Gerade fällt mir ein: ich habe ja ein Gewand, weinroter Samt mit diesen weiten Tütenärmeln, fehlte nur noch der Henin.( Die jetzt nötigen Abnäher, also das ist ja wohl das geringste Problem.) Waren allerdings unpraktisch beim Getränkezapfen im 2. Jahr und ich hatte eine andere Kopfbedeckung, die nicht so in diese Zeit paßte, aber zu den Gegebenheiten vor Ort. Vielleicht ziehe ich das ja am Flohmarkt an? So schnell gehts ins Mittelalter zurück. Stand ich doch mit als erste mit an der Kasse beim ersten Mittelalterlichen Spektaculum in Lindenfels auf der Burg.
Das Genick hatte ich mir total verbrannt und ein hilfreicher Besucher gab mir eine Schutzcreme um den totalen Abbrand zu verhindern. Richtige Radfahrer sind für sowas vorbereitet.
Damit auch alles mal richtig erzählt wird: Die ganze Familie, 5 Personen, war gewandet und wir sind sogar auf die Ronneburg, bei Hanau gefahren.....Bis wir was Wichtigeres zu tun hatten.
Das Spectaculum, jetzt beim Ritterverein angesiedelt, ist nämlich ein Kind des Judoclub Nibelungen, Abteilung HAPKIDO, Trainer Alexander Glossauer.Immerhin habe ich dort meinen ersten Gurt gemacht und hatte einen Superanzug. Schwarz mit roten Schriftzeichen. Habe ich seinerzeit verkauft weil wir uns noch ein Baby 2000 gegönnt haben um unser Kleeblatt zu vervollständigen und als Mutter ist man nicht mehr der Haudrauf der sich im Training auf alles vorbereitet und Selbstverteidigung übt. Solange es nicht nötig ist um die Kinder und sich selbst zu verteidigen.
Die richtigen Worte mit entsprechendem Nachdruck reichen da oftmals um sich 2,50 m zu fühlen.
Wer sich von Pinschern und anderen kleineren,armen Kläffern an die Einfriedigung des Hauses, die Alpensteine des Gartens, pinkeln läßt und sei es NUR auf die Steine, weil der arme Schoßhund so kurze Beine hat und alt und bedauernswert ist,braucht sich nicht zu wundern wenn es dann riesige Misthaufen werden. Weil, wer den Anfängen nicht die richtige Beachtung geschenkt hat, der erstickt irgendwann.... vielleicht sogar im eigen Mist? Es findet sich nämlich immer einer, der den größten Hundepippisee noch überbieten muß. Wenn das nicht mehr geht, kommt der erst kleine braune Haufen und wer glaubt daran, daß es Dinos waren die sich an der Grenze verewigt haben?
Wer das alle nicht versteht, kann mich anrufen. Ich entscheide dann ob ich ans Telefon gehe, ob ich zuhöre, ob ich Antwort gebe. Genau so, wie ich entscheide wo, wohin und wann ich hin oder hergehe.
Grüße an die Nette von der Ecke mit dem kleinen, süßen, weißen Hund, die mir sagte: halten Sie doch ihren Mund, gehen Sie doch heim. Die, die ihren Hund an meine Steine pinkeln ließ. Wie schon ihre große, erwachsene Tochter ( mit eigener erwachsener Tochter) und ihr staattlicher Schwiegersohn. Die mich dann abends anrief und mir sagte sie hätten Zeugen. Blinde Meineidzeugen? Ich weiß nämlich was ich sagte: Danke gleichfalls. Schauen SIE in den Spiegel.
Der, der dann aus Mangel an Argumenten auflegen mußte (vermutlich nachdem er seiner Frau den Höhrer abgenommen hatte?), weil ihm die Worte fehlten. Der, der von oben herab ( nee der nicht)auf mich herabblickt. Diese 2 m Mann(kein Schreibfehler!) mit dem Minihund die sich dann erst wohlfühlten als er das Gespräch beendete hatte? Genauso wie der Mann vom Bauamt, der schon seit mindestens 15 Jahren von mir weiß, wie viele Kinder sich an dem Laufgitter und Geländer der Halle, er weiß schon welcher, verletzt haben und nichts änderte und auch in zuunft nichts ändern will?
Wir haben einen neuen Bürgermeister; gleich schreibe ich ihm mal um zu erfahren, was er davon hält. Vielleicht weiß er ganichts davon?
Zurück zum eigentlichen Thema: Wir haben dann immerhin noch Jahre Funktionsgymnastik gemacht und uns mit Laufen und Kraftraining wieder fit gemacht. Wir waren nie wirklich weg, wir Frauen und Mütter.
Wir hatten nur das wirklich Wichtigste im Kopf: Unsere Kinder!!!!!!!!!
.Ortsansäßige Geschäftsleute unterstützen die Idee und spenden Artikel zur Verwertung. Nach Abzug der Kosten sollte jede Teilnehmerin einen Teil für ein soziales Projekt spenden. Ich erhoffe, wie schon immer auch von mir, großzügige Mitarbeit und Freigiebigkeit. Meine Projekte sind natürlich, wie sollte es anders sein:
TG RIMBACH Bausteineaktion jetziger Heimatverein der
Deutschen Meisterin U17 in 2009 und 5. bei der IDEM Berlin
LARISSA MALLIG
Für ihren ersten Heimatverein, Judoclub Nibelungen, setzen sich jetzt andere tatkräftig ein. Wir wissen das, weil Pascal Mallig dort noch Trainer und Jugendwart ist. Für weitere Fragen direkt an den JC-Nibelungen Nibelungen,Lindenfels, wenden. Harald Schneider betreut die Homepage. Sie unterstützen damit die ehrenamtliche Arbeit vieler Eltern und Ehrenamtlichen, ohne die Sport in dieser Form für unser aller Kinder nicht möglich wäre.
Heinrich-Heine-Gymnasium, Eliteschule des Sports in Kaiserslautern, Rheinlan-Pfalz mit angeschlossenem Internat,
Zweitwohnsitz von Larissa
Mittel für die Garten- und Handarbeiten AG unsere Reichenberg-Schule, eine Grundschule mit verschiedenen Förderangeboten
Förderverein GAZ Bücher- und Laptopkonto unsere weiterführende Schule am Ort mit verschiedenen Fördermöglichkeiten
Frauenhaus Erbach e.V für alle, die nicht soviel Glück hatten und haben und und unsere Unterstützung brauchen. Sie nehmen auch Sachspenden -NACH RÜCKSPRACHE- an und sind berechtigt eine Spendenquittung über den Wert der Spende auszustellen.
Wem das alles noch nicht reicht, der mag sich vielleicht für ein Patenkind engagieren? Plan oder SOS-Kinder Dörfer sind nur zwei beispielgebende Modelle, die die harte, flache Welt ein wenig aus- und aufpolstern.Wenn nicht wir, wir Mütter und Väter, wer soll denn bitte dann die Welt retten für unser Kinder?
Helden leben in Deutschland nicht lange genug und wir brauche viele lebende Helfer.
Wer hier noch einen Fehler findet, der darf ihn behalten. Der Sinn sollte klar geworden sein.
Ich muß jetzt in den Wäschekeller. Judo,the best sport, der weiße Sport. Wer denkt da an die waschenden Mütter?