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Mittwoch, 20. August 2008

Die erste Unterhose ist fertig

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... und das stundenlange Sitzen auf Baumstämmen oder am Badehaus war erfolgreich. Denn was, außer Nähen oder Spinnen tut frau sonst auf Märkten, wenn sie am Schwätzen ist? Meine Vorüberlegungen kann man hier nachlesen. Und so sieht das bequeme Teil von hinten aus:

Bruche hinten

 Laut Auskunft des Barden trägt sie sich gut.  Dem heutigen Schönheitsideal entspricht sie kaum, wurde aber damals quer durch alle Schichten vom Mann getragen.

Bruche von vorne

 Später gibt es die dazu gehörenden Beinlinge zu sehen.

Geschrieben von DorosGedankensplitter um 12:41 Uhr in Gewandungen und Kostüme

 

Kommentar: stebo79 am Wed, 20 Aug 13:56 Uhr

Sieht geräumig aus *g* LG Steffi

Kommentar: Hesting am Fri, 22 Aug 18:59 Uhr

Ich habe die Hose ja in einem früheren Stadium gesehen und muß nun zugeben, daß ich skeptisch war, ob da ein tragbares Kleidungsstück herauskommt bei soviel Stoff. Schön, wenn sie gut sitzt. Mir fehlt noch der Mut, auf Märkte was zum Nähen mitzunehmen, aber vielleicht wird das nächstes Jahr besser? LG

Kommentar: Doro am Sat, 23 Aug 12:14 Uhr

ja etwas skeptisch war ich ja auch, aber ich hatte ja schon etwas weniger Stofflänge genommen, als es einige Aufzeichnungen (Stoffkaufbeleg eines Klosters u.a.) angeben und ich habe ja schon die Stoffülle anderer Recken erspäht :D Auf Märkten nähen macht Spaß und ist kommunikativ. Bis dann mal.

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