 

 

Was ich aber nicht vermissen werde, ist das labberige Brot. Ich habe in 7 Tagen kein einziges weit und breit mit einer anständigen krossen Kruste finden können. Brot backen, das können eben doch nur die Deutschen!

 

Geschrieben von snowwhite um 11:05 Uhr in Privates

Montag, 7. Juli 2008

Great Britain, here I come!

Ich bin so aufgeregt. Morgen früh fliege ich mit meinem Jüngsten nach England. Fliegen finde ich relativ aufregend, im positiven Sinne. Die Welt von oben zu sehen ist immer ein Erlebnis!

Was mich jedes Mal so unangenehm berührt sind Flughäfen. Schon bei der Anfahrt weiß ich nicht mehr wo ich bin. Wenn ich den Stand der Sonne im Blick habe, finde ich jede Richtung, aber wo um Himmels willen ist in einem Terminal die Sonne?

Gates und Schleusen, Schalter und Checkins, und immer nur Menschen die genau zu wissen scheinen wo es lang geht. Außer mir. Zu meiner unendlichen Erleichterung fliegen wir morgen von einem winzigen Flugplatz ab, der nur einen Terminal und einen Schalter hat. Trotzdem. Was da alles schief gehen kann. Schon beim Online-Checkin habe ich vor lauter Aufregung eine Ziffer der 100-stelligen Zahl auf meinem Personalausweis vergessen abzuschreiben, und habe nun eine Menge Rennerei vor mir.

Aber wenn alles gut geht, sitze ich morgen um diese Zeit gemütlich in einem kleinen Wohnzimmer in einem kleinen englischen Häuschen in einer kleinen englischen Stadt. Und die liegt in der Nähe einer größeren Stadt, nämlich dieser hier: KLICK.

Was wollte ich mir für diese Reise alles nähen und häkeln. Allem voran einen Rock mit der englischen Flagge. Aber Dank meiner was-auch-immer Entzündung im rechten Arm (eine Runde Mitleid) habe ich in den vergangenen 3 Wochen nichts Gescheites fertigstellen können außer der Jungenhose für meinen Knirps.

Ich muss mich auch sehr zurückhalten um nicht die Häkelnadel mitzunehmen, es fehlt mir so sehr endlich wieder ein Kleidungsstück zu beenden. Auf jeden Fall werde ich in Lincoln alle verfügbaren Quellen für Wolle und Handarbeiten überfallen, ich erhoffe mir ein paar schöne Häkelnadeln und englische Hefte.

Wenn ich einen Internetzugang finde, melde ich mich das nächste Mal aus dem vereinigten Königreich.

Geschrieben von snowwhite um 16:41 Uhr in Privates

Dienstag, 1. Juli 2008

Zusammenfassung Juni 2008

So, ich mus mich mal etwas sputen, die Wochen rasen dahin und ich wollte tausend Dinge bloggen und tu´s nicht. Schande über mich! (Im Moment hab´ ich eh´ einen Tennisarm vom Heavyhäkeln, und bin rechts etwas aua, auch tippen ist eigentlich nicht gut für meinen Häkelarm)

Vor ein paar Wochen war ich auf den Fantasydays. Super Kulisse, Burg Satzvey. Nette Leute. Eine super show. Unglaubliche Kostüme. Ich kann hier nur einige Highlights exemplarisch herausgreifen. Wie den Geisterkönig, die Truppe um Xena, Jack und Conan, die oberaffentittengei(Zensur) Ringstars (einige davon hier), shilty von der Hobbyschneiderin und kicki von Rheingold.

Der netteste Barbar, den ich je kennengelernt habe (rechts), ist Conan, "the Barbarian King", den ich schon seit vielen Jahren kenne und schätze. Bei seinem Äußeren eigentlich logisch, dass er ständig die heissesten Weiber des Planeten am Schurzzipfel hängen hat, oder? Auf den Bildern hängt Xena, eine Darstellerin aus Österreich, die zu besonderen Anlässen sogar mit Pferd anreist.

Das absolute Hammer-Kostüm aber, welches mir wirklich für einen Moment die Sprache verschlagen hatte, seht ihr hier: Mirror Queen. Das Kostüm muss nicht nur viele Stunden an Arbeit, sondern auch Unsummen an harter Währung verschlungen haben! Habt ihr eine Ahnung, was Haare kosten? Allein im Kopfschmuck der Mirrorqueen sind meterlange Haarstränge verwoben, der absolute Irrsinn. Die beiden, Mirrorqueen und Geisterkönig, kamen aus Holland und haben den Kostümwettbewerb natürlich dominiert.

Shilty hatte Spaß. Aber dass sie feiern kann, wissen wir ja seit Karneval, gell?

Das Wochenende drauf ging es von der mittelalterlichen Fantasywelt nach Schottland, zu dem schottischen Festival nach Xanten. So viele Kerle in Kilt, schwärm. Schon bei der Anfahrt haben wir- Aud und ich- nicht schlecht gestaunt als wir die "Orkstrasse" in Xanten entdeckten.... Auf dem Festival haben wir uns mit Hilary aus ravelry getroffen. Ihr Mann hatte an den diversen piper-Wettbewerben teilgenommen, da er ein Dudelsack-Virtuose ist. Er konnte sich auch auf den vorderen Rängen platzieren, und wird in diesem Jahr nach Schottland fahren, um sich dort mit den "richtigen" Gegnern zu messen. Ich drücke die Daumen.

In Xanten haben wir uns mit fish and chips (mit viiieeel Malzessig, yummy) den Bauch vollgeschlagen, und ich bekam von Hilary eine Umhängetasche geschenkt. Ich muss die Tasche mal knipsen, denn ihr glaubt mir sonst nie im Leben, woraus sie gemacht ist: Aus Pilzen! Ich kann es selbst kaum glauben!

Das nächste Party-Wochenende fand wieder in der Mittelalterfantasywelt statt, in der Larp-Taverne in Köln. Und weil ich eigentlich an selbigem Wochenende noch eine Jungenhose für das Burda sewalong machen musste, UND eine gewisse Dame mir nicht glaubt, dass ich mit der Hand nähen kann, habe ich zugeschnittenen Stoff und Nähzeug mit in die Taverne genommen und angefangen zu nähen. Gestern wurde die Hose dann fertiggestellt, und mit dem ersten Handnähversuch ging auch der Monat Juni zu Ende. 

Ich habe jede Menge Ereignisse, interessante Themen und Fotos weggelassen, aber der Juli steht vor der Tür, mit all seinen Ereignissen, und wenn ich den Juni nicht im Schnelldurchgang aufschreibe, wird er vergessen. Zumindest von mir. 

Geschrieben von snowwhite um 15:05 Uhr in Privates

Mittwoch, 21. Mai 2008

In the 80s

In my little world, everything I do is absolutely normal, normal and normal. But in the last 40 years, I experienced this strange glance of people..  is that girl/woman normal at all?

Let´s say I am .. me. The center of MY universe. Happy, sad, loving, caring. Obsessed by everything new, ideas, creativity. Normel, eh?

But after all these years doing completely normal stuff, I often tell someone about it, and notice the difference between my life and the life of all the others. Mine was and is, well... interesting. I don´t say yours is not. But I love mine, with all its good and bad moments.

And the older I become, the more coincidences unveil. For example I never can find what I am looking for, but I always find something. Not what I was looking for at this very moment, but what I was looking for a few days or even years ago. Sometimes I find things I am not even looking for. Colors matching something I actually work on, people behaving weird and exactly like me.

So often I thought I found a perfect match, a sister in mind. But I had to accept that I am unique, and from time to time I am alone. But I have fun with myself, so there is no problem in beeing alone, hehe. Even now and then I can make a friend smile. I don´t have to be with them all day for these special moments.

Why do I tell you all this nonsense? Today my daughter sent me a collage she has put together. One part is an old photograph of me, it must be over 25 years old. The other is a photograph as old as mine, and I bet you all know this lady. I adore her, love her voice, and to continue the coincidence, sometimes my voice sounds like her. Unfortunately not often enough, lol. Otherwise I could start a career in the music business.

I have so many more old stories to tell. Nothing interesting for a sewing blog, but I love to talk. And next time, I will talk about my latest journey to Scotland. I only had to step out of my back door, to be there. How this could happen, I will tell you next time.

This time, watch my past and how pretty I have been. Happy days, still lasting..... PS: I am the one on the right ;-)

 


 

Geschrieben von snowwhite um 20:31 Uhr in Privates
   

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