Mittwoch, 13. August 2008
Philosophisches
« Frau sollte niemals nie sagen | Hauptseite | Philosophisches II »... mich gibt es noch.
Immer wenn ich denke, nun ist alles geregelt, kommt eine nächste Anforderung an uns. Und immer muss es etwas sein, das noch unbekannt in der Bewältigung. So scheint das Leben an sich zu sein.
Nur - warum denkt man immer, wenn ich dies oder jenes hinter mir habe, dann ist erst mal gut?
Ja, ein langer Weg scheint leichter zu werden, wenn man nur an die nächste Etappe denkt. Sonst wird man verrückt. Man kann keinen Berg in einem Schritt erklimmen, aber in vielen kleinen. Es geht vielen so wie Dir, keine Sorge. Und wenn man das erkannt hat, wie Nowak und Bloomsbury, dann macht es sogar Spaß hinter der nächsten Wegbiegung auf neue und interessante Erfahrungen hoffen zu dürfen.
... und wenn es manchmal noch so interessant erscheinen mag, auf manches könnte ich verzichten. Manchmal würde ich es gerne langweilig haben


Keine Ahnung, warum man das denkt, aber ich kenne das Gefühl... (Und habe es inzwischen aufgegeben daran zu glauben. Seither sehe ich vieles gelassener. :o)