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Donnerstag, 5. November 2009

Jahresplanung 2010 Märchen- und Sagentage in der "Märchenhauptstadt" Reichelsheim/Odenwald

Am Sonntag der M und S Tage (nicht Matsch- und Schnee Tage!) findet wieder ein privater Flohmarkt statt. Denn wir sind sehr wahrscheinlich wieder die Umleitung und dieser Wahnsinnsumleitungsverkehr ist nicht anders zu ertragen als durch ein persönliches Event.

 

Wie wäre es, es würden sich einige Kreativlinge aus dem Budra-blog hier zu einem Treffen einfinden? Ich würde Kaffee kochen, Kuchen backen, Geschirr stellen. Für den Rest sorgt jede selbst. Die Touristinformation Reichelsheim/Odenwald liefert alles Nötige und die Daten zur Quartiersuche.

Geschrieben von mutterherz um 21:24 Uhr in Uncategorized

Montag, 2. November 2009

Be prepared, be organized

Eigentlich ein Satz der Englischlehrerin, kann es nicht schaden sich auch als Erwachsener dran zu halten. Vorbereiten auf das Altern z. B.. Nicht schon auf das Eigene oder besser doch? Verdrängen ginge natürlich auch. Machen wir ja im Alltag eigentlich immer und überall, ohne es uns einzugestehen. Das Leben rauscht auf diese Art aber ganz schön an uns vorbei. Mehr Bewußtsein, solange wir noch alle beieinander haben. Alles organisieren und organisiert sein. Auch als Privatmensch noch den Ruhebeitrag der Gewerkschaft zahlend, bleibt man immer up to date - auch als Mutter am Herd.

Heute also war das Erstgespräch für ehrenamtliche Betreuer und es erfolgte der Eintritt ind den Betreuungsverein. Ist sogar gratis; aber nicht umsonst. Die theoretische Vorbereitung auf die praktische Arbeit startet mit einem Vortrag von Heinz Groß. Einführung in das Betreuungsgesetz. Nach dem Vortrag eines Anwaltes aus Fürth, gesponsert von der Sparkasse, beginnt hiermit eine weitere Ehrenamtskarriere. 5-7 Stunden im Monat ist ja wohl zu schaffen und als Vorbereitung zu sehen auf das, was da so auf uns alle zukommt.  Natürlich kann man auch Menschen einfach so umsorgen, aber als vom Gericht eingesetzter Betreuer hat man ein ganz anderes Gewicht, ohne sich in der Realität Übergewicht anfuttern zu müssen. Demnächst mehr in diesem Blogg.Jetzt werden erstmal Socken gestrickt.

Geschrieben von mutterherz um 21:05 Uhr in Uncategorized

Samstag, 31. Oktober 2009

Odenwälder

Um die Natur zu unterstützen, die es an manchen Stellen echt schwer hat, habe ich mir beim Abwasserverband Sanddorn-Sträucher bestellt. -Gleich noch die Saatgutmischung für heimische Blumen dazu angekreuzt.-Werde die Sträucher in großen Kübeln kulitivieren. Diese Wilden treiben nämlich Wurzelnachkommen und erledigen ihre Nachbarn. Wenn man weiß wie man mit ihnen umgehen muß und sie entsprechen behandelt, kann man sich also auch sowas im Garten halten. Es wird 6 Jahre dauern bis ich nennenswerte Erträge einfahren kann; Zeit genug sich einen Gläservorrat anzuschaffen.

 

Für den Apfelbaum Odenwälder komme ich in diesem Jahr zu spät. Ist eine Aktion für Kindergärten und Grundschulen und ging ganz an mit vorbei. Warum? Wäre doch auch was für unsere AG gewesen. Gleich am Montag bei der Voba nachfragen; vielleicht hat einer sein Bäumchen nicht abgeholt?

 

Es war soviel los in dieser Woche, daß ich ganz vergessen habe den Sigi Sagenhaft abzuholen. Will mir eine Schablone anfertigen und mache zu den kleinen Kunststoffdrachen Gesellschafter aus Tonkarton. Vielleicht läßt sich das Motiv vergrößern auf Kissenformat? Auf jeden Fall habe ich mir heute, weil ich das Schild vom Flohmarkt zurückbringen mußte,beim Raumaustatter sagenhaft günstige Reste gekauft.Qualitäten die vorher ein Vielfaches gekostet haben zum Schnäppchenpreis. Jedes Kissen ein Unikat und die Netzware, querelastisch, läßt auch mehr als eine Nähidee zu

. Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal in einem Fachgeschäft vor Ort? Wenn ich Flugzeuge sehen will , gehe ich auf den Flughafen; ich bin nicht darauf angewiesen einen Ort zu besuchen, der mich an einen  fünjährigen Wolf erinnert um dort vor lauter Aufregung wegen einem Flugzeug den Überblick über mein Budget zu verlieren. Eine Million Besucher sollen schon dort gewesen sein in den ersten 13 Tagen. Mich stößt so etwas eher ab und je kawalliger die Werbung umso mehr Widerwillen stellt sich bei mir ein.

 

 

 

Geschrieben von mutterherz um 07:52 Uhr in Uncategorized

Montag, 26. Oktober 2009

Flohmarkt hat Spaß gemacht

Der Sonntag als Umleitung war mal wieder der Wahnsinn. Da siehst Du Leute Auto fahren wie beim ersten Mal. Konnte mich freuen, hatte Kaffee, Kuchen und Kinderschminken auf dem Plan. Habe dann schön aufgeräumt und um 19 Uhr mein Auto wieder auf die Straße gestellt. Jetzt herrscht hier nur der normale Lasterwahnsinn im Wohngebiet. Der Erdaushub wird fröhlich über die frisch renovierte Straße gekarrt und ich frage mich warum da keiner was ändert. Demnächst mehr. Muß Schönheitsschlaf antreten.
Geschrieben von mutterherz um 00:30 Uhr in Uncategorized

Dienstag, 13. Oktober 2009

Flohmarkt am Märchen- und Sagensonntag, 25.10.2009, in Reichelsheim/Odenwald

Gerade fällt mir ein: ich habe ja ein Gewand, weinroter Samt mit diesen weiten Tütenärmeln, fehlte nur noch der Henin.( Die jetzt nötigen Abnäher, also das ist ja wohl das geringste Problem.) Waren allerdings unpraktisch beim Getränkezapfen im 2. Jahr  und ich hatte eine andere Kopfbedeckung, die nicht so in diese Zeit paßte, aber zu den Gegebenheiten vor Ort. Vielleicht ziehe ich das ja am Flohmarkt an? So schnell gehts ins Mittelalter zurück. Stand ich doch mit als erste mit an der Kasse beim ersten Mittelalterlichen Spektaculum in Lindenfels auf der Burg.

                                            Das Genick hatte ich mir total verbrannt und ein hilfreicher Besucher gab mir eine Schutzcreme um den totalen Abbrand zu verhindern.                                             Richtige Radfahrer sind für sowas vorbereitet.

Damit auch alles mal richtig erzählt wird: Die ganze Familie, 5 Personen, war gewandet und wir sind sogar auf die Ronneburg, bei Hanau gefahren.....Bis wir was Wichtigeres zu tun hatten.

Das Spectaculum, jetzt beim Ritterverein angesiedelt, ist nämlich ein Kind des Judoclub Nibelungen, Abteilung HAPKIDO, Trainer Alexander Glossauer.Immerhin habe ich dort meinen ersten Gurt gemacht und hatte einen Superanzug. Schwarz mit roten Schriftzeichen. Habe ich seinerzeit verkauft weil wir uns noch ein Baby 2000 gegönnt haben um unser Kleeblatt zu vervollständigen und als Mutter ist man nicht mehr der Haudrauf der sich im Training auf alles vorbereitet und Selbstverteidigung übt. Solange es nicht nötig ist um die Kinder und sich selbst zu verteidigen.

Die richtigen Worte mit entsprechendem Nachdruck reichen da oftmals um sich 2,50 m zu fühlen.

Wer sich von Pinschern und anderen kleineren,armen Kläffern an die Einfriedigung des Hauses, die Alpensteine des Gartens, pinkeln läßt und sei es NUR auf die Steine, weil der arme Schoßhund so kurze Beine hat und alt und bedauernswert ist,braucht sich nicht zu wundern wenn es dann riesige Misthaufen werden. Weil, wer den Anfängen nicht die richtige Beachtung geschenkt hat, der erstickt irgendwann.... vielleicht sogar im eigen Mist? Es findet sich nämlich immer einer, der den größten Hundepippisee noch überbieten muß. Wenn das nicht mehr geht, kommt der erst kleine braune Haufen und wer glaubt daran, daß es Dinos waren die sich an der Grenze verewigt haben?

Wer das alle nicht versteht, kann mich anrufen. Ich entscheide dann ob ich ans Telefon gehe, ob ich zuhöre, ob ich Antwort gebe. Genau so, wie ich entscheide wo, wohin und wann ich hin oder hergehe.  

 Grüße an die Nette von der Ecke mit dem kleinen, süßen, weißen Hund, die mir sagte: halten Sie doch ihren Mund, gehen Sie doch heim. Die, die ihren Hund an meine Steine pinkeln ließ. Wie schon ihre große, erwachsene Tochter ( mit eigener erwachsener Tochter) und ihr staattlicher Schwiegersohn. Die mich dann abends anrief und mir sagte sie hätten Zeugen. Blinde Meineidzeugen? Ich weiß nämlich was ich sagte: Danke gleichfalls. Schauen SIE in den Spiegel.

Der, der dann aus Mangel an Argumenten auflegen mußte (vermutlich nachdem er seiner Frau den Höhrer abgenommen hatte?), weil ihm die Worte fehlten. Der, der von oben herab ( nee der nicht)auf mich herabblickt. Diese 2 m Mann(kein Schreibfehler!) mit dem Minihund die sich dann erst wohlfühlten als er das Gespräch beendete hatte? Genauso wie der Mann vom Bauamt, der schon seit mindestens 15 Jahren von mir weiß, wie viele Kinder sich an dem Laufgitter und Geländer der Halle, er weiß schon welcher, verletzt haben und nichts änderte und auch in zuunft nichts ändern will?

 

Wir haben einen neuen Bürgermeister; gleich schreibe ich ihm mal um zu erfahren, was er davon hält. Vielleicht weiß er ganichts davon?

 

Zurück zum eigentlichen Thema: Wir haben dann immerhin noch Jahre Funktionsgymnastik gemacht und uns mit Laufen und Kraftraining wieder fit gemacht. Wir waren nie wirklich weg, wir Frauen und Mütter.

 

Wir hatten nur das wirklich Wichtigste im Kopf: Unsere Kinder!!!!!!!!!

 .Ortsansäßige Geschäftsleute unterstützen die Idee und spenden Artikel zur Verwertung. Nach Abzug der Kosten sollte jede Teilnehmerin einen Teil für ein soziales Projekt spenden. Ich erhoffe, wie schon immer auch von mir, großzügige Mitarbeit und Freigiebigkeit. Meine Projekte sind natürlich, wie sollte es anders sein:

 

TG RIMBACH Bausteineaktion                                             jetziger Heimatverein der

                                                                                      Deutschen Meisterin U17 in 2009 und 5. bei der IDEM Berlin

                                                                                                                     LARISSA MALLIG

Für ihren ersten Heimatverein, Judoclub Nibelungen, setzen sich jetzt andere tatkräftig ein. Wir wissen das, weil Pascal Mallig dort noch Trainer und Jugendwart ist. Für weitere Fragen direkt an den JC-Nibelungen Nibelungen,Lindenfels, wenden. Harald Schneider betreut die Homepage. Sie unterstützen damit die ehrenamtliche Arbeit vieler Eltern und Ehrenamtlichen, ohne die Sport in dieser Form für unser aller Kinder nicht möglich wäre.                                                                   

 

Heinrich-Heine-Gymnasium, Eliteschule des Sports in Kaiserslautern, Rheinlan-Pfalz mit angeschlossenem Internat,

                                                                                     

                                                                                      Zweitwohnsitz von Larissa

 

Mittel für die Garten- und Handarbeiten AG                           unsere Reichenberg-Schule, eine Grundschule mit verschiedenen Förderangeboten

 

Förderverein  GAZ    Bücher- und Laptopkonto                       unsere weiterführende Schule am Ort mit verschiedenen Fördermöglichkeiten

 

Frauenhaus Erbach    e.V                                                    für alle, die nicht soviel Glück hatten und haben und und unsere Unterstützung brauchen.                                                                                        Sie nehmen auch Sachspenden -NACH RÜCKSPRACHE- an und sind berechtigt eine Spendenquittung über den                                                                                        Wert der Spende auszustellen.

 

Wem das alles noch nicht reicht, der mag sich vielleicht für ein Patenkind engagieren? Plan oder SOS-Kinder Dörfer sind nur zwei beispielgebende Modelle, die die harte, flache Welt ein wenig aus- und aufpolstern.Wenn nicht wir, wir Mütter und Väter, wer soll denn bitte dann die Welt retten für unser Kinder?                                                                     

Helden leben in Deutschland nicht lange genug und wir brauche viele lebende Helfer.

 Wer hier noch einen Fehler findet, der darf ihn behalten. Der Sinn sollte klar geworden sein.

Ich muß jetzt in den Wäschekeller. Judo,the best sport, der weiße Sport. Wer denkt da an die waschenden Mütter?

Geschrieben von mutterherz um 09:37 Uhr in Uncategorized

Montag, 12. Oktober 2009

23. -25.10. 2009 Märchen- und Sagentage in Reichelsheim /Odw.

Eine Chance für alle, die gerne gewandet gehen: Die 14. Reichelsheimer M und S Tage stehen vor der Tür und da wir wieder an der Umleitung liegen und alles an uns vorbei muß veranstalte ich mir am Sonntag den 25.10.2009 einen Flohmarkt in der Garage.Genaue Zeitangabe folgt noch: Memories of Reichelsheim ( alles was der Odenwald hergibt in getrockneter, haltbarer Form; KEINE vertrockneten Hexxen) in der Box von Haro Plast. Die eignet sich auch prima um Damenschuhe zu stapeln und da sie für Lebensmittel hergestellt werden kann man prima Ordnung in die Vorrats- und Kühlschränke bringen.

 

Alles für das Schneiderhobby läßt sich genauso prima in die Höhe stapeln und zwei Boxen passen exakt in die 9 l Schale.

 

Der Direktverkauf ist freitags geöffnet und es empfiehlt sich die rechtzeitige Anreise in einen der malerisch gelegenen Beherbergungsbetriebe um sich drei Tage vom Märchenmond bescheinen zu lassen. Ich weiß nämlich nicht, ob ich mir das alles an den Hals hängen will was andere sehr gut selbst machen könnten.

 

Mütter müssen auch mal "Nein-Sagen" kennenlernen.

Wem das alles noch nicht reicht: Wir haben hier ein Felsenmeer in der Nähe und den Direktverkauf der Firma Koziol in der alten Fabrik in Michelstadt. Öffnungszeiten kriegt ihr selbst raus.

Da muß man schon mal gewesen um sich das weltberühmte Rathaus anzuschauen; also woran liegt es dann, daß alles in die Stadt rennt oder in irgeneien Loop egal welche Nummer der Wolf hat?

Selbermacher machen sich ihre eigene Welt. Wie die aus den Physaliskapseln. Ich weiß garnicht ob die überhaupt jemand bezahlen kann. Ob ich mich davon trennen will. Da habe ich nämlich lange dran gewickelt. Die Zeit für Aussaat, Pflege und Ernte mal garnicht bedacht. Das Kupfer teuer ist, ist bekannt und zum Glück schenken mir meine Freunde alles was sie nicht mehr verwerten können und genau der Draht hält jetzt alles zusammen.

 

Sogar aus Pferdeäpfeln ( Danke Herr.....) und Grasschnitt( ja mein lieber Hausmeister Herr .....) mache ich mit Hilfe von Stroh ( bei der Anliefeung war die ganze Straße blockiert):

 

Erdbeeren bis zum Frost. Manchmal hänge ich die Pflanzen sogar noch in den Wintergarten um den letzten Früchten zur optimalen Ausreifung zuverhelfen,bevor ich dann entscheide:

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum Rückschnitt und zum Auspflanzen in den Garten. Die kommen dann schon mit dem rauesten Klima zurecht.

 

 

Geschrieben von mutterherz um 22:15 Uhr in Uncategorized

Sonntag, 11. Oktober 2009

Rinde von Platanen werden Speisenkarten

Die Tischdeko ist gerettet. Die Platanen schmeißen großzügig ihre obere Rindenschicht von sich und manche Stücke ergeben fabelhafte Tischdeko.Die Früchte der Platane sind sehr dekorativ, immer paarweise verbunden und von einem frischen Grün. Wären sie nicht so kratzbürstig könnte man sich fabelhafte Ohrhänger basteln.
Geschrieben von mutterherz um 21:22 Uhr in Uncategorized

Dienstag, 29. September 2009

Juhu - die Garten- und Handarbeiten-AG geht ins 2 Jahr

Der Nachwuchs ist gesichert. Einige haben in die Schulgarten AG gewechselt und bearbeiten und gestalten freie Beete. Wir, die wir auch handarbeiten wollen pflegen die Pflanzeninseln im Schulhof und wenn uns das Wetter gefällt wird draußen gehäkelt wenn alles gegossen ist.

 

Da blüht uns was mit so einem Nachwuchs: zur Zeit sind es Chrysanthemen in Begleitung von Silberblatt und schon für das nächse Jahr Lavendel, Lavendel, Lavendel. Gibt schöne Duftkissen.....

Geschrieben von mutterherz um 22:15 Uhr in Uncategorized

Montag, 28. September 2009

Die SPD Wähler konnten nicht mobilisiert werden

Wo waren die denn alle? Spazieren, abseits aller Wahllokale?

 Jetzt können wir uns wohl an die Nähmaschinen setzen und uns was Warmes zum Anziehen nähen und einer strahlenden Zukunft entgegensehen.

Geschrieben von mutterherz um 20:44 Uhr in Uncategorized

Samstag, 26. September 2009

Wer jetzt nicht wählt, braucht später nicht zu meckern

Denn die Chance das Land mitzugestalten haben Sie verpaßt. Reißen Sie sich mal von der Nähmaschine los, das Gestalten der eigenen,kleinen Welt schaffen wir doch ganz gut. Warum sollten Frauen nicht viel mehr an der richtigen, großen Welt mitgestalten? 

 

Die ist nämlich garnicht so flach wie es ein Buchtitel von Thomas L. Friedmann vermuten läßt, bevor man das Buch gelesen hat. Vor Ort, hier in Deutschland, gibt es Tätigkeiten, die man nicht nach China oder Indien auslagen kann. Dienstleistungen direkt am Menschen. Weiterbildung des eigenen " Ich" und vielleicht dann auch mal ein Ehrenamt, gegen Aufwandentschädigung?

 

Kost nix nur die eigene Zeit und die ist ja eh unbezahlbar.Da bleibt man frei, beweglich,schlank und unabhängig. Es gibt genug zu tun.

 

Zur Zeit werden hier im Odenwald ehreamtliche Betreuer gesucht. Zeitaufwand 2-6 h/Monat. Weiterbildung mit praktischem Nutzen sozusagen. Warum sollte ich Latein lernen wollen, wenn die alten Römer tot sind? Deren Bücher liegen in Übersetzung auf Deutsch vor. Das Schulenglisch-,-französich wird ja seit Jahren immer wieder durch die Kinder aufgefrischt und was ich verstehen will, habe ich bisher schon immer verstanden und was ich verständlich machen wollte kam mit Hilfe der Kinder auch immer an. Stichwort: Schüleraustausch.

Den Rest für´s lerne ich dann auch noch dann wenn ich es brauche.Da bin ich ganz sicher.

 

Kennen Sie Ihren Abgeordneten? Die Stimme geben wir nicht wiklich bei der Wahl ab; wir schlagen auch kein Kreuz mehr, wir machen ein x im richtigen Kästchen und halten es nicht für ein U.

Geschrieben von mutterherz um 22:37 Uhr in Uncategorized

Donnerstag, 24. September 2009

Dornröschen muß nicht mehr auf den Prinzen warten

Frauen von heute haben eine kleine Accuheckenschere und verschaffen sich selbst freien Aus-und Durchblick.Gerade im Herbst besonders wichtig um nicht im Dunkeln zu versauern." Mehr Licht" sollen die letzten Worte von Goethe gewesen sein und der hat ja einige  Wahrheiten aufgeschrieben. Also freiwillig Rückschnittfür mehr Lichtblick.

 

Wenn man Astern wie Rosen behandelt, sie ausputzt, dann kann man auch ihre Blütezeit verlängern. Die Schmetterlinge danken es mit ihren Besuchen und die fleißigen Bienen sammeln für ihren Imker in der Nachbarschaft.

Jetzt kann man noch schnell Gründüngung aussehen: Bienenfreund und Lupinen. Damit läßt sich der Einsatz von mineralischem Dünger verringern und der Boden speichert mit den Jahren mehr Wasser wenn der Humusanteil ansteigt. 

Immerhin bin ich der Nähmaschine schon näher gekomme. Die kühlen Stunden des Vormittags wurden genutzt um alles zu reinigen und vorzubereiten.Für jede Stunde Nähzeit verdient die Maschine eine Wartung. Wäre eine Nähmaschine ein Flugzeug, diese Nachlässigkeit wäre tödlich.

 

Wenn das letzte Gartengerät im Geräteschuppen eingezogen ist und der Herbstwind zum Rückzug des letzten Gartenstuhles bläst, schlägt die Stunde der Hobbyschneiderin. Ein neues Shirt für die nächste Sommersaison oder doch vielleicht ein neuer Schal in frischen Farben?

Geschrieben von mutterherz um 20:44 Uhr in Uncategorized

Mittwoch, 23. September 2009

Gehen Sie wählen; nicht nur auf dem Stoffmarkt

Auch wenn die eigene Stimme leise ist, immerhin entscheiden wir über die Vergabe der Wahlkampfkostenerstattung und es ist zu hoffen, daß die Parteien diese Mittel in die Nachwuchsförderung stecken; vielleicht auch für Seiten- und Späteinsteiger.

 

Die Sache mit den Überhangmandaten bedenken.

Geschrieben von mutterherz um 11:36 Uhr in Uncategorized

Mittwoch, 16. September 2009

Hilfe, die Strickliesel ist kaputt

Hat sie etwa einen Zacken aus ihrer Krone verloren, die Arme? Hatte ich garnicht gesehen.

Am Kopf ist sie ganz in Ordnung. Wo also liegt der Fehler?

Sie ist innen hohl.

Na, da bin ich aber beruhigt, denn bei einer Strickliesel aus Holz muß das so sein. Sonst wäre sie ja nur ein nutzlose Figur.

Geschrieben von mutterherz um 14:46 Uhr in Uncategorized

Mittwoch, 9. September 2009

Der Sommer ist eingemacht

 Der Sahneschmelzkäse ist ohne Sahne, der gekühlte Blätterteig ohne Butter hergestellt und der fangfrische Lachs stammt aus Aquakultur. Muß man denn wirklich immer und überall das Kleingedruckte lesen? In der selbstgemachten Konfitüre ist nur das drin was man dazugibt. Wozu bitte sollen Farbstoffe für Kirsch und Erdbeerkonfitüre gut sein? Der Farbverlust ist ein rein optisches Problem, die Substanz bleibt. 

 

 

 

 

Geschrieben von mutterherz um 17:40 Uhr in Uncategorized

Donnerstag, 3. September 2009

Der Herbst ist da und die Nähmaschine muß nicht mehr lange einsam weinen

Falls das Wetter so bleibt besteht doch wirklich Hoffnung für die Nähmaschine. Im Garten ist alles zu naß und Konfitüre kochen macht als Dilettant ja wirklich niemand einen ganzen Tag. Das teilt man sich in doppelte Ansätze ein und mehr als 4 hintereinander machen keinen Spaß. Dann müssen sich die Hände erst wieder erholen. Aber bald ist die Gefriertruhe leer und der alten Nähmaschine läuft schon das Maschinenöl an alle beweglichen Teile. Wenn sie könnte, würde sie mit ihrer kleine Glühbirne blinken? Sie muß einfach im Dunkeln warten bis ihr Kreislauf wieder an den Stromkreis angeschlossen wird und dann geht es los. Das Rennfahrergen macht sich beim Betätigen des Fußschalters bemerkbar und am besten näht man was Dunkles mit langen geraden Nähten bis man die Kurven wieder wo souverän nimmt wie vor der Sommerpause.
Geschrieben von mutterherz um 22:00 Uhr in Uncategorized