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Sonntag, 22. Februar 2009

Glückwunschkarte

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Was tun, wenn der nächste Laden mit schönen Karten etwas weit weg ist? Dass man Karten nähen kann, davon las ich schon, kam aber bisher nie dazu. Irgendwann ist immer das erste Mal.

Vorgaben zur Person gesammelt und dann im Fundus der Stoffreste, Borten und Stickgarne gesucht. Als Grundlage zum Aufnähen eignet sich entweder das extra dicke Kartenvlies von Freudenberg (hatte ich mir für Weihnachtspost besorgt, aber nie genutzt) oder anders dickere Vlies, dünner Filz oder festeren Jeansstoff. Vlies in Umschlaggröße zugeschnitten und darauf erst einmal einen Pannesamtstoff mit Silberdruck und ein Karobrokatstoffrest quer genäht (Stoff rechts auf rechts und dann umgeklappt. Zierstich darüber genäht. Dann mit dem Stichprogramm den Glückwunsch gespeichert und genäht. Den der Person Namen auch. Sieht etwas mager aus. Federn aus Federboa gezupft und noch einen Spitzenrest dazu. Am Ende alles mit eng eingestelltem Zickzack und Farbverlaufsgarn (auch Premiere von mir) in der Nähe des Randes rundherum abgesteppt. Alles zurück geschnitten und es passte noch in den Umschlag.

Karte genäht

 Hat Spaß gemacht und die nächsten werden bestimmt noch besser.

Geschrieben von DorosGedankensplitter um 16:38 Uhr in Nähen

 

Kommentar: PatriciaYasmin am Sun, 22 Feb 17:10 Uhr

Für die Karte würde man im Geschäft ein halbes Vermögen ausgeben. Sieht toll aus. Wofür Stoffreste doch gut sind :-). LG Patricia

Kommentar: Zamba am Mon, 23 Feb 18:32 Uhr

Und in Natura sieht sie noch 1000 mal besser aus . Vielen Dank liebe Doro .

Kommentar: Bärbel am Thu, 26 Feb 08:53 Uhr

Ja was sehe ich? TOLL!

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