Montag, 10. August 2009
Sommerloch suchen oder in eins fallen ...
dann das ganze Problem in ein Hobbyforum stellen und darauf hinweisen, dass man es eh verschieben möge, falls falsch. Und es ist bestimmt falsch.
Zur Diskussion stellen, ob man das Sommerloch lieber erst so ausfransen lässt, gleich mit Bleiche bearbeiten soll, oder mit einem Ahle erweitern, um es nachher mit Knopflochstich zu begrenzen.
Den Tipp bekommen es groß auszuschneiden und eine Krümeltasche einzuarbeiten oder wahlweise einen geraden Schnitt mit dem Cutter für einen Reißverschluss. Oder wie die Frau Waas das Loch mit einem Knopf zum Öffnen und Schließen versehen.
Wer bietet mehr?
Rechtschreibung bemängeln, da aufwendiges Arbeiten zwar einen Haufen Aufwand macht, aber man sein Geschreibe lieber aufwändig verteidigt. Vielleicht ein paar Tildaflügel ans Sommerloch annähen?
Oder das Sommerloch halbrund mit Rüschen einfassen, falls der Ruffler an die Maschine passt. Den möglichst billig als Plagiat erstehen und auf örtliche Händler schimpfen.
Es könnte natürlich auch ein authentisches Kostüm-Sommerloch mit Gêren werden. Handgenäht versteht sich.
Und außerdem ... man könnte sich ja auch gerne als Mitglied des Forums löschen lassen, weil ja alle eh doof im Sommerloch hängen und vor lauter Sonnenstich vergessen haben ständig Beifall zu klatschen. Und neue Sommerlöcher werden ignoriert und alte Sommerlöcher sind arrogant.
Wird das Sommerloch nun mit West Coast Hong Kong Finish eingefasst und nicht mit der Ovi in einem Rutsch genäht und versäubert?
Welchen Aufwand verdient ein Sommerloch? Ein Glas Saure Gurken?
PS: das Sommerloch ist jetzt auf nichts spezielles gemünzt. Kommt nur jedes Jahr wieder. Ich kullere da manchmal mit rein. Wenn ich nicht darüber lachen könnte, würde ich so nicht schreiben. Also keine Panik. .D

