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Mittwoch, 13. August 2008

Philosophisches

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... mich gibt es noch.

Immer wenn ich denke, nun ist alles geregelt, kommt eine nächste Anforderung an uns. Und immer muss es etwas sein, das noch unbekannt in der Bewältigung. So scheint das Leben an sich  zu sein.

Nur - warum denkt man immer, wenn ich dies oder jenes hinter mir habe, dann ist erst mal gut?

 

 

Geschrieben von DorosGedankensplitter um 11:30 Uhr in Allgemein

 

Kommentar: nowaks nähkästchen am Wed, 13 Aug 15:22 Uhr

Keine Ahnung, warum man das denkt, aber ich kenne das Gefühl... (Und habe es inzwischen aufgegeben daran zu glauben. Seither sehe ich vieles gelassener. :o)

Kommentar: Bloomsbury am Thu, 14 Aug 22:33 Uhr

Vielleicht, weil's leichter ist, von Etappe zu Etappe zu gehen.

Kommentar: Bärbel am Tue, 19 Aug 18:44 Uhr

Ja, ein langer Weg scheint leichter zu werden, wenn man nur an die nächste Etappe denkt. Sonst wird man verrückt. Man kann keinen Berg in einem Schritt erklimmen, aber in vielen kleinen. Es geht vielen so wie Dir, keine Sorge. Und wenn man das erkannt hat, wie Nowak und Bloomsbury, dann macht es sogar Spaß hinter der nächsten Wegbiegung auf neue und interessante Erfahrungen hoffen zu dürfen.

Kommentar: Doro am Mon, 25 Aug 22:28 Uhr

... und wenn es manchmal noch so interessant erscheinen mag, auf manches könnte ich verzichten. Manchmal würde ich es gerne langweilig haben

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